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geschrieben am: 24.07.2002 um 03:00 Uhr
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Schöne Augenblicke
wenn Augen so entzücken
will man in sie blicken
jeden Augenblicke
Big |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.07.2002 um 09:56 Uhr
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Nur ein Augenblick
An der Bushaltestelle sah ich sie stehen,
und wollte erst vorübergehen.
Sie drehte sich um und sah mich an,
ich stoppte meinen Schritt wie gebannt.
Ihr Gesicht schön , wie ich schon oft gesehen,
doch als ich ihre Augen sah, war es geschehen.
Dieser Blick rein und klar so wunderbar,
als wenn ich in zwei leuchtende Sterne sah.
Ich sprach sie an und lud sie ein,
zu einem Glas Wein, sie sagte nicht nein.
Stundenlang saßen wir im Cafe,
uns wurde klar das wir uns wieder sehen.
Big
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.08.2002 um 22:42 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.08.2002 um 01:04 Uhr
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Träumerei
Deine Augen bringen mich zum träumen.
Lassen meine Gedanken überschäumen.
Sehe ich ihren wundervollen Blick,
sind meine Sinne berauscht voller Glück.
Geben mir Zeichen durch ihr blitzen allein,
sagen mir du bist zu allem bereit.
Das Glück könnte nicht schöner sein,
wenn wir beide sind allein.
Werde dich mit meiner Liebe umhüllen,
unsere Sehnsüchte gemeinsam stillen.
Möchte dich immer glücklich wissen,
wenn wir dann ausruhen in den Kissen
Big
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.08.2002 um 09:34 Uhr
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Hat auch blaue Augen fg
schöne Gedichte stehn hier
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.08.2002 um 20:18 Uhr
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Deine Augen versprühen ein Feuer,
wie ich es noch nie gesehen.
Das ist mir nicht ganz geheuer,
was ist denn nur geschehen?
Kann die Wut in ihnen nicht deuten,
ihren flammenden blitzenden Tanz.
Höre in mir Gefahrenglocken läuten,
wenn ich sehe die stechenden Lanz.
Läst durch nichts dich besänftigen,
auch schweigst du weiterhin.
Kann deine Wut nicht entkräften,
das ich etwas vergaß kommt mir in den Sinn.
Schweigend nehme ich dich in die Arme,
um deinen Zorn zu zerstreuen.
Mein Blick bittet dich um erbarmen,
das ich unseren Tag versäumt.
Big
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.08.2002 um 20:29 Uhr
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Schönnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnn :-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.08.2002 um 21:08 Uhr
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Weißt du
was du bist
in meinen Augen?
Ein Sonnenstrahl
der seine Wärme
mit stillem Handstich allen schenkt.
Weißt du
was du bist
in meinen Händen?
Die zarte Feder die
ein Wind mir zugespielt
mit einer Liebesmelodie
Weißt du wirklich
was du bist
in meinem Herzen?
Die weiße Fee
die plötzlich wie ein Traum
am dunklen Waldrand steht.
zu einer Stunde die
im Abenddämmerlicht
so leise sinkt
als perlte unser Flüstern aus
dem Silbermond des Glücks.
Drutmar Cremer |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.08.2002 um 13:31 Uhr
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Erwachen
Lächelnd sehe ich auf dich hernieder,
sehe wie sie zucken deine Lieder.
Langsam öffnen sich deine Augen,
als wenn mein Blick deinen Schlaf konnte rauben.
Träumend dein Blick, der mich entzückt,
noch ganz fern, der Wirklichkeit entrückt.
Langsam sich deine Augen beleben,
kleine Kobolde sich in ihnen regen.
Wohlig reckst du deine Glieder,
glücklich liegen wir in den Armen wieder.
Big
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.08.2002 um 14:50 Uhr
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Das ist Dir wieder gelungen Big wunderschön /:-)/ |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.08.2002 um 05:18 Uhr
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Wo sind denn nur die Augen geblieben,
die ich verehre, die ich so liebe?
Schauten immer so sinnlich umher,
was ist mit ihnen geschehen,
warum seh ich sie nicht mehr?
Wo finde ich Augen so wie deine,
von mystik und Schönheit,
die mich inspirierten so oft zum Reimen?
Wüsche sie mir wieder her,
damit das Reimen fällt nicht so schwer
Big
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.08.2002 um 06:01 Uhr
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| endlich sind sie wieder da ;-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.08.2002 um 05:01 Uhr
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Doch damit mir dieses nicht passiert,
wurden die Brillengläser halbiert.
Und ist das Glas jetzt auch mal blind,
mein Blick unter ihm hindurch
das Essen find.
Big
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.08.2002 um 05:04 Uhr
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| das sollte doch nicht jeder wissen ;-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.08.2002 um 08:48 Uhr
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Ein linkes Auge rollt herum,
sucht eifrig nach dem Rechten,
es ist wahrhaftig gar nicht dumm,
wie viele vielleicht dächten.
Es ist nun nicht mehr eingesperrt,
in einen großen blöden Kopf,
es wurde plötzlich rausgezerrt,
herausgeschossen wie ein Pfropf.
Frohgestimmt kullert es weiter,
an einem halben Bein vorbei,
denkt bei sich, das ist ja heiter,
der ganze Körper ist nur Brei.
Das Auge murmelt fröhlich nun,
durch eine große Lache Blut,
denn alles kann es endlich tun,
wonach ihm steht der eigene Mut.
Die ganze Welt steht ihm nun offen,
endlich ist es richtig frei,
und insgeheim ist es am hoffen,
das Leben ginge nie vorbei
(unbekannt) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.08.2002 um 14:38 Uhr
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Die Augen sind wieder ausgeruht
der Schlaf tat ihnen gut
jetzt hab ich den Durchblick
der mir hatte gefehlt
brauch nicht tastend umhergehen
kann deine Schönheit wieder sehen
Big
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.08.2002 um 16:08 Uhr
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grinst |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.08.2002 um 02:18 Uhr
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Herrlich sind deine Augen an zusehen
wenn sie wütend blitzen durch die Gegend
wehe dem, den dein Blick erreicht
verkriechen sollte er sich, das aber gleich
Big
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.08.2002 um 04:37 Uhr
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| das gefällt mir sehr gut |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.08.2002 um 08:53 Uhr
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Augen erzählen soviel :-)
Schöne Gedichte |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.08.2002 um 01:45 Uhr
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Grün die Farbe
sinnlich schön
in der Mitte
ein kristallener See
Diese Tiefe
kaum zu ergründen
ihr Blitzen
man tief empfinde
Betörend
ihr Lachen
hab so etwas schönes
noch nie gesehen
Es sind deine Augen
die mich verzaubern
die mich auf ewig halten
in ihren Bann
Big
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.08.2002 um 07:16 Uhr
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Schön.... |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.08.2002 um 01:32 Uhr
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Wünsche Dir einen ruhigen Schlaf
damit Du morgen erholt aufwachst
N8 Mindi
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.08.2002 um 07:26 Uhr
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Wenn man in die Augen,
eines Kindes schaut,
sieht man die Reinheit, die Schönheit,
die Wärme auf dieser Welt.
Diese Kinderaugen haben,
noch kein Hass erlebt.
Sie kennen nur,
die schönen Dinge dieser
grausamen Welt.
Doch wie lange,
wird es dauern,
bis auch diese Kinderaugen
den Hass, die Trauer
dieser Welt wieder spiegeln!!! |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.09.2002 um 02:07 Uhr
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Geändert am 29.09.2002 um 02:53 Uhr von Bigmoon |
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