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Frühling... |
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geschrieben am: 20.03.2003 um 07:01 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.03.2003 um 07:17 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.03.2003 um 07:59 Uhr
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Träume, die mich schwer belasten,
hoffend sich den Raum ertasten,
zehrend sich nach Zukunft sehnen,
ihre Kraft im Jetzt entlehnen.
Frühling, der im Heut‘ verblühet,
sehnend sich der Zeit entziehet,
suchend sich nach morgen tastet,
seine Kraft im Sterben fastet.
Blüten, die nun auferstehen,
spendend neues Leben wehen,
fliegend sich ins Weite teilen,
ihrem Sterben Zukunft weihen.
Träume, die sich nun belassen,
erkennend ihre Tiefe fassen,
küssend meine Trauer fühlen,
meinem Leben Liebe blühen.
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.03.2003 um 10:48 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.03.2003 um 10:50 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.03.2003 um 19:05 Uhr
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When the Sonne longer scheint,
and das gras is grün and bright
then itŽs wieder so weit ,
it is wieder Frülingszeit!
The März the twenty-one
The schöne time fängt wieder an!
Children freuen sich an was
Them bringt the osterhasŽwas.
Oma backt the Osterkuchen,
The kinder lieber Eier suchen.
On the first of April,
Jeder does das was er will.
Auch Verliebte do sich freuen,
you can wieder flowers streuen.
Krokus, Primel, Tulipan,
Look at them and schau sie an!
Denn never do they schooner blühn,
Als in the spring, so bunt!
Vögel and auch butterflies
Fliegen happy rum im kreis.
And in the Wärme of the sun,
The Leute are having so much fun!
The Welt is nice, the world is bunt
And das has alles seinen grund.
Auch the Sommer isnŽt weit,
in the schöne Frühlingszeit ...
was für ein poetisches gedicht ...
wahnsinn – da hauts ein vom hocker! ;-)
Noch nen schönen Sonntag,
.. Pebbi ..
Nightrose ein en dalässt... :-)
Geändert am 23.03.2003 um 19:06 Uhr von Pebbelz |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.03.2003 um 19:12 Uhr
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Schmunzelt gut gemacht Pebbi
Dich mal  |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.03.2003 um 19:14 Uhr
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Oh ihr Leute hört mir zu.
Es wird Frühling im nu.
Kein Schnee und keine kälte mehr.
Ist es nicht was wir uns so erhofften sehr?
Die Sonne strahlt schön und warm.
Täglich sehn wir am Himmel einen singenden Vogelschwarm.
Wiesen und Wälder liegen in voller blüte.
Packt weg die albernen Handschuhe, Schals, Mützen & Hüte.
Geht raus an die frische Luft.
Genießt den herrlichen Bluenmduft.
Nehmt eure Kinder spielt mit ihnen im Garten.
Zeigt ihnen das es vorbei ist das lange warten.
Geht mit "Fifi" im Walde spazieren.
Sie musste lange genug in der eisekälte vor sich hin wegetieren.
Können jetzt auf sattem grün pinkeln
und im Wald erkunden jeden Winkel.
Hört die Vögel wie sie herrlich singen
seht die Eichhörnchen wie sie fröhlich umher springen.
Oh ihr Leute hört mir zu.
Es wird Frühling im nu!
Lilchen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.03.2003 um 20:59 Uhr
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(zitat)
Träume, die mich schwer belasten,
hoffend sich den Raum ertasten,
zehrend sich nach Zukunft sehnen,
ihre Kraft im Jetzt entlehnen.
Frühling, der im Heut‘ verblühet,
sehnend sich der Zeit entziehet,
suchend sich nach morgen tastet,
seine Kraft im Sterben fastet.
Blüten, die nun auferstehen,
spendend neues Leben wehen,
fliegend sich ins Weite teilen,
ihrem Sterben Zukunft weihen.
Träume, die sich nun belassen,
erkennend ihre Tiefe fassen,
küssend meine Trauer fühlen,
meinem Leben Liebe blühen.
(/zitat)
Schöne Worte - sinnlos aneinandergereiht!
Gruß vom Kritiker |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.03.2003 um 21:08 Uhr
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Lächelt zu Lili
Danke Kritiker ich lasse es aber so ;-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.03.2003 um 21:13 Uhr
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Der Frühling zieht ein,
und die Sonne - sie lacht,
sie hat alles so grün gemacht.
Die ersten Blumen erblüh’n,
das hat sie vollbracht.
Bienen, Wespen und Hummeln,
sie summen und brummen.
Ein Schmetterling zieht an mir vorbei,
es ist wie Zauberei.
Hinten im Wald, da lachen die Kinder und
vertreiben so den Winter – den Sünder.
Die Vögelein, sie singen Lieder,
immer und immer wieder.
Der Frühling hat es vollbracht,
dass die Vögelein singen
und die Blumen aus der Erde springen.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.03.2003 um 21:15 Uhr
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(zitat)Schöne Worte - sinnlos aneinandergereiht!
Gruß vom Kritiker(/zitat)
Profil von: Ein_Kritiker
Letzte Nachricht: 23.03.2003
Anzahl der Nachrichten:1
foorenflooder scheinst du ja nicht gerade zu sein. schon mal daran gedacht, dass der sinn nur dir verborgen bleibt?
Lama
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.03.2003 um 21:23 Uhr
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;-)
doppelt gemoppelt, weil der Server mal wieder lahmt..gg
fratz Geändert am 23.03.2003 um 21:27 Uhr von Fratzmausi |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.03.2003 um 21:24 Uhr
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;-)
Das hätte der "Kritiker"
wohl nicht gedacht,
dass ein andrer Leser lacht,
ob solcher misslungenen Kritik.
Was MIR hingegen Freude macht,
ist der Frühling dargereicht
mit einfühlsamen Worten,
wie Kompositionen leichter Musik.
röschen, mir gefällts
und auch Lili
und Lama einen lieben Gruß schickt, :-)
fratz |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.03.2003 um 21:28 Uhr
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Lächelt zu Lama danke :-)
Huhu Fratzi ich schreib was ich denke und fühl da kann auch ein kritiker nichts ändern ;-)
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.03.2003 um 22:27 Uhr
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Im Frühling
Jetzt endlich spür ich
die Sonne wieder
auf meiner Haut
Und ich spür
die lauen Winde wehn
übers Land
Ich spür
das Leben erwachen
in mir
Spür
mit geschlossenen Augen
des Frühlings geballte Kraft
mir gegen den Schädel donnern
Und als ich die Augen öffne
ist es mit Frühlingsgefühlen vorbei
Blöder Laternenmast!
Lama |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.03.2003 um 22:31 Uhr
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Lol Lama
Du bist unmöglich aber klasse  |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.03.2003 um 22:41 Uhr
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(zitat)Im Frühling
Jetzt endlich spür ich
die Sonne wieder
auf meiner Haut
Und ich spür
die lauen Winde wehn
übers Land
Ich spür
das Leben erwachen
in mir
Spür
mit geschlossenen Augen
des Frühlings geballte Kraft
mir gegen den Schädel donnern
Und als ich die Augen öffne
ist es mit Frühlingsgefühlen vorbei
Blöder Laternenmast!
Lama (/zitat)*lölts*
kenn ich .. deswegen hatte ich mir das Gedicht und noch eins auch i mein thread geholt
Lilchen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.03.2003 um 22:54 Uhr
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Dein Thread ist so riesig, Lili, dass ich es dort wohl nie finde. *g*
Gruss Lama Geändert am 23.03.2003 um 22:57 Uhr von BlueLama |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.03.2003 um 23:18 Uhr
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(zitat)foorenflooder scheinst du ja nicht gerade zu sein. schon mal daran gedacht, dass der sinn nur dir verborgen bleibt?
Lama
(/zitat)
Muss ich flooden, um Kritik zu üben?
BlueLama, du könntest recht haben, dass der Sinn nur mir verborgen bleibt. Dann wäre ich aber für deine Hilfestellung sehr dankbar. Erkläre mir doch bitte, was zum Beispiel das bedeutet
- Frühling, ... der seine Kraft im Sterben fastet.
-Blüten, die ... ihrem Sterben Zukunft weihen.
Träume, die ... küssend meine Trauer fühlen,
... meinem Leben Liebe blühen.
Und wenn ich mich noch so anstrenge, da kann ich beim besten Willen keinen Sinn erkennen. Aber ich lasse mich gerne belehren.
Gruß vom Kritiker
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.03.2003 um 23:24 Uhr
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(zitat)Dein Thread ist so riesig, Lili, dass ich es dort wohl nie finde. *g*
Gruss Lama(/zitat)*lächelts*
Ma sehn vielleicht find ichs ja
reGruß Lilchen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.03.2003 um 23:27 Uhr
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(zitat)Schöne Worte - sinnlos aneinandergereiht!
Gruß vom Kritiker(/zitat)Kann eh keine Kritik von Fremden vertragen also ignorier ich den/die/das mal
Greetz Lilchen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.03.2003 um 23:34 Uhr
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Frühling läßt sein blaues Band
Wieder flattern durch die Lüfte
Opa kann schon nicht mehr gehn
Denn er hat es mit der Hüfte
Der Sommer kommt verregnet an
Das ist für uns nicht neu
Doch Opa nimmt ein letztes Mal
Sieglinde mit ins Heu
Im Herbst da sind die Blätter welk
Und die Kastanien reif
Und opa flucht:Verdammter Scheiß
Bei mir wird nur der Rücken steif
Der Winter kalt, es schneit und friert
Der Weihnachtsmann kommt auch
doch Opa ganz verweifelt hofft
auf den ersten Frühlingshauch :-)
Lama
©BlueLama
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.03.2003 um 23:40 Uhr
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(zitat)Muss ich flooden, um Kritik zu üben? (/zitat)
versuchs besser nicht *g*
(zitat)BlueLama, du könntest recht haben, dass der Sinn nur mir verborgen bleibt. Dann wäre ich aber für deine
Hilfestellung sehr dankbar. Erkläre mir doch bitte, was zum Beispiel das bedeutet
- Frühling, ... der seine Kraft im Sterben fastet.
-Blüten, die ... ihrem Sterben Zukunft weihen.
Träume, die ... küssend meine Trauer fühlen,
... meinem Leben Liebe blühen.
Und wenn ich mich noch so anstrenge, da kann ich beim besten Willen keinen Sinn erkennen. Aber ich lasse mich
gerne belehren. (/zitat)
Belehren liegt mir fern. Bei einer derart schriftsprachlichen Ausformung eines Gedichtes wird die Interpretation meist vom schöpferischen Impuls des Autors geleitet und das ist auch gut so.
Gruss Lama |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.03.2003 um 23:49 Uhr
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Lama ma lieb ts *g*
ba ba
Lilchen
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