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geschrieben am: 04.11.2002 um 23:05 Uhr
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geschrieben am: 04.11.2002 um 23:08 Uhr
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geschrieben am: 04.11.2002 um 23:11 Uhr
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Schöner Thread hier nightrose
Traumhaft
einen für die liebe nightrose hier lässt |
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geschrieben am: 04.11.2002 um 23:13 Uhr
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geschrieben am: 04.11.2002 um 23:18 Uhr
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geschrieben am: 04.11.2002 um 23:21 Uhr
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geschrieben am: 04.11.2002 um 23:25 Uhr
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geschrieben am: 11.11.2002 um 21:32 Uhr
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Elfenzauber
Langsam versinkt die Sonne in der Ferne.
Am Himmel blinken schon die ersten Sterne.
Hell schimmert der Fluß,wie ein silbernes Band.
Ruhe und Frieden,überziehen das ganze Land.
Voll und rund beleuchtet der Mond die Erde.
Auf das es nun wieder Nacht werde.
Doch mitten im Wald,auf einer Lichtung fein.
Tanzt eine Elfe,sie ist noch so klein.
Als Mensch gestorben,dann als Elfe geboren.
Wer sie erblickt,ist für immer verloren.
Glockenrein und silberhell erschallt ihr Lachen.
Sie schwebt über die Wiese,macht wundersame Sachen.
Fasziniert bleiben die Tiere am Rande stehn.
Jeder möchte die kleine Elfe tanzen sehn.
Silbern erstrahlt ihr langes blodes Haar.
Blau schimmern die Augen,so hell und klar.
Noch nie hat ein Mensch sowas Schönes gesehn.
Würde er dieses wohl richtig verstehn?
Ein einsamer Wanderer durchstreift den Wald.
Erreicht die wundersame Lichtung alsbald.
Gebannt und staunend schaut er zu der Elfe hin.
Im selber Moment schmilzt sein Herz und der Sinn.
Verloren ist er nun für alle Zeit.
Und macht sich auf ein Leben mit der Elfe bereit...........
Wenn der Mond die Sonne berührt,
wenn er zärtlich sie verführt,
wenn sie in seinen Arm sich schmiegt
und er sie sanft im Mondlicht wiegt.
Was wird mit Nacht und Tag passieren,
wenn Mond und Sonne sich berühren?
Sind wir dann Eins in Zeit und Raum?
Bleibt das für immer nur ein Traum?
Wer glücklich ist bei Tag und Nacht
hat diesen Traum schon wahr gemacht.
Denn nur wer liebt, der kann es spüren,
wenn Mond und Sonne sich berühren.
(Unbekannt)
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geschrieben am: 11.11.2002 um 22:39 Uhr
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Läd zum träumen ein schön :-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.11.2002 um 22:40 Uhr
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Läd zum träumen ein schön :-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.02.2003 um 23:51 Uhr
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geschrieben am: 17.02.2003 um 07:13 Uhr
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Die kleine Elfe sagte:
verwirrtes Herz
verwirrter Verstand
alles ist
verwirrt
irgendwie
Doch in all dieser
Verwirrung
geht wie nach dem Monsun
eines Morgens die Sonne auf.
Orangerotgolden erwacht sie
steigt gelbleuchtend auf
und bescheint
den Weg zu
deinem Herzen
Jemand
der diesen Weg sucht
wird ihn im
Licht der Sonne
finden...
dann lächelte sie und verschwand
mit schillernden Flügeln
im Wald...
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.02.2003 um 07:15 Uhr
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*~*Das Lied der Sterne*~*
Ein Elfenmädchen sitzt am See...
Es ist Nacht, ein warmer Wind
streift um sie herum, es ist Sommer...
Sie sitzt am See und schweigt...
Ist sie alleine??
Tränchen kullern ihre Wangen herunter...
Wofür weint sie all diese Tränen??
Sie blickt nach oben, der Himmel
ist klar, keine Wolke, nichts,
nur das entfernte Funkeln
der Sterne...
Ihr Blick hängt an ihnen wie
festgezaubert...so still und
so bewegt...
Plötzlich schließt sie die Augen
und spitzt die Ohren...hört...
hört genau... jemand singt...
>>When you're close to tears, remember
someday it'll all be over...
someday we gonna get so high...<<
Ein Elfenjunge kommt aus dem Wald auf
sie zu... setzt sich neben das Mädchen...
er blickt auf zu den Sternen, wie sie
es vorher tat... und schweigt...
Mit großen erstaunten Augen
sieht sie ihn an... schaut dann
seinem Blick folgend wieder hinauf
in den Himmel...die Sterne glänzen...
In diese Stille hinein sagt er...
>>Die Sterne, soweit sie auch entfernt
scheinen mögen, sie sind da für Dich...
Du brauchst nicht einsam zu sein...
denn Du bist es nicht...sieh...<<
Und er nimmt ihre Hand und zeigt damit
zum Himmel...
>>Sieh nur, sie alle zwinkern Dir zu...
Dir und allen, denen es so geht
wie Dir... und wenn Du eine
Sternschnuppe siehst, ist es
eine Träne, die der Himmel Dir
schickt um Dich glücklich zu machen...<<
Sie schweigt noch immer und schaut
staunend in den Nachthimmel...
So fährt er fort...
>>Eines Tages wirst auch Du als
funkelnder Stern am Himmel erscheinen
und denjenigen Licht schenken, die es
so dringend brauchen...wie Du jetzt
in diesem Moment... Bis dahin ist
es ein weiter Weg, doch Du wirst
ihn finden, Dein Herz ist stark...
Und vergiss nicht... lausche dem Lied
der Sterne...Suma...Höre!!
Du wirst es hören, tief in
Dir drin und sei es noch so laut
um Dich herum...
always keeping flying high in the
sky of love...<<
Und er trocknet ihre Tränen mit
seinem Ärmel und nimmt sie in seine
Arme... zusammen schweigen sie nun.
In ihrem Herzen das Lied der Sterne...
In den Augen der Elfenkinder das
Glitzern und Funkeln...
Und selbst auf dem zarten Gesicht
meiner eben noch so traurigen Elfe...
erscheint ein glückliches Lächeln...
~Das Lied der Sterne~ LittleSidhe |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 17.02.2003 um 07:17 Uhr
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Das Geschenk des Amethyst
Eines Abends, still und leise,
macht sich der Elfenprinz auf die Reise.
Er reitet zu seiner Elfenmaid,
die auf ihn wartet schon lange Zeit.
In seinen Händen er eine Schatulle hält,
darin ist aber gar kein Geld.
Es ist für seine Elfenmaid,
etwas besonderes, was sie erfreut.
Ein kleiner güldener Fingerreif,
für ihre zarte linke Hand.
Sie wird sich freuen, wie jeder weiß,
über dieses Freundschaftspfand.
Er kommt nun an Elfchens Haus,
wie glücklich sieht die Maid jetzt aus.
Sie führt ihn in die Stube hinein,
und will mit ihm alleine sein.
Bei Kerzenlicht und Wein,
während draußen wacht der Mondenschein,
steckt er ihr ganz galant,
das goldne Ringlein an die Hand.
Ein Freundschaftsring so zart und fein,
es soll das Symbol ihrer Liebe sein.
Bei der Elfe ist die Freude groß,
sie setzt sich auf des Amethysten Schoß.
Sie herzt und küsst ihn tausend Mal,
der arme Prinz, er hat keine Wahl.
Sie drückt ihn an sich und hält ihn fest,
und wünscht das ihr Amethyst sie nie verlässt.
Doch muß er fort, die Pflicht ruft ihn,
und wieder muß er von dannen ziehŽn.
Doch das Ringlein, ist das Pfand,
daß er zurück kommt zu ihr ins Elfenland.
Silvia Penka
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