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Gedichte II

Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 26.10.2002    um 22:02 Uhr   
Eine einzelne Träne rinnt
voller Gram ein Herz zerspringt
schmerzende Seele
nur noch Nichtverstehen
Weltuntergangsstimmung
willst niemand mehr sehen


Big
Geändert am 30.12.2002 um 19:49 Uhr von Bigmoon
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 26.10.2002    um 22:57 Uhr   

Herbstzeit

Graue Wolken ziehen über mir
Wind peitscht Regen in mein Gesicht
welkes Laub fliegt an mit vorüber
vielen graut vor solch einem Wetter
doch eingepackt in einen Friesennerz
genieße ich den stürmischen Herbst

Big
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 27.10.2002    um 00:58 Uhr   

Es gibt zu viele Religionen
die gegeneinander streiten
drum hab ich mit ihnen
nichts am Hut
lasse mich von ihnen nicht verleiten
Mein Gotteshaus ist die Natur
unbestechlich in ihrer Art
kein Bibelspruch
meine Gedanken verklärt
dort findet meine Seele ihre Ruhe

Big
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"Autor"  
Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 28.10.2002    um 04:35 Uhr   

Glück

Solang du nach dem Glücke jagst,
Bist du nicht reif zum glücklich sein
Und währe alles Liebste dein.

Solange du nach Verlorenem klagst
Und Ziele hast und rastlos bist,
Weißt du noch nicht, was Friede ist.

Erst wenn du jedem Wunsch entsagst,
Nicht Ziele mehr, noch Begehren kennst,
Das Glück nicht mehr mit Namen nennst,

Dann reicht dir des Geschehens Flut
Nicht mehr ans Herz - und deine Seele ruht.


Hermann Hesse
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 28.10.2002    um 08:20 Uhr   

Schön :-)
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 28.10.2002    um 16:08 Uhr   

Alles gesagt...

Alles gesagt.
Du hast nie gefragt,
wie es mir geht,
wie's um mich steht.
Du hast dir gedacht,
na- wenn sie lacht,
was soll ihr schon fehlen,
was soll sie quälen?
Schautest niemals nach innen,
doch in mir drinnen,
ist das Chaos perfekt.
Ich hab's gut versteckt,
lass es niemals nach außen
zu all den Banausen.
Es wäre nicht gut,
hab auch nicht den Mut
mein Inneres zu zeigen,
will's lieber verschweigen.
Wer soll's auch versteh'n,
ich bin schizophren.

Mein Äußers nicht
meinem Innern entspricht.

Doch bin ich nur
ein Produkt der Natur,
frag nicht mehr warum
und stelle mich dumm.
Nimm's einfach hin,
es hat keinen Sinn
dagegen zu sein.
So bin ich allein
das Chaos in mir,
ich kann nichts dafür.

Ich füge mich dem,
ich werde bequem,
meine Kraft zu gewinnen,
beginnt zu zerrinnen.
Ich hab's aufgegeben,
muss damit wohl leben
und wenn einer mich fragt,

jetzt ist alles gesagt.


Monika
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 28.10.2002    um 21:22 Uhr   

Erst noch hat man von der ersten Liebe geträumt,

hat sie erfahren und auch bitterlich darüber geweint.

Der erste scheue Kuss fast unglaublich er war,

das Halten und das sich gegenseitig verstehen.



Nichts scheint in der Jugend unmöglich zu sein,

keine Berge zu hoch um sie nicht zu übersteigen.

Alle Schwierigkeiten mit seiner jugendlichen Kraft,

aus dem Wege schafft, sie behände überwindet.



In den Träumen man stets der Held oder die Heldin ist,

dabei leider all zu oft vergisst, dass das Reale anders ist.

Im vorwärts stürmen dem ewigen, das will ich auch,

die Jahre unbemerkbar zerrinnen wie der Sand in der Hand.



Aus dem verspielten und kindlichen Gedankenwesen,

plötzlich eine junge Frau oder ein starke Mann entstanden ist.

Die Träume sind geblieben, doch das reale Leben sich ändert,

der Kampf scheinbar ums Überleben mächtiger geworden ist.



Die Erfahrungen und das Erleben prägen uns alle immer neu,

und lassen uns langsamer und vorsichtiger ans Werk gehen.

Die Gedanken oft zurück schweifen an die Jugendzeit,

wo scheinbar Alles einfacher und leiser von sich ging.



Die Zeit der wahren Jugend niemals vorbei geht,

nur das Empfinden ändert sich mit den Jahren.

Die vielen kleinen Wünsche sich wandeln,

zu dem dankbaren Empfangen und geniessen.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 28.10.2002    um 21:23 Uhr   

Vieles was erst nur im Verborgenen schlummert,

sich oftmals als die wahre Schönheit offenbart.

Es mit dem Auge nicht erspähen und ergründen kann,

nur in der Vorstellung es in den schönsten Farben sehe.



Da sehe ich die kleinsten Nuancen, jede Schattierung,

merke mir die weichen Linien, auch die feinen Kanten.

Streiche in Gedanken den variablen Facetten entlang,

um wenn auch nur Ansatzweise das Innenleben zu spüren.



Freue mich an dem verhüllten Etwas und lasse mich treiben,

mich selber hingeben, hineinfallen und bin so heil geborgen.

Versuche nicht krampfhaft jemanden zu sein, sonder bin einfach,

und lasse die neuen Einflüsse in mir Besitz nehmen, ausfüllen.



Nicht den Schleier selber lüften wollen, sondern verharren im Moment,

wo ein köstlicher Schauer meinen Körper immer wieder durchströmt.

Immer neue Welten, verborgene und geborgte Schätze tun sich mir auf,

und zeigen mir Wege, die ich noch nie gesehen, geschweige denn erkannt.



Alles scheint Neuland zu sein, extra für mich modelliert und erschaffen,

die schillernden Farben wechseln sich ab, offenbaren sich als Fragmente.

Das Wechselspiel der Tiefen und Höhen, der dunklen und hellen Stellen,

erfreuen und zugleich erschrecken sie mein tiefstes Inneres nachhaltig.



Und doch, möchte ich es in keiner Weise vermissen, das neue erforschen,

das hineintauchen in fremde Welten und das Begegnen fremder Kulturen.

Durch solche Momente es mir möglich ist, den eigenen Schleier zu erkennen,

und die eigene verborgene Schönheit selber für mich neu zu entdecken
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 28.10.2002    um 21:24 Uhr   
Ohne unsere Träume würde uns etwas fehlen

Big
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 28.10.2002    um 21:24 Uhr   

Flüchtige Begegnungen zu hauf ich erlebe,

ein kurzer Moment und schon ist es vorbei.

Nichts holt es zurück und nichts bringt es wieder,

was vorher war, im Jetzt keinen Bestand mehr hat.



Und doch so wünsche ich oft. die Zeit erneut zu leben,

erleben und sei es nur für den Moment, dem Augenblick

Was ich verpasste, oder auch verschlafen habe,

nur in den Erinnerungen manchmal noch vorbei ziehen.



Das immer währende Suchen, das vermeintliche nicht finden,

treibt mich an wie ein langsam laufender Motor.

Kein stille stehen, kein verweilen oder sich ausruhen,

immer wieder mich gedrängt fühle, einfach zu gehen.



Aus dem Auge, aus dem Sinn? verlorene Gedanken,

verlorene Liebe, verlorene Hoffnung oder Licht?

Aus dem tiefsten Innern heraus der Schrei,

der ungehört klingt und nur allmählich verstummt.



Ein aufbäumen der Gefühle, der Sehnsüchte und Fragen,

ein vermeintlich immer wieder im Kreise gehen.

Und erst merken wenn man wieder am Anfang steht,

und erkennen das hatte ich doch schon mal.



Und was Anfangs nur eine flüchtige Begegnung war,

mich beschäftigt und mein Leben gar bereichert.

Kein flüchtiger Moment mehr nur verstreichen lassen,

sondern ihn aufnehmen und verwurzelnd erfassen.



Um so den nächsten Schritt mit Bedacht zu gehen,

und mich nicht nach Hinten mehr umsehe.

Mich freue auf den Augenblick der sich anschickt,

mir selber wird mehr als nur offenbar.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 28.10.2002    um 21:27 Uhr   

Das Sterben der Seele
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Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 28.10.2002    um 21:32 Uhr   
lächelt u Big das stimmt :-)
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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geschrieben am: 29.10.2002    um 16:54 Uhr   

Hab viel gewagt
in meinem Leben
auch viel verloren
was lieb mir war
manch schweren Weg
ich dabei ging
doch hielt die Hoffnung
mich stets oben
zeigte mir immer
einen neuen Weg
so das mein Leben
behielt seinen Sinn

Big
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 30.10.2002    um 13:15 Uhr   

Das Vergangene ist allgegenwärtig
unberechenbar kehrt es zurück

Die Gedanken an das Gewesene
unverhofft dich zu Boden drückt

Du wolltest doch nur glücklich sein
jetzt wird sie dir wieder zur Pein

Ziehst dich wieder von allem zurück
glaubst nicht an ein neues Glück

Weißt nicht wie soll es weiter gehen
da sich alles wie im Kreise drehen

Wie oft wirst du daran noch denken
an die Zeit als deine Welt zerbrach

Big
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 30.10.2002    um 13:19 Uhr   

Ohweih Big warum so traurig hm?????
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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geschrieben am: 31.10.2002    um 17:13 Uhr   

Hatte gedacht es ist überstanden
doch die Erinnerung kam mit Macht
konnt mich dagegen nicht wehren
weiß auch nicht was der Auslöser war

Big
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 31.10.2002    um 17:56 Uhr   

Mich holte heut die erinnerung ein
Sah auf dem Friedhof ein Grab und ich wein
Es vergeht keine Stunde in meinen Gedanken
wo ich nicht bei ihnen bin.....
Aber es war der weg der für sie bestimmt war

Kopf hoch Big......
Erinnerungen werden immer in unseren Leben sein
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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geschrieben am: 31.10.2002    um 18:02 Uhr   
lächel es wird schon Rose
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geschrieben am: 31.10.2002    um 18:05 Uhr   

Tausende Engel weinten aber Millionen von Tränen, die im Scheine des bleichen Mondlichtes wie glitzernde Kristalle auf die Erde niedergingen.

Die Tränen der Kinder des Himmelsreiches galten dir, du Rose der Nacht deren Leben in dieser vom Schicksal verfluchten Stunde, von Gevatter Tot geraubt wurde.

Doch er nahm dir nicht nur dein Leben und ließ dich verwelken im Sturm der Zeit, sonder er raubte mir meine Rose die in meinem Leben, meinem so Liebestrunkenem Herzen blühte.

Doch nun herrscht in meinem Herzen die Leere der Einsamkeit, und die Stachligen Rosenrangen die du um mein Herz geschlossen hast verdörren langsam, so dass mein Herz weint beim Gedanke sie zu missen.

Die Stacheln deiner Rosenblätter die sich so schmerzhaft in mein Herz gebohrt hatten und mich näher zu dir brachten, ziehen sich langsam zurück und hinterlassen als grausames Erbe klaffende Wunden die Blut weinen.

Ich versuche mit meinen Tränen die von unvorstellbarer Trauer berichten deine Wurzeln des Lebens zu nähren, und dich wieder zum blühen zu bringen.
Doch ist mir kein Engel des Himmels hold gesonnen und so weicht die wärme aus deinem Toten Körper.

Wie soll ich ohne dich weiterexistieren, ohne deine Dornen in meinem Herzen zu spüren, die mir immer gezeigt haben dass ich zu dir und du zu mir gehörst, für immer.

Jener Gedanke das ich von dieser Schicksalshaften Stunde an alleine auf Erden wandeln soll, lässt mich verzweifeln und einen Gedanken in mir keimen.
Der, so erschreckend er auch sei doch für mich das Reich des Ewigen Friedens in sich trägt.

Mit meiner von Trauer zitternden Händen trage ich dich, deine vom Leben verlassen Hülle hinaus in den Garten in dem Tausende schwarze Rosen blühen und verzweifeln, weil sie nie an deine Schönheit heranreichen würden.

Sanft lege ich dich auf den Nackten Stein nieder, auf dem wir den ersten Kuss tauschten und du mein Herz mit deinen Rosenrangen in besitz nahmst, und deine Stacheln in mein schwaches Fleisch bohrtest.

Ein letztes Mal streichle ich durch dein schwarzes Haar, liebkose deine Lippen und flüstere dir meine ewige Liebe ins Ohr, bevor ich aus einen Giftigen Kelch koste und meine Erlösung herbeiführe.

Noch während meine Sterbliche Hülle vom Tode gepackt wird und in einem starren Todeskampf sich gegen das unausweichliche wehrte, schweifen meine Gedanke zu dir meine Rose und ich blicke in die Ferne, in das was kommen wird.

Ich sehe uns beide vom Leben verlassen auf dem nackten Stein liegen, in unserem Garten der schwarzen Rosen, die mit ihren stachligen Ranken nach unseren Körpern greifen.

Ich sehe wie sich die stacheln in unseres kaltes Fleisch bohren, wie sich unser Blut das zu Tage tritt sich vermischt und den Nährboden bildet für eine Rose die aus unserem Blut wachsen und erblühen wird.

Jene Rose, deren schwarzen Blätter mit blutroten Tränen übersäht sind, die so fein duften wie du meine gegangene Liebe, soll auf unserem Grabe blühen.

So dass alle wissen hier liegt die schönste Rose der Nacht und jener Mann der durch die Stacheln, die Rosenrangen die sein Herz umschlungen und genommen hatten bis in den Tod ihr verfallen war.
Geändert am 31.10.2002 um 18:31 Uhr von nightrose
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geschrieben am: 31.10.2002    um 18:07 Uhr   
wow, schön zu lesen
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 31.10.2002    um 18:09 Uhr   

Verfluchte Liebe

Ein bitterer Tropfen auf kaltem Stein,
ein verzweifelter Schrei des zerstörten Seins.
Hoffnung des Vergessens für den gequälten Sinn.
Jeder neue Tag, nicht der kleinste Gewinn.
Spur der Sehnsucht, zerbrochenes Herz.
Tiefe Wanderung durch endlosen Schmerz.


Tatjana
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geschrieben am: 31.10.2002    um 18:12 Uhr   

Big
Ja auch die Liebe tut weh....
Das Sterben der Seele
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 31.10.2002    um 18:15 Uhr   

Manchem Menschen möchte ich
ab und zu sagen
mach die Augen auf
es gibt sie noch
die kleinen Glücksmomente
du mußt sie nur erkennen

nicht nur alles negativ sehen
und an Schmerzen denken
sag dir lieber - was sollŽs
geh auf die Suche
nach den kleinen Augenblicken
die helfen können
gehtÂ’s doch manch anderem
schlechter als dir

eine kleine Schnecke
auf dem Gehweg - bangend
du könntest auf sie treten
setze sie ins Gras und
freu dich über kleinstes Leben

die letzte Rose vor dem Winter
Herbstfarben und Kinderlachen
Vogelgezwitscher, ein Sonnenstrahl
besser als jedes Medikament
garantiert ohne Nebenwirkungen

ein nettes Wort und guten Tag
öffne dein Herz hierfür
gib auch ein Lächeln weiter
vielfach bekommst du es zurück

hast du gelernt
sie zu erkennen
die kleinen Momente des Glücks
genieße sie aus vollem Herzen
du wirst sehen
es wird schöner
... dein Leben.
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geschrieben am: 05.11.2002    um 03:39 Uhr   

Zu Spät

Du lernst fürs Leben sagte man dir
du befolgtest diesen Rat
und der Erfolg blieb nicht aus

Hattest einen guten Beruf, Frau und Kinder
und bautest euch ein großes Haus

Nur blieb dein Privatleben auf der Strecke
du arbeitetest vierzehn Stunden am Tag
so das dich deine Familie kaum sah

Für deinen Lebensabend
nahmst du dir vor noch viel zu Reisen

Doch nach deinem letzten Arbeitstag
traf dich das Schicksal mit hartem Schlag
auf dem Weg nach Hause durch einen Herzinfarkt

Big
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geschrieben am: 05.11.2002    um 22:39 Uhr   

Deinen eigenen Weg

Warum lächelst Du mir zu,
wenn Du mich nicht liebst?

Warum schläfst Du mit mir,
wenn Du doch einen anderen
als mich begehrst.
Dich treibt die Sehnsucht
nach Neuem,
die Neugier ist für Dich ...
viel zu groß!

Ich kann Dir leider nicht alles geben.
Was Du Dir gerne erfüllen willst,
drumm laß mich stehen ...
nutze den Rest Deines Lebens ...
laß mich einfach für alle Male los
und versuche Deinen eigenen Weg zu gehn.

Frank Hoppe
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geschrieben am: 05.11.2002    um 22:58 Uhr   

Tränen jeder Art.
Tränen am Tag,
Tränen in der Nacht.
Tränen im Traum.
Tränen jederzeit,
und überall,
Tränen, nur noch Tränen.
Sie glitzern am Himmel
wie die Sterne,
denn es sind,
Tränen der Liebe.
Das Sterben der Seele
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