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geschrieben am: 03.06.2003 um 13:17 Uhr
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Die Träume wollen nich mehr gehn,
selbst der kühle Wind kann sie nicht verwehn,
die Sonne zieht sich zurück,
bei diesem wetterwechsel wird man noch verrückt.
die Wolken beziehen das Feld,
schon fängt der sturm an, er bellt.
bald verdunkelt sich alles,
und die Träume schwinden,
die Erinnerungen kommen,
wollen mich an sie binden,
die Stimmung wirkt nun beklommen,
und nun seh ich alles verschwommen ...
sammle meine kraft,
um in den kampf zu treten,
gegend dich und dein Heer,
ich sagte einst: >ich will nicht mehr!<,
dass meinte ich, mein schatz, ich vermissŽdich so sehr,
will nicht kämpfen, nicht gewinnen, nicht gegen dich.
doch die zeit ist da, die hülle gesprengt,
der helle Punkt am Horizont um einiges gesenkt,
ich weiß nicht, wohin du mich lenkst,
ich weiß nur, dass du an sie denkst, Tag und nacht, immer...
ich fühl mich leer,
es wird schlimmer, warum machst du das?
Dunkle Wolken ziehen auf,
das alles nimmt seinen lauf,
kann nichts dagegen tun, geh ein schritt vor, zwei zurück,
nichts ist mir in den letzten wochen geglückt,
hab versucht zu kämpfen, mich gewehrt,
doch nichts von all dem aufwand hat sich bewehrt.
Hab alles von meiner kraft abverlangt,
doch sie rieselte mir durch die Finger wie Sand,
ich hab alles gegeben,
um nur eine sekunde ohne dich weiterzuleben.
hab mir mein Netz gewebt,
aus sehnsucht, Träume und Lügen,
hatte mir doch geschwoten, nie mich selbst zu betrügen,
hab das versprechen gebrochen,
da sind wir ja schon mal zu zweit,
mit einem unterschied: Mir tut es leid.
ich will, dass du glücklich bist...
aber nich mit ihr ...
ich kannŽs nich verstehn,
warum musstest du mich so hintergehen,
du hättest alles haben können, alles hätt ich dir gegeben,
doch eins musst du mir lassen, eine kleinigkeit,
und zwar: mein leben ...
Peb*
Geändert am 03.06.2003 um 20:48 Uhr von Pebbelz |
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