Auf den Beitrag: (ID: 35422) sind "38" Antworten eingegangen (Gelesen: 798 Mal).
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 05.10.2002    um 19:49 Uhr   

Tausend kleine Sterne sehen dich jeden Abend schlafen gehen.

Tausend kleine Sterne, die möchten dich so gerne glücklich sehen!

Immerzu hält einer unter ihnen Wacht,

dass dich niemand kränkt und niemand traurig macht.

Er sieht ganz genau was geschieht!

Bevor du einschläfst denk immer daran,

dass du mir gehörst und dass du glücklich wirst,

wie es nur irgendwie geht

Bevor du einschläfst vergiss bitte nie,

dass ein guter Stern über uns, und unserer Liebe steht.

Einer unter ihnen, ist der kleine Stern der Träume schenkt,

und da ist ein anderer, der so gut er kann, dein Schicksal lenkt.

Durch dein kleines Fenster, da schaut ein dritter rein,

und er sagt dir leise, du wirst glücklich sein!

Mit dem der dich liebt ganz allein!

Bevor du einschläfst denk immer daran,

dass du mir gehörst und dass du glücklich wirst,

wie es nur irgendwie geht.

Bevor du einschläfst, vergiss bitte nie,

dass ein guter Stern über uns, und unsere Liebe steht
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 05.10.2002    um 19:59 Uhr   

Wie ein Engel,
kamst du in mein Leben.
und ich,
würde alles für dich geben!
Immerzu muss ich an dich Denken,
kann es nicht mehr von mir wenden.
Auch Engel haben's schwer,
ich dagegen noch viel mehr!
Mein Engel bleib für immer da,
denn ich brauch dich
ganz und gar!
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 05.10.2002    um 20:10 Uhr   

Die Einsamkeit sucht sich immer einen Freund
wenn sie dich gefunden hat, bleibt sie bei dir, ohne Grund
Die Einsamkeit durchdringt dein Herz
und alles was übrig bleibt ist grosser Schmerz

Die Einsamkeit kannst du nicht ignorieren,
du wirst sie jede Minute spüren
Tief im Herzen lässt sie dich leiden,
und du kannst es nicht vermeiden

Die Einsamkeit lässt dich nicht mehr aus den Augen
sie verfolgt dich und wird dich nicht meiden
Du hoffst, dass sie eines Tages von Dannen zieht
und die Liebe dir für immer treu sein wird
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 05.10.2002    um 20:16 Uhr   

Du bist da
und auch nicht.
Bist bei mir
doch seh ich Dich nicht.
Deine lieben Gedanken
umschmeicheln mich sanft
und will ich wanken
nimmst Du meine Hand.
Ich spüre die Wärme
auf meiner Haut
kann Dich fast fühlen
hast Nähe gebaut.
Ich hab Dich gerufen
hab Dich erfleht.
Du brauchst nicht zu suchen
weil Du kennst meinen Weg.
Du schaust in die Herzen
lenkst unser Geschick.
Kann mit Dir scherzen
ernst sein und auch verrückt.
Du lässt mich ich sein
stehst immer bei mir
bist wie der Sonnenschein
und wärmst mir das Herz
Danke dafür
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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geschrieben am: 05.10.2002    um 20:47 Uhr   

Engelchen, komm höre ...
Dir ewig Freundschaft schwöre

Auch wenn Du mein Engel bist
Du vielleicht etwas mal vermisst.

Ach wie tät`s ich gerne
mit dem Engel fliegen zu dem Sterne.

Es ist der Stern der Dankbarkeit
der uns leitet bei uns weilt.

ER leuchtet Dir die Zuversicht
in Dein schönes Angesicht.

Komm Engel breite Deine Flügel aus
und schwebe mit mir ins Licht hinaus.

Liebes Engelchen, komm schaue
wie ich Dir Hoffnungsschlösser baue.

Sie sind geformt aus Liebe
die gern immer bei Dir bliebe.

Ach Engelchen, bist Du mal schwach
zur Abwechselung ...
ich über Dich nun wach
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geschrieben am: 05.10.2002    um 20:50 Uhr   

Manchmal träume ich von roten Farben,
die schier endlos ineinander übergehen.

Von goldenen Sternen,
die in ihrer endlosen Breite
mein Licht aufnehmen,
in mich hineinstrahlen
und Glück besingen.

Süß und zärtlich spüre ich
beim Aufwachen deinen Atem.

Dein Anblick gleich dem Sonnenschein,
erfüllt mein Herz mit Leben.
Bis in alle Träume hinein
spüre ich der Liebe warmen Segen
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geschrieben am: 07.10.2002    um 08:51 Uhr   

Meine Hände sie suchen nach Dir,

doch sie greifen ins Leere!

Meine Augen öffnen sich, suchen Deinen Blick,

doch es ist dunkel um mich!

Meine Ohren sie lauschen nach deinem Atem,

doch es ist ganz still!

Meine Sinne wollen Deinen Körper spüren,

doch du bist nicht da !

Ich bin allein!

Ein Schrei er klingt durch den Raum!

Einsamkeit breitet sich aus!

"Der Schrei nach Dir", kannst du in hören?

All meine Sehnsucht bricht aus mir aus!

Ich bin Gefangen in einer Welt voll Gefühlen,

doch so kalt und einsam
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geschrieben am: 07.10.2002    um 08:52 Uhr   

Ich schließe die Augen denke ganz fest an Dich

Du erscheinst vor mir doch so richtig sehe ich Dich nicht.

"Erinnerungen verblassen"

Wie riechst du?

Wie schmeckst du?

Wie siehst du aus?

Wie fühlst du dich an?

Warum kann ich mich nicht mehr erinnern?

Ich hab es doch mitgenommen,

"Dieses Gefühl"!

Gespeichert und in mein Herz geschlossen!

Warum nur kann ich es dann nicht mehr fühlen?

Warum
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geschrieben am: 07.10.2002    um 08:52 Uhr   

Wissen gefunden zu haben um es zu verlieren

Wissen gespürt zu haben um es nicht mehr zu erleben

Wissen das wir das gleiche fühlen
Wissen das es einmalig ist

und

"es nicht festhalten"!

Warum tun wir das?

Schmerzen, Leiden, Qualen

Warum vernichten wir uns selber?

Eine Chance

die nie wieder kommt?
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geschrieben am: 07.10.2002    um 08:54 Uhr   

Herzen die weinen

Herzen die schreien

Herzen zerrissen entzwei!

Herzen die bluten

Herzen die schmerzen

Herzen nie mehr vereint!

Herzen die klopfen

Herzen die pochen

Herzen singen ein Lied!

Ein Lied voll Sehnsucht nach uns zwei!
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geschrieben am: 07.10.2002    um 08:56 Uhr   

sieh in mein Herz

kannst du sehen

was dort geschrieben steht?

ich

leide

sehr!

*

höre mein Herz

kannst du hören

was es sagen will?

Bitte

hilf

mir!

*

fühle mein Herz

kannst du fühlen

wie es sich anfühlt?

kalt

ohne

dich!

*

halte mein Herz

kannst du halten

was dir gehört?

bitte

beschütze

es!
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geschrieben am: 07.10.2002    um 08:59 Uhr   

Es tut weh,
dich nicht zu sehen.

Es tut weh,
ohne dich durch die Straßen zu gehen.

Es tut weh,
dich nicht zu berühren.

Es tut weh,
deinen Atem nicht zu spüren.

Es tut weh,
die Weite,
die uns trennt.

Sie tut weh,
die Sehnsucht,
die brennt.

Ich kann es kaum erwarten,
dich endlich in meinen Armen zu halten
und zärtlich zu küssen
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geschrieben am: 07.10.2002    um 09:04 Uhr   

wenn die einsamkeit nimmt einzug in dein herz..
so tief ist doch der liebesschmerz..

doch niemals ist alles, wirklich alles verloren..
auch wenn das herzensleid dir dies geschworen..

deine hoffnung ist verloren..
sehnsucht wird geboren..
denn du hattest den himmel erkoren!!..

doch niemals ist alles, wirklich alles verloren..
auch wenn das herzensleid dir dies geschworen..

du quälst dich nacht ein, tag aus..
deine kraft ist fast völlig heraus..
schlaflos du bist, appetit dir vergangen..
so ist es dir noch nie ergangen..

doch niemals ist alles, wirklich alles verloren..
auch wenn das herzensleid dir dies geschworen..
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