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geschrieben am: 25.11.2002 um 21:43 Uhr
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Frechdachs ;-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 25.11.2002 um 21:50 Uhr
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Wenn Liebe vergibt
Wenn Liebe vergibt, werden Herzen geklärt.
Wenn Liebe vergibt, man Hoffnung erfährt.
Wenn Liebe vergibt, wird Schmerz gestillt.
Wenn Liebe vergibt, wird Freude enthüllt.
Wenn Liebe vergibt, wird Angst vergeh' n.
Wenn Liebe vergibt, wird man Wahrheiten sehn.
Wenn Liebe vergibt, wird Hass nicht mehr sein.
Wenn Liebe vergibt, wird das Leben rein.
Wenn Liebe vergibt, kommt Licht zu Dir.
Wenn das Licht Dich erfüllt, bist Du bei Dir.
© Christa Seiferling
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.11.2002 um 21:51 Uhr
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Das stimmt schönes Gedicht Big |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.11.2002 um 21:53 Uhr
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Wenn der, den man am liebsten hat,
vor einem steht wie ein leeres Blatt,
wo früher einmal Liebe war,
man lange schon nur Leere sah.
Nur Trauer sieht man in den Augen,
man kann es einfach gar nicht glauben.
Es war so schön gewesen, sich zu lieben,
doch wo ist diese Liebe jetzt geblieben?
Den, den man ja liebt so sehr,
versteht man nun einfach gar nicht mehr.
Wenn man merkt, die Gefühle des anderen sind vorbei,
die Liebe nun entzwei,
dann fällt man in ein großes Loch,
doch man hofft dann immer noch,
dass ein Wunder geschieht,
der andere sich aufs Neue in einen verliebt.
Man wird den Boden unter den Füßen verlieren,
das Herz wird bald erfrieren.
Man sucht nach Wegen aus dem Leben,
man denkt, es kann nur einen geben.
Man denkt, wenn der andere einem nicht bald in den Armen liegt,
dass es dann keinen Ausweg mehr gibt.
Man überlegt, wie man sich könnte aus dem Leben befrein,
denn ohne ihn soll das Leben auch nicht mit Dir sein.
Doch ob man es glaubt, oder nicht,
auch nach dem längsten Tunnel gibt es Licht.
So wird es auch für Dich ein Licht bald geben,
Du wirst wieder ein neues Leben leben.
Komm, gib mir Deine Hand,
ich führ Dich hinaus aus diesem traurigen Land.
Das schöne der Welt werde ich Dir zeigen,
und für immer bei Dir bleiben
AM |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.11.2002 um 22:34 Uhr
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Sie sah hinaus in die Ferne,
über ihr leuchteten die Sterne.
Einer leuchtete ganz golden,
dem wollte sie gern folgen.
Sie wollte dort am Himmel stehn
und die Welt von oben sehn.
In einer dunklen Nacht
hat sie es wahr gemacht.
Sie sah zum Himmel empor
und es ertönte ein Engelchor.
Mit dessen Gesang
sie sich auf eine Wolke schwang.
Sie flog mit ihr davon
und ist nun ein Sternlein schon.
Abends blickt das Sternlein hernieder,
freut sich deines Anblicks immer wieder.
Es schmerzt ihm der Abschied nicht,
sieht es des Nachts in dein Gesicht,
das friedlich auf dem Kissen ruht.
Nun geht es dem Sternlein gut.
Es liebt dich immer noch gar sehr,
doch bei dir war kein Platz für seine Liebe mehr.
Deshalb hockt es nun am Himmelszelt
und betrachtet von hier oben die Welt.
AM |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 08.12.2002 um 14:14 Uhr
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Die Sehnsucht ist der Liebe Pein,
sie saugt das Blut des Herzens ein,
nur Hoffnung kann die Sehnsucht binden,
-um so zurück zu dir zu finden.
Doch geht die Hhoffnung,
dann bleibt der Schmerz
dann säuft die Sehnsucht leer das Herz
zurück bleibt nur ein kalter Stein,
da wo mal war mein Herz allein. |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 08.12.2002 um 14:34 Uhr
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Eintönig ziehen über mein Herz
Alptraumhaft dunkle Wolken dieser Gedanken
Nichtendenwollend Du und der Schmerz,
Dein Lachen. Fahle Nächte schlaflos versanken
Im Nichts, da grauer Morgen mir nie
Vergessen brachte. Ach dein Bild will nicht schwinden
Brennt weiter heiß. Erinnrungen wie
Wir zart uns küssten. Ob wir doch uns einst finden?
AM |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 08.12.2002 um 22:21 Uhr
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Als ich dich zum ersten mal sah
spürte ich eine innige Verbundenheit zu dir,
so als würden wir uns schon ewig kennen.
Diese Verbundenheit wuchs zu einer Liebe,
stark und mächtig.
Wir liebten uns und waren glücklich dabei.
Doch dann...
An jenem schwarzen Tag...
als du mir sagtest es sei vorbei.
Für immer.
Ich darf dich niemals wieder sehen
Tue ich es doch werde ich bestraft.
Angezeigt soll ich werden....
doch nicht von dir...
Doch es ist mir gleich.
Ich folge meinem Herz
Doch es schmerzt sehr.
Es versteht nicht warum meine einzge große Liebe
dies zuließ....
Mich mit so harten, kalten Worten töten ließ
Heute existiert mein Herz nicht mehr.
Es ist gestorben,
gab den Kampf auf,
wurde kalt.
AM |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 09.12.2002 um 09:38 Uhr
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wenn ich krank bin,
behütest du mich...
wenn ich alleine weg geh,
hast du angst um mich...
sprech ich mit anderen männern,
wirfst du ein auge auf mich.
wenn du arbeiten bist,
rufst du mich an, und sagst mir oft
wie sehr du mich vermisst...
das alles und noch mehr zeigt mir das du mich liebst...
doch zerbricht meine seele wenn du mir deine
kalte schulter zeigst,
ich kann das auch,
DOCH treib ich es nie soweit wie du...
DENN DANN FLIPPST DU AUS!!!
sagtest zu mir: gib mir nen zeichen, nen kuss wenn ich
wieder ausrasten muss...
doch wie es scheint gelingt mir das nicht,
und das ist es dann woran mein herz zerbricht...
hab angst vor dem bösen der in der herrscht...
er ist stärker wie ich,
es scheint ich kann ihn kaum besiegen,
und durch nen kuss lässt er sich lange nicht kleinkriegen...
aber wie du siehst hab ich kein herz aus stein,
sonst könnt es nicht so brechen...
es scheint ein grosses herz zu sein
sonst wär es schon lang wieder mein allein....
AM |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 09.12.2002 um 22:51 Uhr
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Das Leben kommt mir oft so vor,
als würde die Natur mit mir weinen.
Über die vielen kleinen Unachtsamkeiten,
die ich oft bewusst an mir Selber verbreche.
Dabei wäre das Leben mehr als ausgefüllt,
mit den buntesten und wärmsten Farben.
Die Wärme der Sonne, wenn auch von Ferne,
immer meinen Körper haltend umschmeichelt.
Doch meine Gedanken und meine Gefühle,
sich um so viele unwichtige Dinge drehen.
Da ist der Drang nach dem, ich will besser sein,
als jeder Andere, der lebt auf der weiten Welt.
Und dann mein Aussehen, es muss perfekt sein,
auch wenn ich innerlich weiss, dies nicht wichtig ist.
Entdecke manch graues Haar und da eine neue Falte,
die mein Gesicht in neuem Licht offenbarend prägt.
Stelle da und dort wieder neue Unzulänglichkeiten fest,
die ich selber noch nicht erkannt, gar gekannt habe.
Möchte in den Boden versinken, unsichtbar sein,
um neu und lieblich, perfekt und makellos aufzuerstehen.
Dabei weiss ich, dass dies nie wird im Leben geschehen,
man ist, wie man ist, kann noch soviel geschehen.
Also vergiess ich ab und zu eine der stillen Tränen,
wie die schöne Rose, weiss doch sie kann es verstehen
AM |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 10.12.2002 um 17:58 Uhr
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Traurigkeit und Schmerz,
stehen vor Deinem Herzen Schlange.
Dein Gedankenkarussell beginnt sich zu drehen,
die Summe der Dich gefangennehmenden Gedanken
multipliziert sich in das Unermessliche.
Je mehr Du darüber nachdenkst,
um so schneller drehst Du Dich.
Es wird immer schwieriger abzuspringen,
immer schwieriger Positives an Dich ranzulassen.
Wenn Du träumst,
drängen sich Dir die Gedanken der Vergangenheit als Realität auf.
Und wenn Du aufwachst,
findest Du Dich in einer Welt wieder,
aus der Du gerne wieder in Deinen Traum flüchten möchtest.
Wenn Du das erlebst,
dann will ich für Dich da sein,
dann will ich mit Dir traurig sein,
dann will ich mit Dir Deinen Schmerz tragen,
dann will ich Dir wieder Hoffnung geben
AM |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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