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geschrieben am: 27.10.2002 um 22:46 Uhr
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Augen sagen viel über die Seele
mehr als ein gesprochenes Wort
blick in sie und du wirst erkennen
Augen können sich nicht verstellen
Big |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.10.2002 um 02:37 Uhr
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Laue Nacht
fröhlicher Tanz am Rhein
mit lachendem Gesicht
drehst du dich im Kreis
doch für einen Moment
konnte ich in deine Augen sehen
auf ihrer tiefen Grund
sah ich Schmerz und Angst
es läst mich nicht verstehen
das du hier kannst dich im Tanz
so fröhlich drehen
der Nebel |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.10.2002 um 21:08 Uhr
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Die Augen sind die Offenbarung allen Lebens,
und niemand kann sich ihnen je entziehen.
Alle Versuche sich von Ihnen abzuwenden,
scheitern an der uns angeborenen Neugierde.
Was für ein Gefühl erfüllt uns immer aufs neue,
wenn ein vielleicht ersehnter Blick uns trifft.
Das Wärmegefühl ganz tief innen aufbricht,
wenn der Blick uns mehr als nur wohlgesonnen ist.
Da springen unsere Gedanken wie die jungen Fohlen,
hüpfen da und dort hin, kommen kaum zur Ruhe.
Und wir erfreuen uns daran, dass der eigene Blick,
dem gegenüber Empfangenen das gleiche bewirkt.
Doch wie schnell sind oft unsere Augen verschleiert,
wenn der Blickkontakt fehlt oder gar abreisst.
Beinahe versinken wir in einem Loch von Treibsand,
alles strampeln und oft laut rufen, niemand hört.
Wie verletzlich wir doch im Grunde unseres Wesens sind,
wenn uns der Kontakt zu den Lieben oft verwehrt ist.
Die Momente der Nähe wohl voll auskostend erleben,
jedoch zu wenig auf die Seite legen, für das Alleingelassensein.
Und doch geht unser Herz verbunden mit den Augen,
in den vermeintlichen Einsamkeiten behutsam um.
Die Erinnerungen an die Wärme und Liebe des Blickes,
tragen uns so lange, bis wir die neuen Blicke erhaschen
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.11.2002 um 23:18 Uhr
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Deine Augen
Deine Augen sind wie zwei funkelnde Sterne,
so klar wie der Ozean,
und strahlend wie die Sonne,
spiegeln sie deine Liebe zu mir.
Schau ich in deine Augen,
sehe ich den Himmel auf Erden,
die Unendlichkeit des Universums,
die Wunder der Natur,
und die Schönheit der Blumen.
Deine Augen sind voller Sanftheit,
sie offenbaren aber auch deine Stärke,
ich sehe in ihnen deine Neugier,
deine Fantasie und dein großes Wissen.
Deine Augen sind der Spiegel deiner Seele,
deiner Wärme und deiner Zärtlichkeit.
Sie zeigen mir dein Verständnis für mein Wesen,
dass nur du verstehst.
In deinen Augen erkenne ich dein Begehren,
spüre deine Erregung und deine Zärtlichkeit.
Ich kann in deinen Augen versinken,
und du fängst mich auf.
In deinen blauen Augen,
für mich nicht unergründlich,
sehe ich vor allem deine große Liebe,
sie ist das Paradies,
in welchem wir beide uns befinden
Sehen wir beide uns an,
sind es zwei Augenpaare,
die ineinander verschmelzen
und glücklich vereint sind.
Claudia Buchmann-Walther |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.11.2002 um 09:01 Uhr
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das ist schön Big....
hm Mindi Dir recht gibt |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.11.2002 um 15:23 Uhr
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Meine Augen
Meine Augen streicheln
über Dein Gesicht und
berühren Dich.
Meine Augen reden mit Dir,
ohne Worte,
aber mit viel Gefühl.
Meine Augen spiegeln
die Sehnsucht
nach Dir wieder und
ertrinken in Deinem Blick.
Meine Augen sprühen Funken,
wenn sie Dich erblicken
und trösten Dich,
wenn Du unglücklich bist.
Meine Augen bewachen
Deinen Schlaf;
wollen Dich nie
mehr missen.
Meine Augen - Deine Augen
Wie schön ist es mit Dir zu reden,
ohne die Stille um uns
zu zerbrechen.
Meine Augen sagen ohne Worte:
„Ich liebe Dich.“
Heidelind Matthews
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.11.2002 um 15:27 Uhr
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Schöne Zeilen toll wenn jemand Augen hat die einen bewachen |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 09.11.2002 um 21:03 Uhr
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Augen schauen hin und her,
blicken auf und nieder,
sehen viel und wollen mehr,
tun es immer wieder.
Blicke voller Innigkeit,
strahlen ohne Ende.
streifen durch die Dunkelheit,
treffen auf die Hände.
Finger drehen wenden sich,
werden einfach kribbelig,
suchen, hoffen finden Dich,
sind auf einmal zitterig.
Röte in die Wangen steigt,
Lieder werden schwer
als der Blick sie ganz erreicht,
kann sie fast nicht mehr.
Stunden kommen, gehn vorbei,
reihen sich zu Wochen,
doch den Beiden ist es einerlei,
denn ihre Wangen kochen
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.11.2002 um 23:43 Uhr
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Deine Augen
Aus der Tiefe Deines Alls
strahlen abertausend Sterne,
in nur einem Licht.
Von Onyx gekrönt,
von klarem Bernstein sanft berührt,
von der Unschuld reinstem weiß,
so liebevoll verziert.
Aus wundervoller Pracht,
scheint Deine Melancholie,
wie der Mond in lauer Nacht,
seidig, tief in meine Seele.
Still steht mir die Zeit,
und ich tauche in die Tiefe,
gefangen in der Ewigkeit,
erlöst das Blinzeln Deiner Lider,
mich aus meiner Lethargie.
Doch ich schaue immer wieder,
gebannt von Größe dieser Macht,
schwebe ich in Deinem Glanz,
bete, daß ich nicht erwacht,
aus meinem Traume ganz,
um auf‘s neue zu entdecken,
was Deiner Vimpern langer Schlag,
sanft hier suchen zu verstecken,
wie tief es dort auch ruhen mag.
Wenn ich in Deine Fenster blicke,
um erneut dem Zauber zu erliegen,
keiner dieser Augenblicke,
ist mit Gold je aufzuwiegen,
ich mag es immer wieder sehÂ’n,
wenn Deine Sonne spiegelt sich,
in hunderten von Seen.
Dieses Funkeln nimmt mich mit
in eine kleine Welt,
die Dunkelheit ganz kurz erhellt,
bis endlich ich ertrinke,
in Deiner Augen Flut,
hoffnungslos verloren,
hoffnungslos und ohne Mut,
doch wie neu geboren,
aus der Tiefe Deines Alls.
Stefan Miss
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.11.2002 um 00:34 Uhr
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Das ist schön.... |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 10.11.2002 um 19:13 Uhr
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Stark bin ich,
und doch zärtlich,
aufgewühlt
durch Dich.
Deine Nähe,
so fern Du bist,
erregt mich,
Deine Stimme,
Glockenklang,
bringt meine Seele
zum Schwingen.
In Deinen Augen
lese ich.
Sie erzählen mir von Leid,
aber über allem,
leuchtend,
eine ungeheure,
mich mitreissende,
innige Sehnsucht
nach Liebe,
Wärme,
Zärtlichkeit,
Lust.
Lass sie sprechen,
diese Augen,
zu mir.
Nicht nur sie.
Nimm, was Du haben kannst,
nutze, was möglich ist.
Suche den Weg,
brich aus
aus dem Dickicht dessen,
was andere wollen.
Sei Du selbst.
Denn die Tage eilen dahin,
und wo bleibst Du?
Deine Augen,
Deine Stimme,
Dein Sehnen und Verlangen,
Deine Fähigkeit,
Liebe zu schenken:
schenke sie dem,
der sie zu würdigen weiss.
Und in langen Nächten
bin ich bei Dir.
Träume davon
und lebe diesen Traum.
Sehnsucht:
sie ist ein Programm,
dessen Erfüllung
Liebe heisst
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 11.11.2002 um 00:53 Uhr
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Deine Augen
Sie sagen mehr als Worte,
sind tiefer als die See,
sind deine Seelenpforte
und reiner als der Schnee.
Sie streicheln mehr als Hände
und weicher als dein Mund,
ich wünscht die Welt bestünde
aus diesem klaren Grund.
Sie weinen ohne Tränen
und schreien ohne Laut.
An sie kann ich mich lehnen,
sie sind mir so vertraut.
Sie hassen still und leise,
so tötend wie ein Schwert
und sind auf diese Weise
viel mehr als Worte wert.
Wie liebe ich ihr Lachen,
das sanft und zärtlich ist.
Sie sprechen alle Sprachen
wenn uns das Wort verläßt.
Sie können nichts verstecken,
was du verbergen willst,
ich würde nur entdecken,
daß du die Lüge stillst.
Wie leuchten diese Sterne
am dunklen Firmament,
so daß aus jeder Ferne
ein strahlend Licht mir brennt.
Mara Krovecs
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.11.2002 um 07:25 Uhr
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Das ist schön Big :-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.11.2002 um 02:26 Uhr
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Anderes als dein Mund
sprachen deine Augen
sah in ihnen Liebe
und konnte es kaum glauben
zu tief hab ich in sie geblickt
wart von ihnen gefangen
doch war das Glück
nicht holt mit uns
erloschen ist nun
für mich ihr Glanz
die Liebe damit vergangen
Big
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.12.2002 um 04:42 Uhr
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Glückseliger Moment
strahlender Blick
deiner Augen
gegenseitiges
in die Seele schauen
nicht verheimlichen
wie es um uns steht
aufloderndes Gefühl
läst unsere Herzen
schneller schlagen
mehr als Worte
unsere Blicke sagen
Big
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.12.2002 um 08:31 Uhr
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Deine Augen....
du siehst mich an.
tränen verschleiern deine augen.
wie oft habe ich in ihnen gelesen;
sie haben gelacht,
wenn du glücklich warst,
und geweint,
wenn du traurig warst.
sie haben mich gestreichelt,
wenn du zärtlich warst,
und verängstigt,
wenn du zornig warst.
nun sitzt du hier,
und ich weiß,
der moment der trennung ist da.
deine augen nehmen
traurig abschied von mir.
ich werde sie vermissen,
die augenblicke
mit und von dir ...
AM |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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