Auf den Beitrag: (ID: 35413) sind "43" Antworten eingegangen (Gelesen: 1261 Mal).
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Nutzer: Vogel_der_Nacht
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geschrieben am: 03.10.2002    um 20:27 Uhr   
sorry das doppelposting, aber es gehört zu beiden Threads
(Sirenen die betören


Der Wassermann durch manche Welten zog
Immer alleine, mit sich selber im Dialog
Sah vieles und konnte gar viel erfahren
Doch seine Gedanken und Träume einsam wahren

Einsam zog er durch die Lande, ging von Stadt zu Stadt
Lernte viele nette Menschen kennen, nahm an, manchen rat
Doch helfen konnt ihm keiner, alleine er blieb
Musste weiterhin hoffen auf das Glück und die Lieb

Weitab, im großen weiten Meer, fern von allen Landen
Er eine Insel fand, voll der schönsten Tiere und Pflanzen
Jedoch aber leer war der Strand, Stille senkte sich über ihn
Hier wollte er ruhen, wollte traurig sinnend in sich gehen

Nächtliches Schweigen überzog sein Gemüt
Schwer das Herz ihm ist, ein Stechen durch es zieht
Umschlingend die Dunkelheit sich um ihn legt
Er langsam den Träumen sich ergibt

Plötzlich leise ein säuseln und Geraune in der Luft
Ein zärtliches liebliches Singen erklingt,
Lieblich flüstert eine Stimme – komm Liebster mein
Ich bring dich in der Liebe Himmel, ich bin dein

Erwacht von der Stimmen Pracht,
Der Wassermann mit Freuden die Entdeckung macht
Ein mit Silberhaar bedecktes Wesen vor ihm steht
Ein Wesen von dem Liebe zu ihm strömt

Es umgarnt ihn die liebliche Braut
Sie ihm tief in seine wasserblauen Augen schaut
Er sich nicht mehr dagegen wehrt
Wie ihr Singen ihn verzaubert, wie es ihn betört

Gefangen von ihrem Wesen, im Banne ihres Gesangs
Gibt er sich ihr hin, ist ihr hörig, voll und ganz
Will nicht mehr erleben
Dies Gefühl jeh zu verlieren

Dieses Gefühl von derartig inniger Liebe und kraft
Das in ihm, sein Herz mit wohliger Wärme erfasst
Dieses will er nie mehr wieder, müssen missen
Will nur Sie hören, nur sie und ihr liebreizenden Singen

Sirenen Gesang, nahm in nun auf Ewig in den Bann
Nimmmermehr er hört auf anderes, Sie ihn für sich gewann
Sie Singt nur noch für ihn, den Silberhaarigen Wassermann
Lauschet in den Himmel und ihr hört Sie dann und wann.

©borb

hallo mein Sirenenschatz hdl


Geändert am 03.10.2002 um 21:00 Uhr von Vogel_der_Nacht
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 03.10.2002    um 20:35 Uhr   

Schmunzelt zu euch beiden
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: Vogel_der_Nacht
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geschrieben am: 03.10.2002    um 21:12 Uhr   
jepp mindisirenenschatz es kam so über mich . gg .. ;-)

aber dat kennste ja von mir

hdl ;-)


@disch och Schwesterherzel ;-)

(edit) knuddeln ohne n jets nich ;-)
Geändert am 03.10.2002 um 21:14 Uhr von Vogel_der_Nacht
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Nutzer: Vogel_der_Nacht
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geschrieben am: 04.10.2002    um 09:10 Uhr   


Moin Moin allen Sirenschen

Es gibt gar viel verschiedene Sirenen,
doch nicht alle einem Betören,
die einen lassen Gesang ertönen,
an den man(n) sich gern tut gewöhnen,
den man(n)schnell beginnt zu Lieben.

Die anderen sitzen faul auf dem Dach,
machen manchmal plötzlich nen Krach,
jaulen dann wie verrückt umher
nee nee, die da gefallen mir nich so sehr.

borbiusvarucktikuss ;-)
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 04.10.2002    um 10:25 Uhr   

Lacht moin Brüderlein
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: Vogel_der_Nacht
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geschrieben am: 04.10.2002    um 21:43 Uhr   


Sirenen

Jepp, hast recht mein Goldschatzerl ;-)

Solch grelle, laute schrille Sirenen,
die überall, auch von oben vom Dache ertönen,
das sind nur Jammernde mit schrägen Tönen.
Die Kreischen nur rum, sind wie die Hyänen,
könne aber nich mal mehr so richtich Beißen,
und se nuscheln och schon mit de dritten Zähnen.

Die Moral von der Geschicht.
Kreischende Jammerlappens hört man nicht :-))
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 05.10.2002    um 14:52 Uhr   

Der, den ich liebe
hat mir gesagt,
daß er mich braucht.

Darum gebe ich auf mich acht
sehe auf meinen Weg und
fürchte von jedem Regentropfen,
daß er mich erschlagen könnte
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 05.10.2002    um 14:54 Uhr   

Ganz dämmrig der Morgen
doch ich bin schon wach,
höre ganz leise murmeln
von draussen den Bach.

Ein Vogel in den Zweigen
grüsst mit lauten Gesang,
die ersten Sonnenstrahlen
des frühen Tagesanfang.

Ich spule mich hinüber
noch ganz schlafeswarm,
voller zärtlichem Verlangen
in deinen starken Arm.

Streiche behutsam-sanft
mit liebe-innigem Glück,
über die Hand-den Arm
liebevoll wieder zurück.

So schmieg ich mich nah
mit einem seufzenden Laut,
in deine starken Arme
an Deine warme Haut.

Schliesse meine Augen
schlummer seelig wieder ein,
im tiefen Bewusstsein
ich bin nicht mehr allein
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 05.10.2002    um 19:29 Uhr   

In Zeiten der Sehnsucht- so einsam und leer,

schau ich in den Himmel und träume vom Meer.


Ich träume von Palmen, von Sand, und vom Glück,

dieser Traum gibt mir die Hoffnung zurück.


Nicht die Hoffnung auf Ring und Strauß.

Nicht die Hoffnung auf Alltagsgrau.

Nicht die Hoffnung auf falsche Gefühle.

Nicht die Hoffnung auf dumme Spiele.


Die Hoffnung auf Glaube und Verstand.

Denn das Leben hat mir eine Botschaft gesandt.


In Zeiten der Sehnsucht, bist Du nicht allein.

In Zeiten der Sehnsucht will das Licht bei Dir sein
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 05.10.2002    um 19:34 Uhr   

Seit wir zwei uns kennen,
liegŽ ich des öfteren wach im Bett.
Ist das Liebe, kann man das so nennen?
Ich finde dich unheimlich nett.

Mit meinen Träumen wälz ich mich im Bett herum.
Und meine Gedanken sind einzig nur bei Dir.
Wenn ich dann etwas andeute, fragst Du nur warum?
Mein Schatz, warum bist Du nicht bei mir?

Konzentrieren fällt mir unheimlich schwer.
Ach, wenn ich doch nur bei Dir wär.

Wir könnten eine wunderschöne Zeit erleben.
zärtlich würd ich Dich in meine Arme nehmen.
Ich würd Dich in den siebten Himmel erheben.
Dich in andre Sphären mitnehmen.

Konzentrieren fällt mir unheimlich schwer.
Ach, wenn ich doch nur bei Dir wär.
Zärtlich würden wir uns in den Armen liegen,
uns im Takt der Musik wiegen.
Mein Herz, das singt die ganze Nacht,
an Dich denkend bin ich erwacht.

Meine Gedanken können nicht von Dir lassen,
kann ich je Dein Herz erfassen?
Ob mir dieses je gelingt,
Mein Herz, für Dich Liebeslieder singt.
Ich bin hin- und hergerissen,
liebst Du mich, das würd ich gern wissen.

Konzentrieren fällt mir unheimlich schwer.
Ach, wenn ich doch nur bei Dir wär
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 05.10.2002    um 19:35 Uhr   

Weißt du, wie wunderschön es ist,
wenn Dir jemand gesteht:
Ich liebe Dich?

Weißt Du, wie gut es tut,
wenn Dir jemand sagt:
Ich vermisse Dich?

Weißt Du, wie aufregend es ist,
wenn Dir jemand zuflüstert:
Ich begehre Dich?

Weißt Du, wie schön es ist,
wenn Dir jemand erklärt:
Ich brauche Dich?

Weißt Du, wie herrlich es ist,
wenn Dir jemand sagt:
Ich habe Vertrauen in Dich?

Nur mit Dir
Das Sterben der Seele
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Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 05.10.2002    um 19:36 Uhr   

Du bist einfach alles für mich.
Ich habe noch nie jemanden so geliebt wie Dich.
Ich kann dir alles sagen und Du
hörst mir zu.

Du bist etwas ganz Besonderes.
So etwas wie Dich findet man selten.
Ich möchte Dich nie verlieren,
denn Du bist das größte Glück für mich.

Die vielen schönen Stunden mit Dir waren
wie tausend Träume,
die ich nie vergessen werde.
Ich will Dir damit einfach nur sagen:

Ich liebe Dich
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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geschrieben am: 05.10.2002    um 19:40 Uhr   

Ich sitze hier am Wasser, habe die Arme um meine Knie geschlungen

und schaue dem plätschern des Wassers zu. Die Ruhe, die mich umgibt...

nur leises zirpen und raunen in der Luft...

Meine Gedanken tragen mich fort...

Zu dir!

Warum nur ist alles so gekommen? Warum gab es keinen Weg,

der uns ein glückliches Leben ermöglicht hätte?

Warum habe ich aufgegeben? Warum hatte ich nicht die Kraft

um unsere Liebe zu kämpfen?

Tausende warum...?

Liebe , die so tief im Herzen ist, kann dir niemand nehmen!

Aber die Sehnsucht... die bleibt für immer! Sehnsucht nach dir!

Nie die Dinge getan zu haben, die für andere Menschen selbstverständlich sind.

Immer nur in Rücksicht auf andere leben? Moralische Schranken beachtend?

Was ist Moral? Moral, die sich Menschen ausgedacht haben?

Um nicht das akzeptieren zu müssen, was nicht sein kann?

Aber ohne dich? Dass hält mein Herz nicht aus!

Ich möchte dich umarmen, ich möchte dir sagen, wie sehr du mir fehlst!

Möchte einfach nur sagen: Ich liebe dich!

Meine Gedanken tragen mich fort.....



Heut wird ein Stern verglühn,

den es nur einmal gab, ein letztes mal

vielleicht heut Nacht!

Tausend Nächte lang war er unser Stern.

In der Unendlichkeit wird er weiter glühen.

Auf dieser Welt ist alles nur geliehen
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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geschrieben am: 05.10.2002    um 19:43 Uhr   

Ich sehe Dich, spüre wie Du mich sanft berührst.

Ich lass mich fallen, in Deine Arme, die mich zärtlich streicheln.

Dein Antlitz mir wie ein Engel erscheint,

der mich liebevoll in sein Herz schließt.

So weich und zart, Es ist nur ein kurzer Augenblick.

Es ist nur ein Moment, der viel zu schnell vergeht.

Es ist nur eine Sekunde, die eher um ist, als sie begann.

Trotzdem genieße ich es.

Denn der Moment, indem ich Dich sehe, etwas einmaliges ist.

Du zauberst Glanz in meine Augen, Herzensdieb der Nacht.

Dein Kuss weckt mein Verlangen,

fühl den Herzschlag bis zum Hals.

Erstickst mein Begehren, mit Deinen flüsternden Worten.

Tränen, die sagen, ich brauche Dich!

Tränen, die bitten, verlass mich nicht!

Tränen, die über die Wangen rinnen ,

weil ich Dich so sehr vermisse!

Wie auf Wolken schwebe ich fort.

Es hält mich weder hier noch dort.

Dieses Gefühl der Unruhe in mir.

Ich denke das liegt an Dir.

Wenn das Herz springt vor Freude in die Luft

und Dein Gedanke meinen Namen ruft,

wenn Du aufgeregt bist wie ein Kind,

und Dich fühlst wie durch den Wind,

wenn es kribbelt in Deinem Bauch,

ja dann weiß ich;

Du liebst mich auch
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geschrieben am: 05.10.2002    um 19:44 Uhr   

Du gibst mir das Gefühl,
wertvoll zu sein.
Du gibst mir die Zuneigung,
die ich brauche.
Du hast die nötige Geduld
für mich und unsere Liebe.
Du fängst mich immer wieder auf,
wenn ich nicht mehr kann.
Du liebst mich so, wie ich bin.
Dafür bin ich dir so dankbar
und ich will dir sagen,
wie sehr ich Dich liebe!
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geschrieben am: 05.10.2002    um 19:45 Uhr   

Keine Nacht vergeht,
in der ich nicht von Dir träume.
Kein Tag vergeht,
an dem ich nicht an Dich denke.

Und wenn am Abend mein Herz
vor Sehnsucht nach Dir brennt
und ich weine,
dann nur deshalb, weil ich
schreckliche Angst habe,
für Dich nicht so wichtig zu sein,
wie Du es für mich bist
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geschrieben am: 10.10.2002    um 19:38 Uhr   

Ein kleiner Stern fällt leuchtend durch die Nacht. -
Es muss schon sein, wie sie den Kindern sagen,
dass Sternschnuppen das Schicksal mit sicht tragen.
Der kleine Stern hat manches gut gemacht.
Das Leben gibt und nimmt - das Leben schweigt.
Oft wird man nachts noch so am Fenster stehen,
wird fragen, zweifeln und den Weg nicht sehen.
Heut hat ihn mir der kleine Stern gezeigt. -
Ein heller Stern fällt leuchtend durch die Nacht. -
Da fühle ich, ich hab nach langen Stunden
doch aus dem Labyrinth herausgefunden. -
Der kleine Stern hat dich zurückgebracht!!!
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geschrieben am: 10.10.2002    um 22:53 Uhr   

Im Glanz der Sterne ist das Licht so warm und weich
und ist es nicht als ob die Welt verändert wär –
das Licht verzaubert alles sehr.

Der Glanz regt sehr zum Träumen an.
Und es tut gut, so dann und wann
einfach die Sterne anzusehen,
denn sie sind so wunderschön.

Der Tag, der liegt nun hinter mir,
ich seh die Sterne und ich spür,
wie die Gedanken fliegen gehen,
zu den Sternen in die Höhen.

Im neuen Licht erscheint die Welt.
Es ist so friedvoll und erhellt die Nacht und ihre Dunkelheit.
Alles verschwimmt in Raum und Zeit.




Die Himmelslichter tanzen, Punkte am Firmament.
Lichter, hoffnungsspendend, aber unerreichbar fern.

Ihre Wärme spüre ich nicht, aber sie sind da.
Ich richte den Blick zum Himmel und sehe ihren Schein.

Helle Punkte nur, doch geben sie mir Trost.
Sehe ich die Sterne, bin ich nicht allein.

Meine Probleme werden klein, denn die Größe der Welt im Sternenlicht schenkt mir Frieden
Das Sterben der Seele
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