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geschrieben am: 07.01.2003 um 00:45 Uhr
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Lacht
Naja,ich hatte was gutes im Sinn,
aber wer nicht will der hat schon.
Für dich Mindi ;-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.01.2003 um 00:57 Uhr
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Pööööhh
Wer im Glashaus sitzt,sollte nicht mit Steinen werfen!
Deine hinterlisst ist viel schlimmer als meine!
Ich hatte was liebes und gutes vorgehabt,
aber du hast mal wieder alles versaut
für Mindi
Boss |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.01.2003 um 01:18 Uhr
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hahahaha
umkipptz vor lachen!
Ich war böse zu ihr,du meinst wohl du
warst böse zu mir.Ich war im Recht,
und du warst nicht mehr als frech!
Der Boss geht jetzt ins Bettchen,
und du mach dir mal Gedanken,
wie du die Sache wieder gerade
rücken kannst ;-)
Mir fällt es schwer,aber denoch wünscht
der Boss dir eine gute Nacht!
bye bye winkertz und weg ist
aber den lass ich dir noch hier  |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.01.2003 um 01:24 Uhr
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Die 180 voll machtz  |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.01.2003 um 01:28 Uhr
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Der Mindi
bye bye weg ist Geändert am 07.01.2003 um 09:53 Uhr von Boss100 |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.01.2003 um 07:37 Uhr
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| Seid nett aufeinander ... machts gut ihr zwei ...bye vom EX |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.01.2003 um 09:15 Uhr
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(zitat)
und White: wessen Ex??
(/zitat)
EX Freund von euch von CW von und und------ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.01.2003 um 09:21 Uhr
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Lööööööööls
Was sollen denn die Beziehungskriesen
in meinen Sieger-Threat
Lächelt
Boss
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.01.2003 um 10:13 Uhr
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Das Mädchen aus der Fremde
In einem Tal armen Hirten
Erschien mit jedem jungen Jahr
Sobald die ersten Lerchen schwirten,
Ein Mädchen schön und wunderbar.
Sie war nicht im Tal geboren,
Man wußte nicht woher sie kam,
Und schnell war ihre Spur verloren,
Sobald das Mädchen Abschied nahm.
Beseligend war ihre Nähe,
Und alle Herzen wurden weit,
Doch eine Würde eine Höhe,
Entfernte die Vertraulichkeit.
Sie brachte Blumen mit und Früchte,
Greift auf einer andern Flur,
In einen andren Sonnenlicht,
In einer glücklichen Natur.
Und teilte jedem eine Gabe,
Dem Früchte,jenem Blumen aus,
Der Jüngling und der Greis am Stab,
Ein jeder ging beschert nach Haus.
Willkommen waren alle Gäste,
Doch nahte sich ein liebend Paar,
Dem reichte sie der Gaben beste,
Der Blumen aller schönsten da.
Friedrich von Schiller |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.01.2003 um 11:39 Uhr
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Der Hals der Frau
Frauen können nicht mit Anstand verlieren,
dann tun sie mit Tränen makieren.
Haben sie mal wieder kein Recht bekommen,
schon wird der Hals so dick,das sie keine
Kette mehr drum bekommen.
Haben sie mal wieder alles falsche aus ihren
Hals geschrien,ja,dann kommen sie an,und
der Mann soll es wieder gerade biegen.
Eine dicke Fette Kette sollte man ihnen
um den Hals legen,dann könnten sie sich nur
1 Meter bewegen.
Den Mund sollte man ihnen zukleben,dann
hätte man mehr ruhe im Leben!
Am liebsten würden die Frauen uns jeden
Tag am Hals springen,aber das bringt ja nix,
es wird ihnen eh nicht gelingen.
Das ist jetzt vom Dichterischen her zwar alles andere als schön,aber es musste mal gesagt werden! ;-)
Boss |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.01.2003 um 11:40 Uhr
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die 190 voll machtz  |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.01.2003 um 13:51 Uhr
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Mal was zum grinsen
Wie bringt man eine Frau zum weinen?
Man sperrt sie in ein rundes Zimmer
und sagt ihr,das in der Ecke 1000
Euro liegen. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.01.2003 um 14:44 Uhr
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Es darf weiter gegrinst werden
Was zeigt man einer Frau,die zehn
Jahre unfallfrei Auto gefahren ist?
Den zweiten Gang
Liegen Mann und Frau im Bett!
Die Frau zum Mann:
Wäre schön wenn du ein bischen geil wärst!
Darauf der Mann:
Wäre geil wenn du ein bischen schön wärst! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.01.2003 um 15:14 Uhr
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Ritt im Mondschein
Herz zum Herzen ist nicht weit
Unter lichten Sternen,
Und das Aug, von Tau geweiht
Blickt zu lieben Fernen;
Unterm Hufschlag klingt die Welt,
Und die Himmel schweigen,
Zwischen beiden mir gesellt
Will der Mond sich zeigen.
Zeigt sich heut in roter Glut
An dem Erdenrande,
Gleich als ob mit heißem Blut
Er auf Erden lande.
Doch nun flieht er scheu empor,
Glänzt in reinem Lichte,
Und ich scheue mich auch vor
Seinem Angesichte. -
Achim von Arnim |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.01.2003 um 16:55 Uhr
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Sie erlischt
Der Vorhang fällt, das Stück ist aus,
Und Herrn und Damen gehn nach Haus.
Ob ihnen auch das Stück gefallen?
Ich glaub, ich hörte Beifall schallen.
Ein hochverehrtes Publikum
Beklatschte dankbar seinen Dichter.
Jetzt aber ist das Haus so stumm,
Und sind verschwunden Lust und Lichter.
Doch horch! ein schollernd schnöder Klang
Ertönt unfern der öden Bühne;
Vielleicht, dass eine Seite sprang
An einer alten Violine.
Verdriesslich rascheln im Parterr
Etwelche Ratten hin und her,
Und alles riecht nach ranzgem Öle.
Die letzte Lampe ächzt und zischt
Verzweiflungsvoll und sie erlischt.
Das arme Licht war meine Seele.
Heinrich Heine
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.01.2003 um 11:52 Uhr
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Für eine ganz bestimmte Person ist das hier!
Du spielst mit Menschen in deinem Leben,
das ist dein einziges Bestreben.
Du wirfst mit Hacken und mit Messern,
das wird sich bei dir niemals bessern.
Dein Leben besteht nur aus verletzten,
die Seelen von Menschen zu zerfetzen.
Lug und Trug das ist dein Sein,
die andren leiden große Pein.
Du nahmst mir meine Freunde, meine Sicht,
du wolltest das das Herz mir bricht.
Was gut war, war für dich nur schlecht,
damals dacht ich du hast recht.
Ich wünsch dir sehr viel Glück im Leben,
doch lass endlich ab von deinem Bestreben.
Heute gehts mir nämlich gut,
ich hab wieder neuen Mut,
auch du sollst einmal glücklich sein,
zerfressen soll dich nicht die Pein
mit liebe verfasst.....lächelt,denn was du mit
mir machst das spielt keine Rolle,da kommen
wir schon klar,aber das liebe Mädel da reinzuziehn
das fand ich ganz arg von dir!Solch eine Art
hätt ich dir nicht zugetraut!
Aber wie sagt man so schön,kommt Zeit kommt Rat,
und wer zuletzt lacht,der lacht meistens am besten ;-)
Denn du hast weniger mich damit getroffen,vielmehr
das arme Mädel,die zu spät gemerkt hat,das du sie
nur benutzt hast zum zweck!!!
Boss |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.02.2003 um 15:57 Uhr
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Heute haben wir das Thema Verachtung!!
Mal nach ^^^^^^ oben hinweisst,das Gedicht
hat was mit Verachtung zu tun...lächelt..
sollte sich eine bestimmte Person gut
durchlesen!!!!
Und noch was,für jede freche Bemerkung von
dir,bekommst du doppelt und dreifach zurück
schreib dir das gut hinter die Löffel
winkertz und einen schönen Tag noch wünscht
Boss |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.02.2003 um 16:43 Uhr
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Verachtete Seele
Geschrieben von Traumsuse
Zerschundene kleine Menschenseele
Wie wehrst du dich und unterliegst,
ausgedörrte, trockne Kehle
vergebens du dem Tod entfliehst.
Stürzt bebend, keuchend aus der Irre
gejagt, gepeinigt, voller Qual
das Grausame ist groß und mächtig
lässt einem Ausweg keine Wahl.
Versuchest planlos zu entkommen
Abgrund der Hölle tut sich auf,
knochig, weiße Leichenhände
strecken sich zu Dir herauf.
Bedauernswerte Menschenhülle
bist klein, ohnmächtig, schwach
windest vergebens Dich im Kampfe
erstarrst im kalten, dunklen Grab.
Laut und lauter wird Dein Keuchen
gehetzt und starr blickst Du Dich um,
vor Dir der Schlund der Dich verschlinget
und hinter Dir ein Dämon stumm.
Schreiend stürzt Du in die Tiefe
Verachtung Dir entgegen speit
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.02.2003 um 16:53 Uhr
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Seitenhiebe
Seitenhiebe klappen immer,
verfehlen nie ihr Ziel.
Doch wird es nur noch schlimmer,
beschäftigt man sich damit zuviel.
Drum immer druff, es wird schon klappen
und bringt das Faß zum Überschwappen.
Günstiger wäre, zu kapitulieren
um die Beherrschung nicht zu verlieren.
- F - 2001
© fratzmaus 2002-2003
Boss mal einen lieben Gruß da lässt :-);-)
PS: weiss sieht hübscher aus...gg
Geändert am 11.02.2003 um 17:09 Uhr von Fratzmausi |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.02.2003 um 16:59 Uhr
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lächelt,gutes Gedicht gefällt mir fratzi..
fratzi lieb
winkertz Boss |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.02.2003 um 17:01 Uhr
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mal die 200 voll machtz in mein Lieblingsthread  |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.02.2003 um 17:17 Uhr
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Sie streut die Versuchung,
verführt die Menschen so,
dass sie den unermesslichen Wert
ihres Lebens unterschätzen.
Sie blüht in Verkleidung,
blendet die Menschen so,
dass sie ihre besondere
einzigartige Schönheit vergessen.
Sie verstreut gewaltige Botschaften,
fängt die Menschen wie Ratten,
führt sie an den Abgrund
und füllt sie mit Verachtung.
Sie malt grelle Konturen,
fesselt die Menschen im Rampenlicht,
spielt mit verletzlichen Gefühlen
und zerbricht die Herzen der Nacht.
Sie stellt sich scheinbar ans Sterbebett,
ruft die Kälte des Todes herbei,
flieht vor sich selber in panischer Angst
und lässt die sehnsüchtige Seele im Stich.
Sie scheut die Tiefe des Meeres,
treibt an der Oberfläche,
ertrinkt im Orkan der Liebe
und verliert ihre Kraft im Frühling.
Sie schmückt weder Urnen noch Gräber,
entrinnt der wahren Trauer,
hasst jede Liebesträne
und leugnet den Tod,
ohne ihn zu kennen.
...ach Totenblume, was soll ich mit dir machen?....am besten verbiete ich dem Wind, deinen Samen weiterzutragen....verzeihe mir, aber hier gibt es keine Kompromisse für mich...*lächelt und dankt dem Wind für seine Stille....;-)
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.02.2003 um 17:25 Uhr
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Ein Dornstrauch stand im Wiesental
An einer Stiege, welche schmal,
Und ging vorüber irgendwer,
Den griff er an und kratzte er.
Ein Lämmlein kam dahergehupft.
Das hat er ebenfalls gerupft.
Es sieht ihn traurig an und spricht:
Du brauchst doch meine Wolle nicht,
Und niemals tat ich dir ein Leid.
Weshalb zerrupfst du denn mein Kleid?
Es tut mir weh und ist auch schad.
Ei, rief der Freche, darum grad.
(W.Busch)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.02.2003 um 17:25 Uhr
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Als ob die Welt nicht schwer genug,
am Hass - auf sovieles trage.
Herrscht eifrig, Twist - Lug und Trug,
stapelt sich stetig, um eine Lage.
Als ob die Welt nicht schöner wär,
wenn Freundschaft, hätte die Macht.
Sich freuen - über den grossen Bär,
die Gestirne und eine klare Nacht.
Als ob die Welt nicht genug Kriege,
die niemand wollte - ein jeder scheut.
Freut man sich über Kinkerlitzchensiege,
die man eines Tages dennoch bereut.
Spuck Freunde und die Welt ruhig an,
vernichte alles um Dich herum.
Zurück bleibt nur ein einsamer Mann,
verlassen - für Freundschaft zu dumm.
Als ob die Welt nicht genug tragen,
wird wegen Nichts - einfach drauf gehauen.
Unruheherde - entstehen nicht in Sagen,
der Mensch allein, kann sie erbauen.
Stolz spuckt er in den Wind,
hoffen wir - das dieser sich drehen wird.
Stolz tanzt er mit seinem Charakter,
hoffnungslos - ist er umgeknickt.
Vielleicht zu tolpatschig, um im Leben
Mann zu sein.
Vielleicht zu tolpatschig, um den
Tanz zu beenden.
Dumm sein kann man lernen,
Charakerstärke wird in uns geboren,
wohl denen, die versuchen die Welt
nicht zu schlagen, sonder sich mit
Ehrfurcht in den Händen halten,
wissend - irgendwann dreht der Wind |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.02.2003 um 17:25 Uhr
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schönes Gedicht nightrose,ho man da kann ich gar nicht
mithalten mit dir und fratzi,muss mir doch mal mehr
mühe geben....ggg
nightrose ein hier lässt
winkertz Boss |
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