| "Autor" |
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geschrieben am: 10.11.2002 um 02:36 Uhr
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Lieb biste das stimmt
Aber hör mir auf mit Racheengel..gg
Und nun geh ins bett
die letzte Antwort will ich haben  |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.11.2002 um 02:39 Uhr
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| grins das wird dir wohl nicht glücken |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.11.2002 um 02:46 Uhr
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lächelt ich wünsch dir auch ne gute Nacht
Mindi
PS:Und bereite dich auf den Racheboss vor  |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.11.2002 um 02:55 Uhr
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hm...Wiso glaub ich dir das nicht...
Ein Racheengel zittert nicht..gg
Naja ich werd mir mühe geben fg |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.11.2002 um 03:07 Uhr
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Also Mindi
Ich werde mir mühe geben,
und genau deine Wege hier im Forum beobachten,
im chat bist du ja nicht,also muss ich verschärft im Forum aufpassen.
Und erwisch ich dich bei der kleinsten Sache die nicht korekt ist,
wir der Boss sein auftritt haben..fg
So und nun ab ins bett mit dir,schau mal auf die Uhr..lacht |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.11.2002 um 03:19 Uhr
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Mindi..es gibt kein Baum oder sonst was,wo du dich vor mir verstecken könntes.Und das (haha)wird dir noch gründlich vergehen..lächelt.
So und jetzt mach mal schön den PC aus,
und entspann dich ein bischen vor den Fernseher..gg
Du brauchst ruhe jetzt für die nächsten Tage  |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.11.2002 um 04:03 Uhr
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Ich bemerke alles merk dir das lacht
Und wehe es kommt noch eine Antwort von dir lächelt |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.11.2002 um 09:31 Uhr
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Das Böse in mir schreit
Verwischte die Konturen Deiner Augen,
Deiner Lippen
Ein Herz das weint
Ich bete und flehe
Um die Liebe der Narren dieser Welt
Für eine zarte Hand
Welche die Hand umfaßt beim Gebet
Ich schließe meine Augen
Um zu Vergeben und Vergessen
Verschließe sie in tiefem Glauben
Mit stockendem Atem
An das Königreich der Liebe glauben
Eingeschlossen in meinem Heldentraum
Narren füllen Ihn aus in tiefem Blau
Aber wenn die Farbe schwindet
Wird es Zeit für uns
Denn unser Geist erblindet
Und wir schließen unsere Augen
Und versinken in unseren Traum
Wir schließen sie
Bevor der Wind den Traum verweht
Und vor uns das Königreich der Liebe entsteht
Während wir über unser Dasein reden
Spürst Du Hitze meiner Haut
Deinen größten Wunsch erlebend
Schreie ich meine Emotionen raus
Spüre Deine Hand voller Vertrauen
Sie trägt mich den Himmel der Liebe hinein
Träume soll man nicht aus Sand bauen
Sondern in den Himmel der Liebe rein
Und wir schließen unsere Augen
Um die Liebe wieder zu spüren
Und wir schließen unsere Augen
Um unsere Herzen zu verführen
Und mit bebenden Atem
Steigen wir in den Himmel auf
Mit bebenden Atem
Nimmt unser Schicksal seinen Lauf
Was in den Flammen der Liebe entsteht
Jedem Sturm des Lebens entgegen steht
Für immer und in Ewigkeit
Im Königreich der Liebe weilt
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.11.2002 um 09:33 Uhr
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Zu weinen, zu lachen
verrückte Sachen machen
Zu singen, zu tanzen
den Alltag schwänzen
verliebt sein, zu küssen
alle Hemmungen vergessen
einsam, gemeinsam
durchs leben gehn
oder laufen, sich besaufen
auch mal zu raufen
träumen von Bäumen
Wiesen, Bergen und Seen
zu lieben, zu denken
sein Herz zu verschenken
sich fürchten, sich ängstigen
seinen Zorn zu bändigen
zu leben, zu sterben
sein Vermächtnis weitergeben
am Anfang, zum ende
die große wende
zu singen, verbringen
die ganze zeit
auf dieser Welt
einfach nur
Mensch zu sein |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.11.2002 um 14:09 Uhr
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Lächelt zur nightrose
Das lestzte Gedicht gefällt mir besonders gut.
Dich  |
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