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geschrieben am: 02.07.2002 um 13:33 Uhr
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Na ihr? Wenn ich mir das so anhöre, bzw. wenn ich das alles so lese komme auch aus dem staunen nich mehr raus... Ihr schreibt wundervolle Gedichte.. *applaus*
Mhh... Mir fällt da auch eines ein...:
Ist es wichtig?
Denkst du, du tust allen weh?
Denkst du es ist schwarz der See?
Der See, der Seele genannt
du weist, du hast dich verrannt.
Es ist nicht so, wie du glaubst
Du anderen ihre Gefühle raubst
Du bist stark, mußt nur vertrauen
Und auf den Grund des Sees schauen
Wenn du das tust bist du erstaunt
Kein dunkel dort zu finden ist
Du siehst ein Licht, so warm und rein
Ein Licht, wärmer als der Sonnenschein
Du mußt tief tauchen, das ist klar
Doch dieses Licht ist wunderbar
Der ganze See nun hell erscheint
Hast du nicht lange davon geträumt?
Das Leben kann so schön sein, mach du dir nicht solche sorgen
In meinem Herzen ist viel Platz, hier fühlst du dich geborgen
Denkst du das es wichtig ist, was andere von dir halten?
Ich kann dir sagen, das ist es nicht, du mußt das Licht einschalten
Das Licht ist da, der See wird hell
Erkennst du das Gefühl
Halt es fest schnell!
Laß dir das Licht nicht wieder nehmen
Es gehört dir, gehört zu deinem Leben
Du tust so gut, kann es nicht beschreiben
Du kennst dieses Gefühl, ich muß mich nicht zu verkleiden
Das ist so, du weist es
Schaue auf den Grund des Sees ich kann dir nur sagen
Auf dem Grund des Sees liegt wohl der größte Schatz begraben
Du mußt ihn finden, doch paß auf
Vergiß nicht das atmen, manche warten nur darauf
Es ist nicht leicht, ja du hast recht
Doch der Versuch der kann nicht schaden
Denk daran wenn du das nächste mal gehst in deinem See baden...
Ich finde wenn man darüber nach denkt, dass die seele ein See ist mit "Lebewesen" darin... Naja, ich kann mir das gut vorstellen. Zum Beispiel ein bunter Fisch ist vielleicht ein Gefühl der Freude oder so was?!? :o)
Naja, Tschöö dann
hdgdal, Rose |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.07.2002 um 00:17 Uhr
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Hallo nightrose
ich weiss nicht wann die Zeit der Rosen ist, doch eins weiss ich , ich werd noch Heut dafür sorgen, das meine Rose, bald wieder blüht und dann werde ich sie dir zeigen.
Danke Dir |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.07.2002 um 13:41 Uhr
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lächelt zu over das will ich hoffen ;-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.07.2002 um 11:07 Uhr
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Immer wenn ich eine Rose sah
dacht ich an dich zurück.
Ich war immer für dich da
und total nach dir verrückt.
Doch die Rose stach mich
und zusammen brach ich,
als ich hörte du machst Schluss,
gabst mir nicht mal einen Abschiedskuss.
Jeden Tag vertrocknet
die Rose ein bisschen mehr.
Du hast mich verlassen,
das war für mich sehr schwer.
Doch jetzt habe ich
meine Trauer überwunden.
Du hast es ja nur gut gemeint,
bist nicht einfach verschwunden.
Du hast mich immer noch sehr gern,
doch liebesmäßig bleiben wir uns fern |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.07.2002 um 12:24 Uhr
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Du bist wie eine Rose,
aber Du brauchst kein Wasser.
Du bist nicht angewiesen auf Licht & Schatten,
Du bist so wunderschön und immer in voller Blüte,
Du kannst auf etwas verzichten,
auch wenn es Spaß gemacht hätte,
Du bist einfach das was ich mir immer vorgestellt habe,
darum LIEBE ich DICH so sehr |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.07.2002 um 17:21 Uhr
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Im Land der tausend Rosen traf ich Dich in der Nacht,
da sah ich Dich im Traum, und bin dadurch erwacht.
Es strahlten alle Sterne, und gaben doch kein Licht.
Ich stand bei der Laterne, und plötzlich traf ich Dich.
Es regnet tausend Tränen, in einer Schattenwelt,
Du bist der Glanz der Sterne,
der meine Welt erhellt.
Drum gib mir einen Namen, nur für der Lichter Glanz,
und hab mit mir Erbarmen, halt mich und nimm mich ganz.
Du tanzt im Spiel der Reigen, zu einer Melodie,
Du hüllst die Welt in Schweigen, liebst mich,
vergisst mich nie.
Du bleibst Dein eigner Wille, in einem fernen Ort,
ich brauche Dich nicht zu rufen, Du bleibst für immer dort.
Drum tanz im Spiel der Reigen,
zur Melodie der Nacht,
im Glanz der tausend Rosen, die ich für Dich erdacht.
Es regnet tausend Tränen, in einer Schattenwelt,
Du bist der Glanz der Sterne, der meine Welt erhellt.
So lass die Schatten ziehen, zu einem fernen Ort,
ich will Dich nicht verlieren
geh' nicht ohne ein Wort |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.07.2002 um 17:27 Uhr
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(zitat)Na ihr? Wenn ich mir das so anhöre, bzw. wenn ich das alles so lese komme auch aus dem staunen nich mehr raus... Ihr schreibt wundervolle Gedichte.. *applaus*
Mhh... Mir fällt da auch eines ein...:
Ist es wichtig?
Denkst du, du tust allen weh?
Denkst du es ist schwarz der See?
Der See, der Seele genannt
du weist, du hast dich verrannt.
Es ist nicht so, wie du glaubst
Du anderen ihre Gefühle raubst
Du bist stark, mußt nur vertrauen
Und auf den Grund des Sees schauen
Wenn du das tust bist du erstaunt
Kein dunkel dort zu finden ist
Du siehst ein Licht, so warm und rein
Ein Licht, wärmer als der Sonnenschein
Du mußt tief tauchen, das ist klar
Doch dieses Licht ist wunderbar
Der ganze See nun hell erscheint
Hast du nicht lange davon geträumt?
Das Leben kann so schön sein, mach du dir nicht solche sorgen
In meinem Herzen ist viel Platz, hier fühlst du dich geborgen
Denkst du das es wichtig ist, was andere von dir halten?
Ich kann dir sagen, das ist es nicht, du mußt das Licht einschalten
Das Licht ist da, der See wird hell
Erkennst du das Gefühl
Halt es fest schnell!
Laß dir das Licht nicht wieder nehmen
Es gehört dir, gehört zu deinem Leben
Du tust so gut, kann es nicht beschreiben
Du kennst dieses Gefühl, ich muß mich nicht zu verkleiden
Das ist so, du weist es
Schaue auf den Grund des Sees ich kann dir nur sagen
Auf dem Grund des Sees liegt wohl der größte Schatz begraben
Du mußt ihn finden, doch paß auf
Vergiß nicht das atmen, manche warten nur darauf
Es ist nicht leicht, ja du hast recht
Doch der Versuch der kann nicht schaden
Denk daran wenn du das nächste mal gehst in deinem See baden...
Ich finde wenn man darüber nach denkt, dass die seele ein See ist mit "Lebewesen" darin... Naja, ich kann mir das gut vorstellen. Zum Beispiel ein bunter Fisch ist vielleicht ein Gefühl der Freude oder so was?!? :o)
Naja, Tschöö dann
hdgdal, Rose(/zitat)Das haste schön geschrien hdagdl |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.07.2002 um 21:31 Uhr
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Eine Rose kann man für leblos halten
unter herbstlichem Laub
und kaltem Schnee.
Doch wenn die Zeit der Rosen wiederkehrt
erwacht sie und erblüht aufs neu.
Schmerz und Leid,
kann man hinter Furcht und Haß
so gut verstecken,daß niemand sie sieht.
Doch Liebe kann selbst das Verborgene heilen
läßt man es zu, bevor es zu spät.
Laß dich von der Qual deines Herzens
nicht blind machen für das,was sein könnte.
Liebe ist erfrischend wie eine taufeuchte Rose
und Liebe kann zwischen uns erblühn.
Du magst nicht der sein,den ich erträumte,
und ich bin vielleicht nicht die, die du ersehnst,
doch mitunter gibt uns das Schicksal eine Chance,
und wir nutzen sie, um zu leben.
So kann was jetzt verborgen oder leblos ist
wie Rosen die auf denFrühling warten,
auch die Liebe erblühn
Wenn die Zeit der Rosen wiederkehrt!
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.08.2002 um 11:31 Uhr
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Eine zarte Stimme der Leidenschaft
Flüstert leise Worte in meinem Herzen;
Die Augen suchenend, voller Sehnsucht
Nach einem schönen Anblick in kalter Nacht
Und erwartungsvoll versinkt meine Gestalt im letzten Abendlicht,
Mein Anblick bricht sich mit begehrten Zügen
Es erscheint mit die Liebe mit seelenvoller Schönheit
Ihre Gestalt ist das pure Gold der Sonne
Und was zählt
Ihr Inneres viel mehr
Ja.
Eine Rose
Gehalten von Fingern
Streckt sich mir entgegen
Ein Lächeln verführt mich zum träumen
Der Anblick ist festgehalten
Zeitlos tanzend Schnee um uns
Erscheint ein drittes Gesicht
Voll mit tobender Wut
Aus dem Dunkel kalter Absicht
Bösen Blickes geführt die Hand
Um zu entreißen Dir die Schönheit
Der Rose
Rote Tränen, Rinnsal aus Deiner makellosen Haut
Fließt traurig, wie das Wasser in Deinen Augen
In das Weiß des Schnees |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.08.2002 um 09:40 Uhr
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Gleich einer Katze streun' ich durch die Stadt.
Ein Leben voll Lügen, ich hab es satt.
Wie die Schreie der Krähen,
wenn der Sturm beginnt,
verhallen auch meine Schreie im Wind.
Die Freude die ich seh' sie ist nur noch Schein,
doch die Wahrheit sie ist kalt, wie eine Rose aus Stein.
Im Netz meiner Lügen, trotz Hoffen und Bangen,
ich habe mich selbst in ihm verfangen.
Doch die grösste der Lügen verbirgt mein Gesicht.
Ich log als ich sagte: "Ich liebe Dich nicht".
Kann man mich lieben oder bleib ich allein?
In meinem Herzen blüht leblos eine Rose aus Stein.
Verzaubert von den Klängen der Nacht,
ergab ich mich wehrlos dieser stillen Macht.
Die Stimmen der Stille ergreifen mein Herz.
Ich spüre sie flüstern, ich spüre den Schmerz.
In dem Nebel der Nacht erblindet mein Geist,
ich hoffe, dass meine Sehnsucht den Nebel zerreisst.
Am Grabe der Hoffnung, will ich die Seele befrei'n.
Doch sie hängt an den Dornen der Rosen aus Stein.
Die Hoffnung begraben, die Seele verbrannt,
zu spät habe ich die Gefahren erkannt.
Der letzte Trost der mir noch bleibt,
ist wenn die Nacht den Tag vertreibt,
denn tief in der Nacht hörst Du sie schrei'n,
die Stimmen der Seelen in den Rosen aus Stein |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.08.2002 um 09:41 Uhr
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In einem Buche blätternd, fand
ich eine Rose welk, zerdrückt,
und weiß auch nicht mehr, wessen Hand
sie einst für mich gepflückt.
Ach mehr und mehr im Abendhauch
verweht Erinnerung; bald zerstiebt
mein Erdenlos, dann weiß ich auch
nicht mehr, wer mich geliebt |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.08.2002 um 10:14 Uhr
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Du bist wie eine Rose
die in voller Blüte steht,
wie der Frühlingswind,
der sanft mein Herz umweht.
Du bist wie eine Taube,
die in den Wolken schwebt,
bei jedem Wort von Dir,
mein Herz erbebt.
Die Tür zu meinem Herzen
lass ich dir offen,
dass Du mich liebst
kann ich nur hoffen
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.08.2002 um 13:55 Uhr
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Junge mit der roten Rose,
kamst so lieblich mir entgegen
und das helle Licht der Sonne,
lag auf sommerwarmen Wegen,
Junge mit der roten Rose,
kamst so leuchtend auf mich zu
und ich weiß nicht,
was war schöner,
die Sonne
oder Du |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.08.2002 um 14:42 Uhr
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Eine Rose kann viel geben,
wenn sie steht in Blütenkraft,
sie Stahlt mit ihrem Blütenkleid,
wie's keine andre schafft.
Doch wenn man sie nicht pflegt,
wird bald der Kopf ihr schwer,
ihr Blütenkleid legt sie dann ab,
an jedem Tage mehr.
Wenn verwelkt sie dann am Ende,
ganz alleine, glanzlos steht,
wird es nicht mehr lange dauern,
bis sie gänzlich dann vergeht
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.08.2002 um 14:43 Uhr
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Rose der Nacht.....
Einst in einem Rosenbeet
Dort wo eine Schwarze Rose steht,sich auf den Blättern der Tau glizern schimmert.
Da nie die Sehnsucht vergeht wo ein kleines Herz leis wimmert.
Sie erblühte einst zu voller Pracht,und schenkte dem Tag den schönsten Duft.
Sie genoss den Sonnenschein und die frische Luft.
Doch auch ihre Schöhnheit vergeht,sich dann kein Blättchen mehr im Winde bewegt.
Sie wurde einfach ausgerissen und so wie meine Liebe auf den Boden geschmissen.
Beide liegen nun einfach so da.....verwelken im Schatten der Nacht.
Sie werden zu Staub zerfallen das kommt dabei raus, wenn man so etwas mit Ihnen macht |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.08.2002 um 22:42 Uhr
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Hier gebe ich Dir die Rose zurück.
Blüht sie doch ewig,
hat sie ihren Duft verloren,
ihren Sinn.
Ist sie doch Symbol
der Zuneigung,Leidenschaft,
und wurde sie
durch Dich erweckt,
so ist sie nun,
nur noch ein Dorn
in meinem Herzen.
Strebt sie nach Leben,
suchend das Wasser,
das ihr Kraft gibt,
die Sonne,
die ihr Wärme schenkt,
und die Zuneigung,
die ihr Liebe gewährt,
braucht sie die Dornen,
die sie vor Enttäuschungen bewahrt.
War ich das für Dich?
Eine Enttäuschung?
Da liegt sie nun,
und schau ich sie an,
schenkt sie mir ein Lächeln,
im nächsten Augenblick jedoch,
aus Tag wird Nacht,
und Einsamkeit und Sehnsucht,
fällt über mich her.
Wünscht ich mir doch,
Deine Nähe und Wärme zurück,
wünscht ich mir doch,
in Deinen Armen zu liegen,
Dein zu sein,
steh ich allein hier,
fragend nach dem Sinn,
fragend warum Du gegangen bist,
ohne ein Wort zu sagen.
Gebe ich Dir nun die Rose zurück,
nicht um Dir zu sagen,
das alles an mir vorrübergeht,
sondern das der Augenblick
noch besteht.
Doch wann schließ ich meine Augen,
und öffne sie wieder,
um festzustellen,
das sie wieder blüht?
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.08.2002 um 00:16 Uhr
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Die Rose so rot wie Blut,
duftet wundervoll und gut.
Ihre Blüte so schön und zauberhaft,
manchen sehr viel Glück verschafft.
Ihr Stengel aber von Stacheln besteckt,
den Finger oft mit Blut bedeckt.
Doch verfluche sie nicht,
denn sie ist schön, wie ein Vergissmeinnicht |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.08.2002 um 07:15 Uhr
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Das ist schön Mindi  |
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beginnt nicht mit dem Verlust des
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.08.2002 um 14:35 Uhr
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Kleine Rose
Auf meinem Spaziergang
sah ich am Wegrand
eine kleine Rose blühen.
Purpurrot ihre Blüte
sattes Grün ihre Blätter
wunderschön anzusehen
Damit niemand sie pflückt
grub ich sie aus
und pflanzte sie in meinen Garten
Gehe nicht mehr spazieren
sitze im Garten und erfreu mich
an dem Anblick meiner Rose
Big
Geändert am 07.08.2002 um 15:00 Uhr von Bigmoon |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.08.2002 um 16:08 Uhr
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Das ist schön lächelt
Hoffe die kleine Rose weiss das zu schätzen :-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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geschrieben am: 07.08.2002 um 16:54 Uhr
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Eine Rose für meine Freunde
Eine für die, denen ich etwas bedeute
Eine für die, die das Glück besitzen, geliebt zu werden...
 Geändert am 07.08.2002 um 16:55 Uhr von nightrose Geändert am 07.08.2002 um 17:08 Uhr von nightrose |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.08.2002 um 18:29 Uhr
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ein Strauß für eine kleine Rose
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.08.2002 um 20:35 Uhr
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mano Mindi jetzt haste meinen Strauß ramponiert :-(
was wird mein Röschen dazu nur sagen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.08.2002 um 21:43 Uhr
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Dankt euch beiden
Big das Röschen sagt nix lächelt
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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geschrieben am: 08.08.2002 um 07:46 Uhr
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Man kennt nur die Dinge, die man zähmt"
sagte der Fuchs.
"Die Menschen haben keine Zeit mehr, irgend etwas kennenzulernen.
Sie kaufen sich alles fertig in den Geschäften. Aber da es keine
Kaufläden für Freunde gibt, haben die Leute keine Freunde mehr.
Wenn du einen Freund willst, so zähme mich!"
"Was muß ich da tun?" sagte der kleine Prinz.
"Du mußt sehr geduldig sein", antwortete der Fuchs.
"Du setzt dich zuerst ein wenig abseits von mir ins Gras.
Ich werde dich so verstohlen, so aus dem Augenwinkel anschauen,
und du wirst nichts sagen.
Die Sprache ist die Quelle der Mißverständnisse
Aber jeden Tag wirst du dich ein bißchen näher setzen können..."
Am nächsten Morgen kam der kleine Prinz zurück.
"Es wäre besser gewesen, du wärst zur selben Stunde wiedergekommen"
sagte der Fuchs.
"Wenn du zum Beispiel um vier Uhr nachmittags kommst,
kann ich um drei Uhr anfangen, glücklich zu sein.
Je mehr die Zeit vergeht, um so glücklicher werde ich mich fühlen.
Um vier Uhr werde ich mich schon aufregen und beunruhigen;
ich werde erfahre, wie teuer das Glück ist.
Wenn du aber irgendwann kommst, kann ich nie wissen,
wann mein Herz da sein soll...
Es muß feste Bräuche geben."
"Was heißt "fester Brauch"?", sagte der kleine Prinz.
" Auch etwas in Vergessenheit Geratenes", sagte der Fuchs.
"Es ist das, was einen Tag vom andern unterscheidet,
eine Stunde von den andern Stunden.
Es gibt zum Beispiel einen Brauch bei meinen Jägern.
Sie tanzen am Donnerstag mit dem Mädchen des Dorfes.
Daher ist der Donnerstag der wunderbare Tag.
Ich gehe bis zum Weinberg spazieren.
Wenn die Jäger irgendwann einmal zum Tanze gingen,
wären die Tage alle gleich und ich hätte niemals Ferien."
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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