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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 27.09.2002    um 08:11 Uhr   

Den Menschen, der immer da ist,
zu dem ich immer gehen kann,
der mich immer versucht zu verstehen,
mir zuhört,
mich in den Arm nimmt,
mich festhält, wenn ich falle,
mir Kraft gibt, wenn ich nicht mehr weiter weiß,
mir zeigt, das ich gebraucht werde,
mich lieb hat!
Ich vermisse...Dich!

Denn ohne jemanden, der dir Verständnis entgegenbringt,
dich auffängt, wenn vor einem Abgrund stehst und springen willst,
ohne jemanden, der dir immer zuhört,
zu dem du immer gehen kannst,
der dich in den Arm nimmt,
dich hält,
der dich braucht,
ist das Leben sinnlos!



ich habe dich verloren
der regen läuft über mein gesicht
vermischt sich mit den tränen auf meinen wangen
es ist kalt
der wind schneidet mir ins gesicht
unter mir spüre ich den kalten sand
und aus der ferne höre ich die autos vorbeierauschen
und in momenten wie diesen weiß ich
wofür es sich lohnt zu leben
und nicht aufzugeben
denn ich bin noch nicht am ziel!



Manchmal wünsche ich mir
einfach über der Liebe zu stehen
nicht mehr weinen zu müssen
weil ich allein bin
will meine Gefühle nicht zulassen
aber immer wenn ich genau das versuche
sehe ich dich vor mir
und dann weiß ich
das die Liebe mächtiger ist
als ich
und ich habe gegen sie verloren



Du bist bei mir
Und hältst mich ganz fest
Ich spüre deine Nähe
Und durch deine Wärme
schöpfe ich neue Kraft
Ich fühle, ich bin nicht allein
Und es geht mir gut
Denn du bist da!

Nachtleben. Träume. Erinnerungen.

Aber sag mir, was soll ich machen
Wenn die Sonne aufgeht
Dann verschwinden die Erinnerungen
Mit dem Mond
Und die Sonne
bringt den Alltag mit sich
ein Alltag ohne dich.



Vor mir unzählige Blätter Papier
Mit Gedichten die ich nie zuende geschrieben habe!
Fotos von dir, von mir, von uns
Im Radio läuft unser Lied - Erinnerungen!

Tränen laufen über mein Gesicht!
Tief in mir drin Gefühle
Die ich nie zuvor gefühlt habe!
Angst, Wut, Hass, Eifersucht, Leere - Liebe!
Chaos!

Du warst immer für mich da,
sagtest das du mich lieb hast,
das ich dir wichtig bin!
...sag mir, bin ich naiv wenn ich denke,
das ich dir dann etwas bedeute?

Immer habe ich mich an die schönen Momente mit dir erinnert,
das hat mir die Kraft gegeben, für uns zu kämpfen,
habe dabei aber all die schlimmen Augenblicke zurückgelassen,
verdrängt, vergessen!
War ich denn wirklich so blind, das ich nicht erkannt habe, wie du wirklich
bist?

Wie bist du wirklich?
Für mich warst du die Welt,
du warst mein Leben,
du hast mir so verdammt viel bedeutet,
ich hätte alles für dich getan...

Warum habe ich nicht bemerkt,
das sich zwischen uns was verändert hat,
das nichts mehr so ist wie es mal war?

Habe ich mir ein falsches Bild von dir gemacht,
als ich gesagt habe, das du etwas besonderes bist,
das du einfach einzigartig bist,
ich dir vertrauen kann,
das du niemals ausnutzen würdest?

Ich weiß es nicht!
Meine Gedanken sind ein einziges Chaos,
Blackout!
Was will ich? Ich weiß es nicht!

"Folge deinem Herzen!" hat mal jemand gesagt,
ich weiß, das klingt kitschig,
und doch liegt so unwahrscheinlich viel Wahrheit dahinter!
Noch nie habe ich von diesem Satz Gebrauch gemacht,
habe nie danach handeln müssen,
noch nie wurde ich vor solch schwerwiegende Entscheidnungen gestellt!
Und als ich mich entscheiden musste hatte ich den Satz fast vergessen,
das war mein fehler!
Ich bin nicht meinem herzen gefolgt,
sondern meinem Verstand...
Aber woher soll mein Verstand denn wissen
Wie sehr ich dich liebe?!

Sag mir, bin ich schuld, das alles kaputt ist?
Bitte gib mir noch eine Chance!
Ich will dich nicht vergessen,
auch wenn alle sagen, das sei besser für mich!
Denn erst als ich genau das versucht habe
ist mir klargeworden,
das ich dich liebe!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 27.09.2002    um 15:43 Uhr   

Langsam bahnt sich der Mond seinen Weg durch die tiefe Nacht,
unter seinen hellen Strahlen schon wieder aufgewacht.
Schaue sehnsüchtig in das warme Licht,
schade, nur Dich sehe ich hier nicht.
Müdigkeit lähmt mich und ich schlafe ein,
träume davon, wieder bei Dir zu sein
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 27.09.2002    um 16:01 Uhr   

In deinen Armen fühle ich mich

wie in einer Rosenblüte eingebettet.

Jedes Blatt eine sanfte Berührung,

jeder Hauch ein betörender Duft.

Als unsere Lippen sich lösten,

wusste ich, ohne diese Rose

kann ich nicht mehr leben
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 27.09.2002    um 16:28 Uhr   
schön geschrieben Rose
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 27.09.2002    um 16:35 Uhr   

Danke Big :-)
Das Sterben der Seele
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 28.09.2002    um 08:26 Uhr   

Nur mit dir kann ich so sein wie ich bin. Nur mit dir füllt sich mein
Leben mit Sinn. Ich weiß genau, du bist der Mann den ich alles sagen
kann. Und nur mit dir fang ich von vorne an. Denn ich will nur mit dir
auf Wolken schweben. Glücklich sein, nur mit dir für alle Zeit. Für
immer Liebe pur mit dir erleben. Mit dir ist mir kein Berg zu hoch,
kein Weg zu weit. Nur mit dir leben so wie ich es mag. Nur mit dir
Zärtlichkeit spüren Tag für Tag. Himmelhoch und Sternenweit, bis in
alle Ewigkeit möchte ich nur mit dir auf Wolken schweben. Glücklich
sein, nur mit dir für alle Zeit. Für immer Liebe pur mit dir erleben
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 28.09.2002    um 08:32 Uhr   

Als ich heimkam in der Nacht bist Du weinend aufgewacht,sagtest mir Du hast geträumt ich komm niemals wieder heim.

Deine Haut war süß und warm und ich nahm Dich in den Arm und ich sagte nur ich schwöre dir,
Hand aufs Herz ,ich hab dich lieb,
Hand aufs Herz ich bleib bei dir.

Daß wir beide uns verlieren ,das kann nie passieren
Hand aufs Herz ich bleib Dir treu,
Hand aufs Herz ich will nur Dich.

Glaub mir du allein bist alles für mich.
Unter Tränen sagtest Du dann manchmal fängt ein Traum so schön an und dann geht er schief.Weil Du ihn nicht festhältst immerzu.

Glaub mir wenn Du mich läßt,halt ich Dich für immer fest.Du kannst bei mir ganz sicher sein.
Hand aufs Herz ich hab dich lieb.
Zärtlichkeit macht uns glücklich,Ehrlichkeit macht uns frei.
Wenn wir unsrer Liebe vertraun dann geht sie niemals vorbei,
dafür leg ich meine Hand aufs Herz
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 28.09.2002    um 09:38 Uhr   

Die Stille, die alles in Schweigen hüllt,
der Glaube, der all die Seelen erfüllt,
die Sehnsucht, die das Herz befällt,
die Wahrheit, die die Lüge stellt,
das Glück, das hell nach außen scheint,
das Herz, das innerlich viel weint,
die Zeit, die alle Wunden heilt,
das Mißtrauen, das auf ewig weilt,
die Falschheit, die sich selbst betrügt,
der Stern, der immer mehr verglüht,
das Licht, das mit der Nacht vergeht,
die Angst, die oft im Wege steht,
die Nähe, die doch so trügerisch ist,
die Liebe, die man so vermißt
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 28.09.2002    um 10:35 Uhr   

mein einzig innig geliebtes Herz
meine letzten Tränen sind getrocknet,
die ich geweint habe nach Dir
doch Du bist nicht hier.
Nie wirst Du wissen,
welche Sehnsucht in mir ist.

Ich kam in dieses Land, das nun Sehnsucht,
Fernweh für mich heißt.
Ich vermisse all das.

Doch Du gibst mir die Kraft
weiter zu leben,
gib mir auch den Sinn Dich zu vergessen,
all das nur geträumt zu haben :
Deine Zärtlichkeit, Deine Wärme, Deine Sehnsucht,
mein Verlangen nach Dir, nur bei Dir zu sein,
mich zu lieben, andere zu lieben.

Wie lange werde ich noch nach Dir suchen
Minuten, Stunden, Tage, Nächte ,
bis ich wieder bei Dir bin
und Du mir sagst mein Leben bist
nur Du.

Wann werde ich verstehen, daß man Liebe
niemals kaufen kann

wann werde ich Dich vergessen können,
denn es darf nicht sein
Vielleicht für Stunden und Nächte,
doch niemals wird es Wirklichkeit sein .

Warum traf ich Dich in einem Land,
das meine Liebe ist ?
Warum gabst du mir Deine Hand
und Deine Sehnsucht ?

Viele wirst Du geküsst, geliebt haben,
doch ich weiß, Du gehörst zu mir.
Du hast mir die schönsten Stunden
und Nächte geschenkt, weil es das
Herz so wollte

Ich werde Dich niemals mehr vergessen
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 28.09.2002    um 10:55 Uhr   

Ich bin der Stern der Ewigkeit
und wenn mich jemand wirklich kennt,
dann leucht ich ihm für alle Zeit,
ein Feuer das für immer brennt.

Ein Herz das echte Liebe kennt,
das stets der Wärme sich erfreut,
die man das wahre Leben nennt,
es hat zu lieben nie bereut.

Ist nie zu spät sie noch zu finden,
Gefühle die so zärtlich binden,
daß sie dir all die Kraft dann geben,
glücklich zu sein in deinem Leben.

Drum zögere nicht sie zu ergreifen,
die Hand die man Dir sehnend reicht,
um tausend Welten zu durchstreifen,
gemeinsam ist das wirklich leicht.

Wenn Du es willst bin ich dein Stern,
für immer dann und das sehr gern,
und bist zu lieben Du bereit,
ist Dein und mein die Ewigkeit
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 28.09.2002    um 11:10 Uhr   

In einem Traum, unendlich fern,
leuchtet mir Dein heller Stern,
der schönste den ich jemals sah,
mein Herz es fühlt sich ihm so nah.

Gern möcht ich seine Wärme spüren,
in meine Welt ihn dreist entführen,
mit Freude ihm zu Füßen liegen,
oder zu zweit zum Himmel fliegen.

Wo ist es nur das strahlend Licht?
Halt nach ihm Ausschau, seh es nicht.
Hoffe ein Zeichen bald zu finden,
wie soll den Tag ich überwinden?

Das Warten es ist gar nicht leicht,
ach hätt ich ihn doch schon erreicht,
frag mich hat er an mich gedacht,
such weiter in der dunklen Nacht.

Ich flüster leise 'Vermiß Dich sehr',
mein Herz es fühlt sich seltsam schwer,
so träum ich weiter von deinem Stern,
und hoffe er weiß, ich hab ihn gern
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geschrieben am: 28.09.2002    um 11:16 Uhr   

Bitte lass mich nicht allein,
es ist so schön bei Dir zu sein,
weiß nicht, was tu ich ohne Dich,
bitte lass mich nicht im Stich.
Dir treu ergeben, bin Dein Freund,
der jede Nacht von Dir nur träumt,
wenn ich dich fühle bin ich frei,
bist stets in meinem Kopf dabei.
Möcht dies Empfinden nimmer missen,
versinke sonst im Ungewissen,
bedeuten tust Du mir soviel,
daß ohne Dich ich nicht sein will.
Versteh's ja sicher hast Du Angst,
ich seh Dich leiden wie Du bangst,
weiß, dir gehören ist kein Leid,
denn sonst besitzt mich Einsamkeit.
So gräm nicht drüber wie ich fühle,
ich weiß, du bist nicht die Kühle,
als die Du Dich gern geben würdest,
darum halte mich einfach fest.
Du weißt Bescheid um meinen Kummer,
in mir tönt ein Schrei, ein stummer,
der mich in Herzensleid versetzt,
wenn Du Dein kleines Herz verläßt.
Es werden aus ihm Tränen fließen,
wird nie mehr so wie jetzt genießen,
seine Seele wird sich nicht befrein,
und immerzu nur nach Dir schrein.
Doch würde ich dich ziehen lassen,
könnte Dich dafür niemals hassen,
hoff du triffst eine weise Wahl,
lass mich nicht enden in der Qual
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geschrieben am: 28.09.2002    um 11:16 Uhr   

Hab niemals jemand so vermißt,
bist der, derjenige den mein Herz nie vergißt.
Ich denk an Dich, das immer zu,
wo ich auch bin, was ich auch tu.
Jetzt sitz ich hier und fühl mich dumm,
ich quäl mich mit mir selbst herum.
Dich zu vermissen schmerzt mich sehr,
fehlst mir einfach, fühl mich so leer.
Die Trennung, würd sie uns entzweien,
niemals könnt ich mir das verzeihen,
mein Sehnen es wird täglich stärker,
die Einsamkeit, sie ist mein Kerker.
Umgeben von Menschen, doch stets allein,
so gern würd ich jetzt bei Dir sein,
träum wach, ich wär in Deiner Nähe,
daß ich Dir tief in Deine Augen sähe.
Ach könnt ich Dich doch nur berühren,
umarmen, Deine Wärme spüren,
die Welt zusammen neu entdecken,
ein frohes Lachen in Dir wecken.
Die Hoffnung schenkt mir letzte Kraft,
vielleicht haben wir's bald geschafft,
dann bräucht ich nicht mehr so zu bangen,
nur Zweisamkeit stillt mein Verlangen.
So bet ich drum daß wir uns finden,
das was uns trennt schnell überwinden,
denn es zu versäumen ängstigt mich,
schreit doch mein Herz, ich liebe Dich
Geändert am 03.10.2002 um 12:05 Uhr von nightrose
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geschrieben am: 28.09.2002    um 11:20 Uhr   

Weißt Du denn nicht, wie sehr mein Herz für Dich schlägt,
stets wenn ich an Dich denke, bin ich so sehr bewegt,
Gefühle so tief in mir sind's, die mich zu Dir führen,
hoffe einst kann ich Dich vielleicht auch so berühren,
daß Dein Herz in der Nacht sich an meines eng schmiegt,
nichts mehr zwischen uns ist und die Liebe dann siegt,
will es so gern erleben und das nicht nur im Traum,
keine Mauer die uns trennt, nicht mal Zeit und Raum.
Wenn Du da bist, dann hör ich eine Stimme zart singen,
ich spüre zwei Flügel, die kraftvoll schon schwingen,
den einen trägst Du, willst Du ihn mir nicht zeigen?
Würd den zweiten Dir schenken und mich vor Dir verneigen.
Gemeinsam können wir uns an ihrer Schönheit ergötzen,
weil sie uns beschützen, nichts mehr kann uns verletzen,
sie tragen uns sehr weit fort, in unser eigenes Land,
wir erforschen es zielstrebig, halten uns an der Hand.
Keine Macht kann uns trennen, wenn wir es nicht wollen,
niemand sagt uns dann mehr was wir müssen und sollen,
suchen unseren Weg selbst, sind frei und genießen,
können das was uns wohl tut gemeinsam erschließen.
Noch ist manche Schranke wohl nicht ganz überwunden,
doch eins weiß ich ganz sicher, ich hab dich gefunden,
meine Gefühle so stark, das kannt ich niemals zuvor,
denn wenn ich an Dich denke, singen Engel im Chor.
Mein Herz ist entflammt und es brennt fürchterlich,
kann's nicht besser beschreiben wie ich fühle für Dich,
es ist schwer zu begreifen, grenzt fast an ein Wunder,
manchmal fehlt mir die Sprache und die Worte gehn unter.
Meine Königin, weißt Du, auch wenn ich nichts schreibe,
sollst Du wissen daß Dein kleines Herz ich stets bleibe,
lausch der Stimme der Liebe, die mich sanft zu Dir trägt,
dann weißt Du bestimmt wie mein Herz für Dich schlägt
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 03.10.2002    um 09:12 Uhr   

Die Realität machte mich traurig und nahm mir die Hoffnung
Überall, wo ich hinblickte, konnte sich mein Traum nicht verwirklichen
Ich wusste auf einmal nicht mehr, was Liebe ist
Wünschte mir sie herbei
Doch sie erfüllte mich nicht
In meinem Traum, in meiner Illusion
Warst du mir nah
Ich spürte deine warmen Lippen auf meinen
Ich sah deine Augen
Und hörte die schönsten Klänge der Welt
Alles war hell um mich herum
Und dann wachte ich auf
Jeden Morgen erschrak ich
Vor der Realität
Eines Tages aber kam der Morgen
Wo die Sonne durch mein Fenster schien
Der Traum der Nacht war nicht zuende
Denn mein Wunsch war wahr geworden
Ich hatte dich endlich gefunden
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 03.10.2002    um 10:22 Uhr   

Ich habe Dich geliebt

Wie es den Moment nur einmal gibt

Wenn die Liebe lebt

Abgrundtiefe, warme Augen

Küsse, die dem Herz den Atem rauben

Gedanken, die an Glück glauben

Hände voller Zärtlichkeit

Ein Hauch von Ewigkeit

Niemals ist eine so lange Zeit

Ich werde gerne leben mit einem Verzicht

der mir Herz und Seele bricht

Diesen Moment vergesse ich nicht
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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geschrieben am: 03.10.2002    um 10:23 Uhr   

Ich sehe Dich mit meinen Augen
Nein, Du stehst nicht vor mir

Ich spüre Dein Herz schlagen
Nein, Du liegst nicht neben mir

Ich fühle Deinen Atem auf meiner Haut
Die Einsamkeit heut Nacht ist viel zu laut

Ich träume von dem Glück, daß wir nicht haben
Du gibst meiner Sehnsucht einen Namen
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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geschrieben am: 03.10.2002    um 10:31 Uhr   

Ich vermisse dich...
deinen Duft
von Liebe und Zärtlickeit
Deine Berührungen
in der Nacht zu zweit
Dein Lachen
welches mein Herz erwärmt
Deine Blicke
die verträumt, verklärt
auf mich
herniederschauen.

Wo immer du bist
wohin du auch gehst
ich immer bei dir bin und seh'
das du
mich *Begehrst*, vor allem das Herz
mit mir fühlst, diesen unendlich Schmerz

Ich fühle mich allein,
verlassen und traurig zugleich
warum,
warum ist die Welt nicht unser Reich?
Wieso,
wieso darf das alles nicht sein?

und ich fühl mich allein
so allein...
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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geschrieben am: 03.10.2002    um 10:32 Uhr   

Weil es Dich gibt,
ist jeder Tag ein Geschenk.
Ich werd noch verrückt,
weil ich immer an Dich denk.

Weil es Dich gibt,
ist jeder Traum nur Illusion,
denn wovon ich träume,
habe ich ja schon.

Weil es Dich gibt,
bin ich niemals mehr allein.
Ich möchte für immer
und ewig nur bei Dir sein.

Weil es Dich gibt,
ist Liebe nicht nur Gerede.
Es ist ein Gefühl,
als ob ich auf Wolken schwebe.

Weil es Dich gibt,
kann ich sein wie ich bin.
Du gibst mir Selbstvertrauen
und meinem Leben einen Sinn.

Weil es Dich gibt,
ist Alles einfach schön.
Ich würde ewig leben,
nur um einmal mit Dir unterzugeh`n.

Weil es Dich gibt,
wird jedes Wort zu Poesie.
Ich liebe Dich von Herzen,
bitte, vergiss das nie!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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geschrieben am: 03.10.2002    um 10:34 Uhr   

AUF DEM FLUG

ZWISCHEN SONNE, ERDE MARS UND MOND

DURCH UNENDLICHE WEITEN, EINSAM, UNBEWOHNT

HAT STERNENSTAUB AUF UNSERE HAUT SICH ABGESETZT

SPIEGELT WAHR GEWORDENE TRÄUME WIEDER,

DIE SICH IN BEIDEN HERZEN HALTEN FEST

UND BERÜHR ICH DICH,

STREICH DIR ÜBER DEINE HAUT GANZ SACHT

WIRBELN TAUSEND KLEINE FUNKEN DURCH DIE NACHT

IN EINEN TRAUMTANZNEBEL DER SINNE,

HÜLLEN SIE UNS EIN

UNGESEHEN, AUF DER REISE DURCH DAS ALL,

WIR ZWEI ALLEIN.
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 03.10.2002    um 10:42 Uhr   

Wir teilten uns, einen Liebesengel der Nacht,
er hatte uns in der Dunkelheit,
im Schlaf bewacht.
Wenn nun die Nacht beginnt, scheint, er ist fort,
die heutige Nacht,
verbringt er an einem anderen Ort.

Gibt es noch einen nächsten Morgen für dich und mich,
so viele Fragen quälen
und beunruhigen fürchterlich.
Es sterben vielleicht Träume vom Leben, mit dieser Stunde,
aber nicht deine Wärme,
die ich in mir trage, jede Sekunde.

In dieser letzten Stunde
habe ich deine Gegenwart gespürt,
dich ein letztes mal in Gedanken
sanft verführt.
Fliege nun in Tränen ertrinkend in die Zeit zurück,
in die Zeit, bevor zerbrach,
unser Traumtanzglück.

Es beginnt die Wirklichkeit, wenn die Träume gehen,
ich kann es nicht begreifen
und noch nicht verstehen.
Die Liebe stirbt so einfach nicht, vielleicht jedoch die Zeit,
sie steht still für mich,
jedoch die Sehnsucht bleibt.

Mit weinendem Herz, ich ertragen muss was kommen mag,
deine Augen sehe ich dennoch in mir,
Tag für Tag.
Spüre deine Hände auf meiner frierenden kalten Haut,
und höre in mir deine Stimme,
die mir so vertraut.

In dieser kalten einsamen Nacht, weint der Engel still,
wie ich, weil ich mit allen Sinnen
sehnsüchtig zu dir will.
Fühle mich in dieser Nacht verloren, versuche dich zu spüren,
aber ohne den Engel, werde ich
dich
immer mehr verlieren
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geschrieben am: 03.10.2002    um 10:45 Uhr   

Jeden Tag und jede Nacht, bin ich an Deiner Seite
Unsichtbar und lautlos ich dir folge, dich begleite
Ich lache für dich, wenn du still weinst in dich hinein
Gebe dir Größe, fühlst du dich einmal wieder zu klein

Sehe zu, wie du durch die Zeit des Lebens gehst
Manche Dinge noch nicht so ganz verstehst
Auf deine Fragen die du stellst, ich dir eine Antwort gebe
In deinen Schoss ich dir, den Sinn des Lebens lege

Tropfe auf Deine Lippen, den süßen Saft des Lebens
Wenn du dich nach ihm sehnst, manchmal vergebens
Streichle dich in den Schlaf, hast du im dunkel Angst
Habe immer noch zu geben, wenn du nach mehr verlangst

Wenn du dich von mir entfernst, bin ich dir nah
Auch wenn du mich nicht brauchst, bin ich für dich da
Suchst du Nähe, halte ich dich schützend in meinem Arm
Umhüllt dich frierend Kälte, hauche ich dich wieder warm

Eine starke " Liebe " ist es, die uns ein Leben lang verbindet
Auch wenn das deine Herz, einmal ein anderes findet
Welches dich beschützt, aus tiefstem Herzen innig liebt
Dir alles was du wünschst, ohne zu fragen, freiwillig gibt

Liebe dich, bis an die Zeit, die unsere Wege auf ewig trennt
Wenn der Tod sich zeigt und meinen Namen nennt
Doch auch dann werde ich dich lieben, schau auf dich herab
Als Engel, der einen Engel auf Erden hat...
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 03.10.2002    um 10:47 Uhr   

Komm zu mir und halte mich fest !

,...dass mich meine Sehnsucht in ruhe lässt.

Will Dich in meinen Armen halten jetzt...

nicht von der erbarmungslosen Zeit gehetzt.

Will Dich liebkosen bis der Tag erwacht...

nicht bangen müssen auf das Ende jeder Nacht.

Will Dich ganz nah bei mir spüren...

nicht die Dunkelheit im Nichts berühren.



Zeig dich ich will Dich sehen !

...nicht nur im Traum neben Dir stehen.

Will Deinen Duft in der Nase haben...

nicht denken müssen ihn gehabt zu haben.

Will Deine Stimme jetzt und lang...

nicht in Gedanken hören ihren Klang.

Will Deine Haut und ihre Wärme pur...

nicht die Erinnerung an Berührung nur.



Berühre mich mit allen Sinnen !

...nicht flüchtig nur und kurz von innen.

Will Deine Hände auf meiner nackten Haut...

nicht hoffnungslos warten bis der Morgen graut.

Will neben Dir liegen im sanften Licht...

nicht sehen müssen wie die Kerze erlischt.

Will in Deinen Küssen ergebend versinken...

nicht in Tränen der Trauer qualvoll ertrinken.



Komm zu mir und halte mich fest !

,...dass mich meine Sehnsucht in ruhe lässt
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 03.10.2002    um 11:01 Uhr   

wißt ihr wie es ist, wenn die sehnsucht brennt?
ich bin mir fast sicher, daß ein jeder dieses gefühl kennt...

getrennt sein von dem, den man doch so liebt,
und wissen, daß es nicht oft die gelegenheit gibt,
sich zu sehen, mit einander reden, sich zu lieben,
ja auch sich hinzugeben seinen trieben...
sich zu halten und zu küssen -
an gar nix dabei denken müssen...
streicheleinheiten auszutauschen,
und dabei der natur zu lauschen.

große worte braucht es da nicht
und auch keine maske vorm gesicht.
ganz ehrlich. ist es nicht wunderschön,
wenn zwei menschen sich so verstehen,
und sich grenzenloses vertrauen schenken,
ohne angst und darüber nachzudenken...

schlimm ist es jedoch,
das leuchten in den augen des anderen zu sehen,
und genau zu wissen: bald muß ich gehen...

dann fängt sie wieder an zu brennen ...
diese sehnsucht - ihr werdet sie kennen...
Das Sterben der Seele
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"Autor"  
Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 03.10.2002    um 15:33 Uhr   
diese Sehnsucht kennt wohl jeder
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 05.10.2002    um 16:26 Uhr   

Ich spüre noch den betörenden Duft

Deiner sanften zarten Haut,

ich kann nicht atmen, denn ich könnte Dich verlieren.

Deine Wärme durchströmt meinen Körper,

betört meinen Geist und festigt meine Seele,

Du hast mich verzaubert.

Deine Küsse so unwahrscheinlich sanft

und süß, bringen meinen Körper zum beben.

Deine Zärtlichkeit verführt mich willenlos.

Ich halte all diese schönen Momente des Glücks

wohlbehütet und beschützt in meinem Herzen verborgen,

damit ich ständig an Dich denken muß,

Du bist mein Leben
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