| "Autor" |
jede Stunde.... |
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geschrieben am: 05.11.2002 um 17:41 Uhr
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in den späten abendstunden denk ich oft an dich zurück.
meinen blicken bist du entschwunden meinem herzen aber nicht.
du weilst bei mir zur jeder stunde bis ich mich beweg zur ruh,
und bist du auch noch so fern, ruf ich dir zu:
"ICH HAB DICH GERN"
sehnsucht drückt mich nieder ich kann nicht bei dir sein,
tränen sind oft meine lieder und so schlaf ich besser ein.
morgens bist du mein erster gedanke,
mittags weilt mein herz bei dir,
abends quält mich sehnsucht nach dir.
nachts bin ich im traum bei dir.
ich hab dich lieb, wer kann dafür,
dass sich mein herz so sehnt nach dir.
hörst du es schlagen, es schlägt für dich.
hörst du es sagen, ich vermiss dich!!!
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.11.2002 um 17:57 Uhr
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...nimmt ihr röslein in den arm...weiss sehr genau..was sie fühlt..seufzt..und leise sagt...
Eine Rose still verwelkte heut
sie war doch gradŽ erst aufgeblüht...
Ihr Dasein hat mich hocherfreut
ihre Schönheit hat mein Herz erglüht...
Die Menschen all berührt das kaum
sie war ja nur von vielen eine,
Für mich zerbrach ein Lebenstraum
denn du bist es, worum ich weine...
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.11.2002 um 18:00 Uhr
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rose auch in den arm nimmt hoffe die Rose erblüht wieder  |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.11.2002 um 19:07 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.11.2002 um 19:10 Uhr
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.11.2002 um 21:02 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.11.2002 um 22:42 Uhr
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drückt die rose lieb.... |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.11.2002 um 23:05 Uhr
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Ich hänge an dir
du hängst an mir
wir hängen an uns
wie ein Stück.
Will einer fort
macht sich der andere schwer
es geht nicht vor
und nicht zurück
wir hängen an uns
so ein Glück! |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.11.2002 um 23:07 Uhr
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Für Dich da sein
und an den tagen, wenn du dich einsam fühlst
seine schönheit mit dir teilen.
könnte ich einen berg bauen
der nur dein eigener wäre
einen ort der aufrichtigkeit
einen ort, um allein zu sein
dann würde ich es tun.
könnte ich deine nöte in händen halten
würde ich sie ins meer werfen.
doch all diese dinge
sind für mich unmöglich.
ich kann keinen berg bauen
oder einen regenbogen einfangen.
doch laß mich das sein, was ich am besten kann
ein freund sein, der immer für dich da ist
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.11.2002 um 23:11 Uhr
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ich fühle mich so leer.
meine gedanken wandern umher.
ich kann mich auf nichts konzentrieren.
ich sehne mich nach deiner nähe,
sehne mich nach deiner stimme,
sehne mich nach deiner seele.
aber wir sind voneinander getrennt,
und meine gedanken wandern ständig zu dir,
zu allem, was du bist, zu meiner liebe,
zu meiner sehnsucht nach dir.
ich fühle mich so leer.
ich warte auf den moment,
wenn wir wieder zusammen sind
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 05.11.2002 um 23:18 Uhr
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nur noch einmal möchte ich
deine hände auf meinem körper spüren!
nur noch einmal möchte ich
deine lippen auf meinen spüren!
nur noch einmal möchte ich
dir ganz nahe sein!
eine sehnsucht die mich treibt
und den grössten wunsch meines lebens schreibt!
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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geschrieben am: 05.11.2002 um 23:20 Uhr
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oft sehne ich mich nach dir
und wünsche mir, du wärst hier.
oft sehne ich mich danach,
dich zu berühren,
einfach deine nähe zu spüren.
oft wäre ich zufrieden,
nur in deinen armen zu liegen.
oft denke ich an dich
und frage mich,
ob du so fühlst wie ich?
vermisst du mich denn nicht?
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beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.11.2002 um 23:26 Uhr
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Hallöchen nightrose,
schön, dass dir meine Bilder gefallen, noch schöner wäre es, wenn du einen Link auf meine Seite setzt...susistraumseite.de davor natürlich die www :-)
Schau mal wieder vorbei, viel Spaß weiterhin
wünscht
Susanne |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.11.2002 um 23:31 Uhr
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Smile zu Susi ja sind wunderschön :-)
Wenn ich wüsste wie man nen link hiereinsetzt würde ichs tun |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.11.2002 um 08:40 Uhr
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die Sonne in meinem Herzen
bist du
neulich hat sie mich noch gewärmt
und umsorgt
mir Zufriedenheit und Glücksseligkeit
gebracht
Tag und Nacht
die Sonne in meinem Herzen
bist du
durch ihre Nähe und Liebe
hat sie mir Kraft und eine Träne
für die Zukunft gegeben,
doch getrocknet hat sie diese auch,
mit Worten so lieb und unvergeßlich
die Sonne in meinem Herzen
bist du
jetzt strahlt sie wieder aus der Ferne
und kitzelt mich nur ab und zu,
ein Lächeln mir zu entlocken
viel zu selten,
die Sonne in meinem Herzen
bist du
doch manchmal frag' ich mich,
wie kann eine Sonne
auch kalt sein
und ihre Strahlen so lange verstecken.
Die Sonne in meinem Herzen
bleibst du
bringst mir Wärme
in meine Einsamkeit,
wo der Winter wie eine Ewigkeit
(flämchen) Geändert am 07.11.2002 um 06:45 Uhr von nightrose |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.11.2002 um 11:34 Uhr
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Ist sehr schön geworden nightrose
Tolle bilder,echt klasse!
Dir ein hier lässt
PS:Ich kann es mir nicht verkneifen ggg,
ich hab gestern ein Wort gehört,du wirst dich erinnern,
war das nicht Nonne gewesen
Wir lesen uns lacht |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.11.2002 um 14:22 Uhr
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grinst zu Bossi wer weiss  |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.11.2002 um 01:47 Uhr
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Da steht doch wirklich
Anmerkung zu den eigenen Gedichten
(copyright by Flämmchen)
Sonne im Herzen
die Sonne in meinem Herzen
bist du
neulich hat sie mich noch gewärmt
und umsorgt
mir Zufriedenheit und Glücksseligkeit
gebracht
Tag und Nacht
die Sonne in meinem Herzen
bist du
durch ihre Nähe und Liebe
hat sie mir Kraft und eine Träne
für die Zukunft gegeben,
doch getrocknet hat sie diese auch,
mit Worten so lieb und unvergeßlich
die Sonne in meinem Herzen
bist du
jetzt strahlt sie wieder aus der Ferne
und kitzelt mich nur ab und zu,
ein Lächeln mir zu entlocken
viel zu selten,
die Sonne in meinem Herzen
bist du
doch manchmal frag' ich mich,
wie kann eine Sonne
auch kalt sein
und ihre Strahlen so lange verstecken.
Die Sonne in meinem Herzen
bleibst du
bringst mir Wärme
in meine Einsamkeit,
wo der Winter wie eine Ewigkeit.
© 2000-10-11 by Flämmchen
Liebe nightrose,
das steht nicht nur zum Spass da !!! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.11.2002 um 06:55 Uhr
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tränen der nacht, die wir manchmal weinen
verzweifelt in einsamkeit uns meinen
tränen der nacht, die über unsere backen rollen
manchmal still, ohne dass wir es wollen
tränen der nacht, die leise manchmal fliessen
mal wenige, mal in strömen sich ergiessen
tränen der nacht, die unsichtbar oftmals sind
verlassend fühlend, wie ein hungerndes kind
tränen der nacht, die uns aus schmerz entkommen
fragen uns, was haben wir verloren, was gewonnen
tränen der nacht, die ein jeder manchmal kennt
wenn wir meinen das leben an uns vorbei rennt
tränen der nacht, die verzweiflung widerspieglnd
wie der mond im wassertropfen liegend
tränen der nacht, die wir für uns lassen
machmal können wir es nicht fassen
tränen der nacht, die fliessen nicht einsam nur
jeder erfährt sie, jeder weint sie mal pur
tränen der nacht, die schreiben und malen wir
versuch sie ein wenig nehmen... ja auch dir
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.11.2002 um 08:18 Uhr
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Diesen Himmel schenke ich dir.
Er ist nicht mehr neu.
Ich habe ihn öfters gebraucht,
besonders das Blaue: Du siehst
die Spuren am Einband.
Vom Abendrot sind die Ränder
zurückgeblieben, und der Regen,
du weißt, hat einige Seiten
ganz ausgeblichen.
Manchmal
war auch die Sonne zu grell,
da sind mir Blätter vergilbt,
und der Nachtsturm riss eine Seite ein,
damals, da war ich nicht bei dir.
Die Sterne haben Löcher gesengt,
ich habe nicht aufgepasst, der Mond
hat die Wolken unachtsam verschoben,
das sind die Flecken im Dunkel.
Er ist nicht mehr neu, mein Himmel,
es ist nicht leicht, ihn zu lesen.
Aber die Ränder, die Risse, die Spuren
gehören mir, das verblichene Blau,
und ich schenke ihn dir, diesen Himmel.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.11.2002 um 08:22 Uhr
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Der Himmel mit der Geschichte des Lebens hm zu Thyrion lächelt |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.11.2002 um 16:47 Uhr
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Ih danke dir....
Ich danke Dir, mein Herzensblut,
Du warst so lieb und auch so gut.
Der Himmel hatte Dich gebracht,
Mensch, was haben wir oft gelacht!
Nun bist Du ganz weit weg,
Für alle warŽs ein großer Schreck.
Das Traumpaar - das wir dargestellt,
Vergangen - hier auf dieser Welt.
Mein Herz, das ist unsagbar schwer,
Ich vermisse Dich noch immer sehr,
Und keiner kann Dich wieder bringen,
Selbst die Liebe kann dies nicht bezwingen.
Nun steh ich auf dieser Welt allein,
Mein Schatz wird nie mehr bei mir sein.
Gott nahm Dich einfach von mir weg,
Was hatte das für einen Zweck?
Wir hatten eine schöne Zeit,
Weg war der Tod für uns so weit.
Nun muß ich wirklich ohne Dich leben,
Kein Sinn mehr hat mein ganzes Streben.
Ich war so fest an Dich gekettet,
Und hab dabei mein Herz verwettet.
Zu stark war ich an Dich gebunden,
Tief und schmerzvoll sind nun die Wunden.
Die Trauer wird unendlich sein,
Dein Herz war so unsagbar rein,
Im Himmel sollst Du nun Freude haben,
Und nicht wie ich - nur Schmerz ertragen.
Moonlight
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.11.2002 um 16:49 Uhr
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drückt Moonlight
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.11.2002 um 16:53 Uhr
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| hi du bin wieder im ländle...bzw im CW.... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.11.2002 um 16:54 Uhr
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Das ist schön lächelt |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.11.2002 um 18:16 Uhr
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so sanft und doch so ausgelassen
erfreust Du mich
sehnsuchtsvoll begehre ich Dich
Deine Worte sind deutlich,
glänzend und klar
doch auch schweigend
verstehe ich Dich
und nehme Dich sehr nahe wahr
Meine Gefühle schlagen im Rhytmus Deines Herzens
deshalb spüre ich auch Deine Schmerzen
drum hülle ich Dich ein
mit den liebevollsten Gedanken
Worte, wie Balsam, um die Seele zu streicheln
damit warme Sonnenstrahlen Dein Herz erreichen.
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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