Auf den Beitrag: (ID: 35369) sind "48" Antworten eingegangen (Gelesen: 1254 Mal).
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Nutzer: Gast_SchattenFlamme
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geschrieben am: 23.10.2002    um 16:20 Uhr   
HATE ME

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Nutzer: ShinyiNiskow
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geschrieben am: 26.10.2002    um 15:57 Uhr   
Kein Schlag, kein Stich, keine Wunde
kann jemals den Schmerz wiedergeben den du fühlst.
Die Nacht kann noch so finster sein
du weiß es gibt in dir einen dunkleren Ort.
Du könntest in einem Fahrstuhl voll Menschen stehen,
dennoch sieht dich niemand,
hört deine Schreie.
Sie laufen durch dich hindurch,
sehen nichts, hören nichts
wollen es nicht merken.
Du versuchst sie zu greifen, sie festzuhalten,
doch du greifst nur ins Leere.
Die selbe Leere wie sie in dir ist
seit das Lachen von ihr verklang
und sie dich für immer verließ.
Nun stehst du weit oben
und blickst in die Tiefe.
Nur Leere ist vor dir sonst nichts.
Du tust einen Schritt darauf zu
und fällst hinab in sie.
Doch das ist egal,
denn du bist längst ein Teil von ihr
und nur so kannst du sie verlassen.
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Nutzer: ShinyiNiskow
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geschrieben am: 26.10.2002    um 15:57 Uhr   
Der Wind dieser eisige Wind
Er ruft mich ich muß hinaus
Mich ihm stellen ohne Schutz
Er berührt mich er zerrt an mir
Es sind Stimmen im Wind
Sie raunen und sie locken
Eiskalt ist der Wind
Von unirdischer Kälte
Woher kommt er wohin geht er
Er ist stark und unbeugsam
Er durchdringt mich ganz tief
Unaufhaltsam gewinnt der Frost
Die Kälte kriecht in jeden Winkel
Taub stumm blind gefühllos
Erstarrt in einer Welt aus Eis
Reißt er mein Herz entzwei
Dieser Wind er zerrt mich fort
Mich und meine Seele
Und er hat kein Erbarmen
Mit dem Haufen Fleisch und Knochen
Das verloren dort unten
Auf dem Platz bei dem Brunnen friert
Und niemand sah wie der Wind kam
Und niemand sah wohin er ging
Nur ein Flüstern der Sehnsucht
Hängt noch vergessen in der Luft

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Nutzer: ShinyiNiskow
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geschrieben am: 01.11.2002    um 19:52 Uhr   
Auf dem Friedhof sehe ich Gräber,
schön gepflegt mit Blumen und Sträuchern.
Laßt mein Grab verwildern
und gebt mir zu Lebzeit die Blumen.


Vom Sterben
Manche sterben durch Unfall.
Manche sterben durch Krankheit.
Manche sterben durch Gewalt.
Manche sterben an Altersschwäche.
Manche sterben durch ihre eigene Hand.

Viele Sterben durch Lieblosigkeit -
das ist der schlimmste Tod,
weil man danach noch weiter lebt.
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Nutzer: ShinyiNiskow
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geschrieben am: 01.11.2002    um 19:52 Uhr   

ich will sterben nicht mehr leben
alle hinter mir lassen
fluechten
aus der wirklichkeit
vor der wahrheit
euch alle im stich lassen
ich weis
ich verletze euch damit
aber dann braucht ihr euch nie wieder sorgen machen
sorgen um mich
ich bin ja weg
weg von der schrecklichen welt
die mir nur unheil gebracht hat
ich habe irgentwie nie wirklich glücklich sein dürfen
warum???
Warum wurde mir immer weh getan?
ich war nie lange glücklich
entweder habe ich es zerstöhrt
oder jemand anderes
aber will ich nicht sterben
ich will sterben
weil ich nicht mehr kann
nicht mehr will
zu oft wurde an mir was gemacht
was ich nicht wollte
bis ich entlich verstand

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Nutzer: ShinyiNiskow
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geschrieben am: 19.11.2002    um 14:22 Uhr   
Das Messer in der Hand
noch glänzt es kannst du es sehen?!
Es ist ihr einziger Freund,
doch niemand will es verstehen.
Sie sieht es an mit glänzenden Augen.
Schweiß auf der Stirn
Sie schreit:Kommt bitte helft mir doch,
doch niemand kannŽs hörŽn.

Sie ist allein in ihrem Zimmer
legt alles bereit.
Sie war schon einmal glücklich,
doch vorbei ist die Zeit.
Die Zeit heilt alle Wunden,
doch die Narben kann man sehn,
auf ihrer Haut werden sie immer stehn.

Das rote Blut es tropft aufs Handtuch
vor ihren Füßen.
Sie liebt diesen Schmerz
kann diesen nur noch genießen.
Ein kleiner Schnitt in ihren Arm,
ein kurzer Stich,ihr wird ganz warm
das ist ihre Antwort
auf ein großes Stück Glück.

Für andere ist Glück
eine gefundene Mark.
wenn sie so weiter macht
ist ihr Glück ein hölzerner Sarg.
Bedeckt mit bunten Blumen,Karten.
Laßt sie nicht länger auf die Liebe warten.
Denn jeden Tag an dem die Sonne untergeht
ist ein Tag,an dem sie um Hilfe fleht.
Um eine starke Hand von nem lieben Mann,
der sie davon abbringen kann,
sich jeden Tag zu schneiden
ob mit Scherben oder Klingen.
Sie möchte daß auch in der Nacht
für sie die Vögel singen.

Sie betet jeden Abend
für eine heile Welt.
Für Wasser in der Wüste,
für Arme etwas Geld.
Doch in keiner stillen Stunde
wünscht sie sich ne Kleinigkeit.
Niemals einen hellen Weg aus ihrer Dunkelheit.

Früher hat sie sich gefreut
im Mondenschein zu gehŽn.
Heute findet sie es schön
ihr eigenes Blut zu sehen.

Wenn ihr einer helfen will
dann geht's durch Liebe und sonst nicht.
Denn ohne Liebe wächst der Schmerz
und Tränen im Gesicht.

Bleiben werden zwar die Narben
an Arme,Bauch und Bein,
doch ein wenig Liebe
lässt sie wieder glücklich sein.

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Nutzer: ShinyiNiskow
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geschrieben am: 19.11.2002    um 14:23 Uhr   
Du sollst es nur lesen
versuch zu verstehen
öffne die augen
dann kann ich gehen
weh getan hast du mir
von anbedacht der zeit
zerstöhrt hast du sovieles
hast mich nie gewollt
aufgegeben hab ich viel
erneut bin ich gefallen
verlohren im unentlich strom
werd ich weiter fallen
die Zeit sie stellt nun viele fragen
was soll ich noch tun
Hass ist wahrlich ein bekleiter
Liebe wird nun ruhen
auf ewig werd ich sie verachten
die liebe so wie dich
auf das der weg den du gewählst
Dir Liebe bringt und Glück
doch dein Verschulden war es nun
Ein Leben muss nun ruhen
wir ganz langsam untergehen
der Tot er wird es tun

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"Autor"  
Nutzer: Sanyarin
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geschrieben am: 19.11.2002    um 22:07 Uhr   
Es wird nicht immer Dunkle sein,
das hast du mir gezeigt.
Denn der Liebe heller Schein
ist mit dir vereint.

Und halte ich auch ängstlich Wacht
in so mancher Nacht,
Da wo man ohne Hoffnung lebt,
wo man nach Freiheit strebt,
da wo man keine Hilfe kriegt,
und man nurnoch Finster' sieht,
da wo das sterben Alltag ist,
wo man die Liebsten nicht vermisst,
wo der Hunger Wesen quält,
dort wo ein Leben nicht viel zählt,
wo man die Not verborgen hält,
da wo jedes Glänzen blutig scheind
und man nur heimlich weint,
so weiß ich doch du hast für mich
in die Dunkelheit gebracht das Licht.

Was immer ich sage
und was immer ich wage,
was immer ich werden denken
meine Schritte werden mich zu dir lenken.



~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Kein Blut soll fließen,
wenn es nicht meines ist.
Keine Träne vergossen werden,
aus Schmerz.
Kein Herz soll stillstehen
aus Traurigkeit,
kein Auge erblinden
vor Dunkelheit.

Schnee soll fallen,
die Welt in schlaf legen.
Nebel soll aufzieh'n,
alles verbergen.
Regen soll stürzen
aus den Himmeln
um hinfort zu spühlen was dich Traurig macht.

Die Sonne soll scheinen,
das dein Herz wieder lacht.
Sterne soll'n streifen,
durch den Himmel bei Nacht.
Lieder soll'n klingen,
das du deine Stimme erhebt,
zum Gesangt,
nicht zum Schmerzensschrei.


In diesem Sinne

Ocanes

Geändert am 19.11.2002 um 22:09 Uhr von Sanyarin

Geändert am 19.11.2002 um 22:10 Uhr von Sanyarin
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Nutzer: ShinyiNiskow
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geschrieben am: 20.11.2002    um 14:15 Uhr   


--------------------------------------------------------------------------------

Ich blute aus mir raus.
VerkriechŽ mich in der Höhle hinterŽm Haus.
verfluche Gefühle, die in mir leben.
Freude, die mir nie gegeben.

ich hasse Gedanken, die meine Seele zerstören.
Körperteile, die zu mir gehören.
Die Wut ist gegen mich gerichtet,
gegen die Angst, Stück für Stück, geschichtet.

Die Liebe hat sich abgewandt,
ich nur Leid und Schmerzen fand.
Die Schuld tragŽ ich auf meinem Rücken.
Ich werde schwarze Rosen pflücken.

Sie werden decken meine Wiege.
Meinen Körper, wenn ich dort liege.
Sie werden meinen freunden sagen,
ich konntŽ das Leben nicht ertragen.

Denn kein Hauch von Sonnenschein
trat in mein wundes Herz hinein.
Ihr müsst verstehen, wenn ich erzähle,
das ich mein Dasein nur noch quäle.

Lasst mich in euch weiterleben.
das Leben, was mir keiner konnŽt geben

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Nutzer: ShinyiNiskow
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geschrieben am: 10.12.2002    um 01:59 Uhr   
"Ich habe viel Nachgedacht und in den Sinn kam mir dies aus Alten Zeiten doch meine Liebe zu dir ist fester denn je Ocanes"


meine gedanken ständig bei dir
die Liebe zu dir fest in mir
sehen du es nicht vermagst
doch mein herz nur dich besagt

Immer wieder ich aufs neu
merke wie sehr ich dir treu
merke wie sehr ich dich brauch
sehe doch des Liebes brauch

Spühre ich die Eifersucht
sie mich doch zerreist wie eine wucht
doch lebe du dein leben weiter
ignorie den schmerz der dich macht heiter

ignoriere meine tränen der trauer
sehe nicht den schmerz der mauer
die hauptsache im Liebesspiel
du bist glücklich egal in welchem hehl
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Nutzer: Sanyarin
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geschrieben am: 10.12.2002    um 07:51 Uhr   
So sag mir, wo finde ich das Glück?
Wenn du nicht bist entlich zurück.
In deinem Arm will ich ewig sein,
nur du und ich, nimmermehr allein.
Wo soll ich liebe denn erfahr'n,
wenn ich nicht deinem sich'ren Arm?
Wie kann mein Herz jemals versteh'n,
wenn seine Liebe könnte geh'n?
Bleibe bei mir alle Zeit,
vereint selbst in der Ewigkeit!



In diesem Sinne

Sanyarin
Geändert am 10.12.2002 um 07:52 Uhr von Sanyarin
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Nutzer: ShinyiNiskow
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geschrieben am: 10.12.2002    um 13:37 Uhr   
"Fand ich dies Passend"

So viele schöne Sterne,
Sie leuchten in der Ferne.
Ich denk, sie sind so nah bei mir,
Dabei sind sie gar nicht hier.
Ich sehe sie doch so genau,
Am Himmelszelt, was leuchtet blau.
Doch ein Stern leuchtet hell wie Feuer,
Das Licht- es ist so ungeheuer.
Dies ist mein Stern, denk ich mir,
Denn dieser Stern, der ist von dir.
Er leuchtet warm, weil es dich gibt,
Und weil dich jemand endlos liebt.
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Nutzer: Sanyarin
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geschrieben am: 10.12.2002    um 15:21 Uhr   
Ich sitze hier und denk an dich,
so viel Liebe verschenkst du an mich..
Ich kann nicht ohne dich Schlafen,
seit wir uns trafen..

Kann einfach nicht glauben,
das jemand meine Gedanken vermag zu rauben..
Es ist so schön doch auch so schwer,
mein Leben ist ohne dich so leer..

Doch du bist das Liebste auf dieser Welt
ich hasse die Distanz, die uns auseinanderhält
Möchte doch immer bei dir sein,
für immer sollst du sein mein..

Du bist der liebste Schatz auf der Erde,
um den ich immer Kämpfen werde.
Und können wir uns nur selten sehen
so wirst du es trotzdem verstehn..

Meine Gedanken sind immer ganz nah bei dir,
und deshalb fehlst du ganz schrecklich mir..
Alles ist so schrecklich schwer,
ich wünschte du kämst hierher..

Könntest du jetzt bei mir sein,
und für immer mein sein,
dann würdest du sehn,
und gleichzeitig verstehn,
wie es ist für mich:
nämlich einfach unerträglich ohne dich..!


In diesem Sinne

Ocanes

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Nutzer: ShinyiNiskow
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geschrieben am: 11.12.2002    um 13:19 Uhr   
Oft hab' ich Dich gesehen, in meinem Märchenland
hab' lang nach Dir gerufen, bis ich Dich endlich fand;
nun liegst Du hier auf Rosen, winkst lächelnd mich zu Dir
oh Gott, wie bist Du schön, dem Himmel danke ich dafür;

Ich beuge mich hinunter und leg' mich neben Dich
in meinem Arm geborgen, tränkst Du mit Deinem Atem mich;
die Sehnsucht, die ich fühle, steigt in den Lenden hoch
ich spürte es schon lange, wie Deine Spähre an mir sog;

Dein Haar gleicht schwarzem Gold, ein wundervoller Schmuck
die Liebe will ich trinken, mit einem einz'gen Schluck;
mich dürstet so nach Zärtlichkeit, die wunderbar vertraut Dir ist
so lass mich leise flüstern, wie mein Verlangen mich zerfrisst;

Die Augen habe ich geschlossen, mein Atem geht ganz schwer
ich will nicht mehr aufwachen, ich liebe Dich so sehr;
komm', bleib noch eine Weile, bleib' hier in meinem Raum
mit Deinem Duft nach Rosen erfüllst du meinen Traum;

Doch unaufhaltsam langsam nimmt die Sonne ihren Lauf
sie will Dich mir entreissen und flüstert mir, wach' auf;
ich wehre mich dagegen, doch Du entziehst dich mir
wie sehne ich die Nacht herbei, in der ich wieder such' nach Dir.
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"Autor"  
Nutzer: Sanyarin
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geschrieben am: 11.12.2002    um 23:28 Uhr   
Der Abend bricht ein, ich denk an Dich,
was für ein Tag so ohne mein Licht.
So sitz ich nun hier, Gedanken kreisen,
schicken meine Sehnsucht auf Reisen.

Stunden fliegen, sie verstreichen,
kann Dich einfach nicht erreichen.
Du fehlst mir so in dieser Welt.
ich schau wie du hinauf zum Himmelszelt.


Die Nacht zeigt sich in schönster Weise,
ein Stern er flüstert dir ganz leise :

Geb nicht auf, die Hoffnung zählt,
ich weiß genau, was Dich so quält.
Doch du hast die Kraft, an Sie zu glauben
und dieses wird Dir niemand rauben.
Vertrauen ist's, was wirklich zählt
und die Wesen zusammen hält.


Vergesse nicht was in dieser Nacht,
der helle Stern zu dir gesagt.
So leg dich nieder und schlafe ein,
denn ich werd immer bei dir sein.


In diesem Sinne

Ocanes
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Nutzer: ShinyiNiskow
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geschrieben am: 12.12.2002    um 12:33 Uhr   
Meine Kehle ist ausgetrocknet
von meinem Rufen
hinaus in die Nacht;
doch eine Antwort
bekam ich nicht.

Meine Augen sie brennen
von meinem Starren
in den Nebel;
doch niemand
hat sich mir gezeigt.

Meine Hände sind müde;
zu lange habe ich sie
ausgestreckt,
doch keiner hat sie ergriffen.

Mein Herz ist schwer,
so schwer und tragen
muß ich es allein
in Nacht und Nebel.
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"Autor"  
Nutzer: Sanyarin
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geschrieben am: 12.12.2002    um 14:25 Uhr   
Meine Ohren schmerzen,
von den vielen Rufen der Leidenen.
Sehnsüchtig lausche ich noch immer,
doch höre ich dich nicht..
Deine Stimme müssen sie verzehrt haben..

Dunkelheit hat mich in sich eingeschlossen..
ich sehe kein Licht,
habe keine Gestalt..
so hüllte sie mich in sich ein.

Zu wenig Kraft liegt in meinen Gliedern,
als das ich sie hätte ausstrecken können,
nach dem warmen Licht,
das ich fühlen konnte.

Doch werde ich stark sein,
werde nicht vergehen..
Deine Liebe gibt Kraft
und die Hoffnung dich wieder zusehen,
lässt mich jeden Schmerz,
jede Wunde,
jede Pein ertragen.

In diesem Sinne

Ocanes
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Nutzer: ShinyiNiskow
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geschrieben am: 14.12.2002    um 15:57 Uhr   
Die Liebe die zwei Menschen bindet,
die Gefühle, die man füreinander empfindet,
das Leben durch das man gemeinsam schreitet,
die Freundschaft, die ein Paar begleitet,
die Zukunft, auf die man zusammen schaut,
die Existenz, die man sich zusammen erbaut,
all die Jahre die man miteinander verbringt,
die Erziehung, die man investiert ins Kind,
den Sinn des Lebens ihn zu finden,
die dunklen Tage zu ergründen,
die frohen Stunden zu erleben,
sich gegenseitig alles geben,
DAS macht für mich Liebe aus ....
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"Autor"  
Nutzer: ShinyiNiskow
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geschrieben am: 14.12.2002    um 15:58 Uhr   
Wenn du mein Herz sehen würdest
Würde es nach dir schreien
Und du würdest ein Schlachtfeld sehen
Das sich um dich dreht
Und dir versucht meine Liebe beizubringen
Würdest du meine Seele sehen
Würde sie dich nicht mehr loslassen
Und dir die ganze Wahrheit erzählen
Über dich und mich
Die Wahrheit
Die du niemals erfahren hast
Würdest du mich sehen
würdest du sehen wie ich versuche
bei dir zu sein
und dir Dinge sagen
vor denen ich Angst habe
Würdest du sie alle sehen
würdest du sehen
wie sie nach dir verlangen
und hoffen
und dich lieben.
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"Autor"  
Nutzer: ShinyiNiskow
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geschrieben am: 25.12.2002    um 23:39 Uhr   
Es schlug mein Herz immer schneller
Die Dunkelheit verschluckte mich
Nun stand ich da, tief im Keller
So ganz allein und ohne Licht

Ich wollte sofort wieder raus
Zurück in die Freiheit, ins Licht
Ich dachte nur noch: schnell hinaus
Doch ich fand den Ausgang nicht

Jetzt konnte ich nicht mehr stehen
Angst und Panik lähmten mich
Es war dunkel, nichts zu sehen
Ich wollte nur noch ans Tageslicht

Doch plötzlich, was konnte das sein?
Die Tür ging auf und ich sah Licht
Ich trat hinaus und sah dich
Was wollt ich mehr ich liebe dich
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"Autor"  
Nutzer: ShinyiNiskow
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geschrieben am: 02.01.2003    um 22:24 Uhr   
hast Du dich schon mal gefragt,
schon einmal darüber nachgedacht,
was Du mir bedeutest?

Hast du dich je gefragt,
was ich alles für Dich tun würde,
was ich alles für Dich aufgeben würde?

Weißt Du,
das Du alles für mich bist?

Du bist wie der Sturm im Wasserglas.
Du Bist wie ein Sommerregen.
Du bist wie eine wärmende Decke.
Du bist wie ein Allheilmittel gegen mein Schmerzen.

Und wenn ich hier sitze,
dann stelle ich fest,
das Du noch viel mehr bist.
Du bist meine Rettung,
mein Untergang,
meine rettende Insel,
meine Achillesferse,
meine behütete Seele,
mein gebrochenes Herz.

Je länger wir getrennt sind,
desto größer wird der Schmerz.
Ich frage mich wann der Punkt erreicht ist,
an dem ich es nicht mehr aushalte.

Wenn ich dann laut aufschreien muß.
Wenn der Schmerz sich sichtbar macht.
Wenn dieser Augenblick da ist,
hoffe ich nicht in Deiner Nähe zu sein.
Ich hoffe ich bin dann alleine.

Als Du mir in die Augen gesehen hast,
habe ich nicht gemerkt,
wie mein Herz gebrochen ist.
Ich hatte mich in diesem Augenblick in deine Augen verloren.

Da bin ich noch immer,
hänge fest und komme nicht raus.

Kann Deine Hilfe nicht annehmen.
Dafür reicht Deine Kraft nicht!

Ich vermisse Dich
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"Autor"  
Nutzer: ShinyiNiskow
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geschrieben am: 03.01.2003    um 12:05 Uhr   
Ich will hinaufsteigen zu den einsamen Gipfeln,
und die tiefen Täler durchschreiten,
will auf den belebten Plätzen suchen,
und in den dunklen dreckigen Straßenschluchten,
auf der Suche nach jemandem,
aus dem das Leben sprudelt wie ein Quell,
das Lachen perlt, wie der Tau an den Gräsern.
Ich werde die Augen offenhalten,
bei Tag und bei Nacht,
werde in den Lärm und die Stille
hinauslauschen, ob ich eine Stimme vernehme,
die die Saiten in mir, die verstummt sind,
wieder zum Vibrieren und Klingen bringt,
mich mit sich fortreißt in einen Wirbel
und wilden Tanz, in dem ich das Leben spüre
wie einst, ohne das mich die Schatten
der Angst berühren können, ohne daß
die Vergangenheit ihren schweren Schleier
über mich wirft und alles Leben wieder erstickt.
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Nutzer: ShinyiNiskow
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geschrieben am: 03.01.2003    um 23:56 Uhr   
Ich stehe im Regen denke nach
der Regen er tropft mir die Wange hinab
ich denke noch wasser verschwinde mach rah
ich gehe ins trockne doch das wasser ist noch da
die feuchtigkeit rinnt über die wangen hinfort
ich streiche entlang und verspühre einen drang
der regen er war keiner welch ein frust
die feuchtigkeit das wasser waren tränen im erdruss
so dachte ich und führte den finger zu den lippen
entfernte die flüssigkeit doch ich hatte gut reden
die tränen nicht salzig welch wunder sogar
es waren keine tränen es war mein blut so nah
es lief die wange hinab und ich wußte es gar
sollte es Liebe sein wir waren uns so nah
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