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geschrieben am: 15.04.2003 um 17:39 Uhr
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Tränen die schneiden wie Scherben
sich blutrot auf meinen Wangen färben
hinterlassene Narben
man sagt sie würden verblassen
an manchen Tagen
doch die Tage die ich zähle
werden meine Seele ewig quälen...
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~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.04.2003 um 20:45 Uhr
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Die Rose deiner Hände schmückt mein Zimmer
doch die Blüte meines Herzens zerfällt
in den Augen deines schimmers...
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~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.04.2003 um 01:46 Uhr
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Tränen durchrinnen einen tiefen schmerz
der dunkele Schatten selbst liegt in deinem Herz
ein unendlicher Schmerz
verfasst in einem kleinen Herz
ein Feuer der Seele erbrannt
ein Meer aus Kerzen entstand
ein kleines Herz
das nicht viel verlangt
hatte verlangen und ertrank
versang, hinein in den Abgrund
auf feinem schwarzen Sand
zu Asche gefallen
ein kleines Licht
Tränen zerbrechen
selbst auf meinem Gesicht
es gibt keine stimme mehr,
die im innersten spricht
erloschen ihr schall
und er kehrt nie wieder zurück..
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~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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