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Traurigkeit...

Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 20.11.2002    um 08:16 Uhr   

Sie schadet nicht
Sie hilft dir nur
Sie hält dich
In des Lebens Spur

Wenn das Leben dich
Nicht mehr erfreut
Dann ist sie was
Dass dich betreut

Mit ihr da bist du Realist
Und siehst wie unser Leben ist
Erwarte nicht zuviel vom Leben
Versuch das an andere weiterzugeben

Bewahre deine Eigenständigkeit
Denn dann bleibt dir

Nur die Natürliche Traurigkeit

AM
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 20.11.2002    um 08:19 Uhr   

mein Herz blutet Tränen
verwaschen die erinnerung an unsere Gespräche
voller spaß und freude
über des anderen verbundenheit die,
wie der sand mir durch die hände rinnt

du entschwebtest meinem leben
und warst davon ein teil der,
der in mir stirbt

es bleibt die erinnerung
und ein narbe

AM
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 20.11.2002    um 08:51 Uhr   

Als ich grad vorm Spiegel stand,
da istÂ’s mir nicht gelungen
Keine Regung fand da statt,
kein Lächeln kam hervorgedrungen

Wie ich bange, wie ich fürcht
Das ist schwer zu sagen
Ich wünscht, ich hätt’ die Qualen nicht
Die meine Seele plagen

Die Schuld daran, die hab ich selbst
Ließ Liebe in mein Herz hinein
Tiefrot ist sie, wie Massengrab
Und niemals wirdÂ’s mehr rein

Ich mag nicht wissen,
wieÂ’s den Teufel freut
Der so gern bei Tag und Nacht,
Den lähmend Schmerz in mir verstreut

AM
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 20.11.2002    um 09:23 Uhr   
oh man, eure Gedichte machen einen nachdenklich

Big
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Nutzer: Boss100
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geschrieben am: 20.11.2002    um 10:47 Uhr   
Das Lachen und fröhlich und verliebt sein
ist so schön,und doch kann es von einer zur anderen
Minute kaputt sein,durch ein paar Worte.Das ist verdammt hart,wenn man solche Worte bekommt,aber so ist das Leben,
verdammt hart!

Nachdenklich und mit feuchten Augen geht

Boss
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 20.11.2002    um 14:38 Uhr   

Big ich hab diese Phase im mom

Das Sterben der Seele
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Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 20.11.2002    um 14:52 Uhr   

Da steht Sie wieder, ganz allein,
weiss nicht wohin, hat kein daheim.
Geht durch die Straßen,sucht nach dem Sinn,
doch die Straßen sind leer, weiß nicht wohin.

Hat keine Freunde, schon lang nicht mehr,
Familie hat Sie verlassen, sie fehlt ihr so sehr.
Sie wollten Sie nicht, weil Sie anders ist,
darum sind sie gegangen, haben sich einfach verpisst.

Jetzt fängt Sie von vorne an, jeden Tag,
sucht neue Menschen, jemanden der Sie mag.
Doch die Tage vergehen, die Straßen sind leer,
und an die große Liebe, glaubt Sie auch nicht mehr.

Geht zu der Kirche, geht in sie hinein,
Sie glaubt nicht an Gott, doch da ist Sie nicht allein.
Setzt sich in die Ecke, schaut zu Jesus rauf,
denkt:"er hat es geschafft", er blickt zu Mir auf.

Erfroren krümmt Sie sich zusammen,
die Hände zu einer Faust geballt,
an Ihrem Körper Prellungen, Schrammen,
die Sie sich zuzog, mit aller Gewalt.

Weinen muss Sie schon lange nicht mehr,
Ihr Blick vor Wut ganz gebannt,
doch Ihre Augen sind traurig und leer,
Sie hat die Wahrheit schon lange erkannt.

Jetzt steht Sie auf, weiß genau wohin,
Sie weiß, sein Leben hat so keinen Sinn,
Sie geht zu dem Dolch, der auf dem Boden liegt,
setzt dem Ganzen ein Ende und hat dadurch gesiegt.

Vielleicht gehtŽs Ihr jetzt besser,da wo Sie ist,
vielleicht fängt Sie erst jetzt an zu leben,
vielleicht gibt es doch jemanden, der Sie vermisst,
und konnte ihr die Liebe nur nicht geben.

Denn auf dem Friedhof steht Ihre Mutter,
die weinénd von ihr zurückblieb,
in der Hand hielt sie einen Abshiedsbrief,
den Sie ihr vor Jahren mal schrieb.

Sie hat sie verlassen, ohne ein Wort,
seine Mutter ließ Sie allein,
am nächsten Morgen war Sie einfach fort,
nichts ist so, wie es scheint.

AM
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 20.11.2002    um 15:14 Uhr   

Eine lange Reise gehabt,
auf den Wegen des Lebens,
nicht immer zu erkennen,
welcher Weg einzuschlagen ist,
beständig vorrangegangen,
die Hoffnung im Vormarsch,
Angst und Zweifel bewältigt,
Unsicherheiten bekämpft.

Viel geschehen ist,
auf den Wegen des Lebens,
gezeichnet durch Schmerz,
Fußspuren sich festgesetzt haben,
durch Liebe erleuchtet,
Einsamkeit es dunkel werden lies,
beständig weitergekämpft,
die Hoffnung im Vormarsch,
Angst und Zweifel bewältigt,
Unsicherheiten bekämpft.

Stillstand auf den Wegen des Lebens,
Gefühle drohen zu erfrieren,
Hoffnungslosigkeit sich ausbreitet,
Kälte entfaltet sich,
Tränen kein Ende finden,
Einsamkeit schmerzt,
die Wege nicht mehr zu sehen,
Dunkelheit sie umgibt.

Ein kleiner Lichtstrahl,
so kraftvoll und warm,
so einzig in dieser Dunkelheit,
berührte er das Herz,
für einen kurzen Moment,
spürbare Wärme,
zu fern um ihn zu greifen.

Stillstand auf den Wegen des Lebens,
Endstation Schmerz.

Ein bitterer Tropfen auf kaltem Stein,
ein verzweifelter Schrei des zerstörten Seins,
Spur der Sehnsucht, zerbrochenes Herz,
tiefe Wanderung durch endlosen Schmerz

AM
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 20.11.2002    um 17:05 Uhr   

Lieber im schattenstehn,um das Licht zu sehn,
als im Licht zu stehn und den Schatten zu sehn
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geschrieben am: 20.11.2002    um 17:18 Uhr   

Machmal wenn ein mensch aus kummer und verzweiflung eine träne weint,dann sieht es keiner,keinem fällt es auf und es intressiert sowieso keinen.

Wenn ein mensch mehrere tränen weint,dann sehen es einige,aber wieder fragt keiner nach,weil alle denken "ach die paar tränen"

Wenn ein mensch viel tränen weint,dann sehen es alle.aba auch diesmal fragt keiner nach,weil jeder denkt der andere machts.

Wenn ein mensch tot ist,ertrunken in einem meer voller tränen dann stehen alla an seinem grab und haben tränen im gesicht.-und sie fragen sich warum!

Es gab doch keine anzeichen!!

AM
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 20.11.2002    um 17:35 Uhr   

im licht voller nebel
schleicht sich die dunkelheit
näher und näher
stein um stein, zerfällt eine mauer
bedroht ist das reich, der herrlichkeit
von tiefer grausamkeit...

du, meine seele
ich sperrte dich ein
um nichts auf der welt
will ich, mit dir sein

verzeih meiner gedanken
die zweifel zu dir
doch du bist die qual
meines lebens, in mir

ich hasse dich
verabscheue dich
läßt du mich wissen
wer ich bin

ich flehe dich an
geh zurück
schließe die augen
verberge das licht
ich will es nicht
will es nicht wissen
will es nicht sehen

gib mir das lachen
der herzlichkeit
nicht die tränen
der hilflosigkeit...

AM
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geschrieben am: 20.11.2002    um 17:43 Uhr   

Ich sitz auf einer Bank, halte einen kleinen Zweig
in der Hand, ich male mit ihm Bilder in
die Erde....
Ein endloser stummer Schrei in meinem Innern.
Ich befehle ihm zu verstummen...
er klingt langsam ab, wird zu einem Wimmern,
wird immer leiser kaum mehr als ein Summen.

Das Vertrauen zwischen zwei Menschen ist gebrochen,
vertraute Zeiten sind vorbei und nichts kehrt zurück.
Die Hände verkrampfen, der Zweig bricht trocken.
Ich versuche nicht zu weinen, aber es gelingt nicht.

Erinnerungen die mich einst strahlen liessen,
brennen wie Säure in meinem Herzen,
lassen immer mehr Tränen fliessen.
und nichts mildert meine Schmerzen.

Kraftlos lasse ich den gebrochenen Zweig fallen,
stehe auf, Tränen trüben meine Sicht, erzeugt durch
verletzende Worte & Taten, die meine Seele
zerfressen...
ich mache mich auf...wohin?

.......ich weiss es nicht........

AM
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geschrieben am: 20.11.2002    um 18:14 Uhr   

Ich habe gedacht dass ich stark bin,
dass, egal was, mein Wille die oberhand behält.
Ich wollte alles richtig machen,
zu richtig?!

Jetzt sitze ich hier,
das Messer neben mir, mit frischem Blut an der Klinge.
Erleichtert habe ich aufgeatmet,
hab endlich wieder Luft bekommen,
die heilenden Wunden,
Erlösung...

Doch jetzt wo der Schmerz nachlässt,
mein Blut aufhört zu tropfen,
höre ich meine Seele wieder schreien-
ich höre sie weinen.
Erneut will ich sie zum schweigen bringen,
Klinge zielsicher in der Hand,
zitternd schneide ich,
tiefer...
tiefer!
Oh Schmerz bitte verlass mich nicht
will meine Seele übertönen.

Erschöpft sinke ich auf den Boden,
Tränen vermischen sich mit meinem Blut.

Ich will nicht mehr,
will nicht mehr Leiden, Schmerzen spüren, gegen meine Seele ankämpfen...

Ich will schlafen- ewig!


AM
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 20.11.2002    um 21:36 Uhr   

Ein Tag der dem Ende noch nie so nah warÂ…
Er brachte mir Freude, doch diese war rarÂ…
Überschattet durch Kummer…
Stand ich am Ende einer unendlichen NummerÂ…

Meine Gedanken sind leerÂ…
Sie drehen sich so schwerÂ…
Einsam lieg ich nun daÂ…
Bin am verzweifeln, dem Boden noch nie so nahÂ…

Was habe ich wieder angerichtetÂ…
Habe ich nun wieder alles vernichtet??
Wie richte ich nun mich??
Mit einen tiefen, endlosen Stich??

Nein, diesen verspüre ich schon…
Ist das nun wieder mein trauriger Lohn??
Den ich wieder verspüren werde…
Und Schweigsam untergehe auf dieser Erde???

Wie wird es nun weiter gehenÂ…
Werde ich das Licht am Tunnel wieder sehenÂ…
Es verschwand heuteÂ…
Nun bin ich der Trauer leichte BeuteÂ…

Rettet euch, wenn ihr könnt…
Denn mir sei nichts mehr gegönnt…
Lebt und strebt nach besserenÂ…
Helft nicht mir den VersessenenÂ…

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 20.11.2002    um 21:44 Uhr   

Viele Menschen die ich liebte hast du schon genommen,habe angst vor dem leben ,wirst du bald kommen? Sieh mich an ,schau in mein gesicht,es will zu dir gefällt es dir nicht?
dein name gefürchtet,dein anblick voll schrecken,will nicht mehr leben,will dich jetzt endecken.
Angst nein hab ich nicht vor dir,gar hoffnung erwartung,was hält mich noch hier?
Nun bitt ich dich du hoher tod,komm doch zu mir in meiner not!

Nenne dich nicht arm weil Deine Träume nicht in Erfüllung gegangen sind,wirklich arm ist nur,wer nie gertäumt hat.
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Nutzer: Thyrion
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geschrieben am: 20.11.2002    um 21:49 Uhr   
schöne worte...sie passen zu meiner stimmung heute...
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 20.11.2002    um 22:03 Uhr   

Es war einmal ein Junge, der einen schlechten Charakter hatte.
Sein Vater gab ihm einen Sack voll Nägel und sagte ihm,
er müsse jedesmal, wenn er die Geduld mit jemanden verliert,
einen Nagel in den Gartenzaun schlagen.

Am ersten Tag schlug der Junge 37 Nägel in den Gartenzaun.
In den folgenden Wochen lernte er sich zu beherrschen.
Die Anzahl Nägel im Gartenzaun wurden immer weniger.
Er hatte herausgefunden, daß Nägel zu schlagen mühsamer ist,
als sich zu beherrschen.

Endlich kam der Tag an dem der Junge keinen Nagel
mehr schlagen mußte. Also ging er zum Vater und sagte ihm das.
Der Vater sagte ihm also, er solle jeden Tag einen Nagel aus
dem Gartenzaun herausreißen, wenn er sich beherrscht.

Endlich konnte der Junge dem Vater sagen, daß er alle Nägel
aus dem Gartenzaun herausgezogen hatte.
Der Vater brachte den Jungen vor den Gartenzaun und sagte ihm:
"Mein Sohn, du hast dich gut benommen, doch schau dir den Gartenzaun an.
Er ist voller Löcher. Der Gartenzaun wird nie mehr so sein wie früher.
Wenn du mit jemandem streitest und du sagst ihm etwas böses,
dann läßt du ihm eine Wunde wie diese hier.
Du kannst ein Messer in einen Menschen stecken,
und du kannst es nachher herausnehmen, die Wunde bleibt.
Es macht nichts aus, wievielmal du dich entschuldigst,
die Wunde wird bleiben."
(unbekannt)

Ja Thyrion auch zu meiner
Hab nen Wunsch heut einschlafen und nicht mehr aufwachen...
Geändert am 20.11.2002 um 22:04 Uhr von nightrose
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 21.11.2002    um 08:38 Uhr   

Man fühlt sich alleine, keiner hört einem zu, keiner sieht einen.
Ein Gefühl, wie in einem Leeren Raum ohne Fesnter und Türen. Kein Lichtblick, kein Geräusch, kein Lächeln, keine Wärme und keine Zärtlichkeit dringen durch.
ein Gefühl wie in einem Traum.
Alles kalt, unpersönlich, man spürt nur noch die unendliche Leere und Verlassenheit.
Die Traurigkeit überkommt einen, doch es ist nichts und niemand da, dem man sich öffnen kann.
Niemand, mit dem man lachen und weinen kann. Dem man seine Wärme und Liebe schenken, mit dem man träumen kann.
Auch niemand, mit dem man Sorgen und Ängste teilen kann, der einem hilft und dem man helfen kann.
Wann hört dieses Gefühl endlich auf!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 25.11.2002    um 15:41 Uhr   

ich blicke hinauf
und spreche zu Dir,
Gott-
sag mir bist Du wirklich da,
nimmst Du meine Schmerzen wahr,
siehst Du meine trocknen Tränen,
die es nicht mehr schaffen,
ihren Weg aus der Seele zu gehen,
hörst Du meine stummen Schreie,
die an den Mauern meiner Seele abprallen
und immer wieder zurück zu ihr knallen?
Gott-
hörst Du mich beten?
Kannst Du mir nicht ein kleines Zeichen geben,
mir zeigen,
dass ich es auch wert bin-
zu leben?

Gott-
sag warum antwortest Du mir nicht,
sind es die falschen Worte,
die meine Seele zu Dir spricht
oder ist alles nur Traum
und Du bist nicht da?
Ich bleibe alleine mit meinen Fragen,
mir wird klar,
es macht keinen Sinn-
mit Dir zu reden,
ich habs erkannt,
Du kannst mir nicht helfen,
oder willst es nicht,
muss meinen Weg alleine finden,
auch das Licht,
denn der Himmel ist leer,
Dich gibt es nicht!

AM
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 25.11.2002    um 18:55 Uhr   

Dort am Boden im Schatten des Baumes liegt
er, verletzt, gebrochen und schutzlos
den Gefahren ausgesetzt.

Wehmutsvoll schaut er in den Himmel, dort
sind alle, doch er ist hier unten allein,
niemand sieht und beachtet ihn.

Die Augen schließend denkt er zurück an
vergangene Tage, als er noch mit geflogen
ist, als er einer von ihnen war.

Er der König der Lüfte, Majestätisch flog er
einst durch die Lüfte, tanzte und spielte mit
dem Wind wie nur er es vermochte.

Niemand konnte ihn oder seines gleichen
Schaden zufügen, denn allen gab er seinen
Schutz und seine Stärke.

Und trotz allem liegt er jetzt hier,
kläglich, hilflos, schutzlos...

... allein.

Die er liebte und vor allen bösen bewahrte,
sie waren es.

VERRATEN
VERKAUFT
VERLETZT...

...gebrochen.

Langsam und mit der alten Stärke und
Erhabenheit erhebt er sich, seine Augen
sind nicht länger getrübt, mit klaren Blick
sieht er nach vorne, bäumt sich ein letztes
mal auf und durchbricht die die Stille mit seinen
Schrei des Schmerzes und der einen
Frage: "Warum?"

Dann lassen seine Kräfte nach, er sackt
zusammen, die Augen schließen sich langsam
und sein Atem versiegt.

Bewegungslos, ruhig,
Tod.

Unzählige Tränen fließen aus seinen geschlossenen toten Augen
und tauchen alles in ein Meer
von Leid und Trauer.

Dann verschwindet er langsam, lautlos
...unbemerkt.

Zurück bleibt:

" Eine durchbohrte Rose,
eine weise Feder,
ein Schwert und
...die Schärpen eines zerbrochenen Spiegels. "

Der Adler...

AM
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geschrieben am: 25.11.2002    um 19:41 Uhr   

Blicke hinauf zu den Sternen.
Will mich von dieser Welt entfernen.
Da erblick ich einen Stern so hell.
Will hinauf zu ihm ganz schnell.
Hinter mir lauert die Vergangenheit.
Sie wartet auf ihre Zeit.
Will mich überwältigen.
Meine Schmerzen vervielfältigen.
Deshalb will ich von hier fort.
Wohnen an des Sternes Ort.
Möchte nur alleine sein.
Alleine mit der Liebe Pein.
Vielleicht vergesse ich dich dann,
wenn ich auf dem Stern weit weg leben kann.

AM
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geschrieben am: 25.11.2002    um 19:50 Uhr   

Glitzernde, leuchtende Sterne
am Himmel überall
Wie gern wär ich jetzt dort in der Ferne
im lautlosen, freien Fall
Ganz einsam, kühl und still
möchte ich fliegen endlos weit
Will vergessen dies schmerzende Gefühl
fortgetragen von dieser Zeit
Ich möchte schlafen, nie mehr sehen
was mich heut zum weinen zwingt
Ich möchte zu den Sternen gehen
von denen einer, nur vielleicht
auch mir
ein bißchen Wärme bringt!

AM
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geschrieben am: 25.11.2002    um 20:50 Uhr   

Jede Nacht schläfst du mit Tränen ein,
deine stärke ist nur zum Schein,
und ich höre deinen stummen Schrei,
deine Tränen fließen starr wie blei,
doch du willst mir nichts erzählen,
und nur du kannst dein Schicksal wählen,
aber ich hör dir trotzdem immer zu,
aber ich lass dich auch in Ruh,
und ich hoffe ich kann dein lachen wieder aufbauen,
dich dazu bringen mir wieder in die Augen zu schauen!!!!


AM
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geschrieben am: 25.11.2002    um 21:07 Uhr   

Nun stehe ich hier,
am Abgrund des Lebens.
Noch einen Schritt
und es ist alles aus.

An meiner Wange
sucht sich eine Träne
den Weg zum Tod.
Sie läuft direkt darauf zu.

In ihr, alle Erinnerungen,
seiÂ’s gut, seiÂ’s schlecht,
alles befindet sich in ihr.
Sie ist nicht farblos,
sie ist schwarz,
geprägt von dem Schlechten.

Sie rinnt weiter hinab
und hängt an der Klippe.
Sie braucht nur loszulassen,
dann hat sie es überstanden.

Sie blickt noch einmal in sich,
sieht sich alles genau an,
von der ersten Sekunde
bis zur Sekunde der Zukunft.

Was, wenn sie sich nicht mehr halten kann?

Was, wenn sie noch jemand rettet?

-NEIN, ES GIBT KEINEN HELDEN,
der sie von der Entscheidung befreit.

Sie kann sich nicht mehr halten,
rutscht ab,
in ihr ein stummer Schrei!!!

AM
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geschrieben am: 25.11.2002    um 21:35 Uhr   

nun sitze ich hier
und warte immer noch auf ein zeichen von dir...
jede stunde wir länger und länger
kein zeitgefühl mehr...
jede minute wir unendlich lang
und das warten wird zu einer folter...

warum strafst du mich auf diese grausarme art und weise?
willst du es?
warum tust du das?

eine frage geht, die nächste wartet schon...
ich schaffe es nicht
ich kann nicht ohne dich sein
ich gab dir mine liebe
ich gab dir mein vertrauen
und was ich bekomme, ist zeit
zeit um gestraft zu werden
ich verstehe das einfach nicht

was habe ich dir getan?
ist es schlimm, dass ich dich liebe?
ist es ein verbrechen, dass ich gefühle für dich habe?
du fügst mir unendlichen schmerz zu
schmerz,der wunden hinterlässt
tiefe wunden...
wunden,die heilen müssen
die heilen können
nur mit deiner hilfe können sie heilen
es liegt an dir...

ich liebe dich
und die strafe dafür ist unendlicher schmerz
schmerz der sich bohrt in mein herz...
befreie mich von diesem grausamen schmerz...

AM
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geschrieben am: 25.11.2002    um 21:40 Uhr   
vielleicht solltest du es ihm sagen ;-)

Big
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