| "Autor" |
Tod eines Traumes... |
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geschrieben am: 27.09.2002 um 07:21 Uhr
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Eigentlich müßte ich mein schwarzes Kleid anziehen,
denn wieder einmal ist es Zeit,
einen Traum zu Grabe zu tragen.
Wenn ich die Grabrede halten müßte,
was gäbe es über diesen Traum zu sagen?
Nun, er war wunderschön.
Man konnte abends mit Ihm einschlafen
um erst am nächsten Morgen aus Ihm zu erwachen.
Er gab mir die Fähigkeit,
das Leben mit anderen Augen zu sehen.
Er zauberte ein Lächeln auf mein Gesicht,
wenn ich gerade anfangen wollte zu weinen.
Durch Ihn hatte ich die Kraft wieder aufzustehen,
wenn ich gestolpert und auf den Boden der Tatsachen gefallen bin.
Er war es wert, mit all seiner Kraft um ihn zu kämpfen.
Doch jetzt ist er tot.
Gestorben, weil es in seiner Natur lag
von zwei Menschen geteilt zu werden.
Doch einer der Beiden, hatte schon längst angefangen,
sich einem anderen Traum hinzugeben.
Der Andere steht nun hier, um den verlorenen Traum zu beerdigen.
Und als Zeichen seiner Trauer
schenkt er dem Toten seine Hoffnung
und somit einen Teil von sich selbst,
um mit Ihm begraben zu werden
und auf die Auferstehung zu warten |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.09.2002 um 07:32 Uhr
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Ich bin hin und her gerissen
zwischen der Realität und meinen Träumen.
Was ist richtig und was falsch?
Soll man für seine Träume kämpfen,
obwohl man weiß, das wenig Chancen bestehen
sie wahr werden zu lassen?
Um meine Träume zu erfüllen müßte ich erstmal aufwachen
und somit das Risiko eingehen,
den schönsten Traum zu verlieren,
den ich je hatte:
Dich!! |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.09.2002 um 14:16 Uhr
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Ach Mindi
Ich danke Dir von Herzen..... |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.09.2002 um 14:23 Uhr
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hallo ihr zweibeiden Hübschen ;-)
Solang wir die Hoffnung pflegen
Sie in unseren Herzen hegen
Solange, wird es immer eine Zukunft geben.
Wo SIE plötzlich erscheint, .... die Liebe!
Borb euch
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.09.2002 um 14:25 Uhr
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Ach Brüderchen an die Liebe glaub ich nimmer
Aber hoffen hm Dich dolle
Bist echt ein Lieber.... |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.09.2002 um 14:43 Uhr
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Hai(Haie? wo?) Schwesterherz ;-)
Warum denne nicht mehr an die Liebe glauben ?
Hab sie zweimal erfahren dürfen in meinem Leben,
warum, sollte das, nicht auch bei dir sich wieder ergeben ?
Schau zu Mindi, auch Sie durfte es wieder erleben.
Borb ;-)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.09.2002 um 14:59 Uhr
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Dich einfach mal drückt......
Ein Herz,
das nicht geliebt,
doch liebend ist
zugleich.
Voll Hoffnung,
die die Liebe gibt
und dennoch
alles andere als leicht.
Schwer schlägt es
in der Brust,
man hört es sich
erdrücken,
es grämen sich
vor Unlust,
zu sprechen
aus freien Stücken Geändert am 27.09.2002 um 15:10 Uhr von nightrose Geändert am 27.09.2002 um 17:11 Uhr von nightrose |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.09.2002 um 15:11 Uhr
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hm..? hab 21 Nightrose gefunden.gg
gib mir die letzten 3 zahlen Geändert am 27.09.2002 um 15:11 Uhr von Vogel_der_Nacht |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.09.2002 um 15:15 Uhr
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Wenn ich aus dem Fenster seh und den Sternenhimmel vor mir hab
wenn ich den Mond berühre obwohl er so weit weg ist
wenn ich die Sterne zähle und es nie mehr werden
wenn ich spüre, dass du bei mir bist
dann spüre ich sogleich, dass du Millionen von Meilen weit weg bist Geändert am 27.09.2002 um 15:21 Uhr von nightrose |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.09.2002 um 15:15 Uhr
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? find die nummer nich
hülfeee wo ist FIELMANN ;-) Geändert am 27.09.2002 um 15:20 Uhr von Vogel_der_Nacht |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.09.2002 um 15:22 Uhr
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unter was find ich Dich ;o) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.09.2002 um 15:25 Uhr
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..tach Geändert am 27.09.2002 um 15:32 Uhr von Vogel_der_Nacht |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.09.2002 um 17:07 Uhr
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Warum müßen Seelen sich so quälen,
fern der Liebsten, fern vom Licht,
Heiß brennen die letzten Tränen,
benetzen dein traurig Angesicht
und die leidgeprüften feuchten Augen,
sie erkennen die hoffnung nicht.
©borb
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.09.2002 um 17:09 Uhr
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lächelt das ist schön Bruderherz  |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.09.2002 um 20:00 Uhr
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night anschaut... drück dir ganz fest beide däumchen...  |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.09.2002 um 08:25 Uhr
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Still und verlassen stand ich vor der Tür und 1000 Tränen waren hinter
mir.
Er nahm meine Hände und dann meinen Schmerz. Er verstand mich und
fühlte mein Herz. Es schlug so als würde es versteh'n das bei Nacht
auch Träume vergeh'n. Du sagtest: "Wenn aus Träume Tränen werden und
die Liebe von dir geht. Wenn dein Herz vor Sehnsucht brennt wird ein
Traum vom Wind verweht. Deine Tränen werde ich küssen. Eine Stimme sagt
in mir, wenn aus Träume Tränen werden bin ich nah bei dir. " Tränen der
Liebe, ich hab sie geweint und manche Stunden voll Glück versäumt. Die
Uhr meines Lebens schlägt nie verkehrt. Jede Stunde ist doppelt viel
wert. Drum mach ich nur das beste. Glaub mir.Ich verschöner mein Leben
mit dir |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.09.2002 um 08:32 Uhr
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Die Sterne fallen, der Himmel brennt. Uns hat das Schicksal heut Nacht
getrennt.
Der Weg des Lebens führt dich weit fort. Doch hat die Sehnsucht das
letzte Wort.
Es gibt ein nächstes Mal für unsere Liebe. Dann gehen wir mit offenen
Armen aufeinander zu. Es gibt ein nächstes Mal. Wir sehn uns wieder,
denn ganz tief in meinem Herzen bleibst immer nur du. Es wird sehr
schwer sein, so ohne dich. Doch unsere Träume, die sterben nicht. Ich
glaub ganz einfach an unser Glück. Der Weg des Lebens führt dich zurück |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.09.2002 um 11:07 Uhr
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Unbeirrt von allen Plänen
fließt ein Strom von Schicksalstränen.
Ein kalter Traum erfüllt die Nacht,
kommt über Dich mit aller Macht,
er läßt die Wirklichkeit verschwinden,
Dein Geist soll sich mit ihm verbinden.
Das Schicksal es gibt niemals Ruh,
summt leise Dir ein Lied dazu,
erzählt vom Elend dieser Zeit,
macht Zukunft zur Vergangenheit.
Die Wahrheit im Verborgenen liegt,
weil am Ende doch die Lüge siegt,
denn die Erkenntnis liegt im Dunkeln,
in Finsternis vergeht ihr Funkeln.
All jene die um Erkenntnis flehen,
bekommen meist nur Nichtverstehen,
denn will die Weisheit man erhalten,
muß man sich selber erst entfalten.
Auch wenn man sich in Schweigen hüllt,
die Vorsehung wird stets erfüllt,
man kann sie sehn im Schein von Kerzen
und manchmal in der Menschen Herzen.
Dort wo eine offene Wunde klafft,
findet man oft eine innere Kraft,
vorhanden zwar doch gut versteckt,
bis sie eines Tages wird erweckt.
Tränen des Schicksals, gefärbt von Blut,
verleihen manch kranken Herzen Mut,
doch oft muß sehr viel Zeit verstreichen,
damit die Ängste von ihnen weichen |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.09.2002 um 11:07 Uhr
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Dein Herzblut vergossen,
zu allem entschlossen,
siehst niemals zurück,
vergangen Dein Glück,
kennst zuviele Leiden,
kannst sie nicht vermeiden,
sag bist Du von Sinnen?
Da ist kein Entrinnen!
Die Gefühle zu stark,
bist niemals autark,
zu leicht zu verletzen,
immer neues Entsetzen,
noch größere Qualen,
sollst Dich darin aalen,
Gesichter verzerrt,
von Lügen entehrt,
kein echtes Verstehen,
alle Wünsche vergehen,
statt weiter zu schrein,
bist Du lieber allein,
so unglaublich einsam,
für die Seele kein Balsam,
jedoch Liebe verdirbt,
bevor der Tag stirbt,
der nächste Morgen,
voll neuer Sorgen,
blutrot Deine Hände,
beschwören das Ende,
Erlösung gibts nie,
begrüßt Lethargie,
Dein Mund voller Schaum,
ein endloser Traum,
das Schicksal gewonnen,
dein Herzblut verronnen |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.10.2002 um 15:12 Uhr
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Habe so oft von Dir geträumt
Habe in meinem Träumen nichts versäumt
Habe so sehr an Dich geglaubt
Habe so sehr auf das Gute vertraut
Bin gegangen und habe gesehen
Konnte dem Traum nicht mehr widerstehen
Wäre ich doch da geblieben
Hätte weiter Gedichte geschrieben
Aber ich musste hin und selber erfahren
Den Traum kann ich nicht weiter wahren
Enttäuschung hat sich in mir ausgebreitet
Bin selber schuld, Vorstellungen haben mich verleitet
Den Traum habe ich zu Grabe getragen
Warum? wirst Du mich jetzt fragen
Zersprungen ist wie Glas der Traum
Muss wieder nach vorne schaun! |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.10.2002 um 15:35 Uhr
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| irgendwann kommt das Glück auch wieder zu dir |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.10.2002 um 16:31 Uhr
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Mein Traum verrann
als du von mir gingst
und mit dir mein Glück
zurück blieb nur Schmerz
an eine Zukunft mit dir
glaubte ich lange Zeit
zerbrochen ist mein Herz
die Seele schreit
geblieben ist nur Einsamkeit
wie lange wird das so sein
Big |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.10.2002 um 18:53 Uhr
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Wer weiss...... |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.10.2002 um 08:59 Uhr
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Seinen Wolkenumhang
enger zuziehend,
starrt der Mond hinunter
in die Straße.
Mit hellen Augen schauen
die Häuser ins Dunkel.
Im grauen Schatten aber
trauert eine Rose.
Frierend rafft sie ihr rotes Kleid
Des Sommers warme Freuden
haben sie allein gelassen.
Ihre Zeit ist um. |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.10.2002 um 09:01 Uhr
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Siehst du den Mond am Himmel stehn?
Dorthin allŽ meine Träume gehn.
KommŽ auch hinauf solang er scheint!
Für eine Nacht sind wir vereint |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.10.2002 um 09:03 Uhr
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Eigenwillig eilen Träume
Immer auf dem Pfad des Glücks.
Wirklichkeit nicht länger säume
BringŽ mir meinen Traum zurück!
Wirklichkeit kann ihn nicht jagen
Träume holt man niemals ein,
HeutŽ nicht und an andren Tagen,
Wirklichkeit bleibt mir allein |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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