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geschrieben am: 06.08.2002 um 15:00 Uhr
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Sei mein Stern auf meiner nächtlichen Reise
und die Sonne am Tag die mein Herz erwärmt
wunderbar ist es wenn du mich begleitest
zu allen Zeiten an jeden Ort
Möchte immer spüren
deine zärtliche Berührung
deinen zärtlichen Blick
Sie schützen mich vor der Hektik des Lebens
und geben mir Geborgenheit, Liebe und Glück
Big
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.08.2002 um 15:03 Uhr
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Lächelt zu Big ;-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.12.2002 um 21:40 Uhr
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Du bist ein wunder an das ich gar nicht
glauben mochte
Meine Träume nahmen deine Gestalt an
Kein Wunsch war unerfüllbar für dich.
Mit den kleinen alltäglichen Dingen
hast du mir die grössten Freuden bereitet
Wenn dunkle Wolken über mir hingen
hast du einfach nur gelächelt und
schon ging die Sonne auf.
Wenn man mir den letzten Halt nahm
hast du deine Hand ausgestreckt und
sanft meine Wange gestreichelt
Sogleich fühlte ich mich von starken
Armen umfangen, die mich nie loslassen würden.
Du warst immer um mich, auch wenn du gar nicht da warst.
Warst der Mantel, der meine seele wärmte
mein Schutzschild gegen die Verletzlickeit.
Dann gingst du fort.
Hast dich aufgelöst wie Nebel in der frühlingssonne.
Und mich hast du zurück gelassen
mit nackter Seele, verletztem Stolz und
gebrochenem Herz.
Kein Himmel voller Geigen mehr,
nur noch ein Wolkenbruch.
Und alles was am Ende bleibt
ist die Sehnsucht!
AM |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.12.2002 um 22:09 Uhr
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Ich möchte dich lieben
Ich möchte dich lieben
unter der silbernen Mondsichel
Ich möchte dich lieben
beim Nachtkonzert der Grillen
Ich möchte dich lieben
im Blütenrausch des Holunderstrauchs
Ich möchte dich lieben
auf meiner Schmetterlingswiese
Ich möchte dich lieben
am murmelnden Bächlein
Ich möchte dich lieben
möchte, möchte so vieles.....
Angelika Holweger |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.12.2002 um 07:02 Uhr
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Das ist schön :-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.01.2003 um 21:42 Uhr
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Sehnsucht
Ich gehe spazieren am Strand
doch ich bin allein, niemand hält meine Hand.
Die Sonne geht unter, der Himmel glüht rot,
auf dem Wasser schwimmt einsam ein Fischersboot.
Es rauscht ganz leise und sanft das Meer,
ich denkŽnur an dich, ich liebe dich sehr.
Eine einsame Möwe fliegt auf mich zu,
doch in meinen Gedanken bist nur du.
Der Wind singt mir ein trauriges Lied,
ob er wohl meine Tränen sieht?
Ich weiß mein Wunsch wird nie in Erfüllung gehen,
ich werde hier immer alleine stehen
über den Horizont schauen und hoffen,
dass du doch eines Tages bei mir bist.
(unbekannt)
Geändert am 28.01.2003 um 21:44 Uhr von Boss100 |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.01.2003 um 22:19 Uhr
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Mitten im Dunkel,
strahlen sie,
begleiten unsere Träume,
erwecken Phantasien,
manche voller Leidenschaften,
manche voller Trauer
und doch
bringen sie
Sehnsucht mit sich.
Sie versprechen
Weite,
Freiheit,
all das
was wir uns immer wünschen,
ist plötzlich
fast erreichbar,
zum Greifen nah
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.01.2003 um 22:30 Uhr
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Die Sterne winken mir zu,
in dieser dunklen Nacht,
denn Du bist heut zu besuch!
Sie sahen die Strahlen der Sehnsucht
in meinem Herzen aufsteigen
und sendeten mir diesen Traum.
Den Traum einer Nacht,
die so einsam war ohne Dich,
doch dann spürte ich deinen Atem,
deine Finger an meinem Hals,
der feste Griff deiner Hände
und die Luft versagte mir ihren Dienst.
Dort liege ich nun weiß wie Schnee,
zwischen verwühlten Laken der Trauer,
silbernes Sternenlicht auf weißer Haut,
atemlos, regungslos, leblos
in meinem Traum.
Jede Nacht ist ein Stückchen Tod,
ein Stück verlorene Zeit der Zärtlichkeit.
Laß mich in deinen Armen erwachen,
und ich beginne zu leben,
aus dem Traum der Nacht!
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 29.01.2003 um 08:37 Uhr
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Was mit uns war, dass ist wie Zauberei, und ich weiß heutŽ, es geht niemals vorbei.
Es ist kein Spiel, kein simpler Trick, für mich ist es das wahre Glück.
Und seit das Feuer in mir entbrannt, dies Lodern, das ich noch nicht gekannt,
seit unsŽre Herzen aufeinander trafen, lässt diese Sehnsucht mich nicht schlafen.
Der Wunsch, Dich immer nah bei mir zu spüren, das unsŽre Lippen sanft sich oft berühren,
brennt heiß in mir, so wie die Höllenglut, und die tut einfach endlos gut.
Es wird auch nie geschehen, das jemals die erlischt, weil alles für uns Beide spricht.
Nichts kann mich jemals von Dir trennen, denn dieses Feuer wie Dich nie verbrennen
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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