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geschrieben am: 18.10.2002 um 09:23 Uhr
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Ich warte ängstlich auf meinem Traum,
der mir die Geschehnisse der Zukunft offenbaren soll
Und Ich spür des Lieblichen Schlafes Hauch
Der mich in das Land der Träüme holt
Augen schwer, der Hals trocken
sitz ich auf einer Parkbank am see
Die Hände Ungeduldig verschränkt
ungewönlich still die Natur
Ich warte sehnlichst auf dich
der sich neben mich auf die Parkbank setzt
Und ich spür deinen Lieblichen Atems Hauch
der mich erzittern lässt
Deine Stimme Süßer als der süsseste Honig
flüstert in mein Ohr Liebkosungen Für mein Herz
Und Ich berührŽ deine Hand
Es gibt keine Worte um meine Liebe zu gestehen
Ich warte nicht mehr auf dich
ich habe dich,du,desen Lippen ich sanft
mit den Meinen berühre
ein Feuer entfacht in mir
Nun nehmŽich deine Hand
und KüssŽdeine Rechte ,Hoffe,
der Augenblick wird nie vergehen
Ich liebe dich vom ganzem Herzen
Und ich wache auf mit Tränen in den Augen
Traurig dich nicht mehr umarmt zu haben
Wütend,weil Du dich mir entrissen haben
Und ich schlafe und erträümŽdie Zukunft |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.10.2002 um 09:26 Uhr
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Du willst, daß ich Dich hasse, daß mein Herz zerbricht.
Aber so einfach mache ich es Dir nicht!
Du weißt ich bin hartnäckig und stur,
Und trotzdem ne wahre Frohnatur.
Du weißt ich habe ein dickes Fell.
Und ich kann viel ertragen, nur nicht schnell!
Deshalb werde ich auch das irgendwann überstehen
Und meinen eigenen schönen Weg gehen.
Und Du wirst es nie schaffen, daß ich Dich nicht mehr liebe
Gibst Du mir auch noch so viele schmerzhafte Hiebe!
Egal was Du irgendwann auch tust und versuchst,
Egal, ob Du mein ganzes Unglück buchst,
Es gibt keinen Tag auf dieser Erde,
An dem ich Dich nicht vermissen werde,
In meinen Träumen wirst Du immer bei mir sein,
Und In meinem Herzen bist Du auf ewig mein!
Obwohl Du eine sehr (willens-)starker Mann bist:
Du schaffst es nicht! |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.10.2002 um 09:27 Uhr
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Augen wie der Ozean, so weit weg
Deine Stimme, so unbekannt
Die zärtlichen Wort von dir lassen mich
dahinschmelzen und die Taten missen
Sehnsucht nach der Erfüllung meiner Träume,
Sehnsucht nach dir
Nach deinen Berührungen, deinen Küssen,
deinen Liebesbeweisen
In meinen Träumen lebt all das auf
und du bist bei mir
Dich einmal festhalten könne,
für immer dir meine ganze Liebe schenken
Dir mein Herz zu Füßen legen
und deines tief in meiner Brust verwalten
Eins mit dir werden und für immer sein
Nächtelang mit dir reden und zeit mit dir verbringen
... dir dabei in die Augen schauen
Deine Wärme spüren
und eine zärtlichen Hände auf mir spüren
Einfach wissen, dass du da bist,
den Augenblick genießen und niemals vergessen
wissen, dass du mich liebst
und dir meine Gefühle zeigen |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 18.10.2002 um 09:33 Uhr
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Auf immer und ewig,
bleib ich, wie ich bin.
Kann nicht aus meiner Haut raus,
ich steck in ihr drin.
Und was ich nun sage,
das meine ich auch.
Denn ein Wort ist ein Wort,
das ist bei mir Brauch.
Auf immer und ewig,
bleib ich, wie ich bin.
Und lass mich,
von niemandem verbiegen.
Kommt auch mal ein Sturm auf,
dann halt ich das aus.
Geh auf meinem Wege,
nur immer geradeaus.
Ich bin vielleicht nicht einfach,
auch manchmal unbequem.
Nur möchte ich morgens,
noch in den Spiegel sehn.
Glück nur auf die schnelle,
das ist nicht meine Welt.
Zufrieden sein,
dass ist was zählt.
Lieg ich mal voll daneben,
hab mich total verirrt,
Muß es jemanden geben,
der mich weiter führt |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 18.10.2002 um 09:37 Uhr
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Treu sind deine Augen,
doch falsch ist Dein Sinn.
Mich willst Du lieben, zu einer anderen gehst Du hin.
Mein willst Du werden, mein willst Du sein,
mich zu betrügen,
was bildest Du Dir ein?
Ob ich Dich liebe so frag doch die Sterne,
setz Dich aufs Glatteis und rutsch in die Ferne!!! |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 18.10.2002 um 09:38 Uhr
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Jeden Tag denke ich mir aus,
wie schön es wäre,
in deinen Armen zu liegen,
mit dir zu lachen und fröhlich zu sein.
Jede Nacht träume ich davon,
Dich zu küssen und mit dir glücklich zu sein.
Ob du mich lieben,
weiß ich nicht,
doch eines weiß ich genau:
- dass ich dich über alles liebe!
Ich trage Schmerzen in mir,
die niemals vergehen.
Ich trage Wut in mir,
vom Winde verweht.
Ich trage Hass in mir,
den niemand versteht.
Doch woher und warum
das alles entsteht?
Aus Liebe-enttäuschter Liebe zu Dir!
Es gibt Menschen, die ich brauche.
Es gibt Menschen, die ich liebe.
Und es gibt Menschen wie dich,
die ich brauch weil ich dich liebe.
Du bist mein Sonnenschein an
finsteren Tagen.
Du bist mein Glück an
schlechten Tagen.
Du bist meine Aufheiterung an
grauen Tagen.
Du bist meine große Liebe an
allen Tagen.
Mein Herz zerbricht,
Tränen rollen über mein Gesicht.
Ständig denke ich an dich.
Ich weiß, du liebst mich nicht.
Ich aber liebe dich,
ich kann nichts dafür,
Mein Herz sehnt sich nach dir.
Für dich bin ich nur
ein kleiner Stern
Irgendwo am Himmelszelt.
Doch für mich bist du
die ganze Welt
Und noch viel, viel mehr.
Ich werde niemals deine Hand
zärtlich berühren.
Ich werde niemals deine Wärme
spüren.
Ich werde niemals deinen Mund
berühren.
Ich werde niemals deinen Körper
spüren.
Ich werde niemals in deinen Armen liegen.
Und gemeinsam mit dir
über alles siegen.
Niemals mit dir zusammen sein,
niemals alleine mit dir verweilen.
Niemals wird dies alles war für mich,
weil du mich niemals
so lieben wirst- wie ich dich!
Wieder eine schlaflose Nacht,
wieder nur an dich gedacht.
Wieder nur die ganze Nacht geweint,
wieder ein Morgen, an dem
alles hoffungslos scheint.
Wieder dieses Verlangen nach dir,
wieder dieser Gedanke,
du bist bei mir.
Wieder diese Stille um mich,
wieder wird mir bewusst,
dass ich dich unendlich liebe!
- doch du mich nicht. |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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geschrieben am: 18.10.2002 um 09:45 Uhr
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Leise der Wind durch die Bäume weht
ich verharre in der Stille,
wenn sanft das Licht durch die Bäume bricht.
*
Am Himmel die Sonne brennt so heiß,
und ich werd aus Kummer bald zu Eis.
Wie in einem Traum setz ich mich unter einen Baum,
in der Ferne hör ich den reißenden Bach,
und werde wieder wach.
*
Wie ein Vogel im Wind,
kommt gelaufen ein kleines Kind,
ich nehme es in den Arm,
und mir wird wieder ganz warm.
*
Mein Herz leise zu mir spricht,
verliere nicht den Mut,
es wird alles wieder gut. |
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geschrieben am: 18.10.2002 um 09:46 Uhr
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Mein Stern aus 1001 Nacht,
Du hast mir das Glück gebracht,
dafür will ich Dir ganz herzlich danken,
und Du darfst Liebe bei mir tanken.
*
Doch bist Du auch noch so fern,
ich warte gern.
Doch eines Tages kommst Du zurück,
und dann beginnt unser Glück.
*
Ich will nicht länger klagen,
denn ich lag ja in Deinen Armen.
Und stehst Du vor meiner Tür,
bin ich glücklich mit Dir.
*
So war es nur von kurzer Dauer,
und ich hab jetzt wieder Trauer.
Doch irgendwann,Du wirst es sehen,
laß ich Dich nicht mehr gehen.
*
Die Liebe ist unendbehrlich,
doch jetzt wird es gefährlich.
Doch ich hoffe auf unser Glück,
und Du kommst zu mir zurück |
Das Sterben der Seele
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.10.2002 um 09:47 Uhr
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Ich bin gegangen um zu vergessen,
doch jetzt bin ich wieder hier,
weil mein Herz schreit nach Dir.
*
Ich hab Dir oft weh getan,
doch nimm mich bitte wieder in den Arm.
Kannst Du mir noch mal verzeihen,
es soll nie wieder so sein.
*
Wir können nicht von einander lassen,
irgendwo müssen wir ja zusammen passen.
Und stehst Du eines Tages vor meiner Tür,
dann bin ich wieder glücklich mit Dir.
*
So hoffe ich auf unser Glück,
und Du kommst zu mir zurück.
Horch in Dein Herz hinein,
und Du wirst sehen,es könnte alles
so wie früher sein.
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.10.2002 um 09:50 Uhr
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Immer noch denkst du an vergangenes
an die Zeit da er bei dir war
quälst dich mit einem gebrochenen Herz
willst nicht leben ohne den Schmerz
Wach endlich auf und sehe nach vorn
lasse die Vergangenheit ruhen
du musst dein Leben jetzt neu gestalten
zum trauern bleibt dir keine Zeit
Denke daran was einmal war
wird nicht wieder werden wie es war
die Zeit läst sich nicht zurückdrehen
schau nach vorn die Zukunft ist nah
Big |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.10.2002 um 09:58 Uhr
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Werd es versuchen Big
es fällt noch schwer
doch ich bin dabei nach vorn zu schaun :-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.10.2002 um 11:00 Uhr
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Sitze auf dem Dach,
sehe hinauf zu den Sternen,
sie sind so fern,
und doch so nah.
Sehe dich vor mir,
tanzend in der Menge,
plötzlich hörst du auf,
kommst zu mir rüber,
bleibst vor mir stehen.
Ich seh dir in die Augen,
so kalt und verschlossen
als wär kein Leben in dir.
Du hast immer gelacht,
doch innerlich geweint,
immer den harten makiert,
nie deine wahren Gefühle gezeigt.
Deine Verschlossenheit brachte dich um,
dachtest keiner versteht dich,
alle sind gegen dich,
keiner liebt dich.
Doch du irrtest dich
doch jetzt ist es zu spät
Du hast dir dein Leben genommen.
Bittere Tränen sind geflossen,
überall Trauer,
egal wo ich bin.
Fühle mich zerschlagen,
richtig verlassen.
Abschiedbriefe wurden geschrieben,
du warst der erste,
doch nicht der letzte.
Ich weiß das wir dir folgen werden,
doch wann,
das liegt in den Sternen... |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.10.2002 um 11:04 Uhr
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lange lag ich wach
in dieser düsteren nacht,
als kein stern erhellte
und hab nachgedacht.
ich schwelgte so vor mich dahin,
eine scheinbar endlose zeit verging.
bis ich aufstand und aus dem fenster sah
und auf einmal war er da,
er war so gleißend weiß
und sein heller schein,
drang bis in mein herz hinein.
es war der engel der nacht,
der mir die sorgen nimmt
und schlafe bringt.
er spürte wohl das ich ihn brauch,
deshalb kam er auch.
die botschaft die er mir hat überbracht,
ließ mich in den schlafe sinken,
durch die nacht.
mein kopf war frei von den gedanken
und wurde gefüllt mit süssen träumen.
als ich dann am nächsten morgen erwachte,
konnte ich sehen, was mir dieser neue tag brachte.
sonnenstrahlen drangen durch in mein zimmer
und ich wußte es war das englein der nacht,
das mir hat solch glücklichen tag gebracht |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.10.2002 um 11:26 Uhr
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Wenn langsam die Welt zu ruhe kommt
Das Meer dich sanft umspült
Das unendliche
Das dir nur zarte Kronen aus Schaum hinterlässt
Wie zarte Wattebällchen
Als möchte es sagen
Ich liebe Dich
Aber du kannst mich nicht halten
Und du weißt, es hat Recht
Ein Lichtstrahl dich trifft
Von ihr
Der Schwester des Meeres
Du ihn fangen möchtest
Und ins Leere greifst
Weil auch sie sich nicht halten lässt
Obwohl sie dich liebt
Und du sie auch
Denn die beiden sind unzertrennlich
Meer und Mond....
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beginnt nicht mit dem Verlust des
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.10.2002 um 11:29 Uhr
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sehe das glück in seinen augen anstatt in einem meer aus ausdruckslosen blicken zu versinken......
spiele mit dem glück, dass mir die fröhlichkeit bescherrt,mit vielen teile ich meine freudn, verschenke munterkeit und lachen und was zurückblieb in der ferne schließe ich in mein herz....
gefühle die man nicht zu unterdrücken wagt llasst man einfach los um es in einen aufschwung zu verwandeln und was man gut beschützt bleibt einem ewig erhalten wie das meer.........des lachens!
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geschrieben am: 18.10.2002 um 16:08 Uhr
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Jeder wünscht sich jeden Morgen
irgendetwas, je nachdem
Jeder hat seit jeher Sorgen
jeder jeweils sein Problem
Jemand lebt von seiner Feder
jemand anders lebt als Dieb
jedenfalls hat aber jeder
jeweils irgendjemand lieb
Jeder Garten ist nicht Eden
Jedes Glas ist nicht voll Wein
Jeder aber kann für jeden
Jederzeit ein Engel sein
Ja, je lieber und je länger
jeder jedem jederzeit
Jedes Glück wünscht umso länger
Leben wir in Ewigkeit
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geschrieben am: 18.10.2002 um 16:10 Uhr
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Im Dunkel scheint dein Licht.
Woher ich weiß es nicht.
Es scheint so nah und doch so fern.
Ich weiß nicht, wie du heißt.
Was du auch immer seist:
Schimmere, schimmere, kleiner Stern!
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geschrieben am: 18.10.2002 um 16:13 Uhr
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Als er aufstand an dem Morgen der sein letzter war,
schien die Sonne und die Vögel kreischten laut.
Eine Woge von Verlangen stürzte über ihn
und klebriger Tau bedeckte die Haut.
Durch den aderblauen Himmel ging ein breiter Riß,
dunkle Wasser brachen über ihn herein.
Eine unbekannte Macht erhob sich tief in ihm,
und mit einem Mal war ihm alles klar,
dass nichts mehr so wie gestern war.
Wenn Engel hassen
stürzen sie wie Steine aus dem Himmelszelt;
wenn Engel hassen
fliegen sie als dunkle Vögel in die Welt;
wenn Engel hassen
landen sie als schwarzer Schatten der uns quält
und nehmen Rache
an den Menschen, die gefallen sind wie sie.
Als er aufbrach ließ er alles hinter sich zurück,
seine Schritte waren federleicht und frei.
Unterm Mantel trug er einen kalten schwarzen Stahl,
er lächelte leis und summte dabei.
Seine Hand gab sieben Menschen einen schnellen Tod,
bis ihn selber eine Kugel niederwarf.
Wer ihn kannte sagte, dass es seltsam war,
denn glücklicher hat man ihn nie gesehn.
Der Glanz eines Engels war auf ihm zu sehn.
Wenn Engel hassen ...
Subway to Sally Geändert am 18.10.2002 um 19:01 Uhr von nightrose |
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