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*~Bessere Zeiten...~*

Nutzer: Gast_Pebbelz
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geschrieben am: 03.12.2002    um 16:12 Uhr   



"Ich würde so gern schreiben, dass es mir glänzend geht -
ja, dass es auch um meine Chancen wieder weitaus besser steht.

Doch kann ich das nicht, es wäre nicht ehrlich,
denn die Lage ist ernst, ja, schon beinah’ gefährlich!

Ich kann so nicht Leben, es geht einfach nicht:
Kein Tag, an dem der Damm der Tränen nicht bricht!
Kein Tag, der nicht voll Qualen und Trauer vergeht!
Der Wahnsinn ist es, ja er greift mich an,
belagert er mich doch schon Monate lang!
Ich spüre, wie er sich rüstet, sein Heer sich erhebt,
Ich fühle, wie die Luft zittert und der Boden schon bebt!

Etwas hat meine scharfen Verstand komplett vernichtet -
und dieses etwas, es hat seine Arbeit sehr gründlich verrichtet!

Nie hätte ich geglaubt, dass so etwas geht,
denn niemand der diesen Wahnsinn nicht kennt, versteht,
was passiert, wenn er versucht sich den Eintritt zu schaffen,
in die Vernunft, den Verstand - mit all seinen Waffen!

Meine Gabe mich in andere hinein zu versetzen,
sie gibt ihm die Macht, mich genau dort zu verletzten!
Meine Gabe zu spüren, was andere fühlen,
sie ermöglicht ihm in meinen Emotionen zu wühlen!
Meine Gabe zu begreifen, was nicht alle verstehen,
mit dieser Gabe will er mich hintergehen:

HabÂ’ mich doch immer auf meinen Verstand nur verlassen,
und ihm damit das Tor meiner Seele geöffnet und offen gelassen!
All diese Gaben habe ich, gelte als "hochbegabt" -
na toll, und habe dennoch versagt!

Was hilft mir denn ein "scharfer" Verstand - wenn er nicht auf meiner Seite steht?
Wenn er sich mit dem Wahnsinn verbündet und jegliche Logik vergeht?

Ich kenne diesen Teil meines Verstandes!

Ich weiß wie es ist, mit ihm um mein Leben zu ringen!
Er ist ein sehr guter Stratege, erbarmungslos und ohne jedes Gefühl,
Ich schaffe es nicht ihn je zu bezwingen,
denn ich handle emotional, er hingegen bleibt grausam und kühl!

Er legt es auf diesen Kampf an, denn er weiß, wer gewinnt!
Ich zerbreche an meinen Emotionen - genau das plant er ein.
Und deshalb wird auch er - und nicht ich - am Ende der Sieger sein.

Und gewinnt er nur diese erste Schlacht,
dann dringt er in mein Bewusstsein ein,
als erstes tötet er dort die Vernunft,
sie wird ihm kein großes Hindernis sein!


Die Wunden am Arm und in meinem Herzen, alles tut weh,
habe so große Schmerzen, leide so sehr!
Und ich kann doch schon so lange nicht mehr!
Aber noch kämpfe ich! Das habe ich versprochen!
Und ich habe noch nie ein Versprechen gebrochen!

Aber jetzt, jetzt unterdrückt er mit aller seiner Macht:
den letzten Wunsch nach Leben!
Und damit wird sie kommen, die endlose Nacht!
Ich stehe auf der Klippe am Rand!

Jeden Tag, jede Stunde, jede Minute bereit, den Sprung zu wagen,
und damit all meinem Wahnsinn, meinen Schmerzen und
der Ohnmacht zu entsagen!
Langsam werden meine Eingeweide zu Eis,
umspielen mein Herz mit sicherem Siegesgebrüll leis.
Die Stimmen hallen und hallen,
hallen wider in meiner Seele.

Immer dieselben, gutausgesprochenen Wörtern:
„Ich bin immer für dich da! Dass dir ja nichts fehle!“
Aber immer mit nur einem Hintergedanken verfangen...
Bösartiges Verlangen, mit zärtlichen Tönen gesangen-
Mein Weg in den Garten der Weisheit ist steinig,
eine Stimme leis zu mir spricht:
„verweile nicht...“

Strebend steige ich ohne Rast und Ruh
diesen Gipfel empor,
getrieben von der Aussicht auf bessere zeiten.
Das Leben zeigt mir viele Seiten,
Weiten in die ich flüchten kann.
Es dauert nicht mehr lang, ich seh schon den schneebedeckten gipfel.

(Verstehst du nicht? es tut weh, wenn ich dich seh!)

Fast habe ich mein ziel erreicht,
da gibt es einen dumpfen Schlag,
ich seh nicht hin, ich wag es nicht.
Das drückende Gewicht, das Gefühl,
dass mein Herz zerbricht.
Ich mag es nicht...
Es spricht gar zu mir,
mit einer Stimme leis: " Du bist am ziel deiner Träume.
Träume die nur Schäume sind.
Weißt du jetzt, wer gewinnt?"




(c)J. "

Pebbelz*


Geändert am 21.12.2002 um 19:28 Uhr von Pebbelz

Geändert am 21.12.2002 um 19:34 Uhr von Pebbelz

Geändert am 04.01.2003 um 22:03 Uhr von Pebbelz

Geändert am 23.03.2003 um 19:08 Uhr von Pebbelz

Geändert am 23.03.2003 um 19:11 Uhr von Pebbelz
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Nutzer: Schattenzauber
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geschrieben am: 03.12.2002    um 18:28 Uhr   
das is total schön.. in arme nimmt.
Ich hoffe, dass du irgendwann mal wieder lächeln kannst und das Zeiten kommen, die mit vollkommenem Glück getränkt sind. Ich schicke dir alle meine Kraft und werde dich nie alleine lassen...

Schatten.
ich hab dich lieb
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"Autor"  
Nutzer: Gast_Pebbelz
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geschrieben am: 04.12.2002    um 13:38 Uhr   

Tag Schatti!! *knutscht*
Mhh... zeigt eben die...
etwas traurigere Seite im Leben.

"Geht vorbei wie eine Welle im
Ozean der zeit..."

Aber danke, dass du immer für mich
da bist.

pebbelz*
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Nutzer: Nikkilas
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geschrieben am: 04.12.2002    um 19:52 Uhr   
ich finde dieses gedicht auch sehr schön.
Am Besten gefällt mir das Ende... passt zu
dem rest... schön deprimierend...;)
Liebe ist vergänglich-
genauso wie die zeit.

Du packs das...

Nikki
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"Autor"  
Nutzer: Gast_Pebbelz
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geschrieben am: 06.12.2002    um 18:50 Uhr   

Mhh... ich glaube ich habe s über-
standen, dank einem Menschen, der
mir das gefühl gegeben hat, geliebt
zu werden....

Danke an dich! danke an den schönsten
Abend meines lebens...


Peb*
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Nutzer: bluescorpion
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geschrieben am: 06.12.2002    um 20:34 Uhr   
...es gibt immer einen Menschen, der für einen der in großer Not oder mislerablen Lage ist, der zu einem hält, der nicht verzweifelt....


...der Kleine blue...
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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 06.12.2002    um 21:31 Uhr   
..war ganz gebannt von dem Gedicht..ist wirklich ein sehr schönes Gedicht..

bog Lili
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Nutzer: LittleQueen
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geschrieben am: 06.12.2002    um 21:37 Uhr   
(zitat)
Es gibt
immer einen Menschen, der für einen der in großer Not oder miserablern Lage ist, der zu einem hält, der nicht verzweifelt...(/zitat)

Wagt das zu bezweifeln!

~Queenie~
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Nutzer: LittleQueen
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geschrieben am: 06.12.2002    um 21:39 Uhr   
Ich denke, dies ist ein wirklich wunderschönes Gedicht...

~Queenie~
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Nutzer: Gast_Pebbelz
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geschrieben am: 07.12.2002    um 15:33 Uhr   

(zitat)Wagt das zu bezweifeln!(/zitat)

Queenie, es gibt immer schlimme zeiten,
im Leben, an denen man das Gefühl hat,
nicht verstanden zu werden und allein
zu sein... An denen man am liebsten ein-
schlafen würde, um nie mehr aufzuwachen...
Aber, glaub mir, es gibt
immer)
einen Menschen,der da ist! Immer....

Auch wenn es dein Engel ist...

Sagt mal, glaubt ihr an Engel, blue und queennie?

Grüße, peb*




Geändert am 07.12.2002 um 15:33 Uhr von Pebbelz
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Nutzer: bluescorpion
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geschrieben am: 07.12.2002    um 16:46 Uhr   
...um ehrlich zu sein, eigentlich nicht, aber ich weiß dass du einer für mich bist jasi...


...der Kleine blue...
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Nutzer: LittleQueen
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geschrieben am: 08.12.2002    um 15:22 Uhr   
^^ Darüber lässt sich streiten.. das ist Ansichtssache.. Ob ich an Engel glaube? Hm.. in gewissem Sinne schon.. Doch mögen diese Engel andere sein, als die aus deiner Vorstellung..:-) ~whatever

~Queenie~
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Nutzer: Gast_Pebbelz
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geschrieben am: 08.12.2002    um 17:09 Uhr   
*blue drückt*

Das ist lieb von dir, aber ich hab
bestimmt nichts so tolles gemacht,
dass man mich so nennen könnte....

HDGGGGGGGGGGDAL

Queenie, du hast bestimmt Recht, dass das
Ansichtssache ist- wollte dir auch nicht zu
nahe treten, sondern dir einfach Mut machen,
dass bestimmt bessere Zeiten kommen... Ok?

Grüße, peb*
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Nutzer: LittleQueen
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geschrieben am: 08.12.2002    um 20:16 Uhr   
Nein, nein, passt schon.. Und.. Jaha, denke ich auch.. We will survive

~sweet greetz

~Queenie~
Geändert am 08.12.2002 um 20:17 Uhr von LittleQueen
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Nutzer: Gast_Pebbelz
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geschrieben am: 09.12.2002    um 13:32 Uhr   
*lächelt*
hast du nen Stammchannel, in dem du chattest??

*liebdrückt*

Peb*
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Nutzer: Gast_Pebbelz
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geschrieben am: 09.12.2002    um 13:53 Uhr   

Und jetzt, jetzt unterdrückt er mit aller seiner Macht:
den letzten Wunsch nach Leben!
Und damit wird sie kommen, die endlose Nacht!
Ich stehe auf der Klippe am Rand!
Jeden Tag, jede Stunde, jede Minute bereit, den Sprung zu wagen,
und damit all meinem Wahnsinn, meinen Schmerzen und
der Ohnmacht zu entsagen!
Langsam werden meine Eingeweide zu Eis,
umspielen mein Herz mit sicherem Siegesgebrüll leis.
Die Stimmen hallen und hallen,
hallen wider in meiner Seele.
Immer dieselben, gutausgesprochenen Wörtern:
„Ich bin immer für dich da! Dass dir ja nichts fehle!“
Aber immer mit nur einem Hintergedanken verfangen...
Bösartiges Verlangen, mit zärtlichen Tönen gesangen-
Mein Weg in den Garten der Weisheit ist steinig,
eine Stimme leis zu mir spricht:
„verweile nicht...“


Pebbelz*
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Nutzer: LittleQueen
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geschrieben am: 09.12.2002    um 14:59 Uhr   
Ich komme aus CW.. *g*..
Auch das Gedicht ist wirklich sehr schön!
Gefällt mir ebenso..
*redrücktz*

~if my heart could beat

~Queenie~


Geändert am 09.12.2002 um 20:12 Uhr von LittleQueen
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Nutzer: Gast_Pebbelz
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geschrieben am: 10.12.2002    um 16:50 Uhr   
mhhh... danke, queenie....
Wie gehts dir denn so???

Liebs Grüßle,
***Pebbelz***
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"Autor"  
Nutzer: Gast_Pebbelz
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geschrieben am: 17.12.2002    um 14:59 Uhr   

Hast Du sie gesehen
die unendliche Weite des Meeres?

Hast Du sie gespürt
die Zärtlichkeit der Wellen auf Deiner Haut?

Hast Du ihn geatmet
den Duft der Tiefe und des Unergründlichen?

Hast Du es gehört
das Rauschen der Wellen Herzklopfen gleich?

Hast Du ihn geschmeckt
gleich einer Träne auf Deinen Lippen?

Dann hast Du erlebt
wie der Ozean Dein Geliebter sein kann

Wie er Dich trägt, liebkost und sanft umspült
und Du dennoch in ihm versinken kannst..

by snow

päbbltz
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Nutzer: MeltToTheOcean
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geschrieben am: 17.12.2002    um 17:37 Uhr   
^^mein geliebter, nicht wirklich. aber, die faszination und nachdenklichen Wellen sind doch schon sehr viel bedeutend...


...der Kleine blue...
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"Autor"  
Nutzer: Gast_Pebbelz
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geschrieben am: 19.12.2002    um 19:51 Uhr   

Es ist nicht nur das gebrochene Herz,
auch nicht dieser
unsagbar, quälende Schmerz...
Es sind Fragen,
die sich hilflos winden...
Gedanken,
die keine Ruhe finden...
Erinnerungen,
die jeden Tag begleiten...
Zweifel,
die mit der Hoffnung streiten...
Verstand,
dem die Sehnsucht immer mehr unterliegt...
Vernunft,
die Liebe im Kampf besiegt...
Und eine Seele,
die verletzt in die Einsamkeit flieht...

U.n.b.

~Pebbelz~

Geändert am 15.03.2003 um 19:48 Uhr von Pebbelz
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Nutzer: Gast_Pebbelz
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geschrieben am: 19.12.2002    um 19:52 Uhr   
Ich setzte mich auf diesen Stein,
der ganz alleine,
draussen in der Natur sein weises Dasein pflegt.
Ich fühle diese Kälte, die in mich eindringt, in mir aufsteigt.
Ich spüre diese Kälte, wie sie mein Herz erreicht,
wie sie durch meinen Körper schleicht.
Ich versuche zu denken, an schöne Zeiten zurück,
schaue ich in die Zukunft, vermisse ich mein Glück.
Gedanken, die ich mir täglich mache,
mich frage, ob ich meine Wünsche jemals schaffe.
Erfülle ich mir meine Träume,
werde ich mein Glück finden?
Sehe ich vielleicht doch alles an mir vorbeischwinden?
Sind meine Hoffnungen sinnlos?
Ich frage mich, wo bleibt all das?
Dieses ständige Warten, dieser ständiger Schmerz,
der in meinem Herzen geboren wurde und dort lebt.
Manchmal denke ich, der liebe Gott erlaubt sich mit mir einen Scherz-
Doch sollte er einmal einen anderen an meiner Stelle finden,
wünsche ich diesem Menschen viel
Kraft und Geduld,
ich wünsche ihm dann, das er es so wie ich es versuche nach macht.

Sich ans Herz fasst und lernt
...die Geduld zu dulden,
...die Ungeduld zu meiden
...andere Menschen nicht aus Eifersucht zu meiden
...zu warten, so wie ich es versuche
.
Doch wenn ich ehrlich bin stört es mich!!!!
Darauf zu warten, diese ungewissheit zu dulden,
wie gerne würde ich mich in die Startlöcher begeben,
keinen Augenblick länger warten und einfach loslegen.
Doch ist dieses der falsche weg, ich muss es einsehen
Und kann diesem Spiel des Lebens nicht einfach,
ohne verluste meiner gefühle zu riskieren
aus dem Weg gehen....


Geändert am 19.12.2002 um 19:56 Uhr von Pebbelz
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Nutzer: Gast_Pebbelz
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geschrieben am: 21.12.2002    um 19:16 Uhr   
WIE IST DIE LIEBE ENTSTANDEN?


Vor langer Zeit gab es menschliche Wesen,

die sehr viel stärker und klüger waren,

als die heutigen Menschen.

Jeder von ihnen hatte zwei Köpfe, vier Arme,

vier Beine und auch beide Geschlechter.


Diese Wesen waren dadurch so mächtig,

dass sogar die Götter vor ihnen Angst hatten.

So zerstörten die Götter diese Macht,

in dem sie die Menschen in zwei Teile,

männlich und weiblich halbierten.

und überall auf der Welt aussetzten.

So wurden wir, was wir heute sind.


Seit dieser Zeit versuchen nun

die männlichen und weiblichen Hälften

wieder zusammen zu finden.

Irgend etwas zieht die beiden Hälften

unwiderstehlich zueinander an.



Dieser Drang, das andere Selbst zu finden,

nennt man LIEBE!

Da es aber sehr viele Hälften gibt,

findet man nur selten seine richtige Hälfte wieder.


Doch wenn man sie findet,

dann sind diese beiden Hälften

wieder so mächtig wie einst


DENN LIEBE IST DIE STÄRKSTE MACHT!

Verfasser/in unbekannt...

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Nutzer: Gast_Pebbelz
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geschrieben am: 21.12.2002    um 19:24 Uhr   
Strebend steige ich ohne Rast und Ruh
diesen Gipfel empor,
getrieben von der Aussicht auf bessere zeiten.
Das Leben zeigt mir viele Seiten,
Weiten in die ich flüchten kann.
Es dauert nicht mehr lang, ich seh schon den schneebedeckten gipfel.

(Verstehst du nicht? es tut weh, wenn ich dich seh!)

Fast habe ich mein ziel erreicht,
da gibt es einen dumpfen Schlag,
ich seh nicht hin, ich wag es nicht.
Das drückende Gewicht, das Gefühl,
dass mein Herz zerbricht.
Ich mag es nicht...
Es spricht gar zu mir,
mit einer Stimme leis: " Du bist am ziel deiner Träume.
Träume die nur Schäume sind.
Weißt du jetzt, wer gewinnt?"
Geändert am 21.12.2002 um 19:25 Uhr von Pebbelz
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Nutzer: Gast_Pebbelz
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geschrieben am: 29.12.2002    um 17:15 Uhr   


Die Welt dreht sich auch ohne mich um unseren hellsten Stern.
Wirklich gebraucht werd ich hier nicht und würd’ es doch so gern.

Die meisten Menschen bleiben sich auch ohne mich noch fern,
sind so schlau doch so schlau nicht, das Wichtigste zu lernen.

Die Menschheit wird auch mit mir sich vom falschen Futter nähren.
Nur wer über anderen steht wird weiter sich vermehren.

Bin des Lebens lebensmüde, soll ich mich da wehren?
Was nutzt die allerschönste Frucht mit einem faulen Kern?

Man trägt mir kaum Kritik mehr zu, würd’ hören es so gern.
Übe ich Kritik, so ist’s um Kummer zu bescheren?

Selbst Freunde sind nicht Freunde mehr, wollen nicht mal mich belehren.
Zum Heuchler wollen sie mich erziehen, als Lügner mich verehren.

Flori
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geschrieben am: 29.12.2002    um 17:20 Uhr   
träne innen himmel wirftz...
Da sieht man mal... Nagut.
Macht mich schon sehr nachdenklich.

Schatten [traurig]
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