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geschrieben am: 24.10.2002 um 06:50 Uhr
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So viele Jahre sind vergangen,
seit unserm allerersten Kuß.
Vieles hab ich angefangen,
manches brachte ich zum Schluß.
Ganz nah warst Du, die ganze Zeit,
und doch so unerreichbar fern.
So wie am großen Himmelsweit,
ein strahlend heller Schmusestern.
Zwei Sterne die sich fast berühren,
sind doch nur scheinbar sich ganz nah.
Dennoch will ich mich verlieren,
seit ich tief inŽs Herz Dir sah.
Gleichwohl wir zueinander stehen,
zieht jeder einsam seinen Kreis.
Ich sehne mich, wenn wir uns sehen,
Nach Sternenengel-Liebesschweiß.
Wenn sich Deine Hände schicken,
meinen Körper zu erkunden,
dann beruhigt sich meine Seele
und es schließen sich die Wunden.
Die Gedanken fliegen leise,
bis hinauf zum Sternenmeer.
Sei bei mir, auf dieser Reise,
Ohne Dich ist es so leer.
Schäm Dich nicht für die Gedanken,
laß sie zu, denn sie sind frei.
Jahrelang gab es nur Schranken,
Doch ging die Liebe nicht vorbei.
Wie bittersüß der Schmerz mich treibt,
Dir dieŽs Gedicht zu schreiben.
Du wirst für jetzt und alle Zeit,
mein STERNENENGEL bleiben.
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.10.2002 um 06:50 Uhr
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Die Sonne geht, der Tag versinkt,
im Sternenengelabendrot.
die Sternenengelnacht beginnt,
Hinweg ist alles was bedrot.
Ich liege wach im Bett und weiß,
Du denkst gerade auch an mich.
Ein Traum entfliegt ganz still und leiß.
Er handelt von - Ich liebe Dich.
Er schwebt, vom Sternenlicht bewacht,
getragen von Gedanken,
zu Orten wo wir einst gelacht,
oder im Schweiß versanken.
Die Sehnsucht läßt mich nicht mehr los,
sie gräbt sich tief ins Herz.
In meiner Brust verbreitet sich,
ein bittersüßer Schmerz.
Ach könnte ich doch bei Dir sein,
Dich einmal nur berühren.
Dann würde ich Dich ganz allein,
ins Sternentraumland führen.
So geht die Nacht bald Traumerfüllt,
die Sterne, sie verblassen.
Ich werdŽ mein Herz stets unverhüllt,
für Deine Träume lassen.
Niemals wird unser Stern vergehn,
der tief im Herzen scheint.
Mit Dir hab ich das Glück gesehn,
das zärtlich uns vereint
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.10.2002 um 06:51 Uhr
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In Sternenengelarmen liegen,
daß ist so wie auf Wolken fliegen.
Es gibt nichts schöneres für mich.
Du weißt, mein Stern, ich liebe Dich.
Von ganzem Herzen wünsch ich mir,
ein wundervolles Jahr mit Dir.
Ein Sternenengelschmusejahr,
wenn Du es willst, ich mach es wahr.
Ich möchte Dir, mein Sternwunschwesen,
die Wünsche von den Augen lesen.
Will Dich beschützen und Dich ehren
und alles Böse von Dir wehren.
Das größte Glück jedoch auf Erden,
das ist, von Dir geliebt zu werden.
Von Deinem Blick Betrunken sein,
schließt alles Glück der Erde ein
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.10.2002 um 19:09 Uhr
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Vieles was mir oft unmöglich erscheint,
ist im Grunde ganz einfach zu erreichen.
Da gilt es nicht besondere Weisheiten zu haben,
sondern das eigene Herz sprechen zu lassen.
In meinen Träumen, Fantasien und Visionen,
ich all dies vollbringe was real unmöglich ist.
Und so bewege ich mich nicht nur des Nachts,
sondern auch über den Tag in beiden Welten.
Das reale nie aus den Augen verlierend,
erfreue ich mich und mein Herz, mit Balsam.
Immer dann, wenn ein Lächeln mein Gesicht erfüllt,
sei es für mich allein, oder Dich wenn du es spürst.
Wie glitzern dann meine Augen vor Wonne,
gleich wie ein heller, sanfter Sternenstrauss.
Die Augen erfahren die innere Verzückung,
das Herz fühlt die Kraft und die Geborgenheit.
Dann wäre es ja einfach, mein Leben zu leben,
bräuchte nur immer zu lächeln und alles ist gut.
Doch nur das Lächeln von tief innen es vermag,
meine und deine Augen zum glänzen zu bringen.
Einen letzten Blick ich zum Sternenstrauss richte,
ehe er mich wieder verlässt und weiter zieht.
Wohin er auch geht, jeder der ihn sieht und erkennt,
dessen Augen erfahren das gleiche Glitzern, wie ich
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.10.2002 um 21:37 Uhr
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Ein Sternchen fiel vom Himmel
Suchte sein Glück auf Erden
Lange war Sie am suchen
Dann fand Sie Dich
Das Sternchen leuchtet wieder
Und war glücklich
-mehr als ein Sternenregen-
Jahre voller Harmonie
Geborgenheit und Sicherheit
Dann kam Sternchens
Großer Tag es heiratete
Mehr als nur ein Traum
Ging in Erfüllung
Dann plötzlich fing es
An das das Sternchen
Sein leuchten verlor
Jeden Tag ein bisschen mehr
Lange allein war Sie
Ohne Ihn er kam und
Das streiten begann
Immer mehr und mehr
Als wär nie was gewesen
Zwischen uns
Das Sternchen zog sich
Mehr und mehr zurück
Alles was Ihr lieb war
Verlor Sie langsam
Das helle leuchten
Des Sternchen erlosch
Aus dem hellen Sternchen
Wurde ein dunkler Stern Geändert am 24.10.2002 um 22:19 Uhr von nightrose |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 24.10.2002 um 21:41 Uhr
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Irgendwann wird das Sternchen wieder leuchten ;-)
Big |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.10.2002 um 22:04 Uhr
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Wer weiss Big..... |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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geschrieben am: 24.10.2002 um 22:41 Uhr
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Du da...
Du da, hoch oben, schaust mich an,
ziehst mich magisch in Deinen Bann.
Du strahlst viel viel heller, ich sah Dich sofort,
seitdem bist Du bei mir, an jedem Ort.
Bist Du auch unter vielen und auch sofern,
ich erkennŽ Dich sofort, bist Du doch mein Stern.
Wie der Stern, sein Schiff begleitet,
in dunkler Nacht über den Ozean geleitet.
Mag es noch so rau und duster sein,
ist doch das Schiff nicht ganz allein.
Sein Stern erstickt die Angst im Keim
und führt es auf dem Meere Heim.
So bist auch Du, mein einzŽger Stern,
strahlst nur für mich und hast mich gern.
Ich dank Dir schön, dass Du bei mir
und schaue weiter hoch zu Dir |
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beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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geschrieben am: 25.10.2002 um 07:04 Uhr
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Wär ich doch ein Stern,
dann würde ich immer zu
Dir hinunter schauen,
Dir mein Licht spenden
in einer dunklen Winternacht...
Nur für Dich würde ich strahlen,
damit Du mich nicht aus
den Augen verlieren kannst...
Wärme schenk ich Dir
in der Nacht,
denn ich will nicht
das Du frieren musst...
Ach könnte ich doch
Dein Stern sein...
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beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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geschrieben am: 25.10.2002 um 07:06 Uhr
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Ich lausche dem Rufen der Sterne,
und sehe ihren verlockenden Glanz,
der so klar und rein ist...
Ich träume mich hoch in den
Himmel zu ihnen,
damit sie mir Trost spenden,
in einen von diesen Nächten,
wenn das Licht in mir vor
dem Erlöschen steht...
Manchmal haben
sie Antworten
auf meine Fragen,
doch wenn es um das
erlöschen des Lichtes geht,
schweigen sie vor sich hin,
und beginnen mich mit
ihrer Schönheit zu bezirzen...
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beginnt nicht mit dem Verlust des
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geschrieben am: 25.10.2002 um 08:20 Uhr
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strahlend heller Lichterglanz
sanft klingend Melodie
wunderbarer Sternentanz
scheint so schön wie nie
berauschend Dir die Sinne nimmt
entführt in Welt der Träume
Wesen zwischen all den Sternen schwimmt
lausch dem Klang der wogenden Bäume
schliess Deine Augen
Phantasien öffnet Dir die Pforten
lass Dich der Realität berauben
folg dem Wesen zu geheimen Orten
schau nach Elfen, Zwergen, Feen
reite Wolken, flieg zum Mond
nutz die Nacht um alles zu sehn
lass Dich treiben, weil es sich lohnt
Nächte derer, so selten sind
in der Traum gegen Realität gewinnt
drum greif nach der Gelegenheit
vielleicht ist es für Dich soweit |
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Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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geschrieben am: 26.10.2002 um 06:37 Uhr
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die Sternenfee im lichten Wald
in dem der Feen Lied erschallt
sie knipset alle Sternlein an
der Mensch sie danach sehen kann
wennŽs dunkel ist und nicht im Hellen
damit sie ihm nunmehr bestellen
die Botschaft aus des Weltalls Weite
die ständig seinen Schlaf begleite
der Mondin Glanz kommt noch dazu
nun liebes Herz, nun komm zur Ruh
lass Sehnsucht einmal Sehnsucht sein
und kuschel dich in Träume ein
nichts wär das Leben, wollŽn wir wetten ?
wenn wir nicht unsŽre Träume hätten |
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geschrieben am: 31.10.2002 um 18:53 Uhr
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Vor langer Zeit sah sie das erste Mal eine Sternschnuppe.
Sie schloß die Augen und wünschte sich, einmal bedingungslos glücklich sein zu können.
Und sie wurde es.
Zum ersten Mal in ihrem Leben lernte sie das Gefühl kennen, von dem alle sprachen.
Seitdem steht sie jeden Abend am Fenster und hofft eine Sternschnuppe zu sehen.
Doch vergebens.
Doch noch hofft sie.
Noch zehrt sie von ihren Erinnerungen |
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geschrieben am: 09.11.2002 um 12:50 Uhr
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Sternennacht
Oft, in der Nacht, wenn ich mit mir allein,
es ganz still ist, und friedlich, ganz und gar...
Durch das Fenster meines Zimmers fällt warm des Mondes Schein,
Licht bricht sich, trifft mich, und mir wird klar,
dass auch, wenn allzu oft mein Herz ganz leise weint,
ich mutlos bin und Angst hab vor dem Tag
und alles so leer und kalt zu sein scheint,
das es irgendwo wen gibt, der mich doch mag.
So träume ich mich leise hinauf auf diesen Stern,
der funkelnd, so wie Gold am Himmel steht.
Und bist Du mir in dem Moment auch leider noch so fern;
ich weiss jetzt, dass mein Leben weiter geht!
So schlaf ich ein, ganz still, mit einem Lächeln im Gesicht,
ES GIBT DICH, das ist, was mich so glücklich macht!
Gleich morgen früh, wenn ich erwach, schreib ich Dir ein Gedicht
und freu mich auf die nächste Sternennacht
Mik Baehr Geändert am 09.11.2002 um 12:52 Uhr von Bigmoon |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.11.2002 um 12:53 Uhr
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Das ist schön Big wunderschön....
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geschrieben am: 09.11.2002 um 14:38 Uhr
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Also, ich bewundere deine gedichte nightrose!!!
wirklich... sehr schön.
Nikki |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.11.2002 um 15:13 Uhr
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Danke Nikki |
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geschrieben am: 09.11.2002 um 16:03 Uhr
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Ein kleiner Stern zog immer schon gleichmäßig seine Bahn, funkelte leise vor sich hin und fiel nicht so besonders auf, dort droben am Himmel, wo es so viele Sterne gibt.
Eines Tages kam ein Komet, stubste ihn an und so flog er aus seiner Umlaufbahn. Er schlingerte etwas, weil es ja ein unbekannter Weg war, aber er kam nicht ins Straucheln. Durch den Sternenstaub, mit dem er jetzt in Berührung kam, fing er an zu blitzen und zu strahlen, was ihm sehr gut gefiel.
Dann, irgendwann, verlies ihn der Komet, verabschiedete sich in aller Freundschaft und lies ihn allein weiterfliegen. Er hatte jetzt die Wahl, zurück in seine gewohnte Umlaufbahn, oder lieber allein hinaus ins Weltall.
Er konnte das Neue wählen, sicher aufregend, aber auch voller Gefahren. Dazu kam noch, daß er nicht wußte, ob er, wenn er jetzt weiterfliegen würde, jemals den Weg zurück wieder finden würde. Also entschied er sich, in seine alte Umlaufbahn zurückzukehren. Sie war vielleicht etwas langweilig, aber dafür waren dort andere Sterne, die ihn sehr lieb hatten und dort war er sicher und fühlte sich wohl.
Die Entscheidung viel ihm nicht sehr leicht, aber, als er sie dann getroffen hatte, war er sicher, den richtigen Weg gewählt zu haben.
Und, viele Freunde, die er auf seinem Abstecher gefunden hat, kommen heute noch manchmal vorbei und halten so den Kontakt zu ihm.
***Heute, wenn es richtig dunkel ist, kannst Du ihn sehen, den kleinen Stern, denn auch an seinem urspründlichen Platz hat er sich das Blitzen und Strahlen bewahrt und so wird er immer etwas Besonderes bleiben***
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.11.2002 um 10:56 Uhr
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Mitten im Dunkel,
strahlen sie,
begleiten unsere Träume,
erwecken Phantasien,
manche voller Leidenschaften,
manche voller Trauer
und doch
bringen sie
Sehnsucht mit sich.
Sie versprechen
Weite,
Freiheit,
all das
was wir uns immer wünschen,
ist plötzlich
fast erreichbar,
zum Greifen nah.
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geschrieben am: 10.11.2002 um 12:16 Uhr
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Am Himmel, eine Mondsichel mit Nase
Freundliches Lächeln
Mit hochgezogenen Mundwinkeln
Die Augen hellblau, mit verschmitztem Blick
Eine rote Mütze, krönt das Mondgesicht
Eine Wolke, voll mit dreizehn Sternen
Blitzende Augen
Mit rotgefärbten Apfelwangen
Die Münder strahlend, mit glänzenden Zacken
Ein Lächeln, verzaubert den Sternenhimmel
Ein Kind, mit langem roten Kleid
Erhobene Arme
Mit geschlossenen Traumaugen
Die Hände greifend, in atemloser Spannung
Eine Schürze, gefüllt mit Sternenträumen
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geschrieben am: 10.11.2002 um 19:55 Uhr
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hörst du die lauten schreie in der nacht die immer und wieder kommen?
schau zum himmel siehst du den fliegenden stern der immer wieder rot erleuchtet?
hast du dich schon einmal gefragt wieso das alles so ist?
Tief im inneren des sternes sitzt ein kleiner hänker bös und gemein. er will das ganze universum bereisen auf der suche nach der liebe die ihm fehlt.
Sein stern ist sein Raumschiff in dem er zuhause ist, im keller da hat er seinen kleinen helfer der sich tag ein tag aus um die Kleinensternentierchen kümmert, bis sie gross und fett sind.
Sind sie einmal gross und fett so kommen sie nach oben durch den letzten schrei in ihrem kurzem leben bevor ihnen der hänker den kopf abschlägt wird der stern immer wieder ein stückchen weiter angetrieben, durch das blut was aus den kleinen köperchen fliesst, fräbt er sich für ein paar sekunden blut rotrot... so geht es tag für tag.
Schau in der nächsten nacht zum himmel und du wirst ihn sehen |
Das Sterben der Seele
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