| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 16.02.2003 um 02:50 Uhr
|
|
230 voll machts
Lilchen
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 16.02.2003 um 12:00 Uhr
|
|
Als ob die Welt nicht schwer genug,
am Hass - auf sovieles trage.
Herrscht eifrig, Twist - Lug und Trug,
stapelt sich stetig, um eine Lage.
Als ob die Welt nicht schöner wär,
wenn Freundschaft, hätte die Macht.
Sich freuen - über den grossen Bär,
die Gestirne und eine klare Nacht.
Als ob die Welt nicht genug Kriege,
die niemand wollte - ein jeder scheut.
Freut man sich über Kinkerlitzchensiege,
die man eines Tages dennoch bereut.
Spuck Freunde und die Welt ruhig an,
vernichte alles um Dich herum.
Zurück bleibt nur ein einsamer Mann,
verlassen - für Freundschaft zu dumm.
Als ob die Welt nicht genug tragen,
wird wegen Nichts - einfach drauf gehauen.
Unruheherde - entstehen nicht in Sagen,
der Mensch allein, kann sie erbauen.
Stolz spuckt er in den Wind,
hoffen wir - das dieser sich drehen wird.
Stolz tanzt er mit seinem Charakter,
hoffnungslos - ist er umgeknickt.
Vielleicht zu tolpatschig, um im Leben
Mann zu sein.
Vielleicht zu tolpatschig, um den
Tanz zu beenden.
Dumm sein kann man lernen,
Charakerstärke wird in uns geboren,
wohl denen, die versuchen die Welt
nicht zu schlagen, sonder sich mit
Ehrfurcht in den Händen halten,
wissend - irgendwann dreht der Wind.
|
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 16.02.2003 um 12:01 Uhr
|
|
Aber das ist
Armageddon.
Die stählerne Faust,
die sich erbarmungslos
ihren Weg bahnt,
in jedwedes Herz.
Heute noch schlug es
zwischen Subway und Börse
seinen gewohnten provinziellen Schlag,
verfangen in puritanischem Ernst
in der Verschwendung räuberischer
Ressourcen.
Dies ist Fanal!
Auf all die Borniertheit,
die sich in Damast
einen gefährlichen Schlaf gemacht.
Ohr und Mund verschlossen.
Es ist Kehraus!
Wo werden wir uns wiedersehen,
wenn nicht auf dem Trümmerhaufen der Endzeit?
Wo sich die Türme der geheiligten
Festung gefährlich neigen
auf den Spott und die Habsucht
des Raubrittertums, des Kreuzrittertums,
des exorzistischen Wahns,
die fressende Moral
und das schlagende Herz?
Ja, wenn es nur das wäre.
Aber es ist mehr.
Es ist das Ende des Menschseins
hüben und drüben,
oben und unten,
schwarz und weiß,
Ost und West.
Wer maßt sich an
die Grenzen zu ziehen
zwischen Barbarei und Zivilsiertheit?
Wir? Ihr?
Wo liegt Euer und unser Herz begraben?
Wenn es nicht schlagen kann
im Angesicht des Erbarmens, des Mitleids,
des Opfers?
Und sag mir:
Ist dein Hass nicht auch mein?
Ist dein Herz nicht mein Blut,
und deine Schuld der Gefährte meiner Unschuld?
(unbekann) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 16.02.2003 um 12:03 Uhr
|
|
der letzte Stich
war tödlich.
er ging zu Boden
lag in seinem Blut,
die letzten Geräusche
die er wahrnam
war das Lachen seiner
Peiniger.
Im Tod allein,
zusammengekauert,
das Herz, das vor Schmerz schrie
haltend, sah er in ihre Augen
der letzte Blick
Hass
seine Blicke sprachen:
ihr seid die Mörder
meiner Seele.
eure Pfähle
rissen tiefe Wunden
in mein Herz.
Ihr habt mich getötet
Entäuschung
Wut
und rasender Hass
ergreifen mich.
verworren im Blick
im Kreuzgang meiner Liebe
werfe ich euch mein
zerstückeltes Herz
vor die Füsse.
Euer Werk,
seid ihr stolz?
Ein letztes Aufbäumen
bevor er für immer
die Augen schloss.
und ihr habt
nichtmal
ein schlechtes
Gewissen
(nosferatu) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 16.02.2003 um 12:04 Uhr
|
|
da lacht man mit menschen die einen wichtig erscheinen
da ist man zugegen wenn tränen fließen
mann redet sich ein schlechtes gewissen ein
sollte der numeros klausus nicht erfüllt werden
da schleicht man dahin wenn andere leiden
da gibt man die rechte hand
weil die linke schon gebrochen wurde
da gehen tage und nächte ins land
hoffnungen gedanken und vergangenes
liegen einen im magen
aber wer steht wieder auf?
dein hass
still und einsam
alleine
kriecht er
durch
dein
körper
(unbekannt) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 16.02.2003 um 12:05 Uhr
|
|
Die Sterne funkeln über dem Park und spiegeln sich in der glitzernden Wasseroberfläche des Sees. Träge ziehen Gänse am stillen Beobachter vorbei. Der Strahl der Fontäne zersplittert im Licht des Vollmondes in abertausende von funkelnden Tröpfchen. Es ist eine ruhige Nacht. Das Leben scheint still zu stehen in all seiner Vielfalt.
Die Innenstadt von Düsseldorf. Ein Mensch genießt wie der stille Beobachter im Park diese wunderbare Nacht. Er ist auf der Suche. Auf der Suche nach Frieden - Frieden für sich und seine Mitmenschen und scheint, sie gefunden zu haben.
Plötzlich wird er aus seinen Gedanken gerissen. Ein Ruf zerschneidet die Stille der Nacht. Und er weiß - dieser Ruf gilt, getränkt von Erbarmunglosigkeit und Hass, er gilt ihm.
"Auf zur Jagd", hallt es durch die Gassen. Und er beginnt zu laufen. Läuft um sein Leben. Gehetzt wie ein Tier. Er wagt es nicht mehr, sich umzusehen. Zufällig vorbeikommende Fußgänger verweilen einen Augenblick. Wenden jedoch dann wieder ihre Blicke ab. Scheinen sich mit wichtigeren Dingen beschäftigen zu müssen. Haben keine Zeit, einem, der doch so anders aussieht als sie selbst, zu helfen.
Dann, irgendwann, als ihn die Kräfte verließen, stürzt er zu Boden. Getreten von Füßen des Hasses und der Intoleranz.
Und sein einziger Fehler ist, dass er schwarz ist.
Und schwarz macht Angst
(unbekannt) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 16.02.2003 um 12:06 Uhr
|
|
Leben wir eine Lüge?
Oder belügt uns das Leben?
Ich, seltsames Wort.
Ich, für die meisten
das wichtigste der Welt
Ich bin gar nichts
Ich bin alles
Ich bin du
Ich bin ein Stern
Ich bin ein Baum
meine kleine
mickrige
sterbliche Hülle.
nehme mich doch viel zu wichtig
wir nehmens uns viel zu wichtig
was ist schon ein Ich
dieses Ding, mit dem wir uns
tagein tagaus beschäftigen
"ICH war im Urlaub,
schau wie braun ICH geworden bin,
das da auf dem Photo bin ICH."
Die Liebe ist nicht anders,
wer hat denn schon wirklich geliebt,
Selbstbetrug in den meisten Fällen
Angst vor Einsamkeit
oder schlicht und einfach
gesellschaftliche Ordung
treiben uns in die seltsamsten
Beziehungen.
Die tiefe wahre Liebe
ist allumfassend.
Das echte, wirkliche wir.
Manchmal ist es schlichte Verzweiflung
die mich zu solcher Erkenntnis bringt.
Oder tiefe nackte Angst
die sich schmerzvoll in mein Herz gräbt.
Sehnsucht die meine Seele zerfrisst
oder Hass der meine Gedanken verdunkelt.
Doch überkommt mich auch ein
Gefühl des Glücks
da ich nun keine Angst mehr vor dem Tod habe
da ich hoffe kurz davor
zu stehen, den Roman zu verlassen
um frei zu sein,
nun bin ich der Autor meines Lebens
ich bestimme was ich sage
ich bestimme was ich tue.
Die Seele mit der ich
in Reinheit und Harmonie
verbunden
ist sehend
und erblickt
den Rand und das Ende
des Romans.
Ein Band das alles überdauert
wir sind alles
wir sind ewig
Stern
Baum
Blüte
(unbekannt) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 16.02.2003 um 12:16 Uhr
|
|
Unendliche Worte verhallen ungehört.
einsame Menschen,
bleiben weiterhin einsam und ungestört.
Welche Worte sind wichtig,
welche Worte sind falsch?
Wer meinst er machts richtig,
macht sicher unendlich viel falsch.
Wie oft im Leben,
hast du dir versagt,
die Worte zu sprechen,
ungesagtes gesagt?
Ist nicht viel mehr von nöten,
daß wir uns selbst zuhören,
immer wieder zu sagen,
was sonst keiner mehr hört.
Worte sind so verletzlich,
spitzer als der härteste Schlag,
sprengen jede Mauer,
sind noch stärker als Hass.
Worte sind auch tröstlich,
lindern Kummer und Schmerz,
geben Mut zurück vielen,
helfen heilen was brach.
Worte sind so romantisch,
lassen oft mich entfliehn,
wenn die Zeit dazu reif ist,
auf meine Wolke 7.
Meine Worte lasse ich nicht bremsen,
keinen Filter einziehn,
lasse mich nicht zwängen,
in ein Korsett,
noch so schön.
Meine Worte ob nun nett,
angebracht oder schön,
oder ob hie und da auch peinlich,
manchmal vielleicht obszön,
sind doch Worte die wichtig,
sind doch Worte von mir.
Wer diese Worte nicht hören mag,
kanns mir gern sagen oder zuschreien.
Ob ich dran was ändere oder
viel lieber weiter so bleibe,
ist dabei stets meine Sache,
und inzwischen bleibe ich mir treu.
Andere Menschen sind zu ersetzen,
du für dich jedoch nicht,
andere Gedanken zu vermissen,
fällt schwer, tötet jedoch nicht.
Nur wenn du dich eingräbst,
oder vielleicht auch eingraben läßt,
wenn die Inquestition der Gedanken,
auch dich schon erfaßt,
wirst du innerlich sterben,
deine Phantasie mit dir ...
|
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 16.02.2003 um 12:17 Uhr
|
|
Wenn wir die Decke über unseren Gefühlen heben
Beleuchten wir die ungeschützte Seite unseres Lebens
Glauben ist so selten wie Hingabe
Vergib meinen Zynismus den ich wage
Wenn wir zu viel Aufmerksamkeit wollen
Kälte wir spüren sollen
Wir müssen uns öffnen ganz weit
Sind dann Narren für die Ewigkeit
Wenn wir zuviel Bestätigung brauchen
Messer tief in unsere Wunden tauchen
Tief ins Herz, ganz tief hinein
Den schönsten Fleck im Herz, so rein
Illusionen am Boden zerstört
Schmerzensschrei den keiner hört
Tief ist der Brunnen unserer Gefühle
Vergraben tief im Herzen, drum wühle
Ist es wahr das Liebe uns verändern kann?
Nie genug...oder nur dann und wann
Manchmal sind wir zu zärtlich
Manchmal nicht gerade herzlich
Wenn wir zuviel Bestätigung bekommen
Ist es schwer abzulehnen, was zu bekommen
Viel zu oft verletztes Herz
Verachtung, Spott und Seelenschmerz
Manchmal tauchen wir ein
Aber wir hinterlassen nur kleine Wellen
Im Meer unserer Gefühle
Bleibt unser Herz rein?
denke ja ;-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 16.02.2003 um 12:33 Uhr
|
|
 |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 16.02.2003 um 12:58 Uhr
|
|
 |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 24.03.2003 um 20:49 Uhr
|
|
es werden gedichte über feigheit gesucht
winkertz Boss |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 24.03.2003 um 20:54 Uhr
|
|
(zitat)es werden gedichte über feigheit gesucht
winkertz Boss(/zitat)
und wer soll die schreiben?  |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 24.03.2003 um 20:57 Uhr
|
|
Mut der Feigheit
Da werfen sie ohne sich zu schämen
Die Flinte gleich ins Korn hinein.
Wo die Leute nur den Mut hernehmen,
So ungeheuer feige zu sein!
Paul Heyse
(1830-1914) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 24.03.2003 um 20:59 Uhr
|
|
na wer wohl fratzi ich ich klau sie  |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 24.03.2003 um 21:02 Uhr
|
|
ich klage an:
Jene Personen, welche aus Freundschaft den kalten Hass entstehen ließen...
...ich klage an:
Jene Personen, welche ihre Grausamkeit unter dem Mantel der Freundschaft verbargen und diesen nun fallen ließen...
...ich klage an:
Jene Personen, welche aus Ignoranz, Dummheit und Falschheit einen Menschen an den Rand des Todes trieben...
...ich klage an:
Jene Personen, welche ihre Versprechen brachen und nun mit dem primitivsten und feigsten aller Mittel - der Lüge - versuchen, einen der wundervollsten Menschen in dieser Welt den ich kenne, zu zerstören...
...ich klage an:
Jene Personen, welche sich der Feigheit bedienen und einen ohnehin am Boden liegenden und geschwächten Menschen mit Füßen treten...
...ich klage an:
Euch - die genau wissen, an wen sich diese Worte richten! Vergessen werde ich Eure Taten nie... Und Vergebung werdet ihr auch am Tag meines Todes nicht von mir erhalten... Meine ganze Verachtung für Eure Ignoranz, Falschheit, Einfältigkeit, Arroganz, Dummheit und vor allem Feigheit ist Euch über meinen Tod hinaus bis in alle Ewigkeit gewiss...
unbekannt
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 24.03.2003 um 21:03 Uhr
|
|
Schon sich in der Jugend zeigt,
dass Dummheit stark zu Feigheit neigt.
Wo zwei sich streiten,
sieht der Feige zu.
Anstatt sie zu schlichten,
schlägt er hinterrücks zu.
von mia ;-) |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 24.03.2003 um 21:08 Uhr
|
|
ist ja cool fratzi...ggg
feigheit ist für mich,
wenn man was schreibt
was dann nicht bleibt,
und nicht dazu steht,
sich dann dreht,und
einfach geht...
von mia ;-) |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 24.03.2003 um 21:14 Uhr
|
|
auha, Bossi
das selbe ist mir auch passiert,
was mich dann meinen Lieblingsthread gekostet hat :-( |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 24.03.2003 um 21:18 Uhr
|
|
hm....kann man nix machen fratzi,
aber deine threads sind ja immer
klasse denke da an UND ACH  |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 24.03.2003 um 21:22 Uhr
|
|
| der, den ich meine, ist aber der erste, den ich im Poesie mich traute zu machen, deshalb besonders wertvoll für mich gewesen - naja, lesen kann man ihn ja noch ;-) |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 24.03.2003 um 21:43 Uhr
|
|
Gelb vor Neid, ärgern sich manche
grün und blau,
und dann sehen sie rot,
nicht ohne auszurufen:
schwarz soll er werden.
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 24.03.2003 um 21:49 Uhr
|
|
Jemanden wie ein rohes Ei behandeln
heißt nicht, dass man sehr vorsichtig
mit ihm umgeht.
Es kann auch bedeuten, dass man
ihn ganz einfach in die Pfanne haut.
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 24.03.2003 um 22:04 Uhr
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 24.03.2003 um 22:05 Uhr
|
|
F e i g l i n g
Der Durchschnittsmensch ist ein Feigling.
Mark Twain
Feigling:
jemand, der in gefährlichen Situationen
mit seinen Beinen denkt.
Bierce
Kein Feigling, der nicht hofft in eitler Hinterlist,
dass er mal einen trifft, der noch viel feiger ist.
La Fontane
Nach Lob und Liebe geizen die Feiglinge.
Ebner - Eschenbach
Ohne Zweifel gilt die Feigheit als eine von Furcht verursachte seelische Nachgiebigkeit.
Theophrast
Feiglinge sind immer blass.
Wilde
|
|
|
|
|
|
|
Top
|