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Einsame Sehnsucht

Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 29.07.2002    um 12:18 Uhr   

Sehnsucht,sie ist in Deinem Herzen,
fühlst sie tief in Dir,die Schmerzen,
wirst oft erdrückt von des alltags Last,
und nun wo Du etwas gefunden hast,
Halt zu suchen,über Gefühle zu reden,
manchmal ins Traumland fortzuschweben,
da kommt sie hervor,die Einsamkeit
oft meist verdrängt,einfach keine Zeit,
viel zu gross des Tages Sorgen und Not,
als das sich daran zu denken lohnt,
doch nun ,den Weg zurück zum Ich gefunden,
Zwar alles geordnet,stehst im Leben fest,
doch das Herz Dir sagt,das Du es leiden lässt,
was fehlt ist das Gefühl von Zweisamkeit,
das schöne Gefühlvon Harmonie,Geborgenheit.
Keine Schulter am Abend,um sich anzulehnen,
niemand,der trocknet Deine kleine Tränen,
kein Arm ,der Dich wärmt,wenn Dir danach ist,
das ist es was Dein Herz vermisst.
Immer wieder nur einen Gedanken gedacht,
was wäre wenn ,besteht da ein Risiko?
Gewinne ich?oder verliere ich sowieso?....
Verlangen wird wachsen,die Sehnsucht wird gross,
Du fragst Dich:Wie bewältige ich das bloss?
Alles denken,alles grübeln,alles fragen,
es wird Dir nur eine Antwort sagen:
Handle nicht hastig ohne Überlegung,
doch geh ihr nach;Deines Herzens regung,
Lebe das Leben,so wie es kommt ,so wie es ist,
und pass auf,das die Sehnsucht....Dich nicht zerfrisst.....
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: tinchen38
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geschrieben am: 29.07.2002    um 14:48 Uhr   
Danke nightrose,

es ist wunderschön
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 29.07.2002    um 15:34 Uhr   

Schön wenns Dir gefällt ;-)
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 29.07.2002    um 23:46 Uhr   

Der Seele tiefen Schmerz,
den empfindet schwer mein Herz,
weil Du nicht hier bei mir bist,
und allein die Nacht nur Dunkel ist,
nicht gefüllt mit Harmonie und Zärtlickeit,
nur mit Gedanken und voller Einsamkeit,
die Sehnsucht nach der Berührung Deiner Hand,
stadessen nur die kalte Wand,
doch in meinen Träumen bist Du nah bei mir,
liegst in meinen Armen hier,
sanft kann ich Dich streicheln,Dich berührn,
Dir in die Augen sehn,Deine Seele spüren,
Deine Wärme fühlen auf meiner Haut,
und meine Worte flüstern zurück den leisen Laut,
den ich vernommen aus Deinem Mund,
Höre Sie.........
.....Sie tun Dir meine Liebe kund.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 30.07.2002    um 09:52 Uhr   

Sill ist die Nacht,
hab oft an Dich gedacht,
Dich im schlaf liegen sehn,
...ein Kissen im Arm,
......warm......
mir vorgestellt,
dies Kissen zu sein,
läge in Deinen Armen,
spürte Deinen atem fein,
spürte Deine Wärme,
säh Deine schlafenden Augen gerne,
spürte Dein Haar auf meinem stoffe liegen,
leise Melodien singen,Dich in Traum zu wiegen,
könnte Deinen Herzschlag spüren,
würd still liegen,mich nicht rühren,
nur Geschichten flüstern ganz leise an Dein Ohr,
und Deinen Schlaf bewachen bis an des Tages Tor...
Ach...wär ich doch jetzt Dein Kissen...
...dann würd ich Deine nähe fühlen...
...und Dich nicht so vermissen!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 30.07.2002    um 11:00 Uhr   

Sein Bild verfolgt mich ohne Pause, Tag und Nacht.
Mein Denken, Handeln, alles ist in seiner Macht.
Denk ich an ihn, der kaum das Wort an mich gewandt,
verfällt mein Blick, die Seele wird zu wüstem Land.

Wo in der Sonne jeder Schatz und jeder Hort
vergangner Tage rettungslos im Staub verdorrt.
Bin hilflos gegen ihn, der Leben nimmt und gibt
und nur ein Restverstand sagt mir: Du bist verliebt.

Doch dieser Rest, er lässt mich klarer denken und verstehn,
dass die Möglichkeit, mein Los zu lenken
noch immer da ist, und ein Tor nur wartet still,
ob der Geliebte sich zu ihr bekennen will
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 30.07.2002    um 11:59 Uhr   

Augen voller Sehnsucht strahlen Dich an
Augen voller Sehnsucht fragen wann?

Augen voller Sehnsucht leiden still,
Augen voller Sehnsucht verraten so viel.

Augen voller Sehnsucht werden nie ruhn,
Augen voller Sehnsucht möchten so vieles tun.

Augen voller Sehnsucht so tief und schön.
Augen voller Sehnsucht hast Du sie schon gesehen?

Augen voller Sehnsucht sind bei mir.
Augen voller Sehnsucht möchten zu Dir
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 30.07.2002    um 12:30 Uhr   

Die ganze Nacht lag ich wach,
die ganze Nacht hab ich nur an dich gedacht.
Die ganze Nacht musste ich frieren,
konnte deine Wärme nicht spüren.
Die ganze Nacht war ich allein,
es tut weh nicht bei dir zu sein.
Die ganze Nacht musste ich weinen,
konnte dir nichts sagen oder schreiben.
Die ganze Nacht, ja das ist wahr,
in meinen Gedanken warst du da.
Die ganze Nacht, hin und her gedreht,
leise nach dir gerufen, doch nichts ist passiert.
Die ganze Nacht hört ich ein Käzchen schrein,
wie ein Ruf von dir, doch ich war allein.
Die ganze Nacht irrten meine Blicke durch den Raum,
doch ich wollte in deine Augen schaun.
Die ganze Nacht war dunkel und still,
bis zum Morgengrauen, als in den Schlaf ich fiel.
Die ganze Nacht geträumt von dir,
aufgewacht und du warst nicht hier.
Die ganze Nacht und noch viele Nächte mehr,
dies soll dir sagen, ich liebe dich sehr
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 30.07.2002    um 12:34 Uhr   

Blitze, Donner, Regentröpfchen,
kommen nieder auf mein Köpfchen.
Zerschnitten wird täglich mein Gesicht,
Liebe, nein , für mich gibt es sie nicht.
Schrei und Kummer in tiefer Nacht,
wieder schlaflos hab ich sie verbracht.
Tiefer Schmerz liegt in meiner Brust,
Du, mein Liebling, bist mein größter Verlust.
Du, die Liebste auf dieser Welt,
kaufbar, nein, für kein Geld.
Warum so einsam ? Wir sind doch zu zweit,
für eine harte Probe bin ich immer bereit.
Meine Liebe für Dich,
kannst Du sie nicht sehen ?
Mit Dir würde ich durchs Feuer gehen.
Ich tu alles was Du willst, doch es hat keinen Zweck.
Obwohl... unsere "Liebe" ist lange noch nicht weg.
Mein Herz, vereinsamt in jener Nacht,
Sanfte Regentröpfchen haben mich brutal umgebracht.
Ich halt es nicht aus ohne Dich,
Leben ohne Dich, daran glaube ich nicht.
Dein sanfter Kuß nimmt mir mein Blut,
Noch bin ich nicht bereit für die große Sintflut.
Nur mit Dir zusammen bin ich für sie bereit,
Wir beide zusammen, für immer zu zweit.
Zurück in der Realität, hier wo ich sitz,
schlug ein, vermutlich der größte Blitz.
Mein Leben allein ? So kann ich es nicht sehen,
für heute, vielleicht für immer, muß ich gehen.
Halt mich fest, laß mich nicht gehen.
Wie konnte unsere Liebe bloß verwehen ?
Ich liebe Dich
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Nutzer: deMontherlant
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geschrieben am: 30.07.2002    um 13:35 Uhr   


hoffe alles ok bei dir dich mal .

Mfg deMontherlant
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 30.07.2002    um 14:31 Uhr   

Ja smile alles ok
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 30.07.2002    um 15:57 Uhr   

Dein Gesicht im Mondlicht,
doch ich seh Dein Lächeln nicht.
Bis zum Sonnenaufgang hörtest Du den Klang,
der aus meiner kindlichen Seele drang.
Ob ich mir bis zum Morgengrauen,
mir Dein Herz kann klauen?
In den Himmel will ich fliegen,
meine Einsamkeit besiegen.
Fortgetragen vom Wind,
glücklich ... wie ein kleines Kind.
Es erstrahlt ein Regenbogen,
alle Sorgen sind verflogen.
Mit Dir darauf spazieren gehen,
und dem Glück entgegen sehen.
Dort, hoch über den Wolken,
nur unsre Regeln golten.
Dein so wundervoller Duft,
schwebt immer noch in der Luft.
Verflogen ist die Dunkelheit,
das Sonnenlicht macht sich bereit.
Liebe bis in die Ewigkeit...
Träume der Vergangenheit,
eine verlorene Zeit!
Das Hoffen auf eine Zukunft,
eine Entscheidung des Herzens,
nicht der Vernunft!
Sind auch die Schmerzen, die ich hab,
vergangen bis zu jenem Tag;
wo ich mich kann erheben
und zu Dir in den Himmel schweben.
Will Dir Dein Lachen wiedergeben,
für die Ewigkeit lieben“
und mit Dir leben
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Nutzer: over30
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geschrieben am: 30.07.2002    um 16:28 Uhr   
In der Nacht, wirft keiner Schatten
In der Nacht, greift man oft ins Leere
Doch der Tag spendet Licht, der dir den Schatten gibt.
Am Tag,da kannst du sehen wofür Du lebst.
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 30.07.2002    um 16:49 Uhr   

Ein Herz voller Wunden, voller Schmerz.
Erinnerungen an vergangene Zeiten, an vergangene Gefühle.
Wunden die so langsam heilen dass es schmerzt,
eine Mauer die es schützt,
schützt vor noch mehr Wunden.
Doch schützt es auch vor Glück, vor Liebe.
Ein Herz gefüllt von Einsamkeit,
eine Mauer gestärkt von Hass Angst.
Kein Stern, keine Liebe, nichts kann diese Mauer stürzen.
Und doch...
Ein Blick durch Glas,
ein Wort von so weit her,
ein Song so voller Liebe und Hingabe.
Eine Stimme so so voller Gefühl,
voller Kraft.
Die Mauer zerfällt zu Staub,
die Wunden heilen wie durch Magie.
Lieben bedeutet sterben.
Doch sterbe ich gern jedes mal ein kleines Stück,
wenn ich dafür ein Stück Liebe bekomme.
Mein Herz beginnt wieder zu fühlen,zu leben.
Ich sehe zu den Sternen
und schicke dir ein Stück meines Herzens,
das du verwandelt hast
- in ein Magisches Herz
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 30.07.2002    um 17:00 Uhr   
Deine Nähe,
wie ein Hauch von Zärtlichkeit.
Dein Lachen,
wie ein Hauch von Wärme.
Deine Augen,
wie ein Hauch von Liebe.
Ist es nur ein Hauch von Schweigen das mich von dir trennt?
Nein - da sind so viele Mauern,
Mauern aus Angst, aus Zweifeln, aus Schweigen.
Doch da sind deine Nähe, dein Lachen, deine Augen.
Spürst du den Hauch von Liebe,
den ich dir schicke, wenn ich in deine Augen sehe?
Gib mir ein Zeichen
und vielleicht überwinde ich dann diese Mauern
getragen durch die Flügel der Liebe!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 30.07.2002    um 17:03 Uhr   
das ist schön rose
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 30.07.2002    um 17:25 Uhr   

Lächelt zu over stimmt
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beginnt nicht mit dem Verlust des
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 30.07.2002    um 22:39 Uhr   

Die Stille, die alles in Schweigen hüllt,
der Glaube, der all die Seelen erfüllt,
die Sehnsucht, die das Herz befällt,
die Wahrheit, die die Lüge stellt,
das Glück, das hell nach außen scheint,
das Herz, das innerlich viel weint,
die Zeit, die alle Wunden heilt,
das Mißtrauen, das auf ewig weilt,
die Falschheit, die sich selbst betrügt,
der Stern, der immer mehr verglüht,
das Licht, das mit der Nacht vergeht,
die Angst, die oft im Wege steht,
die Nähe, die doch so trügerisch ist,
die Liebe, die man so vermißt
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 30.07.2002    um 23:36 Uhr   

Ein Eisbärchen durch den Walde schlich,
es weinte...und fühlte sich fürchterlich.

Eine Fee kam herbeigeschwebt und fragte:
Eisbärchen...ich hörte deine Klage...

Was hast Du denn, Du lachst doch immer..
Ach, sagte das Bärchen, das geht wohl nimmer..

Ich seh nur Dunkelheit und Traurigkeit...
zum Lachen bleibt mir da keine Zeit...

Und der Himmel ist trüb und mit Wolken verhangen,
da ist mir das Lachen halt in den Tränen vergangen.

Da hob die Fee den Zauberstab und sagte ganz leis:
das ist normal, das ist für das Leben der Preis!

Aber das Lachen sollst Du nicht verlernen,
denn dadurch reist Du zu den Sternen...

Und damit Du das nie mehr vergisst,
hab ich etwas, was Du lang vermisst;

Ich schenke dir einen Augenstern,
ich weiß, der hat dich auch sehr gern..

Das Bärchen hob den Kopf und sah
einen Augenstern, gar wunderbar..

Er fühlte sich nicht mehr so allein,
sein Kopf war klar, sein Herz wurdŽ rein...

Mein Augenstern, so flüsterte er empor,
Du bist das, was ich vor langem schon verlor..

Zeig mir den Weg, zeig mir das Licht,
denn ohne dich, da find ich es nicht..

Dafür will ich dich schützen und hegen
und die Liebe zu dir pflegen...

Und das Bärchen ging durch den Wald,
der gar nicht mehr so finster war und kalt

Die Vögel fingen an voll FreudŽ zu singen,
von Liebe ihre Lieder wieder klingen.

Sind auch Augenstern und Bärchen weit getrennt,
für sie versetzt das Bärchen sein letztes Hemd

um ihr zu zeigen, wie sehr er sie liebt...
und ihr sein Herz zum Geschenk hergibt.............
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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geschrieben am: 31.07.2002    um 15:07 Uhr   

Bin aus meinem Traum erwacht
hab wie so oft an dich gedacht
lieg weinend sanft auf meinen Kissen
möcht es nicht mehr "Dich" vermissen
mein Blick voller Sehnsucht
er sucht nach dir
ich schau mich um
doch Du bist nicht hier
Ich ruf deinen Namen
Du hörst mich nicht
Ich wische die Tränen
aus meinem Gesicht
ich möchte dich spüren
nur einmal berühren
doch du bist nicht da
mir nicht einmal nah
mir wird so kalt
ich Zitter und frier
hab Sehnsucht nach Liebe
den Träumen und dir
voll Trauer mein Herz
denn mir wird klar
das "mein "Traum
niemals der "Deine " war
die Sehnsucht nach Liebe
ich halte sie sacht
und falle zurück
in die einsame Nacht
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 31.07.2002    um 15:42 Uhr   

Wenn meine Sehnsucht


Fluegel traegt,
dann bringt sie mich
in der Nacht zu dir.
Du schleichst in meine Traeume
und ich spuere die Glueckseeligkeit
deiner Naehe,
deiner Liebe zu mir.
Verliere mich in dem Traum
moechte ihn festhalten
nicht aufwachen
denn wenn ich erwache
dann kommt wieder
die Sehnsucht
und ich spuere wie weit
mich die Fluegel tragen muessten,
damit ich bei dir sein kann
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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geschrieben am: 31.07.2002    um 21:45 Uhr   

Du bist der liebste Mensch der Welt
nur für Dich strahlt nachts das Himmelszelt.
So nah und doch so fern,
uns zusammen hält ein Stern.
Ich möchte Dich wieder verführen,
endlich wieder Deinen warmen Atem spüren.

Die kurze Zeit mit Dir war so wunderbar.
Ich hoffe nicht, dass das schon alles war.
Mit Deinen Blicken nahmst Du mich gefangen,
muss ich jetzt um mein Herz bangen?
Ich will Dich wieder bei mir haben
und mich nicht immer fragen,
wo bist DU?

Wenn du lernst,
und hast nichts verändert-
dann hast du nichts gelernt!!!
Jeder Mensch hat die Chance, mindestens einen Teil der Welt zu verbessern, nämlich sich selbst
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geschrieben am: 31.07.2002    um 21:50 Uhr   

Schon so lange nichts mehr von Dir gehört,
dich nicht mehr gesehen.

Dass macht es mir nicht unbedingt leichter,
dieser Situation zu verstehen.

Könnte ich dir gegenüber stehen,
und dich einfach fragen.

Würdest du diesmal ohne zu zögern,
mir einmal alles sagen?

Diese Ungewissheit macht mich krank,
kann nicht schlafen und nicht essen.

Es ist gar nicht so leicht wie ich dachte,
das ganze so einfach zu vergessen!

Ich möcht dich wieder sehen,
dir in die Augen schauen.

Vielleicht schaffen wir zwei es ja dieses Mal,
an unser "Freundschaft" aufzubauen.

Was ich sagen will,
"Ich vermisse dich"
Du vielleicht auch mich?
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geschrieben am: 06.08.2002    um 09:18 Uhr   

Sehnsucht hüllt mich mit ihrem Mantel ein.
Schatten um Schatten,
Geborgenheit nur im Schein.
Traurigkeit streichelt meine Wangen,
berührt meinen dürstenden Mund.
Im seelenlosen Dunkel,
küßt sie mir die Lippen wund.

Mein hellstes Licht in weiter Ferne,
ist nun schon lange fort,
Die Wärme die mein Herz verzückte,
schmückt einen anderen Ort.
Doch in der Sehnsucht grauen Nebel,
widerhallt der Liebe Klang:
Nimm den Weg der selben Richtung
im Boot der Hoffnung treibst du voran!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 06.08.2002    um 13:07 Uhr   

In einem Traum aus Rosenblüten, seidenschimmernder Nacht.
Hat ein Engel strahlend schön, über ein zerbrochenes Herz gewacht.
Er hüllte es mit seinen Flügeln ein, gab ihm Wärme und auch Licht.
Damit dieses zarte Herz nicht ganz in tausend Stücke zerbricht.
Er sprach oft mit dem Herzen und gab ihm Mut,nach einiger Zeit floss aus dem Herzen schon weniger Blut.
Ein Schleier aus Eis legte er um die Wunden, und hat es mit Hoffnung zusammen gebunden.
Das Herz nun in einem Mantel aus Eis, flüstert zu dem Engel ganz leis.
Engel, was wird nun sein?.
Kommt keine Wärme mehr in mich hinein?
Wird das Band der Hoffnung die Narben ertragen?
Engel kannst Du es mir sagen?
Der Engel sprach: das weiß ich nicht. Doch denke immer daran:
wo Schatten ist, da ist auch Licht
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geschrieben am: 06.08.2002    um 13:25 Uhr   

Ich saß auf meiner Couch
alles hier war so leer, so verlassen, so still -
Stille überall

Dann nahm ich den kleinen Zettel neben mir
und griff nach einem Stift -
Schrieb einfach ohne meine Hand zu leiten,
immer im Takt meines Herzens

"Du kannst nicht bei mir sein,
ich weiß das, doch will ich es nicht wahr haben...
Du fehlst mir so"

Danach ging ich in die Küche
und wollte in Gedanken an dich
ein Glas Wein trinken,
doch die Flasche war leer...
wie alles hier - leer

Fast wie von Zauberwand
war Sekunden später
der Zettel in der Flasche
und ich stand an einem Fluß

Draußen war es längst dunkel...
schon weit nach Mitternacht,
und ich wußte auch nicht
wie ich hier her gekommen war

Ich warf die Flasche einfach hinein
und hoffte das irgendwo
du sie finden würdest
... wie in den kitschigen Liebesfilmen ...
und der Fluß trug sie mir sich davon -
Sehnsuchtsstrom hab ich ihn genannt

Tage waren seit dem vergangen.
Hatte kaum noch dran gedacht,
da klingelte es an meiner Tür...
völlig unerwartet
Ein schriller Ton der die Stille durchbrach

Mit meiner Flasche standst du davor
"Du hast mir gefehlt
und nun trug mich die Sehnsucht zu dir
Das Sterben der Seele
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