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Sternenstaub.. |
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geschrieben am: 18.10.2002 um 10:17 Uhr
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Über mir die Sterne,
sie glitzern so klar und rein.
Ich fühl mich so verlassen
und doch nie ganz allein.
Ich möcht' dort hin zurück,
wo ich einst hergekommen.
Vom Sternenstaub erschaffen,
vom Sternenstaub wieder aufgenommen.
Dem Staub der Sterne,
der da leuchtet so bunt und fein.
Ich fühl mich ihm verbunden,
das ist mein ganzes Sein
Geändert am 24.10.2002 um 22:03 Uhr von nightrose |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 18.10.2002 um 10:17 Uhr
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Man müsste immer ein paar Sternschnuppen in Reserve haben, damit sich ein Mensch, den wir lieben etwas wünschen kann |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.10.2002 um 10:22 Uhr
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(zitat)Sternenstaub..(/zitat)
Das ist aber nichts für Allergiker *hust*
Lama ;-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.10.2002 um 10:25 Uhr
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Grinst zu Lama nein ;-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 18.10.2002 um 10:50 Uhr
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Inmitten des Waldes steht ein kleines Haus
Schön umrahmt von Grün und Leben
Selbst nachts gehen dort nicht die Lichter aus
Und nichts kann es zerstören, noch Sturm noch Beben
Dies Haus ist gute Heimat
Die Herren gute Leute
Die weder kennen List, noch den Verrat
Noch sind sie für des Bösen Pläne leichte Beute
Das Schloß ist stark
Der Schlüssel heißt Liebe
Die Fenster öffnen nur auf bittenden Frag
Das Haus ist sicher vor jedem Diebe
Der richtige Schlüssel öffnet die Tore
Wärme umschmeichelt wohltuend das Gemüt
Schmiegt sich eng an, dringt durch und durch
Mühelos, nur um mein Wohl bemüht
Ohne lang Warten erscheint schon der Hausherr
Treue sein Name und so auch sein Geist
Nur um den Frieden zu wahren denkt er
Damit golden Durchwirktes Band nicht zerreißt |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 18.10.2002 um 11:22 Uhr
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Ein kleiner Stern ist nur einer unter vielen,
genau wie Du einer unter vielen bist.
Aber ein kleiner Stern kann auch
etwas ganz Besonderes sein,
genau wie Du für mich.
Wenn ich abends die Sterne am Himmel sehe,
sehe ich nicht nur den kleinen Stern unter vielen,
sondern auch Dich.
Der kleine Stern ist weit entfernt,
genau wie Du für mich.
Aber wenn er mich anstrahlt, dann denk ich an Dich |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 18.10.2002 um 11:49 Uhr
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Raketen am
Himmel glitzern
so schön wie Sterne am Himmel
sie verpuffen so schnell
wie mein Traum in diesem Jahr
Es ist viel dunkler,
wenn ein Stern erlischt,
als er sein würde,
wenn er nie gestrahlt hätte!!!
Sterne sind wie Ideale- unerreichbar,
aber man kann sich stets an ihnen orientieren
Es ist nacht ich schaue hoch, ich seh keinen stern. Wo sind sie bloss? Ihre kraft und uhr leuchten, sie fehlen mir genau wie das süsse lächeln von dir
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 18.10.2002 um 11:49 Uhr
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Sterne, sie blühen und strahlen
so zart, doch unendlich lieblich
Glöckchen noch und nöcher
klingen rein und fein
Wer sieht sie? Wer hört sie?
Wieviele Blumen sind verkannt?
Nicht gesehen nicht erkannt?
So beseelt die Sterne und die Glöckchen...
Sollten wir sie nicht gerne und immer
immer wieder beleben durch unsere Sinne?
Wahrnehmen - ja wahr nehmen!
Durch unsere Herzen, unsere Seelen.
Lass sie strahlen und klingen
Sei wie sie
Klein fein und doch erhaben, beglückend
umsorgt von übersinnlich geheimnissvollem Geist |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 18.10.2002 um 13:26 Uhr
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Ich finds gut,und vom sternenstaub muss man nicht husten,das ist ein besonderer Staub,mal zu lama rüberschielt!Zur nightrose guckt und ihr ein liebes gibt |
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geschrieben am: 18.10.2002 um 13:32 Uhr
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Hallo Boss lächelt Dir auch gibt |
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geschrieben am: 18.10.2002 um 16:22 Uhr
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Blaues Meer, Sternengold und weicher Sand, Du nimmst meine Hand und wir sitzen auf dem Felsen den die großen Wellen berühren und schauen hinauf zum Sternengold. Es ist so schön mit Dir am blauen Meer unter Sternengold und im weichen Sand.
Wir wandern Hand in Hand mit dem Mond entlang am Strand. Dann bleibst Du stehen, siehst mich an und ich kann das glitzern in Deinen Augen sehen. Ich höre den hellen Schlag Deines Herzens im Wind und fühle mich hilflos wie ein Kind. Ich spüre Deinen weichen Lippen auf meinen und fang an zu träumen. Noch immer stehen wir unterm Sternengoldwas uns schon lange vertraut. Es birgt vielen Geheimnisse in sich, über Dich und mich.
Ich sehe Dein Lächeln, Deinen Blick und merke dann, unsere Liebe fängt erst an, auch wenn wir am Anfang viele Probleme hatten, sie stellten unsere Gefühle füreinander niemals in den Schatten. Wir flüchteten oft an das blaue Meer, unters Sternengold, in den weichen Sand, dort lagen wir lange und konnten unserer Liebe neue Reize geben |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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geschrieben am: 18.10.2002 um 16:23 Uhr
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Ich höre den hellen Schlag Deines Herzens im Wind, sehe Dein Lächeln und Deinen Blick, spüre Deine weiche Haut auf meiner, höre Deine zärtlichen Worte, hälst mich in Deinen Armen. Deine Wärme, Deine Liebe weckt die Sehnsucht in mir.
Wir versprachen uns die Ewigkeit, am blauen Meer unterm Sternengold im weichen Sand, knüpften wir das Band der ewigen Liebe, die wir miteinander hatten gefunden. Auf dem Felsen den die großen Wellen berühren am blauen Meer unterm Sternengold, steh ich nun allein, wie konnte ich Dich verlieren, verdrängen und vergessen, ich bin jetzt so einsam und fang an Dich zu vermissen. Warum brach ich Dir das Herz und ließ Dcih allein, mußte das denn wirklich sein? Ein Streit zerstörte all unsere Träume, ich konnte Dich nicht mehr verstehen, ich ließ Dich ohne Wiederstand gehen, die Tränen in Deinen UAgen wollte ich nicht sehen. Du warst nicht mehr da, ich hatte Dich seit diesem Streit nicht mehr gesehen. |
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geschrieben am: 18.10.2002 um 16:23 Uhr
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Doch heute mußte ich zum blauen Meer unters Sternengold auf den Felsen den die großen Wellen berühren gehen. Ich wollte Dich endlich wiedersehen. Und nun stand ich da am blauen Meer unterm Sternengold auf dem Felsen den die großen Wellen berühren und langsam kamen die verblaßten Erinnerungen, über die Jahre wieder und ich sah im Sternengold Dein Lächeln, Deinen Blick, spürte im Nachtwind, im weichen Sand Deine Liebe, Deine Wärme und träumte mir die Zeit zurück. Doch die Liebe, die wir uns einst haben geschworen ist über die Jahre langsam erfroren.
Heute steh ich am blauen Meer unterm Sternengold, auf dem Felsen den die großen Wellen berühren und sehe hinauf zu den Sternen, sehe einen einsame Sternschnuppe die den Weg zur Erde sucht, als sie sich mit der Erde hat verbunden, abe auch ich meinen größten Wunsch gefunden. Ich wünsche mir unsere Wärme und Liebe zurück, es war damals das größte Glück, all das sehe ich heute ein, aber ich bin allein
Plötzlich kann ich im Rauschen des Windes den hellen Schlag Deines Herzen hören. Meine Blicke suchen Dich, doch es ist nichts zu sehen. Auch im Rauschen des Wassers glaube ich Deine Stimme zu hören, die sagt: "Du warst niemals allein, ich wollte immer bei Dir sein" Wieder suchen meine Blicke nach Dir. Doch Du warst nicht zu sehen. Das Wasser und der Wind glaubte ich spielten mir einen Streich.
Ich drehte mich um und wollte gehen. Plötzlich am blauen Meer unterm Sternengold, im weichen Sand standest Du vor mir, mit Tränen in den Auge, nahmst mich bei der Hand.
Du konntest mir verzeihen, am blauen Meer unterm Sternengold, im weichen Sand und wieder sah ich Deine Tränen, Dein Lächeln, Deinen Blick, spürte Deine Wärme, Deine Liebe, es weckte die Sehnsucht in mir. Ich sah Dich an, spürte Deine weichen Lippen auf meinen, spürte Deine warme Haut............. |
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geschrieben am: 18.10.2002 um 16:24 Uhr
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Ein Sonnenstrahl kitzelt mein Gesicht, ich schau mich um und suche das blaue Meer und sehe nur ein graues Zimmer mit vertrauten Möbeln und merke enttäuscht das ich nur geträumt habe.
Die Sonne verschwindet hinter den Wolken und wieder bin ich am blauen Meer, unterm Sternengold , im weichen Sand - BEI DIR !!! |
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geschrieben am: 18.10.2002 um 18:29 Uhr
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Gesundheit Schpatzerl ;-)
@ Nightrose
hai Schwesterherz .. schön der Thread geworden
(ein knuddler ist erlaubt sagte schatzerl ;-) )  Geändert am 18.10.2002 um 18:30 Uhr von Vogel_der_Nacht |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.10.2002 um 18:59 Uhr
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Mindi und Brüderchen :-) Danke |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.10.2002 um 07:46 Uhr
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Engel – sanft und schön
Sie sind meiner Meinung nach das tollste
und schönste, was es in diesem Universum zu sehen gibt
Sie haben viel Kraft und tun einem gut
Sie helfen einem und führen ihn durchs Leben
Wenn jemand einen Engel hat, der auf ihn aufpasst
Ihn beschützt
So gleicht sein Leben
Einem Sternenhimmel – weit und voller Brillanz
Denn dann sind einem die Sterne so nah
Und der Rest der Welt weit weg – es gibt nur
Den Engel und dich
Denn im Himmel, bei den Sternen
Und der warmen Sonne findet man den wundervollsten Platz
Den man sich nur denken kann
Und dies alles nur wegen diesem wundervollen Geschöpf...
Du weißt, es ist ein Geschenk
Worüber du lachen und auch wieder weinen willst
Du bist so glücklich, dass du deinen Engel endlich gefunden hast
Und hast solch eine Angst,
dass er dir gleich wieder weggenommen wird
Für jeden Menschen auf dieser Welt gibt es einen Engel
Und diesen sollte man nie wieder loslassen
Denn wenn man ihn endlich gefunden hat,
dann hat man ein Leben, indem es sich nicht nur um
Geld, Macht und Egoismus dreht
Man guckt keine Filme, liest Bücher
Und denkt, wie schön die Liebe sein könnte
Dann fühlt man, was wahre Liebe ist...
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beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.10.2002 um 07:52 Uhr
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Einsam gehe ich in der Nacht hinaus, gehe ins Feld,
setze mich und schaue in den klaren Sternenhimmel!
Ein funkeln und glitzern dort oben, dieser Frieden und diese Ruhe,
als könnte nichts diesen Frieden stören!
Ich lasse mich einfach fallen und lausche den Klängen der Natur!
Für einen Moment fühle ich mich losgelöst und frei,
frei von Sorgen und Ängsten, frei von Stress!
Doch dann holen mich meine Gedanken wieder ein!
Ich öffne meine Augen und sehe wieder in den Himmel,
eine Träne läuft über meine Wange!
Ich bin nicht traurig, ich fühle nur ein inneres Lächeln,
ein kleines Teil meines ich ist glücklich!
Glücklich einmal kurz losgelassen zu haben!
Sind wir nicht alle freie Menschen;
die es nur verlernt haben auch einmal loszulassen ???
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.10.2002 um 07:53 Uhr
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Die Sterne sind schön und hell,
in Gedanken versinkt man, durch sie, schnell,
in Gedanken will man durch die Luft schweben,
die ganze Welt von oben erleben,
fliegen über den Wolken,
was alle Menschen auch in der Wirklichkeit können sollten,
die Sterne kurz ober einem,
was einem bringt vor Freude fast zum Weinen,
bis man wieder in der Wirklichkeit ist,
und bald die Sterne und Gedanken wieder vergisst. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.10.2002 um 07:55 Uhr
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Aus der Weite, aus der Ferne,
aprach ein Stimmlein leis zu mir:
Folge mir, ich hab dich gerne,
ich mag dich, das versprech ich dir!
Des Stimmleins Klang, so voll Magie,
vom Himmelstor es her erschallt.
Ganz ohne Zwang und Ironie,
mit engelhafter Scheingestalt... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.10.2002 um 10:01 Uhr
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Sah hinauf, sucht mir 'nen Stern,
der eine rief, er hätt' mich gern,
der andre stach mit voller Lust
ein Messer mir in meine Brust.
Der Schmerz ertrank in jener Wonne,
ging unter, gleich der Abendsonne;
wie ließ er mir mein Herze sieden -
ach, wie könnt ich ihn nicht lieben.
Sprich, ist nicht das teure Leben,
das uns einst doch wart gegeben,
ständig voller Trug und Schein?
Oh, ich möchte nicht mehr sein.
Die Welt, sie ist mir voller Lügen,
scheint mich ständig zu betrügen,
so mag die Sonne immer sein,
doch in der Nacht strahlt er allein.
Mein Engel, Engel in der Nacht
gabst doch immer auf mich Acht.
Sag, wie bist du mir entgangen,
entflohen in der Morgenstund'?
Gab meiner Neigung zu dir Kund
und bin nun ihrer selbst gefangen.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.10.2002 um 16:59 Uhr
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Weißt Du noch,
wie ich Dir die Sterne vom Himmel
holen wollte,
um uns einen Traum zu erfüllen?
Aber
Du meintest,
sie hingen viel zu hoch ...!
Gestern
streckte ich mich zufällig
dem Himmel entgegen,
und ein Stern fiel
in meine Hand hinein.
Er war noch warm
und zeigte mir,
daß Träume vielleicht nicht sofort
in Erfüllung gehen;
aber irgendwann ...?! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.10.2002 um 17:50 Uhr
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Vanth das ist schön smile |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.10.2002 um 06:59 Uhr
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Es ist viel dunkler,
wenn ein Stern erlischt,
als er sein würde,
wenn er nie gestrahlt hätte |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.10.2002 um 08:35 Uhr
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Gefreut
und nichts bereut.
Erfüllt hätte sich ein Traum,
doch hat er sich aufgelöst
wie Schaum.
War so nah, jetzt so fern,
weit weg wie ein Stern.
Blicke ihn an,
ob ich ihn jemals erreichen kann?
Meinen Traum?
Ich glaube es kaum.
Warum konnte er nicht in Erfüllung gehen?
Konnte seine Verwirklichung ja schon sehen!
Er wurde verhindert,
hoffe, dass sich meine Enttäuschung lindert.
Mein Traum....So fern wie ein Stern |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.10.2002 um 08:50 Uhr
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Es ist so wunderbar,
ein Himmel..sternenklar.
Der Wind streicht sanft
über meine gesicht.
er summt für DICH mein Gedicht
Der Abschied war sehr schwer,die trennung da gegen viel viel mehr.
aber die Erinnerungen an Dich
sind einfach WUNDERBAR
Wie die NACHT heute hier
STERNENKLAR |
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