| "Autor" |
Für ..... |
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geschrieben am: 22.09.2002 um 14:24 Uhr
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Die Träne wird aus Schmerz geboren,
und gleich hat sie das Auge verloren.
Sie kullert hinunter an der Wange,
doch sie kullert nicht sehr lange.
Ich fange sie mit den Händen auf,
und werfe sie in den Himmel rauf.
Als Schnuppe kommt sie wieder runter,
dein Herz wird dadurch munter.
Ein Wunsch jetzt im Kopf entsteht,
der dann auch in Erfüllung geht.
Einen Zauber schenke ich Dir gern,
den Du, nur Du bist mein Stern.
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.09.2002 um 14:28 Uhr
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Im Moment bin ich glücklich mit Dir,
doch ich fürchte, wir haben keine Zukunft
nicht, weil wir uns nicht lieben,
sondern weil wir uns zu sehr lieben.
Ich fürchte, wir werden schweigen,
wenn wir reden sollten,
werden in des anderen Augen versinken
und dabei den Überblick verlieren.
Ich fürchte, wir werden uns lieben,
wo wir uns streiten sollten,
werden all unsere Zeit gemeinsam verbringen
und in dem WIR die eigenen Träume vergessen.
Ich fürchte, wir werden Luftschlösser bauen
Um der kalten Realität zu entfliehen
Ich fürchte, wir werden uns blind verstehen
Und damit andere ausschließen.
Doch eines Tages holen sie uns ein:
Unsere Probleme, unsere Träume, unsere Realität
Und wir werden feststellen,
dass wir im Moment keine Zukunft haben
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.09.2002 um 14:41 Uhr
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Märchenhaft der Sonnnenuntergang
das Rot der Sonne zieht sich durch das Blau des Himmels
Die weißen Wolken schweben sanft durch die Farben.
Ich stehe oben mit dir am Gipfel
Halte Deine Hand ganz fest
Zauber der Nacht
Zauberhaft der Untergang der Sonne
Die Sterne, andere Welten werden sichtbar
Der Mond läßt die Sterne hell erstrahlen
Halte Deine Hand ganz fest
Zauber der Nacht
Wunderschön das Glitzern der Sterne
unsere Seelen wandern auf einem Sternenstrahl
durch die Welten dahin
Halte Deine Hand ganz fest
Zauber der Nacht
Unsere Liebe trägt uns
auf Händen durch das endlose All.
Traumhafte Bilder lassen uns ineinander verschmelzen
Halte Deine Hand ganz fest
Zauber der Nacht
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.09.2002 um 18:01 Uhr
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Mindi in die Arme nimmt
Es tut soviel weh im Leben.....
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 23.09.2002 um 09:48 Uhr
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... euch beide lieb drücke und nachdenklich in den neuen Tag geh ...
jörg.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.09.2002 um 10:28 Uhr
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Warum ... kann Liebe so weh tun ... warum müssen Tränen fließen, wo man doch ein Lächeln will.
Warum ... können lieb gemeinte Worte zerstören und manch Schweigen es noch verschlimmern.
Warum ... ist es peinigend, wenn jemand da ist und dennoch so schmerzlich, wenn diese(r) dann fehlt.
Warum ... reimt sich letztendlich Liebe und Herz, am Ende immer mit Schmerz.
Warum ... schreib ich das alles, obwohl ich doch gar nicht es will.
ein manchmal Ratloser borb.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.09.2002 um 14:30 Uhr
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Hallo Brüderlein Dich auch drückt....
Das haste schön geschrieben |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.09.2002 um 14:50 Uhr
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@borb
Das richtige Wort
zur rechten Zeit,
mit Liebe und
mit Zärtlichkeit,
macht dann auch
gesprächsbereit
und beendet
manchen Streit. ;-)
fratz
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.09.2002 um 15:14 Uhr
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@Röschen
danke Schwesterherzchen, dir retour drückts ..;-)
@Fratzi
jepp Gabi, haste Recht ;)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.09.2002 um 21:08 Uhr
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| ;-)@Bruderherz |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.09.2002 um 06:59 Uhr
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Grinst zu Mindi  |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.09.2002 um 07:16 Uhr
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(zitat)(zitat)und beendet
manchen Streit. ;-)
(/zitat)
Welchen Streit??
Gedanken lesen das ist schwer
Darum empfehle ich auch sehr
Manchmal lieber doch zu schweigen
Als sich unwissend dann zu zeigen
Denn wenn man wirklich ist gewitzt
Dann sagt man nichts, was nicht auch sitzt!
Mindi
(/zitat)
bist Du eigentlich nur noch am mäkeln? Es gibt keine Veranlassung, Mindi, gleich so empfindlich zu reagieren. :-)
Wie man sehen kann, ist das ein Verslein und sonst nichts und auf keine bestimmte Person zugeschnitten.
Es passte nur gerade auf das vom Vogel beschriebene:
(zitat)Warum ... kann Liebe so weh tun ... warum müssen Tränen fließen, wo man doch ein Lächeln will.
Warum ... können lieb gemeinte Worte zerstören und manch Schweigen es noch verschlimmern.
Warum ... ist es peinigend, wenn jemand da ist und dennoch so schmerzlich, wenn diese(r) dann fehlt.
Warum ... reimt sich letztendlich Liebe und Herz, am Ende immer mit Schmerz.
Warum ... schreib ich das alles, obwohl ich doch gar nicht es will.
ein manchmal Ratloser borb. (/zitat)
und komisch ... ER gab mir recht ;-)
(zitat)@Fratzi
jepp Gabi, haste Recht ;)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.09.2002 um 08:18 Uhr
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ochnö net schon wieder |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.09.2002 um 08:21 Uhr
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(zitat)
ochnö net schon wieder(/zitat)
rose, wenns nach MIR geht, ganz bestimmt nicht ;-)
Wir sind eben zwei hartnäckige Fälle, dat Mindi und ich
lieben Gruß
fratz
PS: am besten ich verkneife mir künftig hier rein zu gucken, dann braucht sich keiner über mich zu ärgern, gelle? :-)) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.09.2002 um 10:25 Uhr
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@ fratzi...
OK ... erst mal sagen muß, die Mindi MÄKELT nich, sondern stellte nur was klar, das falsch rüberkam..
Meine Worte Warum ... Warum ... enstanden wegen des Gesprächs von Rose und Mindi ...
als du dein Gedicht dann reingestellt hast, da sagte ich >>ja o. k.<< dazu, im allgemeinen Inhalt ...
aber wenn man >alles< zusammen liest, dann liest es sich doch sehr personenbezogen und dass dann, bemängelte mein Schatz zu Recht ... und sonst nichts.
So, und nu ists geklärt ;)
gruß an alle vom borb
sorry schwesterchen, wegen dem Verkehr hier ;-) "mein den Briefverkehr natürlich) ups bin i scho rot?
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.09.2002 um 12:00 Uhr
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| grins immer diese Missverständnisse ;-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.09.2002 um 12:03 Uhr
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..so langsam reicht mir das mit Euch.
Lasst mich meine Verse schreiben, wie ich es für richtig halte!
Und das gilt ein für allemale.
Wer immer wieder den Streit provoziert, das bin mit Sicherheit NICHT ICH !
Und warum fällt es Mindi so schwer, diese Zeilen in meinem Vers positiv zu lesen?
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.09.2002 um 12:21 Uhr
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Fratzimausi Du Nervst!
Halt entlich die Klappe! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.09.2002 um 12:29 Uhr
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@na sowas
was soll diese miese anonyme Art schon wieder??
Big |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.09.2002 um 12:48 Uhr
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@Mindiyana
und Du bist nicht Besser!
Weiber :-(( |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.09.2002 um 12:49 Uhr
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Hi Mindi,
im Prinzip hab ich nichts gegen Anonymität
solange der jenige nicht stänkert.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.09.2002 um 13:03 Uhr
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LoL!
Weiber  |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.10.2002 um 09:17 Uhr
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Für jemand den ich mag :-)
Hee-jo-hee Freund Wassermann,
halt doch mal dein Schifflein an,
sonst treibst du mit Sturmgebraus
so weit, so weit hinaus.
Du ruheloser Wassergeist,
dein Haar, das wird schon silberweiß;
verschnauf doch mal am stillen See
in Amors Separee.
Wassermann - oh Wassermann,
wohin führt dein Freiheitsdrang?
Freiheit macht auch heimatlos,
am End bereust du's bloß.
Sie ist nur ein Wort im Musengedicht,
eine schöne Vision im Zauberlicht.
Gedanken nur sind wirklich frei,
streuen so mancherlei.
Wassermann, wird dir nicht bang
beim Hin und Her im Wellengang.
Stromauf - stromab, durch Fluss und Wehr,
wallst du dann zurück ins Meer.
Und schäumt die Flut mal gar so hoch,
hältst du das Steuer immer noch.
Das Wasser ist dein Element;
die Sterne lass am Firmament.
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.10.2002 um 10:48 Uhr
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MUSS NICHT
IN DEINE AUGEN SCHAUEN
UM ZU WISSEN WAS DU FÜHLST
BRAUCHE NICHT
DEINER STIMME ZU LAUSCHEN
UM ZU HÖREN WAS DU SAGEN WILLST
KANN ZWISCHEN
DEINEN ZEILEN LESEN
WAS DU MIR STILL VERSCHWEIGST
SPÜRE DEINE
WÄRME AUF MEINER HAUT
AUCH WENN DU FERN MIR BLEIBST
HABE DEINE
GEDANKEN IN MIR
WELCHE NUR DU ZU DENKEN SCHEINST
SEHE EREIGNISSE
VON DENEN KEINER WEISS
DAS SIE JEMALS GESCHEHEN EINST
LAUFE DEINER
GLÜHENDEN SONNE ENTGEGEN
WISSEND DAS SIE MICH VERBRENNT
KEINE WORTE
FÜR ALL DAS ERLEBEN
WAS MAN MAGIE DER LIEBE NENNT |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.10.2002 um 10:50 Uhr
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IN MEINEM KOPF TAUSEND GEDANKEN
WIE BRING ICH SIE NUR ZU PAPIER
ES SCHEINEN WORTE VERSPERRT MIT SCHRANKEN
HAB SEHNSUCHT, WARUM BIST DU NICHT HIER
BIN WEIT WEG, VON ALLEM WAS ICH LIEBE
WAS GÄBE ICH DARUM BEI DIR ZU SEIN
AUCH WENN MIR NICHTS MEHR ÜBRIG BLIEBE
BIN HIER GEFANGEN UND FÜR MICH ALLEIN
LAUTLOS WORTE AUS MEINER HAND MIR GLEITEN
DOCH NOCH LANG NICHT ALLES WAS ICH SAGEN WILL
BILDER IM KOPF SICH MIT DER WAHRHEIT STREITEN
DES LEBENS SCHICKSAL QUÄLT MICH STILL
DIE LICHTER IM PARK SCHEINEN WIE KERZEN
SEH VOR MIR, EINEN WÄRMENDEN KAMIN UND DICH
LEGE MICH ZUM TRÄUMEN, MIT DIR IM HERZEN
SEHNE MICH NACH DIR...SO FÜRCHTERLICH
DIESE FREMDE STADT, IN NÄCHTLICHER DUNKELHEIT
SIE UMARMT MICH KALT IN DIESER NACHT
NUR EIN GEDANKE FLIEGT IN DIE EINSAMKEIT
DER GEDANKE BIST DU, DER MEINEN SCHLAF BEWACHT |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 03.10.2002 um 11:08 Uhr
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(
Der Wassermann das ergraute Silberhaar versteckt
Wie denn, da hat jemand die Grauzonen entdeckt
Vor lauter singen von lockenden Sirenen
Die das Brausen des Wasserfallles übertönen
Erkennt der Silbergraue nun zu spät
Dass es gleich im strudel drunter und drüber geht
Die Moral von der Geschicht,
fremde Strudels Isst man(n) nicht
sonst gibt’s daheim auf die Hucke –
und dass ganz fürchterlich
©borbiusmindiusvarucktikusskusskuss :-) |
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