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geschrieben am: 23.03.2003 um 23:53 Uhr
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(zitat)Belehren liegt mir fern. Bei einer derart schriftsprachlichen Ausformung eines Gedichtes wird die Interpretation meist vom schöpferischen Impuls des Autors geleitet und das ist auch gut so.
Gruss Lama (/zitat)
Sagen wir so: Rein gefühlsmäßig kann man die Stimmung der Autorin erspüren, einfach durch die Wortwahl. Trotzdem bin ich der Meinung, dass man diese Stimmung auch in verständlichen Zusammenhängen ausdrücken könnte und sollte! Selbst wenn man dichterische Freiheit berücksichtigt und Aussagen, die einer Interpretation bedürfen zulässt, so sollten die Sätze dennoch Hand und Fuß haben.
Dieses Gedicht hier besteht aber meiner Meinung nach höchstens aus freien Assoziationen, die für den Leser nicht nachvollziehbar sind, da sie keinerlei Sinn ergeben.
Nachdem du mich also nicht aufklären konntest, bleibe ich bei meiner Meinung.
Gruß vom Kritiker |
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geschrieben am: 24.03.2003 um 00:09 Uhr
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Nun, das tiefere Begreifen eines Gedichtes ist eine höchst
anspruchsvolle Herausforderung an jeden Schöpfenden. Vielleicht tun sich "Kritiker" damit ein wenig schwer. Ich denke, Nightrose wird sich bei der aussergewöhnlichen Anordnung ihrer poetischen Sprache schon ihren Teil gedacht haben.
Gruss Lama |
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geschrieben am: 24.03.2003 um 05:19 Uhr
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*gähnelts*
Gutääääääääääääääääääähn Morgäääääääääääääääääääääääääääääääääääääääääääähnnnnnnnnnnn
*AllemalquerbeetdurchŽnthreadknuddelts*
hmts .. nur mal so anmerken will das das hierŽn
Gedichtethread ist
und kein thread fürŽne Diskusionsrunde.. also würdet ihr
endlich mal bitte
anfangen zu dichten und eure Diskusion in ein anderes Forum
verlegen?
Das hier istŽn Poesie, Lyrics & Geschichten Forum. Wenn ihr
so scharf drauf seid miteinander zu diskutieren dann geht ins
"Mal ernsthaft !"
Greetz Lilchen
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geschrieben am: 24.03.2003 um 05:21 Uhr
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röösschen ein dickes hier lässts
Lilchen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.03.2003 um 05:23 Uhr
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30
Sodalle .. dann zieh ich mal so langsam von dannen..
Bis heute Mittag
röösschen
Lama ts
Greetz Lilchen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.03.2003 um 07:45 Uhr
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was denn hier los  |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.03.2003 um 07:54 Uhr
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Hallo Kritiker
Ich hatte meine Gründe es so zu schreiben
Aber diese möchte ich nicht weiter äussern
Meine Stimmung ja Du könntest recht haben das
man dieses spürt im mom auch in diesen Zeilen
denn der Tod von jemand hat mich eingeholt
deshalb
Lächelt zu Lili und Lama und euch
Vieleicht gefällt Dir das besser Kritiker
Spürst Du die warme Luft,
riechst Du diesen warmen Duft?
Erst mit zaghaften Schritten,
dann mit grossen Tritten,
kehrt er wieder zu uns zurück,
Überflutet das Land mit Lebensglück.
Sie dort die Blümlein spriessen,
die Vöglein gen Himmel schiessen.
In eine farbige Blütenpracht
legte er das ganze Land sacht.
Dies ist des Frühlings wilde Natur,
er schenkt Leben jeder Naturkreatur! |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 24.03.2003 um 07:55 Uhr
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Huhuuuuuuuuuuuuuuuuu Bossi
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.03.2003 um 08:10 Uhr
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:-))
Heut hängt in der Luft
ein ganz besondrer Duft.
Die Sonne strahlt wie nie zuvor,
die Vogelschar singt hell im Chor.
Im Frühling werden Träume wahr,
ist das nicht wunderbar?!
moin röschen
moin Bossi :-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.03.2003 um 08:11 Uhr
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Fratziiiiiiiiiiiiiiii moin  |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.03.2003 um 08:14 Uhr
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Guten Morgen lieber Frühling,
Wir reichen gerne Dir die Hand,
Du streust bunte Blütenfarben
Und linde Lüfte übers Land.
Vöglein lustig musizieren
Wecken Herz und das Gemüt,
So laßt uns in den Frühling wandern
Wo Wiese und die Linde blüht.
Dort wo frische Bächlein rauschen
Und erzählen mancherlei -
Laßt uns alle innig lauschen
Zu der schönen Melodei. |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.03.2003 um 09:12 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.03.2003 um 15:31 Uhr
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*hehe*
Nah also.. geht doch  |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.03.2003 um 08:05 Uhr
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So strahlende Sonne, schaut langsam hinter den Wolken hervor*
du spürst sie im Gesicht - Wärme die bis ins Herz scheint*
Und leise kommt Hoffnung in dir - gibt wieder Mut*
nach langen, kalten Tagen der Dunkelheit*
Frühlingswind streicht durch Gras und Blumen*
und dein Herz singt mit - die Seele wird frei*
Halte meine Hände in deinen - Traurigkeit versiegt*
Tränen aus Eis versiegen im wärmenden Licht*
sehe Lächeln überall - es wird wieder hell |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.03.2003 um 07:01 Uhr
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Sag - spürst du schon die Dämmerung -
das Große Licht erwachen?
S' liegt in der Luft, es sprosst die Erd',
lässt Kinderherzen lachen!
Und wie die satten Wiesen blüh'n -
im schönsten Kleid sich zeigen.
Die Blumen zieren sich darin,
in herrlich buntem Reigen.
blühende Fuchsie Sieh dir nur an die Blütenpracht -
zum Hochzeitstanz geschmückt.
Der Bäume wunderbares Werben -
auch mein Herz hat verzückt.
Die Vöglein tummeln sich darein -
sie bauen sich ihr Nest.
Und stimmen selbst ihr Loblied an -
zum großen Frühlingsfest.
@Regina Franziska Rau |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.03.2003 um 07:04 Uhr
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Alle Töchter der Aurora,
Alle Blumen in dem Garten,
Standen hoffend, standen wartend
Auf die königliche Rose.
Und da ging sie majestätisch
Auf, auf ihrem grünen Throne.
Rings um ihren Königspurpur
Stand der Dornen scharfe Wache.
Und sie blickte liebreich nieder,
Sie gebildet von der Liebe,
Und die Blumen alle neigend
Grüßen sie mit stummer Ehrfurcht.
Die bewundert ihre Schönheit,
Jene liebet ihre Güte,
Diese buhlt um ihre Gnade,
Hundert neiden ihre Reize.
Und der Amor ihrer aller,
Der sie alle liebgewinnet,
Allen ihre Süße raubet,
Und nur mit dem Stachel lohnet,
Summend kam die freche Biene,
Lüstend auch nach ihrem Busen;
doch Ein Blick verjagt den Räuber,
Und verschloß den keuschen Busen.
Und die Nelken stehen neidig,
Prinzessinnen von Geblüte.
Die Jasmine, deren weiße
Frische selbst die Venus heuchelt,
Die Narzisse bei der Quelle,
Die nur sie, nicht sich mehr siehet;
Und die Lilie der Unschuld,
Schmachtend in der Liebe Tränen.
Hyazinthen, Anemonen,
Und die Damen ihres Hofes
Spröde Tulpen, die nicht duften,
Aber prangen und stolzieren -
Alle stehen, alle warten,
Welche Freundin sie erwähle?
Und sie wählt das stille Veilchen,
Aller Blumen Erstgeborne,
Das im Grase sich verhüllet,
Und schon, eh es da ist, duftet,
Duftet frühe Lenzerquickung,
Und die Hoffnung aller Schwestern.
Alsobald im Lorbeerwalde
Ihres Königsparadieses
Fangen jauchzend vor Entzückung
Nachtigallen an zu schlagen;
Und so oft im grünen Frühling
Dieser Palast wiederkehret,
Singen Schäferin und Schäfer
Nur das Veilchen und die Rose.
Johann Gottfried Herder (1744-1803) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.03.2003 um 08:16 Uhr
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Frühlingserwachen
Die Erde lebt
alles streckt sich
der Sonne entgegen.
Ein Kribbeln und Krabbeln,
ein munteres sich Regen.
Jedes will raus
und sich bewegen.
:-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.03.2003 um 08:22 Uhr
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Schön ist das  |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.04.2003 um 14:53 Uhr
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Die Sonne scheint mir ins Gesicht,
die Vögel zwitschern ein Gedicht.
Weidenkätzchen blühen auch,
wir bemalen Eier nach dem alten Brauch.
Vögel zwitschern, Frühligsdüfte,
und es wehen leichete Lüfte.
Und der Krokus voller Wonne,
steckt den Kopf hoch an die Sonne. |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.04.2003 um 14:55 Uhr
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Die Frühlingsdüfte nehmen wir mit Freude auf,
die Ruhe und die Stille nimmt ihren lauf.
Das Vogelgezwitscher ist um uns rum
und wir graben unseren Garten mit Freude um.
Die frische Priese geht durch unser Haar
und droben auf dem Baume sitzt ein Vogelpaar.
Fröhliche Kinderstimmen gehen durch die Luft
vermischt mit dem schönen Frühlingsduft.
Die Spielplätze füllen sich sehr schnell,
denn die Sonne scheint sehr hell.
Wanderer und Fahrradfahrer machen sich auf den Weg,
denn für den Winter ist es jetzt zu spät. |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.04.2003 um 21:18 Uhr
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Heut ist zwar
ein kalter Frühlingstag,
doch brauch ich keine Sonne,
dir zu sagen,
dass ich Dich mag,
liebes röschen, meine liebe Freundin :-)  |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.04.2003 um 21:26 Uhr
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Mag Dich auch Fratzi :-)
Dich lieb  |
Das Sterben der Seele
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