| "Autor" |
...Zur Erinnerung, an den Engel auf Erden... |
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geschrieben am: 29.01.2003 um 16:19 Uhr
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Erinnerungen erscheinen wie Bilder
in der tiefe des Herzens
ein Bild
Das niemals verschwindet
im eisigen kalten Wind
wie die Worte
Die du mir einst sagtest
hab ich sie tief
In meinem inneren vergraben
liegen da wie kleine Narben
Doch schmerzen sie nicht
sind warm wie die Sonne
sanft wie die Sterne
leicht wie eine Feder
trage ich sie immer mit mir
Es ist der Mond der leise spricht
mit den stimmen im Winde
die er nie vergisst
Tränen wie der Regen
tropfen über das Land
Doch erreiche ich
noch nicht einmal deine Hand
nicht den hauch von deinen Augen
nicht mal die Tränen auf deinem Gesicht
Es ist das Bild was nie erlischt
so tief in meinem Herzen liegt
wie die Sterne auf dem Himmelsgrund
so werden auch sie gemeinsam
von dieser Welt ziehen
Erinnerungen leben immer in einem Herzen
Es ist wie ein Bild
wie ein kleiner Film
tief in einem kleinen Herzen
spielt Dir seine schönste Melodie
lässt sie sanft durch den Fluss klingen
wird sie niemals ausklingen lassen
Ein Bild was sich auf dem Grunde schmiegt
verschwommen im wasser
Doch im Herzen immer nah
so werde ich dieses Bild
für immer tragen
nun lasse ich eine Blume hier erblühen
Die Unsere Erinnerungen nie verweht
Und sie für immer trägt...
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~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.01.2003 um 17:03 Uhr
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~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.01.2003 um 17:10 Uhr
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| Einfach nur wunderschön lese Deine ganzen Zeilen liebe Freundin Dich in den Arm nimmt |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.01.2003 um 22:21 Uhr
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| Filiana, das hast Du wunderschön geschrieben..sie mal in den arm nimmt |
[Haltet die Welt an, ich will aussteigen.] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.01.2003 um 22:52 Uhr
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Danke euch beiden Süßen...Blumen überreichts...
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~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.01.2003 um 00:38 Uhr
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Ich schreibe Dir sanfte Zeilen im Wind
sein hauch wirbelt Blätter auf
zieht vorüber wie jede Nacht
doch zu schwach
um jemals dein Herz zu erreichen
werden sie jemals durch deine
Gedanken streifen
die deine erfassen und sie nie
mehr verlassen
wird mein Herz jemals
Eine sanfte Melodie
in deinem erklingen lassen
oder ist die Erinnerung
zu weit erloschen
doch deine Seele wird sie erreichen
jede Zeile, nicht dein Herz wird vergleichen
wird ewiglich davon gleiten
so wird ein hauch meiner Gedanken
die deine erreichen
nahe in deinen Träumen
wenn sich deine Augen zaghaft geschlossen
wird der Wind verwehen
jede Zeile die ich einst Dir schrieb
so wird eine Verbindung
in unseren Herzen für immer bestehen
selbst der Wind kann sie nie verwehen
auch das Meer kann sie nicht davonziehen
selbst die Sonne wird Uns weiter wärmen
denn wir vergessen nicht, die wärme
ihres kleinen Lichts
Denn es schlägt eine Flamme
die nie mehr erlischt...
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~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.01.2003 um 08:15 Uhr
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| Still vom Winde getragen öffnet sich ruhig sein Blick gen dieser Zeilen wie sie doch nieder geschrieben wurden voller Emotionen verheissen eines Blickes so trägt er dennoch Respekt in seinen Augen leise wieder im Verwunschenen Wesen seiner selbst entschwindent... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.01.2003 um 15:55 Uhr
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| lächelt sanft als die die blicke Xerills erreicht...schließe meine Augen und sende dir einen liebvollen Gedanken voller wärme... |
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.01.2003 um 16:50 Uhr
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Die Kraft der Erde soll dich segnen,
ihr Herz ist die Mutter des Lebens,
ihre Tränen sind das Wasser des Lebens,
ihre Wärme ist tiefer als unsere Ahnung.
Der Schmerz des Feuers soll dich segnen,
sein Herz ist die Glut der Liebe,
sein Blut ist die Sehnsucht im Abschied,
seine Macht ersteht aus der Asche.
Die Hoffnung aus dem Vergangenen soll dich segnen,
ihre Gnade baut Brücke über die tiefsten Schluchten,
ihre Suche lässt härtestes Eis schmelzen,
ihre Geburt bezwingt alles Erstorbene
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.02.2003 um 22:23 Uhr
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Es ist der hauch des Windes
den ich leicht spür
Die Sterne wie sie in der Nacht singen
um ihren schwur
Die Träne die über meine wange rinnt
auf das ich Dich nicht ganz verlier
Das wimmernde Herz das leise spricht
dich bittet
das Du es nicht ganz vergisst...
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~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.02.2003 um 22:26 Uhr
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| Fili das tut er bestimmt nicht lächelt und sie drückt |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.02.2003 um 22:43 Uhr
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Nachgedacht an
unzählige Stunden zusammen
Worte geschrieben, Worte gesagt
stimmen im Winde sprechen lassen
gemeinsam geträumt
gelacht und doch geweint
Tränen rinnen noch heute
durch unsere kleine Welt
die so einsam
doch nie allein
so werde ich bitten
dich nie zu vermissen
doch wie könnte ich
dieses Gefühl
verlässt mich nicht
vertreiben
oder Leiden?
weinen um doch zu lächeln
Träumen um nie zu vergessen
dennoch der realität ins Auge sehen
Träumen, um zu verstehen
nur einmal noch
über unser Wolkenschloß
das wir haben
in Unseren Träumen
Uns erbaut
halte es in deiner Erinnerung
wenn die Wolken irgentwann
doch am Himmel verschwinden...
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~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.02.2003 um 23:35 Uhr
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Es gibt jemanden der mir sagt,
man kann keine Gefühle kontrolieren
sie sind wie sie sind
und niemals solle man sich
für seine Gefühle und Gedanken entschuldigen
auch wenn ich ihn vielleicht
manchmal mit meinen Gefühlen verletze
sagt er mir, trotzdem lassen sie sich nicht ändern
Denn Gefühle, sind wie sie sind...
Vielleicht solltest du auch einmal
darüber nachdenken...
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~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.02.2003 um 00:51 Uhr
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so ist es auch man kann sie nicht........
wie eine leichte Feder....auf seiner Reise im dunkeln der Nacht still davongleitet....
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.02.2003 um 08:36 Uhr
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.02.2003 um 14:21 Uhr
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So verwirrend deine Worte
die wie eine Kletterrose zu mir klettern
jeden Gedanken fange ich seidenweich auf
wie die samtweichen Blätter einer Rose
die von Morgentau geziert
halte ich sie in meiner Hand
strecke sie weit hinaus in die Ferne
stehend meine Füße
auf Unserem Wolkenschloss
das Wir haben uns erbaut
strecke ich meine Hand aus
um deine gefangenen Worte
davon fliegen zu lassen
puste sie mit einem hauch
meiner Lippen sanft davon
sehe ihnen zu
wie sie mit dem Blätterwind davon gleiten
leise huscht eine Träne über meine Wange
so sanft doch so geschwind
du siehst sie nicht
doch streichelst du sie fort
weit weg zu einem anderen Ort
behältst sie in deinen Händen
wie einst mein Herz
ich blicke in die Ferne
um deinen Gedanken zu lauschen
mit jedem lauen Windzug
flüsterst du mir etwas in meinem Ohr
in meinem Herzen
halte ich jedes deiner Worte sanft fest
doch in meinen Händen lasse
ich sie entschwinden
denn es würde Dir weh tun
wenn ich sie halten würde...
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~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.02.2003 um 14:54 Uhr
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Filiana lieb grüsst.... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.02.2003 um 15:08 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.02.2003 um 16:28 Uhr
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*Filiana ganz lieb grüsst*
Hallo Fee ... wie geht es dir ? Prüfungen hinter mir ... melde mich mal wieder ... *P.S. HP ist aktualisiert*
*im dichten Nebel des Waldes verschwindend* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.02.2003 um 17:04 Uhr
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Silver mein Freund lächelt sanft, schön das Du wieder da bist...Alles gut überstanden so hoffe ich doch...
nickt, ja es geht mir gut,so hoffe ich docha uch Dir...
Bis Bald...und Dich ganz lieb |
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.02.2003 um 17:49 Uhr
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Eigentlich ganz und garnicht meine Musikrichtung,aber mhm...dieses Lied finde ich einfach zu schön...denn es Klingt fast wie ein Gedicht...und ich denke kleiner Engel du weisst was ich meine...
Claudia Jung - Hast du alles vergessen
WIE LANG IST ES HER TAUSEND JAHRE ODER MEHR
DAS WAS MIR JETZT FEHLT DAS WAR NICHT VON DIESER WELT
NUR TRÄUMER SO WIE DU DIE KÖNNEN SO WAS TUN
ICH HIELT IN MEINEN HÄNDEN EINE SONNE DIE NIE ENDET
SPIEL MIT MEINER HAUT DIESE GANZE SINFONIE
ENTFÜHR MICH ZU DEN STERNEN DA OBEN WAR ICH NIE
SPIEL MIT MEINER SEELE NOCH MAL
HAST DU ALLES VERGESSEN IST DAS ALLES GELÖSCHT
HAT DER SILBERNE REGEN ALLE SPUREN VERWISCHT
SIND DIE FLÜGEL GEBROCHEN VON DEN ENGELN DER NACHT
WIE HAST DU DAS BLOSS GESCHAFFT
HAST DU NIE VERMISST DAS WAS WAR UND NICHT MEHR IST
UND JEDER AUGENBLICK IST AUCH EIN AUGENBLICK ZURÜCK
WENN DU KEINE FLÜGEL BRAUCHST UM ZU FLIEGEN SO HOCH
UND DIE STERNE SIND SO NAH SAG MAL WEISST DU DAS NOCH
ES WAR GRÖSSER ALS EIN TRAUM UNO SCHNELLER ALS DER WIND
SPIEL MIT MEINER SEELE SPIEL DIE GANZE SINFONIE
ENTFÜHR MICH ZU DEN STERNEN NOCH MAL
HAST DU ALLES VERGESSEN IST DAS ALLES GELÖSCHT
HAT DER SILBERNE REGEN ALLE SPUREN VERWISCHT
SIND DIE FLÜGEL GEBROCHEN VON DEN ENGELN DER NACHT
WIE HAST DU DAS BLOSS GESCHAFFT
HAST DU ALLES VERGESSEN IST DAS ALLES GELÖSCHT
HAT DER SILBERNE REGEN ALLE SPUREN VERWISCHT
SIND DIE FLÜGEL GEBROCHEN VON DEN ENGELN DER NACHT
WIE HAST DU DAS BLOSS GESCHAFFT
SIND DIE FLÜGEL GEBROCHEN VON DEN ENGELN DER NACHT
WIE HAST DU DAS BLOSS GESCHAFFT
WIE HAST DU DAS BLOSS GESCHAFFT |
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.03.2003 um 03:34 Uhr
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| *lächelt sanft* der text dieses liedes ist wirklich schön... *leis* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.03.2003 um 15:20 Uhr
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Du bist wie ein Bild in den Wolken
das der Regen sanft verwischt
wie der Schleier des Nebels
der den Mond sanft wach Küsst
wie ein Bild
das in den wellen
sanft davon treibt
doch in meinem Herzen
wirst du für immer sein...
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~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.03.2003 um 02:25 Uhr
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jetzt ist es schon über ein Jahr her, als wir uns das erste mal getroffen haben.
Ein Jahr und immer wieder, wenn ich ein einzelnes Wort von dir höre/sehe zieht wieder dieser Ring um mein Herz.
Drückt sanft zusammen.... lässt meinen Atem schwer gehen... meine Gedanken kreisen...
es ist unheimlich schwer nur ansatzweise zu versuchen sich dir zu entziehen... schier unmöglich....
so viel ist passiert... so viel, das uns beide auseinander bringen sollte... so viel, das das leben verändern sollte...
aber jedes einzelne Wort von dir, zieht mich zu dir hin... jedes einzelne Wort lässt mein Herz klingen... lässt es sagen "Ich hab dich lieb"
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.03.2003 um 12:34 Uhr
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lächelt sanft...ich werde Unsere Zeit nie vergessen...sie ist die Erinnerung die in meinem Herzen lebt...Du bist ein wichtiger Teil meines Lebens...das fast wie ein Puzzel besteht...nur Du hast das letze stück um es vollkommen zu machen...
Stefan, ich hab dich unheimlich lieb...
deine kleine Fee... |
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.03.2003 um 12:41 Uhr
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| Lächelt zu zwei Menschen die auch in meinem Herzen einen Platz haben |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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