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Frühling...

Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 20.03.2003    um 07:01 Uhr   


Gelbflimmernd schimmern
die Äste vom Goldregenstrauch
ragen in den Himmel
und hellen meine Stimmung auf
zaghaft noch
rosa - blau versprenkelt
blüht’s in der Natur
so sanft erwacht
und Farbe auf sich pudernd
Freude pur
die ersten Hummeln kreisend
setzten sich auf Gräser und Blüten nieder
das Grün so frisch
Erholung für meine Augen wieder
Knospenträume erfüllen sich
nach langem Winterschlaf neu -
es ist Frühling!
wie ich mich freuÂ’

Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 20.03.2003    um 07:17 Uhr   



Ein neuer Morgen wirft

Sonnenstrahlenkränze mir in den Tag

und Lichterringe

tanzen verwegen auf den Fensterscheiben,

verwischen

Spuren der Düsternis aus vergangener Nacht,

Reste von Nachtflocken nur kurz verweilen

und verschwinden.

Erhellen meinen Tag

und mein Empfinden
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 20.03.2003    um 07:59 Uhr   


Träume, die mich schwer belasten,
hoffend sich den Raum ertasten,
zehrend sich nach Zukunft sehnen,
ihre Kraft im Jetzt entlehnen.

Frühling, der im Heut‘ verblühet,
sehnend sich der Zeit entziehet,
suchend sich nach morgen tastet,
seine Kraft im Sterben fastet.

Blüten, die nun auferstehen,
spendend neues Leben wehen,
fliegend sich ins Weite teilen,
ihrem Sterben Zukunft weihen.

Träume, die sich nun belassen,
erkennend ihre Tiefe fassen,
küssend meine Trauer fühlen,
meinem Leben Liebe blühen.

Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 22.03.2003    um 10:48 Uhr   


frühlingsgedanken...

und erinnerte zeit
ist vergessenes leid,
und der frost ist besiegt
und blumen gezeugt,
und im grünen unterholz
tief drinnen
kann blüte für blüte
das frühjahr beginnen

denn vorbei sind des winters
reste, der regen,
vorbei die zeit voll schnee
und schand;
tage, die liebende zur
trennung bewegen,
wenn das licht verliert
und die nacht gewinnt
die oberhand

vorbei!
willkommen frühling!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 22.03.2003    um 10:50 Uhr   


Frühlings Duft, tänzelt um meiner Nase rum.
Süssliche Aromen von Blüten, Blumen
und Gräschen flattern mir ins Gemüt.

Lassen mich fliegen wie auf Wolken,
so prachtvoll in ihren Farben.
Umhüllen meinen Körper mit
ihrem Staub und lassen mich
empor in die Lüfte schweben.

So frei und glücklich fühl
ich mich, dank dir.
Schliesse meine Augen
und öffne meinen Geist:

Trete in mein Haus
"Frühling"
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: Gast_Pebbelz
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geschrieben am: 23.03.2003    um 19:05 Uhr   


When the Sonne longer scheint,
and das gras is grün and bright
then itŽs wieder so weit ,
it is wieder Frülingszeit!

The März the twenty-one
The schöne time fängt wieder an!
Children freuen sich an was
Them bringt the osterhasŽwas.
Oma backt the Osterkuchen,
The kinder lieber Eier suchen.

On the first of April,
Jeder does das was er will.
Auch Verliebte do sich freuen,
you can wieder flowers streuen.
Krokus, Primel, Tulipan,
Look at them and schau sie an!

Denn never do they schooner blühn,
Als in the spring, so bunt!
Vögel and auch butterflies
Fliegen happy rum im kreis.
And in the Wärme of the sun,
The Leute are having so much fun!

The Welt is nice, the world is bunt
And das has alles seinen grund.
Auch the Sommer isnŽt weit,
in the schöne Frühlingszeit ...

was für ein poetisches gedicht ...
wahnsinn – da hauts ein vom hocker! ;-)

Noch nen schönen Sonntag,

.. Pebbi ..

Nightrose ein en dalässt... :-)

Geändert am 23.03.2003 um 19:06 Uhr von Pebbelz
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 23.03.2003    um 19:12 Uhr   
Schmunzelt gut gemacht Pebbi
Dich mal
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 23.03.2003    um 19:13 Uhr   
ups doppelt
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 23.03.2003    um 19:14 Uhr   



Oh ihr Leute hört mir zu.
Es wird Frühling im nu.
Kein Schnee und keine kälte mehr.
Ist es nicht was wir uns so erhofften sehr?
Die Sonne strahlt schön und warm.
Täglich sehn wir am Himmel einen singenden Vogelschwarm.
Wiesen und Wälder liegen in voller blüte.
Packt weg die albernen Handschuhe, Schals, Mützen & Hüte.
Geht raus an die frische Luft.
Genießt den herrlichen Bluenmduft.
Nehmt eure Kinder spielt mit ihnen im Garten.
Zeigt ihnen das es vorbei ist das lange warten.
Geht mit "Fifi" im Walde spazieren.
Sie musste lange genug in der eisekälte vor sich hin wegetieren.
Können jetzt auf sattem grün pinkeln
und im Wald erkunden jeden Winkel.
Hört die Vögel wie sie herrlich singen
seht die Eichhörnchen wie sie fröhlich umher springen.
Oh ihr Leute hört mir zu.
Es wird Frühling im nu!

Lilchen

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Nutzer: Ein_Kritiker
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geschrieben am: 23.03.2003    um 20:59 Uhr   
(zitat)
Träume, die mich schwer belasten,
hoffend sich den Raum ertasten,
zehrend sich nach Zukunft sehnen,
ihre Kraft im Jetzt entlehnen.

Frühling, der im Heut‘ verblühet,
sehnend sich der Zeit entziehet,
suchend sich nach morgen tastet,
seine Kraft im Sterben fastet.

Blüten, die nun auferstehen,
spendend neues Leben wehen,
fliegend sich ins Weite teilen,
ihrem Sterben Zukunft weihen.

Träume, die sich nun belassen,
erkennend ihre Tiefe fassen,
küssend meine Trauer fühlen,
meinem Leben Liebe blühen.

(/zitat)
Schöne Worte - sinnlos aneinandergereiht!

Gruß vom Kritiker
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 23.03.2003    um 21:08 Uhr   
Lächelt zu Lili

Danke Kritiker ich lasse es aber so ;-)
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 23.03.2003    um 21:13 Uhr   


Der Frühling zieht ein,
und die Sonne - sie lacht,
sie hat alles so grün gemacht.
Die ersten Blumen erblüh’n,
das hat sie vollbracht.
Bienen, Wespen und Hummeln,
sie summen und brummen.
Ein Schmetterling zieht an mir vorbei,
es ist wie Zauberei.
Hinten im Wald, da lachen die Kinder und
vertreiben so den Winter – den Sünder.
Die Vögelein, sie singen Lieder,
immer und immer wieder.
Der Frühling hat es vollbracht,
dass die Vögelein singen
und die Blumen aus der Erde springen.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: Gast_BlueLama
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geschrieben am: 23.03.2003    um 21:15 Uhr   
(zitat)Schöne Worte - sinnlos aneinandergereiht!

Gruß vom Kritiker(/zitat)

Profil von: Ein_Kritiker
Letzte Nachricht: 23.03.2003
Anzahl der Nachrichten:1

foorenflooder scheinst du ja nicht gerade zu sein. schon mal daran gedacht, dass der sinn nur dir verborgen bleibt?

Lama
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Nutzer: fratzmausi
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geschrieben am: 23.03.2003    um 21:23 Uhr   
;-)
doppelt gemoppelt, weil der Server mal wieder lahmt..gg

fratz
Geändert am 23.03.2003 um 21:27 Uhr von Fratzmausi
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Nutzer: fratzmausi
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geschrieben am: 23.03.2003    um 21:24 Uhr   
;-)

Das hätte der "Kritiker"
wohl nicht gedacht,
dass ein andrer Leser lacht,
ob solcher misslungenen Kritik.

Was MIR hingegen Freude macht,
ist der Frühling dargereicht
mit einfühlsamen Worten,
wie Kompositionen leichter Musik.

röschen, mir gefällts

und auch Lili

und Lama einen lieben Gruß schickt, :-)

fratz
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 23.03.2003    um 21:28 Uhr   
Lächelt zu Lama danke :-)

Huhu Fratzi ich schreib was ich denke und fühl da kann auch ein kritiker nichts ändern ;-)
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: Gast_BlueLama
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geschrieben am: 23.03.2003    um 22:27 Uhr   
Im Frühling


Jetzt endlich spür ich
die Sonne wieder
auf meiner Haut

Und ich spür
die lauen Winde wehn
übers Land

Ich spür
das Leben erwachen
in mir

Spür
mit geschlossenen Augen
des Frühlings geballte Kraft
mir gegen den Schädel donnern

Und als ich die Augen öffne
ist es mit Frühlingsgefühlen vorbei

Blöder Laternenmast!

Lama
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 23.03.2003    um 22:31 Uhr   
Lol Lama
Du bist unmöglich aber klasse
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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"Autor"  
Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 23.03.2003    um 22:41 Uhr   
(zitat)Im Frühling


Jetzt endlich spür ich
die Sonne wieder
auf meiner Haut

Und ich spür
die lauen Winde wehn
übers Land

Ich spür
das Leben erwachen
in mir

Spür
mit geschlossenen Augen
des Frühlings geballte Kraft
mir gegen den Schädel donnern

Und als ich die Augen öffne
ist es mit Frühlingsgefühlen vorbei

Blöder Laternenmast!

Lama (/zitat)*lölts*
kenn ich .. deswegen hatte ich mir das Gedicht und noch eins auch i mein thread geholt

Lilchen

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Nutzer: Gast_BlueLama
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geschrieben am: 23.03.2003    um 22:54 Uhr   
Dein Thread ist so riesig, Lili, dass ich es dort wohl nie finde. *g*

Gruss Lama
Geändert am 23.03.2003 um 22:57 Uhr von BlueLama
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"Autor"  
Nutzer: Ein_Kritiker
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geschrieben am: 23.03.2003    um 23:18 Uhr   
(zitat)foorenflooder scheinst du ja nicht gerade zu sein. schon mal daran gedacht, dass der sinn nur dir verborgen bleibt?

Lama
(/zitat)
Muss ich flooden, um Kritik zu üben?

BlueLama, du könntest recht haben, dass der Sinn nur mir verborgen bleibt. Dann wäre ich aber für deine Hilfestellung sehr dankbar. Erkläre mir doch bitte, was zum Beispiel das bedeutet

- Frühling, ... der seine Kraft im Sterben fastet.

-Blüten, die ... ihrem Sterben Zukunft weihen.

Träume, die ... küssend meine Trauer fühlen,
... meinem Leben Liebe blühen.

Und wenn ich mich noch so anstrenge, da kann ich beim besten Willen keinen Sinn erkennen. Aber ich lasse mich gerne belehren.

Gruß vom Kritiker
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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 23.03.2003    um 23:24 Uhr   
(zitat)Dein Thread ist so riesig, Lili, dass ich es dort wohl nie finde. *g*

Gruss Lama(/zitat)*lächelts*
Ma sehn vielleicht find ichs ja

reGruß Lilchen

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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 23.03.2003    um 23:27 Uhr   
(zitat)Schöne Worte - sinnlos aneinandergereiht!

Gruß vom Kritiker(/zitat)Kann eh keine Kritik von Fremden vertragen also ignorier ich den/die/das mal

Greetz Lilchen

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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 23.03.2003    um 23:34 Uhr   
Frühling läßt sein blaues Band
Wieder flattern durch die Lüfte
Opa kann schon nicht mehr gehn
Denn er hat es mit der Hüfte

Der Sommer kommt verregnet an
Das ist für uns nicht neu
Doch Opa nimmt ein letztes Mal
Sieglinde mit ins Heu

Im Herbst da sind die Blätter welk
Und die Kastanien reif
Und opa flucht:Verdammter Scheiß
Bei mir wird nur der Rücken steif

Der Winter kalt, es schneit und friert
Der Weihnachtsmann kommt auch
doch Opa ganz verweifelt hofft
auf den ersten Frühlingshauch :-)

Lama

©BlueLama

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geschrieben am: 23.03.2003    um 23:40 Uhr   
(zitat)Muss ich flooden, um Kritik zu üben? (/zitat)

versuchs besser nicht *g*

(zitat)BlueLama, du könntest recht haben, dass der Sinn nur mir verborgen bleibt. Dann wäre ich aber für deine
Hilfestellung sehr dankbar. Erkläre mir doch bitte, was zum Beispiel das bedeutet

- Frühling, ... der seine Kraft im Sterben fastet.

-Blüten, die ... ihrem Sterben Zukunft weihen.

Träume, die ... küssend meine Trauer fühlen,
... meinem Leben Liebe blühen.

Und wenn ich mich noch so anstrenge, da kann ich beim besten Willen keinen Sinn erkennen. Aber ich lasse mich
gerne belehren. (/zitat)

Belehren liegt mir fern. Bei einer derart schriftsprachlichen Ausformung eines Gedichtes wird die Interpretation meist vom schöpferischen Impuls des Autors geleitet und das ist auch gut so.

Gruss Lama
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geschrieben am: 23.03.2003    um 23:49 Uhr   


Lama ma lieb ts *g*

ba ba

Lilchen

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