Auf den Beitrag: (ID: 35668) sind "628" Antworten eingegangen (Gelesen: 48856 Mal).
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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 10.01.2003    um 23:24 Uhr   

Geändert am 26.01.2003 um 03:05 Uhr von blueLili
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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 10.01.2003    um 23:51 Uhr   
müsst hat nid geklappt
Geändert am 10.01.2003 um 23:53 Uhr von blueLili

Geändert am 10.01.2003 um 23:54 Uhr von blueLili
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geschrieben am: 10.01.2003    um 23:55 Uhr   
so jetzt aba .. *löööööööölts*

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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 10.01.2003    um 23:57 Uhr   
^^^^^ und da war ich erst 12 .. rofl
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geschrieben am: 10.01.2003    um 23:58 Uhr   


gelöscht ..war ein bizzili zu groß.. gg
Geändert am 11.01.2003 um 00:51 Uhr von blueLili
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geschrieben am: 11.01.2003    um 00:05 Uhr   
ich glaub ich werd aufhören Bilder hier rein zu setzten *grummelts*
Geändert am 13.01.2003 um 12:57 Uhr von blueLili
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geschrieben am: 11.01.2003    um 00:28 Uhr   
Einfache Sache

Ein Mensch drückt gegen eine Türe,
wild stemmt er sich, daß sie sich rühre!
Die schwere Türe, erzgegossen,
bleibt ungerührt und fest verschlossen.
Ein Unmensch, sonst gewiß nicht klug,
versuchts ganz einfach jetzt mit Zug.
Und schau! (Der Mensch steht ganz betroffen)
Schon ist die schwere Türe offen!
So geht's auch sonst in vielen Stücken:
Dort, wo's zu ziehen gilt, hilft kein Drücken!

(v.E.Roth)
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geschrieben am: 11.01.2003    um 00:28 Uhr   
160 voll machts
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geschrieben am: 11.01.2003    um 00:30 Uhr   
Ein Mensch von bangen Zweifeln voll
ist unentschlossen, was er soll.
Ha, denkt er da in seinem Grimme:
Wozu hab ich die innre Stimme?
Er lauscht gespannten Angesichts -
Jedoch, er hört und hört halt nichts.
Er horcht noch inniger und fester:
Nun tönt es wild wie ein Orchester.
Wo wir an sich schon handeln richtig,
Macht sich die innre Stimme wichtig.
Zu sagen uns: Du sollst nicht töten,
ist sie nicht eigentlich vonnöten.
Doch wird sie schon beim Ehebrechen
Nicht mehr so unzweideutig sprechen.
Ja, wenn es klar in uns erschälle:
Hier spricht der Himmel, hier die Hölle!
Doch leider können wir vom Bösen
Das Gute gar nicht trennscharf lösen.
Ist's die Antenne, sind's die Röhren,
Die uns verhindern, gut zu hören?
Ist's, weil von unbekanntem Punkt
Ein schwarzer Sender zwischenfunkt?
Der Mensch umschwirrt von so viel Wellen
Beschließt, die Stimme abzustellen.
Gleichviel, ob er das Richtige tue,
Hat er zum mindesten jetzt Ruhe.


(v.E.Roth)
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geschrieben am: 11.01.2003    um 00:33 Uhr   
gelöscht
Geändert am 11.01.2003 um 00:42 Uhr von blueLili

Geändert am 11.01.2003 um 01:03 Uhr von blueLili
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geschrieben am: 11.01.2003    um 00:50 Uhr   



B l ü t e n


Voll Blüten steht der Pfirsichbaum,
nicht jede wird zur Frucht,
sie schimmern hell wie Rosenschaum
durch Blau und Wolkenflucht.


Wie Blüten gehn Gedanken auf,
hundert an jedem Tag - lass blühen!
Lass dem Ding den Lauf!
Frag nicht nach dem Ertrag!


Es muss auch Spiel und Unschuld sein
und Blütenüberfluss,
sonst wär die Welt uns viel zu klein
und Leben kein Genuss.

Hermann Hesse


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geschrieben am: 11.01.2003    um 00:59 Uhr   
Das Geheimnis der Blüte

Kennst du die Tage und die Stunden,
in denen Trübsal dich erdrückt
und dadurch alle offnen Wunden
zum Mittelpunkt des Daseins rückt ?

Dann denkst du nicht an Herzensfrieden,
an Gott und seinen Schöpfungstraum,
Du gärst in Kesseln, die noch sieden
vor Lebensfrust und Zweifels - Schaum.

Doch es gibt Wege zum Entkommen
aus Düsternis und Schmerzens - Wehn.
Du hast zum Teil sie schon erklommen.
wenn du beschließt, zum Wald zu gehn.

Stell dich an den Waldesrand
und werfe allen Seelenschmerz,
der dich an dein Leiden band,
in aller Elfen Mitleids -Herz.

Dann sieh in eine Blumenblüte
und öffne jeden Sinn dafür,
dass Gottes unfassbare Güte
sich offenbart durch diese Tür.

Wenn jetzt Vertrauen prägt dein Sein,
wird alles weitere geschehn.
Du gehst den Schritt zu Gott hinein,
doch Er kommt dir entgegen zehn.

Die Folge ist, dass alle Freude,
die diese Blüte dir geschenkt,
in dir beginnt zu wachsen heute
und auch dein Leben sinnvoll lenkt.

Hans Peter Neuber

Geändert am 11.01.2003 um 01:00 Uhr von blueLili

Geändert am 11.01.2003 um 01:01 Uhr von blueLili
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geschrieben am: 11.01.2003    um 01:02 Uhr   

Die süsse Lili mal knuddeltz und

Boss
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geschrieben am: 11.01.2003    um 01:07 Uhr   
Gefunden


Ich ging im Walde - so für mich hin,
Und nichts zu suchen, das war mein Sinn.
Im Schatten sah ich ein Blümchen stehn,
wie Sterne leuchtend, wie Äuglein schön.
Ich wollt es brechen, da sagt' es fein:
Soll ich zum Welken Gebrochen sein?
Ich grubs mit allen den Würzlein aus,
zum Garten trug ich's am hübschen Haus.
Und pflanzt' es wieder am stillen Ort;
nun zweigt es immer und blüht so fort.
(Johann Wolfgang Goethe)
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geschrieben am: 11.01.2003    um 01:13 Uhr   
Die Rose

Du bist so alt
sehr alt
dir fehlt
das jugendliche Ungestüm
der Tulpe

von Schmerzen
und Verletzungen
weißt Du genug
deshalb weißt du auch
so gut damit umzugehen

irgendwann
tat dir deine Wunde so weh
da hast du sie nach außen gestülpt
sie allen gezeigt

aus den Narben
sind Blüten gewachsen
deine Schönheit ist gereift

und immer noch bist du
die einzige Blume
die steht
für die Liebe
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geschrieben am: 11.01.2003    um 02:09 Uhr   



Der Tag ist alt, er war sehr schön,
Zeit auszuruhŽn, Zeit schlafen zu gehŽn.
Die Nacht, sie ruft und Ruhe tritt ein,
denn morgen wird ein neuer Tag sein.


Der süssen Lili eine wunderschöne Nacht wünscht!

Hab dich lieb


heia geht

Boss



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geschrieben am: 11.01.2003    um 03:13 Uhr   


Ich wünsche Dir eine gute Nacht, das Lichtlein wird nun ausgemacht. Träum was schönes, schlafe fein, denn bald wird es wieder morgen sein.



Dem Zuggaherz eine bezaubernde Nacht wünscht!

Hab dich auch lieb


heia geht

Lilchen
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geschrieben am: 11.01.2003    um 03:22 Uhr   
170 noch voll machts

bye Lilchen

Geändert am 24.01.2003 um 22:56 Uhr von blueLili
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geschrieben am: 11.01.2003    um 12:02 Uhr   

morgen....ausgeschlafen sich anmeldet...gg

Die Sonne scheint,das kann nur ein guter Tag werden.


Boss
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geschrieben am: 11.01.2003    um 12:26 Uhr   



guten morgen mein sonnenschein,
du bist nie mehr für dich allein,
ich werde stets an deiner seite sein
und brauchst du mich einmal nicht,
werd ich dennoch zur verfügung stehn,
ich bin dein engel aus leidenschaft,
der deine schönen träume bewacht,
ich bin dein teufel für die wahre lust
und dein freund, wenn du weinen musst.

(unbekannt)
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geschrieben am: 11.01.2003    um 13:34 Uhr   

Freundschaft



liebe ist ein zuckerbrot,
welches man oft geniessen kann,
doch ist sie auch wie ein flächenbrand.

im gegensatz zur liebe,
ist freundschaft etwas für wahre gefühle,
wahre freundschaft übersteht sehr viel.

also wer wahre liebe erfahren will,
suchet sich einen freund fürŽs leben,
denn der freundschaft ist fremdgehen fremd.


(unbekannt)
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geschrieben am: 11.01.2003    um 13:55 Uhr   
Freundschaft

Eine Freundschaft besteht immer
Nicht nur manchmal, dann und wann,
wenn man den Freund brauchen kann.
Freunde sind allzeit für dich da.
Sie helfen dir mit Rat und Tat.
Freunde sind Menschen,
mit denen man alles teilt.
Sie sind bei dir in schweren Zeiten,
stehŽn dir zur Seit jederzeit.
Freunde helfen bei Problemen jeder Art.
All dies zu halten ist oft schwer,
denn auch Freundschaft ist oft vergänglich,
wie alles im Leben, nichts ist unendlich!
Unendlich schon, aber nicht möglich.
Freunde wie DU und ICH,
die lassen sich nie im Stich.
Freunde fürŽs Leben,
die wird es nur einmal geben.
Ob du es bist, das weiß ich nicht...
Doch unsre Freundschaft hat mich gelehrt,
...Einen Versuch ist es immer Wert...!

(Maubi de Salbro)



axo

guten moooooooooooooorrgääääääähn .. :D
Ausgeschlafen?
Geändert am 11.01.2003 um 13:57 Uhr von blueLili
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geschrieben am: 11.01.2003    um 13:59 Uhr   
Die Freundschaft ist für mich das wichtigste auf der Welt.
Die Freundschaft ists, die mich am Leben hält.
Ohne sie wäre mein Leben sehr schwer,
vollkommen sinnlos und leer.
Ich habe sie alle ins Herz geschlossen,
doch wegen ihnen sind bei mir auch schon viele Tränen geflossen.
Aus Angst nicht so wichtig für sie zu sein wie sie es für mich sind,
denn ohne sie wär ich ganz allein!

(Ines)
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geschrieben am: 11.01.2003    um 14:02 Uhr   
Freundschaft kann man nicht definieren, es ist das was zwischen uns ist.
Wir haben uns nie gesehn, aber ich weiß, dass du da bist.
Wenn es mir schlecht geht,
wenn ich lache,
wenn ich hoffnungslos bin,
wenn ich verliebt bin...
Ich möchte dir danken - dafür, dass es dich gibt.


(Nina)


(ich hoffe du weisst das ich für dich da sein werde wenn du mich brauchst) .. olle
flüsterbacke
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geschrieben am: 11.01.2003    um 14:11 Uhr   
Der Traum

Ich schlief. Da hatt' ich einen Traum.
Mein Ich verließ den Seelenraum.
Frei vom gemeinen Tagesleben,
Vermocht ich leicht dahinzuschweben.
So, angenehm mich fortbewegend,
Erreicht ich eine schöne Gegend.
Wohin ich schwebte, wuchs empor
Alsbald ein bunter Blumenflor,
Und lustig schwärmten um die Dolden
Viel tausend Falter, rot und golden.
Ganz nah auf einem Lilienstengel,
Einsam und sinnend, saß ein Engel.
Und weil das Land mir unbekannt,
Fragt ich: Wie nennt sich dieses Land?
Hier, sprach er, ändern sich die Dinge.
Du bist im Reich der Schmetterlinge.
Ich aber, wohlgemut und heiter,
Zog achtlos meines Weges weiter.
Da kam, wie ich so weiter glitt,
Ein Frauenbild und schwebte mit
Als ein willkommenes Geleite,
Anmutig lächelnd mir zur Seite,
Und um sie nie mehr loszulassen,
Dacht ich die Holde zu umfassen;
Doch eh ich Zeit dazu gefunden,
Schlüpft sie hinweg und ist verschwunden.
Mir war so schwül. Ich mußte trinken.
Nicht fern sah ich ein Bächlein blinken.
Ich bückte mich hinab zum Wasser.
Gleich faßt ein Arm, ein kalter, blasser,
Vom Grund herauf mich beim Genick.
Zwar zog ich eilig mich zurück,
Allein der Hals war steif und krumm,
Nur mühsam dreht ich ihn herum,
Und ach, wie war es rings umher
Auf einmal traurig, öd und leer.
Von Schmetterlingen nichts zu sehn,
Die Blumen, eben noch so schön,
Sämtlich verdorrt zerknickt, verkrumpelt.
So bin ich seufzend fortgehumpelt,
Denn mit dem Fliegen, leicht und frei,
War es nun leider auch vorbei.
Urplötzlich springt aus einem Graben,
Begleitet vom Geschrei der Raben,
Mir eine Hexe auf den Nacken
Und spornt mich an mit ihren Hacken
Und macht sich schwer wie Bleigewichte
Und drückt und zwickt mich fast zunichte,
Bis daß ich matt und lendenlahm
Zu einem finstern Walde kam.
Ein Jägersmann, dürr von Gestalt,
Trat vor und rief ein dumpfes Halt.
Schon liegt ein Pfeil auf seinem Bogen,
Schon ist die Sehne straff gezogen.
Jetzt trifft er dich ins Herz, so dacht ich,
Und von dem Todesschreck erwacht ich
Und sprang von Lager ungesäumt,
Sonst hätt' ich wohl noch mehr geträumt.

(W.Busch)
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