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Es war einmal? |
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geschrieben am: 13.10.2002 um 21:00 Uhr
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Was ich Dir gegeben,
gab ich gerne,ohne Reue!
Keine Angst,
ich vergesse Dich nicht!
Was Dir die Zukunft bringt?
Frag die Sterne!!
Ich aber wünsche Dir:
Gute Freunde
und nach langem Dunkel,
endlich wieder Licht!
Die Freiheit zu fühlen,
voll Vertrauen in Dir selbst,
ist mein innigster Wunsch für Dich!
Warum sollt' ich Dir nicht verzeihen?
Ich tu's
Paß auf dich auf, finde dein Glück!!
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.10.2002 um 21:39 Uhr
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Trauerweide weine nicht mehr.
Es ist dunkel und es schmerzt so sehr.
Oh liebe Trauerweide lass mich endlich los von diesem Schmerz.
Denn ich schaffe es nicht mehr.
Es zerreist mein Herz.
Viele Nächte lag ich wach.
Meine Augen rot vom weinen schwach.
Wie sehr vermisse ich dich.
Wie sehr trauere ich um dich.
Doch du siehst mich nicht.....
Moonlight....... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.10.2002 um 21:42 Uhr
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Wunderschöne Worte Moonlight
Dich drückt......
ich weiss es tut weh |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.10.2002 um 21:44 Uhr
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Ich sehe einen Schwan auf einem Teich,
wie schön er ist, wie sehr er Dir gleicht.
Ruhig schwimmt er hin und her,
es ist alles ganz still, wie mitten auf dem Meer.
Ich sehe den Sonnenuntergang, wie er sich im See spiegelt.
Jetzt streckt sich der Schwan und spielt mit den Flügeln.
Der Schwan schwimmt jetzt genau auf mich zu,
es wäre schön, er wäre jetzt Du.
Es ist schön, hier zu sitzen und dem Schwan zuzusehen.
Wie können andere Leute nur an ihm vorübergehn' ?
Langsam verwandelt sich der Sonnenuntergang am Horizont
in Dunkelheit,
doch der Schwan verliert nie seine Schönheit.
Ich gehe jetzt nach Hause, morgen ist auch noch ein Tag.
Und dann wird der Schwan bestimmt auch merken,
daß ich ihn mag
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.10.2002 um 21:44 Uhr
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Gefühle im Herzen bedeuten Schmerz.
Meine Gefühle schreien nach dir.
Denn du bist das wundervolle schmerzvolle Gefühl in mir. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.10.2002 um 21:45 Uhr
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Sei mir nicht böse,
wenn ich nicht mit Dir spreche,
aber ich habe Angst,
meine Worte könnten mich entlarven.
Sei mir nicht böse,
wenn ich Dich nicht anschaue,
aber ich habe Angst,
meine Blicke könnten mich entlarven.
Sei mir nicht böse,
wenn ich Dir aus dem Weg gehe,
aber ich habe Angst,
Dich nicht mehr vergessen zu können.
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.10.2002 um 21:49 Uhr
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Und er weinte doch....
Ich Liebe dich, will sie ihm sagen.
Doch sie konnte es nicht wagen.
Doch die liebe war stärker, und warten wollte sie nicht.
Da stand sie nun vor seinem Geschicht. und sagte...
Ich liebe dich.
Rot vor scham ist er nun.
Und er sagte...
Lass es lieber ruhn.
Voller trauer und schmerz
zerbrach ihr Herz.
So viele Nächte lag sie wach.
Ihre Augen rot, vom weinen schwach.
Der schmerz so groß...so sehr...
und sie wollte nicht mehr.
Sie dachte, so hat sie gewonnen.
Und hat sich das Leben genommen.
Nun steht er da, vor ihrem Grab und schaut in das Loch.
UND ER WEINTE DOCH!
Als er sagte Ich Liebe dich doch auch.
Doch nun ist alles verblast im düsteren Rauch.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.10.2002 um 10:16 Uhr
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Einsam irr ich durch die Gassen,durch den Regen durch die Nacht.
Warum hast Du mich verlassen, warum hast Du das gemacht ?
Nichts bleibt mir um mich zu grämen, gestern srpang ich in den Bach,
um das Leben mir zu nehmen, doch der Bach war viel zu flach.
Einsam geh ich durch den Regen und ganz feucht ist mein Gesicht,
nicht allein des Regen`s wegen, nein davon alleine nicht.
Wo bleibt Tod in schwarzem Kleide, wo bleibt Tod und tötet mich,
Oder besser noch uns beide , oder besser... erst mal Dich !
Im Winter in den Schnee geschrieben, ich werde Dich für immer lieben.
Im Sommer traf die Sonne ein, da schmolz der Schnee im Sonnenschein !
Meine Gefühle zu Dir verhalten sich wie die Äste im Wind.
Sie schwanken ! |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.10.2002 um 09:32 Uhr
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Mit Trauer ist mein Herz gefüllt,
bluten tut es nur für Dich allein,
denn Du bist der,
der es gebrochen hat...
Und jeden Tag zerbricht ein weiteres Stück,
das zum Scherbenhaufen hinabfällt...
Es ist wie eine Träne aus
der ein Fluß entspringen mag...
In diesem Fluß befinden sich
die schönsten Perlen,
diese waren die schmerzhaftesten,
die mein Herz weinten
als Du fortgegangen bist...
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.10.2002 um 10:50 Uhr
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Verlierst Du etwas das Du liebst
und weinst auch tausend Tränen.
Das Bild im Herz vergisst Du nicht,
wirst oft Dich danach sehnen.
Ich tag Dich tief im Herzen drin
doch weiss ich hab verloren.
Es tut sehr weh das geb ich zu
doch so ist der gang im Leben.
Ich wünsche Dir von Herzen Glück
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.10.2002 um 11:25 Uhr
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Eine Zeit der Trauer
brach für dich an
als er von dir ging
gebrochen dein Herz
für alle Zeit
die Schmerzen groß
unermäßlich dein Leid
der Tränenfluss
will nicht enden
du denkst nur noch
an das was war
vergisst das es
ein Morgen gibt
denn eines Tages
kannst auch du
wieder lieben
Big |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.10.2002 um 11:33 Uhr
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es war einmal.....
es war einmal ein totes herz
das konnte noch nichtmal mehr spüren den schmerz
ich sammelte vorsichtig die scherben ein
was sollte ich machen...es war ja mein
es dauerte lange...stück für stück
klebte ich es zusammen und empfand wieder glück
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.10.2002 um 11:38 Uhr
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Drückt Herzchen lieb
Und Big danke für die Zeilen hoffe er ist nun glücklich.
Ich habe Dich geliebt
Wie es den Moment nur einmal gibt
Wenn die Liebe lebt
Abgrundtiefe, warme Augen
Küsse, die dem Herz den Atem rauben
Gedanken, die an Glück glauben
Hände voller Zärtlichkeit
Ein Hauch von Ewigkeit
Niemals ist eine so lange Zeit
Ich werde gerne leben mit einem Verzicht
der mir Herz und Seele bricht
Diesen Moment vergesse ich nicht Geändert am 16.10.2002 um 11:40 Uhr von nightrose |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.10.2002 um 11:39 Uhr
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Verzeih mir, wenn ich Dir sage bitte bleib bei mir,
Verzeih mir, wenn ich an Dich denke alle Tage,
Verzeih mir, wenn ich Dich löchre mit und einer Frage,
Verzeih mir, wenn ich Dir sage ich brauche nur Dich,
Verzeih mir, denn ich weiß ja, es geht niemals nicht,
Verzeih mir, wenn ich mich von Dir trenne,
Verzeih mir, wenn ich vor der Liebe davonrenne.
Verzeih mir, wenn meine Welt zerbricht.
Verzeih mir, aber Du warst mein einzigstes Licht.
VERZEIH MIR |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.10.2002 um 12:04 Uhr
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muss man liebe verzeihen oh nein... oh nein... oh nein
ich würde mir wünschen nur einmal im leben
es würde so einen menschen geben
der mich aus vollem herzen liebt
und mir nichts...nichts als seine liebe gibt
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.10.2002 um 12:06 Uhr
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irgendwann findest du ihn
Big |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.10.2002 um 12:11 Uhr
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Ich auch Herzchen.....das wünschte ich mir auch
Big nein gebs auf es hat keinen Sinn
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.10.2002 um 12:19 Uhr
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auch du wirst eines tages geliebt
auch wenn du nun glaubst das es das garnicht gibt
die wunden in deinem herzen
und auch die ganzen schmerzen
die werden vergehen
du wirst sehen
und eines tages...vielleicht ists schon morgen
lächelst du über deine sorgen
dann brennt dein herz
aber nicht vor schmerz
vor liebe wird es dann zergehn
süsse...du wirst sehn
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.10.2002 um 13:43 Uhr
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lächelt zu Herzchen
Ich spürte mein ganzes Leben schmerzen
meistens auch in meinem Herzen
Will auch an das schöne glauben
nur wird der glaube dran oft geraubt
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.10.2002 um 14:25 Uhr
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Es stand ein Sternlein am Himmel,
Ein Sternlein guter Art;
Das tät so lieblich scheinen,
So lieblich und so zart!
Ich wußte eine Stelle
Am Himmel, wo es stand;
Tat abends vor die Schwelle,
Und suchte, bis ich's fand;
Und blieb denn lange stehen,
Hatte große Freud in mir;
Das Sternlein anzusehen;
Und dankte Gott dafür.
Das Sternlein ist verschwunden;
Ich suche hin und her
Wo ich es sonst gefunden,
Und find es nun nicht mehr |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.10.2002 um 21:21 Uhr
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Tränen....der Sehnsucht....
Du bist weg....
Ich suche Dich ..
rufe Deinen Namen...aber ich bekomme keine Antwort.....
Wo bist du? Warum antwortest Du nicht?
Ein Gefühl der Leere ist in mir...
Ich spüre den Schmerz..
Er breitet sich aus..
Es tut so weh....
Tränen laufen über mein Gesicht...
Die Tränen der Sehnsucht... |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.10.2002 um 00:04 Uhr
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Oh Rose mich fragst du (in "Tot") warum ich so traurige sachen schreibe.
Und was machst du??
Big |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.10.2002 um 08:02 Uhr
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So wie es in mir aussieht Big......
Ich trage so viel Liebe tief in mir,
würde sie geben, jetzt und hier,
spare sie seit Jahren nur für dich,
doch in deinem Herzen bin ich nicht,
habe lange gebraucht, um dies zu verstehen,
habe begonnen nichts mehr real zu sehen,
lebte in meiner eigenen Welt, in einem Traum,
habe alles um mich vergessen, Zeit und Raum,
du hast das erste Mal erkannt, was alles in mir steckt,
hast in mir eine neue und wunderschöne Seite geweckt,
zeigtest mir, was wirklich wichtig ist in unserem Leben,
konntest mir so viel Mut, Vertrauen und Kraft geben,
in meinen Gedanken warst nur noch du,
auch in der Nacht kam ich nicht zur Ruh,
war überzeugt, du bist die Liebe meines Lebens,
doch heute weiss ich, es war wohl alles vergebens,
die Gefühle, die Liebe und auch die Schmerzen,
all dies verschwand irgendwo in meinem Herzen,
habe dich geliebt, wie noch keinen Menschen zuvor,
denn niemand stiess jemals so tief in meine Seele vor,
heute habe ich Angst, diese Liebe zu verlieren,
will nicht, dass meine Gefühle wieder erfrieren,
kann dich nicht vergessen und bin verwirrt,
denn das Schlimmste ist, wenn Liebe stirbt... |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.10.2002 um 09:07 Uhr
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Sehen
Ich sehe wie du vor mir stehst,
und ich sehe wie du von mir gehst.
Ich sehe wie du andere küsst,
und ich sehe wie du mich erdrückst.
Aber ich sehe deine Gefühle nicht
und sehe wie dabei mein Herz zerbricht. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.10.2002 um 09:08 Uhr
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Ich sitze hier und weine,
denn ich denke an uns beide.
Ich fühle mich so allein,
denn ich wünsche mir bei Dir zu sein.
Warum ist mein Leben so schwer?
Ich Lieb Dich doch so sehr!!
Ich möchte mit Dir lachen,
und andere schöne Sachen machen.
Möchte mich bei Dir geborgen fühlen,
doch mir ist nur noch zum heulen.
Was hab ich bloss getan,
dass mir das wird angetan?
Warum krieg ich nicht den Mann,
den ich von ganzem Herzen lieben kann?
Du bist meine grosse Liebe,
doch manchmal gibst Du mir nur Hiebe.
Hiebe in mein Herz,
die mir bereiten so viel Schmerz.
Wie soll ich es Dir noch sagen,
ohne immer zu klagen?
Ich träum von schönen Nächten mit Dir,
doch Du kommst nie zu mir.
Ich wünsche dass Du mich in Deinen Armen hällst,
und mich für immer behällst.
Doch manchmal glaube ich, es bleiben Träume,
und die sind bekanntlich Schäume |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.10.2002 um 09:09 Uhr
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Ich lächle,ich singe und tanze.
Ich könnte die ganze Welt umarmen.
Du siehst,ich bin glücklich - ohne Dich.
Doch mit dem Abend kommt die Einsamkeit.
Dann bin ich unendlich allein.
Und mein Lächeln gefriert.
Ich falle tiefer und tiefer.
Der letzte Lichtstrahl entweicht langsam meinem Körper.
Ich möchte ihn halten,doch ich habe keine Kraft mehr.
Ich drohe in meinen Tränen zu ertrinken.
Du wirst niemals sehen wie schwach ich bin.
Du sollst nicht wissen wie sehr ich Dich brauche.
Die Nacht vergeht und es wird Tag.
Ich lächle,
Du siehst,ich bin glücklich.... |
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