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Nutzer: Boss100
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geschrieben am: 31.01.2003    um 08:32 Uhr   


wow....tolle Sachen nightrose..warst ja schon richtig fleissig.
aber erst mal guten morgen...
nightrose ein hier lässt

winkertz Boss
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 31.01.2003    um 08:50 Uhr   



Traue nie dem Glanz der Sterne ,
Sterne leuchten und verglühn.
Traue nie dem Duft der Rose ,
Rosen duften und verblühn.
Aber traue jedem Menschen ,
der es ehrlich mir Dir meint.
Der Dich achtet und versteht ,
und alle Wege mir Dir geht.
Der ohne Lüge ohne List ,
stehts aufrichtig zu Dir ist.
Der auch gerne Deine Meinung hört ,
und kein Anders denken stört.
Der auf das Gute in Dir baut ,
und Dir grenzenlos vertraut.
Der bei Kummer zu Dir eilt ,
und Deine Sorgen mit Dir teilt!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 31.01.2003    um 09:13 Uhr   





Guten Morgen Bossi
Ja hatte die Nacht zeit um Bilder zu suchen :-)
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 31.01.2003    um 09:15 Uhr   
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geschrieben am: 31.01.2003    um 10:35 Uhr   


Siehst du mich sitzen,
dort unter dem Mondlicht?
Dort sitze ich,
um an unserer Liebe zu lauschen.

Im Licht des Mondes
erzählt sie mir, wie es begann
und wie ich es empfand,
als du mich noch leidenschaftlich liebtest.

Jede Kleinigkeit wird wieder lebendig,
wie einst zu dieser Zeit.
Eine Zeit, in der Gefühle fliegen lernten,
ohne vorher zu wissen, wohin sie flogen.

Nun sitze ich da unter dem Mondlicht,
mit gemischten Gefühlen aus Erinnerungen,
die Realität sein wollen.

(unbekannt)
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geschrieben am: 31.01.2003    um 14:29 Uhr   


Mondnacht
Es war, als hätt der Himmel
Die Erde still geküßt,
Daß sie im Blütenschimmer
Von ihm nun träumen müßt.

Die Luft ging durch die Felder,
Die Ähren wogten sacht,
Es rauschten leis die Wälder,
So sternklar war die Nacht.

Und meine Seele spannte
Weit ihre Flügel aus,
Flog durch die stillen Lande,
Als flöge sie nach Haus.

Joseph Freiherr von Eichendorff
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geschrieben am: 31.01.2003    um 19:02 Uhr   


SONNENAUFGANG

In Schleifen bindet sich
am Horizont
erstes Purpurrot
um die schon kahlen Baumkronen
das Morgenrot
setzt sie in Flammen
für einen langen
Moment.
So wunderschön,
wenn auf diese Art
der Himmel brennt
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 31.01.2003    um 19:23 Uhr   



Jeden Abend warte ich auf die Dunkelheit.
Dann sehe ich mir den Mondschein an.
Versuche Formen im Mond zu erkennen.
Gestern dachte ich mir, dass ich ihn immer bei mir haben will.
Also ging ich nach draußen.
Ich nahm ein Glas mit Deckel mit.
Ich stellte mich unter den Mond.
Ich fing seine Strahlen ein.
Jetzt habe ich ihn immer bei mir.
Meinen Mondschein
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Nutzer: Boss100
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geschrieben am: 31.01.2003    um 20:04 Uhr   
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Nutzer: _Pipa_
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geschrieben am: 31.01.2003    um 20:18 Uhr   
Hey ihr 2! Ich find eure Gedichte echt klasse, sie regen mich zum Nachdenken an, was ich eh schon die ganze Zeit tue! :/
Sind auf jeden Fall gut geworden, ich würds gern können!
cYa
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Nutzer: Boss100
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geschrieben am: 31.01.2003    um 22:09 Uhr   


"Unser Stern"

Heute in dieser einsamen Nacht
Ist etwas das über uns wacht
Am Himmel steht es in weiter Ferne
Es ist der hellste der leuchtenden Sterne
Mein Stern ist auch der Deine
So sind wir nie mehr alleine
Wenn Du wünschst Du wärest hier
Weist er Dir den Weg zu mir
Versunkene Träume werden wahr
Die Wirklichkeit wird wunderbar

(unbekannt)
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Nutzer: Boss100
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geschrieben am: 01.02.2003    um 02:22 Uhr   

dank dir pipa für deine Antwort

bye bye winkertz

Boss
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 01.02.2003    um 10:33 Uhr   


Finsternis und Mond und Sterne,
Flüstern in der Dunkelheit
Winde wehn aus schwarzer Ferne,
Mitternacht ist nicht mehr weit.
Sanftes Gleiten an der Mauer,
Schritte ohne Widerhall,
Nacht verbreitet ihre Schauer,
Grabes Kälte überall.
Und er wandelt durch die Straßen,
schön und bleich und voller Gier
sinnlich über alle Maßen,
sucht sein Lebenselexier.
Komm zu mir du Kind der Sonne",
raunt er zärtlich, schaut dich an
und du folgst ihm voller Wonne,
wehrlos gegen seinen Bann.
Und du liegst in seinen Armen,
fühlst die Kälte, fühlst die Nacht,
Mitternacht kennt kein Erbarmen,
nur der Tod gibt auf dich acht.
Kein Gejammer, keine Träne,
keine Zeit für einen Laut,
denn schon senken sich die Zähne,
liebevoll in deine Haut.
Er trinkt dein Leben, sieht die Sterne,
fühlt die Wärme, spürt die Macht,
fliegt entspannt in schwarze Ferne;
Blutrot ist die Nacht.

(unbekannt)
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geschrieben am: 01.02.2003    um 10:53 Uhr   


... ein letzter Atem

Mitternacht

dann fliegen

vergessen

und wieder ein Stern werden

einer mehr

einst war der Himmel sternenlos

nun glitzert er

verträumt in der Kälte

und mit jeder Nacht

wird das Dunkel heller ...

(unbekannt)
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 01.02.2003    um 15:16 Uhr   
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geschrieben am: 01.02.2003    um 19:33 Uhr   

mein lieblingsbild sorry nightrose fürs stehlen ggg
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geschrieben am: 01.02.2003    um 19:37 Uhr   
Du darfst das schmunzelt ;-)
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geschrieben am: 03.02.2003    um 07:07 Uhr   


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geschrieben am: 03.02.2003    um 07:10 Uhr   


Rosa glänzend erwacht in einer weit entfernten Welt, einem sagenumwobenen Ort, glänzend und doch sanft die erste Frühlingssonne und vertreibt mit ihren warmen Strahlen die kalten Schatten der Nacht. Man hört die ersten Vögel in der Morgenröte, zwitschernd, fast singend wie sie den neuen wundervollen Tag in dieser friedlichen Welt begrüssen und feiern. Die Geschöpfe der Nacht, müde von der Jagd, ziehen sich zurück um für den nächsten anstrengenden Tag
auszuruhen. Doch schon streifen auch die ersten Tiere durch den Wald, soeben erwacht und hungrig. Die Sonne zieht langsam ihre Bahn über einem mächtigen, schneebedeckten Gebirge richtung Himmel und man spürt wie sie die frostige Morgenluft angenehm erwärmt. Aus diesem Gebirge fliesst ein klarer, reiner Bach der sich stets seinen Weg neu ins weit entfernte Tal hinab erkämpfen muss, wo er in einen grossen Fluss mündet, der sich durch das ganze hier
von Menschen bekannte Land erstreckt. Mächtige und prächtige Forellen schwimmen gegen den Strom
,bereit zu leichen und die existenz ihrer Art zu sichern. Stolze, atemberaubende Braunbären schlagen ihre grosse Tatzen mit den messerscharfen Krallen gegen die Fische ins Wasser, um sich das erste Mahl des Tages zu verdienen. Eine frische brise weht ins Landinnere, streift über die äussersten goldgelben Kornfelder der abgelegsten Dörfer. Streift durch die staubigen Haare der noch müden Bauern die sich auf den steinigen Landstrassen zu ihren Felder zur täglichen harten Arbeit aufmachen. Weiter bläst der Wind durch das erste Dorf, ein ärmlicher von Bauern
bewohnter Ort, zieht durch die kleinen Gassen und nagt an den dören Bretter der alten baufälligen
Häuser. Weiter prescht der Wind ins Landesinnere voran, durch saftige grünen Wiesen, wo die ersten
Blumen des Jahres erwachen und in ihrer einmaligen Schönheit erblühen, weiter zieht die kühle
Luft, über weitere Felder, durch grösser Gassen, durch prächtigere Dörfer und Städte, über blühende
Wiesen und durch die düsteren Wälder, man könnte meinen alles wär eins in diesem Augenblick
Geändert am 03.02.2003 um 07:58 Uhr von nightrose
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geschrieben am: 03.02.2003    um 08:37 Uhr   

huhu nightrose,war faul gestern
aber heut geht es wieder rund ;-)

Boss
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geschrieben am: 03.02.2003    um 08:45 Uhr   
Huhu Bossi ich auch ;-)
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geschrieben am: 03.02.2003    um 12:53 Uhr   



Wenn der Mond die Sonne berührt,
wenn er zärtlich sie verführt,
wenn sie in seinen Arm sich schmiegt
und er sie sanft im Mondlicht wiegt.
Was wird mit Nacht und Tag passieren,
wenn Mond und Sonne sich berühren?

Sind wir dann Eins in Zeit und Raum?
Bleibt das für immer nur ein Traum?

Wer glücklich ist bei Tag und Nacht
hat diesen Traum schon wahr gemacht.
Denn nur wer liebt, der kann es spüren,
wenn Mond und Sonne sich berühren.

(unbekannt)
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geschrieben am: 03.02.2003    um 14:04 Uhr   




Dem Himmel so nah,

der Erde so fern,
so fand ich in dir,
meinen persönlichen Stern.

Ein Stern so strahlend,
meinen Himmel erhellt,
er mir jede Nacht,
eine wundersame Geschichte erzählt.

Eine Geschichte von Freundschaft,
die vor langem begann,
sie führte an Wegen,
des Vertrauens entlang.

Die Freundschaft war tief,
es war ein besonderes Band,
das wir beide hielten,
mit behutsamer Hand.

Sehr lange wir lebten,
als Freunde aber allein,
doch im Inneren da wollten wir
nicht mehr einsam sein.

Doch niemand von uns,
fand den Mut etwas zu sagen,
so hatten wir doch die Angst
als Paar zu versagen.

Doch irgendwann,
wir hielten es nicht mehr aus,
die Gefühle sie brachen
mit aller Macht aus uns heraus.

Es war wie ein Sturm,
alle Schranken waren offen,
es regte sich langsam
dieses glückliche Hoffen.

Wir erkannten beide
was uns hier geschah,
und sind nun seither
ein wahrhaft glückliches Paar.

Wir erkannten in uns
verlorene Seelen,
die endlich aufhörten,
sich in Gram zu quälen.

Die Freundschaft aber,
hat immer noch Bestand,
denn uns beide uns bindet
ein festes Band.

Das Band wurde geschmiedet,
mit Feuer und Glut,
wir beide liegen uns
einfach im Blut.

Eine Zeit nun begann,
wie so schöner nicht könnte sein,
denn ich bin nun wirklich
nie wieder allein.

Du warst immer da,
auch als Freund in schlechter Zeit
die Liebe zu dir nun,
läßt mich vergessen auch das vergangene Leid.

Das Glück dich zu haben,
hebt das alles wieder auf,
ich sehe nun glücklich
des Nachts zu meinem Stern hinauf.

Der Stern den ich meine
der trägt nun dein Gesicht,
ob Freundschaft oder Liebe
ich vergesse ihn nicht.

Ich hab nun keine Angst mehr
werde bestrahlt bei dunkler Nacht,
so bekommst sie nie wieder
mehr über mich ihre Macht.

(unbekannt)
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geschrieben am: 03.02.2003    um 14:14 Uhr   

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