| "Autor" |
an meinen Engel der Finsternis |
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geschrieben am: 16.09.2002 um 20:46 Uhr
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Weich liegt dein Haar,
schmiegend sich über meinen Leib.
Du bist bei mir, es ist Wahr,
Der du mich nanntest dein Weib.
In Sehnsucht verging ich,
in alter Zeit,
Denn ich ward ohne dich,
verging in stummen Leid.
Doch nun darf ich wieder in deine Augen
blicken, darf mich verlieren in ihnen,
Meine Seele wolltest du mir wieder Rauben,
ich erlaub es dir, denn ich darf dich lieben.
In diese Sinne
Ocanes
Geändert am 21.09.2002 um 09:58 Uhr von Sanyarin |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.09.2002 um 16:54 Uhr
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In Gedanken bei dir verweile ich hier
in ruhe und frieden werd ich es genießen
und dennoch bleibt zeit wie freude und rat
noch kann ich nicht hier sein
kann nur nah bei dir sein
kann dich nicht berühren
kann dich noch nicht spühren
geduld muss nun walten
nicht ewig gespalten
die zeit wird gar kommen
wird und nie genommen
wir werden vereint sein
auf ewig wer weis
am ende wird zeit sein |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.09.2002 um 18:22 Uhr
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Gedankengänge tief verworren
tiefer noch in all der Dunkelheit
Nacht umschlingt den Mond
fester noch unter all den Sternen
Kälte streicht die Haut
kälter noch auf blauem Eis
Glitzernd der Schnee unterm Himmel
funkelnder noch als Sternenpracht
Laute Krähenschreie hallen im Walde wider
lauter noch als Ruf des Todes
Wartend, flehend und nicht bereit.. oder doch?
Das Angesicht der Nacht entgegen
müde lächelnd über Schwärze, über Kälte
Schicksal wird gefordert.. Tod belächelt
und doch bleibe ich nicht Einsam zurück..
Denn deine Worte erreichen mich..
In diesem Sinne
Ocanes
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.09.2002 um 18:42 Uhr
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Die Einsamkeit nie wirst du verstehen
das einsam du nie bist im sein
das sein ist hier wie meines dort
du wirst es sehen ich war nie fort
in gedanken ohnehin bin ich bei dir
auf ewig und immer verweilte ich hier
mein körper wahrlich zurück blieb der
er braucht noch zeit um dies zu sein
du wirst es sehen mein stern der Nacht
nur mein sein kann das herz wenns lacht |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.09.2002 um 21:24 Uhr
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Wenn ich denke an dich,
vergesse ich das Licht,
vergesse ich die Dunkelheit,
liebe dich bis in die Ewigkeit.
Ich habe dir den Mond und die Sterne
versprochen, dies halte ich gerne.
Ich will sie dir vom Himmel holen,
die Nacht schwarz werden lassen wie Kohlen.
Denn du hälst mich im arm bei dir.
und deshalb dank ich dir dafür,
dafür das es dich gibt.
Das sich das meinige Wesen so liebt.
In diesem Sinne
Ocanes
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.09.2002 um 17:24 Uhr
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Man sehnt sich sehr nach dir bei mir
Vermisse dich auf ewig hier
ich währe froh könnt bei dir sein
mein herz würd weinen für dich alleine
sehnen tuh ich dich ganz sehr
vermissen ohnehin am meer
dort stehe ich doch ganz allein
will doch einfach bei dir sein
entscheiden kann ichs leider nicht
es dauert noch mehr weis ich nicht
doch lass dir gesagt sein nur dir allein
wird mein herz sehr lange sein
Geändert am 28.09.2002 um 17:26 Uhr von ShinyiNiskow |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.09.2002 um 20:41 Uhr
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Einsamkeit sich um mich legt,
wie ein Schatten mit mir geht.
Meine Sinne rufen nach dir.
Ach wärst du doch hier bei mir.
Will doch einfach bei dir sein,
nicht mehr so allein.
Will dich bei mir spür'n,
mich in dir verlier'n.
Ich will halten deine Hand,
will dich spüren ohne Gewandt.
Ich will Herz schlagen hör'n,
will mich in dir verlier'n.
Ich kann nicht bestimmen,
wie viel Blut muss rinnen,
bis wir uns sehen wieder,
hören die Selben Lieder.
Wenn du auch weit fort von mir bist,
so will ich dir sagen, ohne Tücke und List:
verlass mich nicht
ich liebe dich!
In diesem Sinne
Ocanes |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.09.2002 um 21:01 Uhr
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Auch ich mein Herz
denk nur an dich
will bei dir sein
ganz nah nie allein
auf ewig sollst du
mein nun sein
niemals verlohren
niemals allein
wir werden gehen
gemeinsam den weg
nur wir zwei hier
nur ich mit dir
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.09.2002 um 21:29 Uhr
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Ich werde greifen deine Hand,
werde reisen mit dir in manches fremdes Land.
Werde dich nicht von mir drängen,
will nicht aus deinen Fängen.
Ich will wandeln neben dir,
will dich haben ewig bei mir.
Jeden Weg - in Licht und Dunkelheit-
gehen wir zu Zweit.
Erst will ich deine Nähe missen,
wenn unsere Herzen sind zerrissen.
Wenn der Schlag in der Stille zerfließt,
wenn du sagst das du mich nicht mehr liebst.
In diesem Sinne
Ocanes
Geändert am 28.09.2002 um 21:32 Uhr von Sanyarin |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.09.2002 um 21:36 Uhr
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So muss ich dich enttäuchen nun
ich könnte dich nicht lieben tun
zu wichtig bist du mir geworden
zu fest ist meine Lieb geworden
du bist zu wichtig in mir drin
ich brauche dich du bist mein sinn
die ewigkeit kann ich betreiben
nur mit dir bei mir in zeiten
du wirst es sehen hier mein Stern
die Rose der Dunkelheit ist dir nie Fern
denn du bist die meine jetzt und hier
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.09.2002 um 22:10 Uhr
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Der Sinn des Leben?
Den hast du mir gegeben.
Hast ihn mir gezeigt,
als wir uns vereint.
Ich schwöre auf alles was mir wichtig ist,
alles, was ich liebe, für dich.
Ich will niemals mehr,
einen Mann lieben, so sehr.
Wie dich,
mein Engel der Finsternis.
Ich.. liebe dich..
In diesem Sinne
Ocanes |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.09.2002 um 22:53 Uhr
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Wahrlich glücklich machst du mich nun
mit all deinem tun ich seh dich schon
wir können dies schaffen wir beide nun
vereint wir beide stark wie nie
zusammen gesehen verbunden nie
doch nun soll die zeit gekommen sein
gekommen für des nächsten reim
gekommen für die Liebe nun
den wir sind gemeinsam bei all unsrem tun |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.09.2002 um 23:20 Uhr
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Trügen mich Schwingen,
aus allen 4 Winden,
fort von dir mein Herz.
Wäre der Schmerz,
der dann in mir sei,
Grund für jeden Schrei.
Würden die Schritte,
würden ferne Ritte,
mich bringen von dir fort.
Wäre ich dann, an einem fremden Ort
wären meine Gedanken nicht hier
sondern nur bei dir.
Spräch ich auch von Angesicht
zu Angesicht lieber: "Ich liebe dich",
ist's mir auch Recht, wenn es träg der Wind
zu der Dunkelheite's Kind.
An welchem Ort ich auch immer bin,
wisse - in meinem Herzen, da bist du drin.
In diesem Sinne
Ocanes
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.10.2002 um 19:19 Uhr
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Immer sitzt ich hier
denken wissend und doch falsch
was soll ich tun und denken gar
ich weis es nicht ich bin so nah
den träumen nur den ich verfall
nur ein Träumer wahrlich ja
Träum ich vom schönen wird es dunkel
ist es Dunkel bleibt es so
die frage ist immer wieso warum
und doch bleiben die antworten stumm
niemand vermag zu sagen wieso es geschieht
nur ichŽs sollŽs wissen wunderbar
ich danke euch ihr macht es klar
ihr sagt und sprecht was macht ihr gar
nichts im guten und so klar
ihr wisst es nicht ich ebenso
ich geh nur einsam fort von hier
nicht wissen wie und wo
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Wo ist das Glück? ... Du suchst das Glück...
fragst Dich jeden Tag ... schaust auf Dein Leben zurück ...
horchst in Dich hinein ... ob das Glück Dich wohl überhaupt mag?
Ich hab mir oft diese Frage gestellt. Wann bin ich glücklich?
Gibt es das Glück auf dieser Welt?
Da sagte eine leise Stimme zu mir: "Spürst Du mich nicht?
Ich bin doch hier, tief drinnen, bei Dir!
Bin bei Dir, wenn Du liebst ... wenn Dein Herz lacht ...
wenn Dir jemand eine große Freude macht ...
wenn Dein Mund lächelt ... Deine Augen allen sagen ...
seht her ich bin glücklich ... kann das Leben ertragen ...
denn ich werde geliebt. Bitte sage nie wieder ...
dass es mich nicht gibt!!!"
So gehe ich nun wissend durch die Straßen ...
sehe viele Menschen die das Glück einfach vergaßen.
Meine Smaragde leuchten wieder vor lauter Glück,
denn Du bist bei mir, nimmst mich an die Hand ...
schaust in meine vor Glück ... leuchtenden Augen!
Flüsterst ... komm ... wir gehen gemeinsam ...
durch unser Lebensland.
Schau nur noch vorwärts und nie mehr zurück.
Siehst Du, da vorne wartet das Glück!!!!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.10.2002 um 21:02 Uhr
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Tief in mir ist sie: die ANGST!
mal schläft sie,
mal schweigt sie,
doch viel zu oft fordert sie ihr RECHT!
Sie bauscht Schmerzen auf,
hofft auf das Ewige Erinnern,
hofft auf ewiges Leben in mir,
ihre Stärke liegt im Inzest!
Sie entstand zu meinem Schutze,
Sie will mir nicht schaden,
sie denkt, sie ist das Überleben,
nur nichts vergessen!!
Im Moment ist sie wieder ein großer Hund,
ein häßlicher Gasboiler
ein grinsendes Loch,
und das Leben!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.10.2002 um 17:05 Uhr
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Immer sitzt ich hier
denken wissend und doch falsch
was soll ich tun und denken gar
ich weis es nicht ich bin so nah
den träumen nur den ich verfall
nur ein Träumer wahrlich ja
Träum ich vom schönen wird es dunkel
ist es Dunkel bleibt es so
die frage ist immer wieso warum
und doch bleiben die antworten stumm
niemand vermag zu sagen wieso es geschieht
nur ichŽs sollŽs wissen wunderbar
ich danke euch ihr macht es klar
ihr sagt und sprecht was macht ihr gar
nichts im guten und so klar
ihr wisst es nicht ich ebenso
ich geh nur einsam fort von hier
nicht wissen wie und wo |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.10.2002 um 12:54 Uhr
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Meine Kehle ist ausgetrocknet
von meinem Rufen
hinaus in die Nacht;
doch eine Antwort
bekam ich nicht.
Meine Augen sie brennen
von meinem Starren
in den Nebel;
doch niemand
hat sich mir gezeigt.
Meine Hände sind müde;
zu lange habe ich sie
ausgestreckt,
doch keiner hat sie ergriffen.
Mein Herz ist schwer,
so schwer und tragen
muß ich es allein
in Nacht und Nebel.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.10.2002 um 13:45 Uhr
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Aus schwachen Augen,
kann dich nicht finden,
wollte doch glauben,
das sich unsere Blicke verbinden.
Lahme Arme,
regungslos vor Leid,
schmerzvoll die fremde Lage,
in Einsamkeit.
Herzschlaglos,
suchend dich, Herz, im Licht.
Deine Liebe ist so groß,
doch kann ich nicht finden dich.
Gehüllt in Stille,
kein Rufen dringt zu mir durch,
es ist nicht mein Wille,
das es ist um mich herum tötlich ruhig.
Meine Stimme,
zu leis zum vernehmen,
als seien sie nur in meinem Sinne,
wünschte ich könnte mich an deine Brust lehnen.
Wie Tot erscheinend,
und doch lebend,
durch deine Liebe gehalten,
gebunden an den Willen es zu bleiben.
In diesem Sinne
Ocanes Geändert am 12.10.2002 um 13:46 Uhr von Sanyarin |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.10.2002 um 14:11 Uhr
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in versch_winden gefangen
da eis ergraut nachts mein ersterben
lautlos - und immer sind sie
ganz hold des tremors bleicher natur
wo dahinscheidend das selbst nur noch malt |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.10.2002 um 23:48 Uhr
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Wieso,Weshalb,Warum gibt man sich das alles?
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Die Hoffnung auf Liebe,
Die Hoffnung auf Glück.
Wünscht du einmal kehrt es nie wieder zurück.
Du hast die Liebe,
Du hast das Glück,
Doch die Trauer schlägt alles zurück.
Du willst lieben,
Du wünscht dir nur eine starke Hand.
Du willst beten,
Doch trotzdem kannst du es nicht.
Sterben wäre dir genau gelegen,
Doch haben das kannst du nicht.
Einst sagte dir ein Jemand,
Vor langer, vergangener Zeit,
"Es wird kommen der eine Tag der Hoffnung.
Es wird auch kommen die Liebespein.
In allen Leuten wirst du finden,
In allen Worten bin ich dein."
Eine Stimme voller Taten,
Ein Geruch, so hoffnungsvoll.
Wird man finden, soll man suchen?
Die Antwort liegt nie bei dir allein.
Auch wenn du es noch nicht erfahren,
Auch wenn es noch vor dir liegt.
Eines Tages wird es kommen.
Eines Tages wird es sein.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.10.2002 um 13:10 Uhr
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Ocanes lieb in den arm nimmt.....
Nathi |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.10.2002 um 13:49 Uhr
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Siehst du nicht die dunkle Erde,
die schwärzer wird
je tiefer du gräbst?
Moosiger Duft von Erlösung!
Ach, wie gerne würde ich hinabgleiten
in deine tiefsten Geheimnisse.
Wie Schwestern
würden wir uns zuwispern
den Schmerz,
den uns die Menschen zufügen.
-kiss- |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.10.2002 um 15:58 Uhr
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Schmerz, der meine Seele durchbohrt
sitze ich gefangen im zitternder
Fassungslosigkeit.
Der geliebte Peiniger drückt
mein Vertrauen ins kalte Nichts,
pure Hoffnungslosigkeit.
Warum?
Unkontrolliertes Weinen
schüttelt den schmerzenden Körper
das Atmen fällt schwer
Gedanken stocken wie Brei,
Übelkeit kommt hoch.
Alles egal?
Die zärtliche Brutalität quält
den geschundenen Geist
unendliche Wut pulsiert durch
die Adern.
Wann hat die Monotonie der
Gedanken ein Ende?
Niemals!!!!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.10.2002 um 16:18 Uhr
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Mein schwarzer Engel
als ich nachts wieder keinen schlaf fand
und einsam durch die straßen lief
schienen die sterne hell
und alles um mich schlief
da sah ich sie, verhüll in schwarzen stoff
so stand sie vor mir
mein schwarzer engel
ich sah sie an
war wie erstarrt
ihre vollkommene schönheit
die in dunkelheit verharrt
ich ging auf sie zu und
sie nahm meine hand
mein schwarzer engel
es war vollkommenes glück
doch nichts ist für immer
wir gingen den weg stück für stück
doch dann trennten sich unsere wege
ich weis nicht wie es weiter gehen soll
ohne meinen schwarzen engel
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.10.2002 um 16:18 Uhr
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Mein schwarzer Engel ~Part II~
Du erscheisnt mir jede Nacht
Du bist mir so nah
Du hälst in meinem Träumen die Wacht
Mein schwarzer Engel
Du hälst mich
Ich spüre deine Nähe
Ich küsse dich
Mein schwarzer Engel
Du bist mir ganz nah
Ich spüre deine weiche Haut
Es tat so gut als ich dich sah
Mein schwarzer Engel
Ich wache auf voller Glück
doch du bist weg
und ich bleibe allein zurück
Mein schwarzer Engel
Ich bin wieder allein
Es war wieder nur ein Traum
ich will nicht mehr so sein
Wo ist mein schwarzer Engel? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.10.2002 um 16:19 Uhr
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Mein schwarzer Engel ~Part III~
Und wieder lauf ich einsam durch die Nacht
Was ist nur geschehn,
Was hast du mit mir gemacht
Mein schwarzer Engel
Die Schmerzen sind immer noch da
Wie damals,
Als ich dich zum letzten man sah
Mein schwarzer Engel
Warum ist alles falsch was ich tuh
Warum immer wieder
Es tut mir so leid, hörst du?
Mein schwarzer Engel
Du bist der Sinn in meinem Leben
Ich denke nur an dich
Für dich würd ich alles geben
Mein schwarzer Engel
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