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Elfen...... |
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geschrieben am: 01.11.2002 um 14:50 Uhr
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Tiefschwarze Nacht vom Vollmond erhellt,
leicht fällt der Blick in die andere Welt.
Elfen, Feen und lustige Wesen,
kreischende Hexen auf fliegenden Besen.
Rasender Puls, Herzschlag vermißt,
Angst, dass die Seele das Atmen vergißt.
Doch beruhigend klingt der Feengesang,
beflügelt sanft den Übergang.
Es verwehen die Grenzen von hier und von dort,
Gedanken, Gefühlt vom Zauber umflort.
Die Seele, sie tanzt in neuer Gestalt,
in der Ferne das Lied der Feen verhallt
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.11.2002 um 14:54 Uhr
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Bezaubernder Elfentanz,
Reigen aus Lichterglanz.
Erzählst eine Geschichte,
voll Freude und Trauer.
Lachen kommt ins Gesichte,
oder ein entsetzter Schauer.
Lebewesen verliert sich ganz
in diesen Zaubertanz. Er zeugt von Leben.
Und die ganze Welt
er allein zusammenhält,
wenn Elfen sich bewegen. Es herrscht Friede,
es herrscht Glück.
Er bringt die verlor'ne Liebe
der Menschheit zurück. Oh, ihr wunderbaren Elfen,
hört zu tanzen nicht auf!
Nur ihr könnt uns helfen,
zu sehen der Welten Lauf! Ich versinke in ihrem Reigen.
Unsichtbare Kraft leitet meinen Tanz.
Ich mag nichts sagen, nur schweigen,
und verlier mich voll und ganz
in diesen wunderbaren Lichterglanz!
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.11.2002 um 14:56 Uhr
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Susi die kleine Elfe war überglücklich, seit heute war sie eine richtige
Zauberelfe. Sie hatte die Prüfung bestanden und durfte nun ganz allein
zaubern. Die kleine Susi nahm ihren Zauberstab und flog über die Wiesen
und Wälder. "Oh, wie ist sie schön, diese Welt!" rief sie entzückt aus. Da
begegnet ihr der Grashüpfer Egon und er jammert: "Liebe kleine Zauberelfe,
ich möchte so gern heiraten! Hast du nicht eine schöne Frau für mich?"
"Warum denn nicht!" Nimm diese Feder mit nach Hause, leg sie auf dein
Grasbett und du wirst sehen was für eine schöne Frau du bekommst."
Am Waldrand traf sie Frau Blattlaus. Diese suchte ihre Kinder schon seit
Tagen und bat: "Liebe Elfe, wir brauchen dringend ein Kindermädchen auf
das meine Kinder hören." "Gut, ich zaubere eure Kinder zurück und dazu
ein Kindermädchen, auf das sie garantiert hören!" sagte die Elfe. So zauberte
sie ein Marienkäfermädchen, das auf die Kleinen aufpassen sollte. Diese
brachte die Blattlauskinder ins Blattlaushaus und sie folgten ohne Widerworte,
weil sie große Angst hatten. Der Grashüpfer Egon hatte die Feder auf
sein Bett gelegt und eine wunderschöne Vogeldame saß nun darauf. Entsetzt
waren der Grashüpfer und Frau Blattlaus zum Maikäfer gerannt. Schon
von weitem riefen sie: "Hilfe, Hilfe, die Zauberelfe ist verrückt geworden!"
"Wieso?" fragte der Maikäfer. Da antwortete der Grashüpfer: "Mir hat
die Elfe eine Vogelfrau beschert, ich traue mich nicht mehr in mein
eigenes Haus! Außerdem wirft sie alles aus dem Fenster. Sie ist ein
Kuckuck!" Frau Blattlaus sagt besorgt: "Mir hat sie als Kindermädchen einen
Marienkäfer geschickt, wo doch jedes Kind weiß, dass diese mit Vorliebe
Blattläuse fressen. Bitte hilf uns, sonst sind meine armen Kinder verloren!"
Der Maikäfer dachte nach und stellte die Elfe zur Rede. Doch diese
sprach lächelnd: "Was habt ihr auszusetzen? Ist das Vogelmädchen keine
hübsche Braut? Und gehorchen deine Kinder diesem Kindermädchen nicht?"
Da hatten der Grashüpfer und Frau Blattlaus keine Worte mehr, der
Maikäfer aber sprach zur Elfe: "Du hast ganz recht liebe Elfe! Sage mir
nur schnell, was du am liebsten tust!" "Am liebsten schwimme ich!" antwortete
die Elfe und der Maikäfer bat: "Gib mir schnell deinen Zauberstab und spring
hinunter in den See, dort kannst du wunderbar schwimmen." Das tat die
Elfe sogleich, aber kaum war sie im Wasser, da begann sie zu jammern:
"Hilfe, lieber Maikäfer, wie komme ich wieder aus dem Wasser? Der See
liegt so tief und der Felsen ist schroff und steil!" "Kannst du nicht
wunderbar schwimmen da unten?" "Natürlich kann ich das, aber niemals
komme ich ohne Zauberkraft wieder auf die Welt!" Da lachte der Maikäfer:
"Sei nicht so undankbar, liebe Elfe, du kannst schwimmen, der Grashüpfer
hat eine schöne Frau und die Blattläuse ein Kindermädchen auf das sie
hören. Also bedankt euch, denn ihr habt doch alles was ihr wolltet!" Da
schämte sich die Elfe: "Was habe ich nur getan? Bitte wirf mir rasch den
Zauberstab herunter bevor es zu spät ist." Das tat der Maikäfer und die
Elfe zauberte den Kuckuck aus dem Bett des Grashüpfers, gerade noch
rechtzeitig, bevor er die ganze Wohnung leergeräumt hatte. Danach zauberte
es das Kindermädchen der Blattlauskinder weg, bevor es diese aufgefressen
hatte. Als sie sich selber aus dem Wasser gezaubert hatte, dachte sie nach.
Dann zauberte sie für den Grashüpfer eine Grashüpferfrau und für die
Blattlauskinder einen Blattlauskindergarten. Dort kamen nun viele Blattlaus-
kinder hin. Sie spielten und lernten jeden Tag. Da war der Maikäfer
zufrieden und sprach: "Jetzt bist du eine richtige Zauberelfe und auf
dieser Welt hat alles wieder seine Richtigkeit.! |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 01.11.2002 um 15:03 Uhr
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Der Wolf ging allein durch den tiefen Schnee
und macht sich Gedanken - wo ist meine Fee?
Er hat sie solange schon nicht mehr gesehen
und die Zeit - so denkt er zurück - war so schön.
Er geht über Berge und Höhn,
doch sie ist weg - was ist geschehn?
Er denkt an sie bei Tag und Nacht
und manche Nacht hat er ohne Schlaf verbracht.
Und wie er so geht da fällt ihm ein,
vielleicht auf der Lichtung könnte sie sein.
Er läuft zurück schneller als der Wind,
er möchte zur Lichtung ganz geschwind.
Er weiß nicht wieviel Zeit verrann,
als er zu Boden sank.
Dann schlief er ein, erschöpft und ohne Kraft
und hat geschlafen die ganze Nacht.
Als er erwachte dacht wär im Traum,
hörte ein summen, ein schwirren - und glaubte es kaum.
Vor seinen Augen stand die kleine Fee
- so wie er -
im tiefen Schnee.
Er schaute sie an, sein Herz wurde warm
und eine Träne aus seinen Augen rann,
vor Glück, dass Fee in seiner Nähe war.
Langsam lief er auf sie zu
und lächelte immer zu.
Die kleine Fee freute sich sehr
und sagte: "Mein Wölfchen, ich verlass dich nicht mehr!"
Wir zwei werden jetzt zusammen sein,
nur wir zwei ganz allein.
Und auf dem Rücken des Wolfes nahm sie Platz,
kuschelte sich in sein Fell voller Hast.
Da liefen die beiden voller Liebe durch den Schnee
und die beiden wurden noch oft gesehen.
Sie kuschelten und schmusen und lachen sehr viel,
denn ihre Liebe zueinander gibt ihnen viel!
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 01.11.2002 um 15:05 Uhr
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geschrieben am: 01.11.2002 um 15:06 Uhr
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 01.11.2002 um 15:07 Uhr
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 01.11.2002 um 15:30 Uhr
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Danke Mindi :-)
und Dich  |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 01.11.2002 um 23:58 Uhr
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Sehr schön nightrose
Klasse Bilder
Immer wieder schön Deine Sachen zu begutachten,
da nehm ich mir gern die Zeit für!
Wie immer ein hier lässt lächelt |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.11.2002 um 00:27 Uhr
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Lächlt zu Boss danke |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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geschrieben am: 02.11.2002 um 03:09 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.11.2002 um 08:59 Uhr
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Das ist schön :-) danke Big |
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beginnt nicht mit dem Verlust des
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geschrieben am: 03.11.2002 um 09:30 Uhr
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Danke liebe Freundin das ist schön  |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.11.2002 um 14:28 Uhr
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Wow!!! Röschen! Hab zwar noch nicht alles durchlesen können aber- wahnsinn!
Superschöner Text!!!
greetings, Pebbeli
Hdl!!! Bussi |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.11.2002 um 07:09 Uhr
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Danke Pebbelz Dich lieb drückt und  |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.11.2002 um 16:11 Uhr
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Nightrose, seid gegrüßt!
Sagt, wo habt Ihr diese schönen Bilder gefunden und wo könnte ich mehr davon sehen?
Danke, Eeliyah |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.11.2002 um 16:14 Uhr
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Hallo Eliyah bin im chat werde Dir dort eine addi geben lächelt |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.11.2002 um 20:21 Uhr
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Märchenland
Tiefschwarze Nacht vom Vollmond erhellt,
leicht fällt der Blick in die andere Welt.
Elfen, Feen und lustige Wesen,
kreischende Hexen auf fliegenden Besen.
Rasender Puls, Herzschlag vermißt,
Angst, dass die Seele das Atmen vergißt.
Doch beruhigend klingt der Feengesang,
beflügelt sanft den Übergang.
Es verwehen die Grenzen von hier und von dort,
Gedanken, Gefühlt vom Zauber umflort.
Die Seele, sie tanzt in neuer Gestalt,
in der Ferne das Lied der Feen verhallt.
© Windfee01
Bezaubernder Elfentanz,
Reigen aus Lichterglanz.
Erzählst eine Geschichte,
voll Freude und Trauer.
Lachen kommt ins Gesichte,
oder ein entsetzter Schauer.
Lebewesen verliert sich ganz
in diesen Zaubertanz. Er zeugt von Leben.
Und die ganze Welt
er allein zusammenhält,
wenn Elfen sich bewegen. Es herrscht Friede,
es herrscht Glück.
Er bringt die verlor'ne Liebe
der Menschheit zurück. Oh, ihr wunderbaren Elfen,
hört zu tanzen nicht auf!
Nur ihr könnt uns helfen,
zu sehen der Welten Lauf! Ich versinke in ihrem Reigen.
Unsichtbare Kraft leitet meinen Tanz.
Ich mag nichts sagen, nur schweigen,
und verlier mich voll und ganz
in diesen wunderbaren Lichterglanz!
© Dragonsoul Lianth
Der Wolf und die Fee
Der Wolf ging allein durch den tiefen Schnee
und macht sich Gedanken - wo ist meine Fee?
Er hat sie solange schon nicht mehr gesehen
und die Zeit - so denkt er zurück - war so schön.
Er geht über Berge und Höhn,
doch sie ist weg - was ist geschehn?
Er denkt an sie bei Tag und Nacht
und manche Nacht hat er ohne Schlaf verbracht.
Und wie er so geht da fällt ihm ein,
vielleicht auf der Lichtung könnte sie sein.
Er läuft zurück schneller als der Wind,
er möchte zur Lichtung ganz geschwind.
Er weiß nicht wieviel Zeit verrann,
als er zu Boden sank.
Dann schlief er ein, erschöpft und ohne Kraft
und hat geschlafen die ganze Nacht.
Als er erwachte dacht wär im Traum,
hörte ein summen, ein schwirren - und glaubte es kaum.
Vor seinen Augen stand die kleine Fee
- so wie er -
im tiefen Schnee.
Er schaute sie an, sein Herz wurde warm
und eine Träne aus seinen Augen rann,
vor Glück, dass Fee in seiner Nähe war.
Langsam lief er auf sie zu
und lächelte immer zu.
Die kleine Fee freute sich sehr
und sagte: "Mein Wölfchen, ich verlass dich nicht mehr!"
Wir zwei werden jetzt zusammen sein,
nur wir zwei ganz allein.
Und auf dem Rücken des Wolfes nahm sie Platz,
kuschelte sich in sein Fell voller Hast.
Da liefen die beiden voller Liebe durch den Schnee
und die beiden wurden noch oft gesehen.
Sie kuschelten und schmusen und lachen sehr viel,
denn ihre Liebe zueinander gibt ihnen viel!
© grauer Wolf
Nur mal so, weil der Elfenring und besonders Li es nicht mag wenn ihre Gedichte ohne die Quelle bzw den Verfasser gepostet werden ;-)
Geändert am 04.11.2002 um 20:27 Uhr von elfqueen |
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geschrieben am: 04.11.2002 um 21:03 Uhr
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Aha |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 04.11.2002 um 21:21 Uhr
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geschrieben am: 04.11.2002 um 21:24 Uhr
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geschrieben am: 04.11.2002 um 21:27 Uhr
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geschrieben am: 04.11.2002 um 21:30 Uhr
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geschrieben am: 04.11.2002 um 21:33 Uhr
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geschrieben am: 04.11.2002 um 21:40 Uhr
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geschrieben am: 04.11.2002 um 21:45 Uhr
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