| "Autor" |
Die Wunder des Himmels......von nightrose und Boss100 |
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geschrieben am: 30.01.2003 um 18:13 Uhr
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Das Blau des Himmels
Ein Ozean der Reinheit
Meer der Tränen
Quelle der Klarheit
Ein Spiegel der Menschen - Seele
Gezeichnet von den Lebensnarben
Gefühle von Hoffen und Sehnen
Schau in den Spiegel
Und fühle Dein eigenes Leben
Wolken die Strahlen verwaschen
Hände die sich in Unschuld waschen
Wolken die durch den Himmel ziehen
Stürme die den Regen bringen
Stürme die von Sehnsucht singen
Und wenn der Himmel Trauer trägt
Der Wind ein trauriges Lied anstimmt
Wolken sich in schwarz kleiden
Stimmen die der Wind verweht
Und wenn der Himmel weint
Dann trägt er ein dunkles Kleid
Und wenn der Wind durch Deine Seele weht
Er deinen Sorgen mit sich trägt
Neue Gefühle im Herzen säät
Wolken des Trübsals vertreibt
Die Sonne Dein Herz wieder wärmt
Wieder das Lieben Dir lehrt
von Moonlight
winkertz Boss
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.01.2003 um 18:16 Uhr
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Sanft senkt sich die Sonne,
in den Schoss der Nacht.
Vögel fliegen hoch in die Lüfte.
Ihr letztes Lied zwitschernd,
um den Abend zu begrüssen.
In diesem Traum
der Harmonie und Stille,
sitze ich im warmen Gras.
Lasse Millionen von Traumfedern
Die Welt küssen.
Schaue mit weinenden Augen,
ihrem Spiel mit dem Winde zu.
Wie sanft sie sich wiegen in im.
Flüstern im zu:“ Erhasche uns Wind,
doch kriegen wirst Du uns nie!“
und ich lächle......
Noch einen Augenaufschlag
dann küsst die Sonne
zum letzten male Mutter Erde.
Ich küsse Dich Sonne, Du die
allem das Leben schenkst,
beim ersten Morgenstrahl.
Ich küsse Dich mit meinen Augen.
Gute Nacht, Sonne.
Willkommen Nacht!“ |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.01.2003 um 18:21 Uhr
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Im Abendlicht der letzten Sonnen ...
...löst sie die letzten Rhinestone Rätsel.
Schlägt sich durch mit Lanz und Schild
Bis das sie neuer Glanz erfüllt
Und Feindes Hand von selbst erstirbt.
Doch Meilen muß sie dafür wandern
Und ferne Ländereien sehen
Sie wird aufrecht kämpfen, durch Höhlen klettern
Bis das ein jeder Gegner um Gnade fleht.
Mit Schmiedes Wunschkraft und holden Glück
Werden Gebuckelte wieder aufgerichtet gehen
Werden Stimmen wieder süß erklingen
Und Blinde neu das Abendlicht sehen.
Mit ihrer leuchtend Augen und Stimmgewalt
Werden Fluten sich zu Spiegeln glätten
Werden Kurven sich zu Geraden biegen
Und sie schwingend in die Lüfte wiegen.
Durch Kettenhemd und gold`nem Helm
Werden Rätsel keine Rätsel sein
Die Meere werden überquert
Und Wolken wie im Flug entzerrt.
Im Morgengrauen erst wieder
Im Neubeginn des jungen Tag
Erklingen neuerkorene Lieder
Wie es einer Drachentöterin vermag.
Den Feind selbst in die Flucht geschlagen
Erzählt man sich noch heute von solchen Tagen
Als Drachentöter wurden neugeboren
Und fremde Rätsel auserkoren.
So wandert die Kriegerin über das Feld
Die Stirne bieten, wie ihr Schwert
Die Brücken steigen und tiefer gehen
Um des Drachensfeuer anzusehen.
Ein Hoch, Rhinestone,
Auf das das Schild und Banner nicht zerbricht
Und Speeresspitze jeden ihrer Feinde erwischt
Denn im Kampf um Sieg und Ehr und Ruhm
Hat eine Drachentöterin beide Arme voll zu tun.
°°°°°°°°°°
... im Licht der untergehenden Sonne ...
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.01.2003 um 18:35 Uhr
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des mondes schein ist spiegelbild des lichts der sonne
wärmend erleuchtet sie die seele am hellen farbigen tag
der spiegel erhellt die nacht während der träumenden wonne
nichts ist da, was nicht die unvergänglichkeit der worte vermag
unnötig furchtlos zu sein in seiner speziellen besonderheit
mit charm sind die laute des wolfes hin zum mond gerichtet
glänzend schimmern die bäume auf des diamanten glitzrigkeit
dessen schatten von erinnerung erzählt und leise berichtet
die ausübung des himmels auf erden sind geschlossen im mein
dort ein funken, ein feuer welches in der nacht wärmend brennt
wandere rastlos farben suchend zwischen schein und sein
mal hell mal dunkel, mal rot mal blau, durch das leben rennt
verzücken und verzaubern, vermag dies bescheidene möglichkeit?
nur ein reisender, manchmal schwierig in seiner art und weise
versucht die farben des lebens zu mischen in ihrer farbigkeit
mal ist sie grau dann wieder farbig seine zeitliche reise
und er fragt sich, soll er halten und der worte stille lauschen
soll er schweigend gehen, da er nicht himmel wird werden
oder die worte in seinem blute lesend hören wie sie rauschen
und den schein des unschleifbaren diamanten zum monde heben
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.01.2003 um 18:40 Uhr
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Die Sonne geht unter...
Langsam versinkt sie hinter in den Wellen am Horizont...
Du sitzt am Strand und beobachtest es...
Mit Respekt und Bewunderung...
Freude... und Angst...
Was sagte das Orakel??
*Gib acht und lass die Sonne niemals wirklich untergehen
So schön es auch sein mag, um so schmerzhafter ist es
Zu akzeptieren, dass sie nie wieder aufgehen wird...*
Nie wieder... hallt es in Deinem Kopf nach...
Was, wenn dies wirklich der letzte Untergang war, den
Du erleben würdest....
Du schauderst...
Die letzten Strahlen auf Deiner Haut...
Rot und rosa die Wolken über dir...
Das letzte Mal??
Kaum vorstellbar...unmöglich, denkst Du...
Und trotzdem versuchst Du es dieses Mal
Besonders zu genießen...
Saugst das Licht mit allen Sinnen ein...
Die Wärme auf Deiner Haut...
Licht, das die Farben Deiner Haare zum Leuchten brachte...
Strahlen, die mit ihrer Wärme oft Deine Tränen trockneten...
Du nimmst das alles in Dich auf...
Bist Du total damit erfüllt bist...
Dann verschwindet das letzte rote Licht...
Heller Schatten umgibt Dich...
Sogleich wird es kalt...
Was ist die Erde nur ohne ihre Sonne, fragst Du Dich...
Und bist froh soviel Energie aufgenommen und gespeichert zu haben...
Du selbst würdest sie nicht untergehen lassen...
Wenn sie nicht mehr wiederkommt...
Was wird aus der Erde ohne ihre Sonne, fragst Du Dich...
Eigentlich willst Du nicht darüber nachdenken...
Und darum gehst Du nach Hause...
Zündest eine Kerze an, die an das Licht erinnern soll...
Hoffend, dass der morgige Tag wieder mit dem
Augang der Sonne beginnt... |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.01.2003 um 18:48 Uhr
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Die Sonne des Südens
mit Liebe und Hoffnung
strahlt langsam kaum wahrnehmbar
Versucht zu summen ein Lied
Haltet durch
die Wärme kommt
behaltet die Liebe
in eurem Herzen
Laßt die Dunkelheit nicht siegen
auch unter Eis kann viel wärme sein
aber wenn ich strahle in voller Pracht
schmilz alles dahin und
alle Blüten blühen wieder
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.01.2003 um 18:58 Uhr
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Wenn der Tag der Nacht weicht
Wind über die Wellen streicht
Sitzt Du einsam am Strand
In einem weißen Gewand
Hell strahlt Deine Mutter
Sendet Ihr weißes weiches Licht
Umgarnt Dich mit Ihrer Liebe
Vergißt Dich nicht
Die Dunkelheit der Nacht
Die Dämonen mitgebracht
Kann Dich nicht berühren
Deine Seele nicht verführen
Luna ewig für Dich scheint
Stets für Dich am Himmel weilt
Am Tag die Sonne über Dich wacht
Bis die Nacht für Dich erwacht
Jeder Ihrer Strahlen streichelt Dein Gesicht
Durchbricht des Meeres Gischt
Erwärmt die Herzen in der Nacht
Schenkt der Nacht die Farben Pracht
Rastlos reite ich durch die Nacht
Kalter Wind und Dunkelheit
Und die Götter der Liebe
Halten über mich wacht
Mondenkind
Weine eine silberne Träne
Nur für mich
Auf meiner Suche
Vergesse ich Dich nicht!!!
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.01.2003 um 19:12 Uhr
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Wenn Nebel über die Felder schleicht
Wenn zarter Dunst der Wärme entweicht
Wenn lichte Dämmerung den Morgen verweicht
Dann hat die Sonne meine Seele erreicht
Wenn steter Blick mein Wunder benennt
Wenn sich die Sonne vom Horizont trennt
Wenn Gold und Blau ineinander rennt
Dann Licht für den, der den Himmel erkennt
Wenn Augenblicke sich im Ewig fangen
Wenn Sonnenstrahlen in`s Herz gelangen
Wenn Gedanken in die Höhe drangen
Dann erkenne ich klar und nicht verhangen
Wenn Wolken auseinander stoben
Und Planeten sich zu Tropfen hoben
Wenn Winde sich durch Wünschen schoben
Dann will ich den Morgen vor dem Abend loben
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Das Sterben der Seele
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Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.01.2003 um 19:19 Uhr
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Sonnenuntergang
Die Sonne schimmert rötlich
und möchte für heute geh`n,
sie sagt mit warmen Strahlen
uns nun Aufwiederseh`n.
Ich stehe auf dem Berge
schau runter auf den Fluss,
wie sinnlich heisse Lippen
fühl ich den Abschiedskuss.
Ein warmer Wind umweht
ganz zärtlich mein Gesicht,
streicht zaghaft durch die Haare
und flüstert - weine nicht.
Ich schaue in den Himmel
da blinkt der Abendstern,
es ist als würde er sagen
ich habe Dich so gern.
Die Zweige in den Bäumen
bewegen sich im Wind,
die Vögel zwitschern leise
geh schlafen ganz geschwind.
Ein letztes rotes glimmen
dann ist verlöscht das Licht,
die Sterne und der Mond
sind nun das Himmelslicht.
Linda von Open |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.01.2003 um 19:22 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.01.2003 um 19:29 Uhr
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Sonne
Die Sonne erkenne ich als Harfenspielerin
Als Dichterin der Gottheit und der Magie
Als Ursprung der geweihten Stadt
Als Göttermutter unserer Kinder
Als magische Speerwerferin der Wärme
Als unfehlbare und treffende Strahlenschleuderin
Als Schmiedin des kostbaren Seelenlebens
Als Siegerin von Gesang unserer Zauberlieder
Als spirituelle Macht, Amme und Ziehmutter
Mond
Den Mond erkenne ich als silbernes Rad
Als nordisches gekröntes Sternbild
Als vollkommendes Wissen der Nacht
Als magischer Keulenschwinger der Sterne
Als klingender Kessel der unerschöpflichen Nahrung
Als Schlafmelodie des Jammers und des Lachens
Als Charakter der Weisheit und Rechtschaffenheit
Als Kundschafter feindlicher Propheten
Als Beschützer des heiligen Feuers
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.01.2003 um 19:33 Uhr
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schön eure Gedichte, endlich mal jemand der weiß wie man so schön blumig und mit wunderbaren Worten Dichten kann.
Danke Nightrose und auch dir Boss 100 für den wunderbaren Thread.
euer tinchen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.01.2003 um 19:46 Uhr
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Das freut mich und der nightrose wenn es
dir gefällt tinchen,dank dir für deine
Antwort und dein lesen hier ;-)
winkertz Boss |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.01.2003 um 19:58 Uhr
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Es ist wieder eine, jener vielen Nächte.
In besitz nehmen mich, geheimnisvolle Mächte.
Blicklos starre ich, an die Decke.
Gedanken springen mich an, aus jeder Ecke.
Schatten, die sich an der Wand, hin und her bewegen.
Bilder, die sich vor meinem inneren Auge erheben.
Wind, der Laute Geräusche, hinterläßt auf dem Dach.
Geräusche, die dahin plätschern, wie ein Bach.
Schalflos, liege ich da, Gedanken fangen an sich zu regen.
Sehe noch einmal, mein vergangenes Leben.
Das Laken, unter mir, zerknittert in Tausend Falten.
Laut schlägt mein Herz, nichts kann mich mehr halten.
Weit geöffnet das Fenster, mein Blick gerichtet in die Nacht.
Der Mond mir ganz höhnisch, in mein Gesichte lacht.
Die Sterne, der Himmel, alles zum greifen ganz nah.
schliesse die Augen, glaub nicht, was ich gerade sah.
Tausend kleine Sterne, fallen vom Himmelszelt.
Die Sterne verglühen, bevor sie erreichen die Welt.
Ein kleiner Wunsch nur, ob er sich je erfüllt.
Mein Wunsch ist, das Dein Arm mich warm umhüllt... |
Das Sterben der Seele
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Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.01.2003 um 20:03 Uhr
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Sonnenuntergang
Flugzeuge schwärmen nach Norden
Alles Blau der Welt zu sehen
Davongetragen sind die Sorgen
Um mit der Sonne zu verglühen
Es ist ein Rot der Sonne
So warm so zauberhaft
Wie eine Art von Wonne
Genährt aus Geisteskraft
Es ist ein Schwinden und Verschleiern
Mit zarten Bänden
In dunkler Mächte Feiern
Geschnürt von Wolkenhänden
Es sind so viele die gehen
Ein Verlassen der Welt
Welch zweifelhaftes Verstehen
Was gibt es schon das zählt
(unbekannt)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.01.2003 um 20:05 Uhr
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| Freut uns wenn es Dir gefällt Tinchen :-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.01.2003 um 20:17 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.01.2003 um 21:10 Uhr
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Sonnenstrahlen
schmelzen den Himmel
herabfallende
Sterne
ertrinken im
Eiswasser
während
die Sommernacht
um den
Mond weint |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.01.2003 um 21:22 Uhr
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Wunderbare Liebe
Du und Ich ein Paar,
Glück, Freude, Liebe, einfach alles wunderbar!
Unter dem Sternenhimmel stehen und die Welt durch eine rosa Brille sehen.
An nichts anderes mehr denken
sich nur noch von der Liebe lenken.
Nur noch von und mit Dir Träumen und um uns die ganze Welt versäumen.
Mit dem Herzen in der Liebe schwingen
und mit Dir die schönste Zeit verbringen.
Eins ist mir klar,
die Liebe mit Dir währe einfach wunderbar
Michel
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.01.2003 um 06:49 Uhr
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Unzählige Sterne stehen im Himmelszelt,
keiner dem andern auch nur annähernd gleicht.
Jeder für sich da steht und glitzert,
einzig artig und von vollkommener Schönheit ist.
Die einen scheinen gar nicht so weit entfernt,
es ist als könnte man sie mit der Hand pflücken.
Von andern ein sanftes Blinken ein leises Schimmern nur ,
wie das liebevolle Zwinkern wenn ich in dein Gesicht sehe.
Die einen stehen nahe beieinander, als wollten sie sich stützen,
die andern eher alleine, stark und unnahbar sie scheinen.
Da sehe ich Gruppen, ja Figuren wie ein bemaltes Bild,
je länger ich hinaufschaue, desto mehr ich erkenn.
Und so ist es auch im Leben, ein Glitzern oft du siehst,
kein Lächeln dem andern gleicht, jedes einzigartig ist.
Nur erst ein Lächeln dass geteilt wird mit der Freude,
dem Nächsten mehr als nur zur Hilfe gereicht.
Oft ist man ferne, wo man lieber eng umschlungen wär,
dann die Sehnsucht macht oft das Herz sehr schwer.
Schliesst man dann die Augen, nur ein Schimmern erfährt,
wo ist das liebevolle Zwinkern und wo kommt es her?
Träumend mit offenen Augen, den Sternenhimmel seh,
und mir oft wünsche, wir würden näher beieinander stehn.
Die Gedanken, Wünsche und Hoffnungen den Sternen zurufe,
niemand sie hört, und wohl auch niemand sie versteht.
Den Blick noch einmal zum Himmel, zu den Sternen richte,
dem Lieblingsstern meine Bitte und Hoffnungen entrichte.
Dann von Ferne her ein Sternenschweif entsteht,
es ist fast so, als ob meine Wünsche in Erfüllung gehn.
Geändert am 31.01.2003 um 06:52 Uhr von nightrose |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.01.2003 um 06:49 Uhr
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Schneller als das Licht
rase ich durch die Zeit
Sterne sehe ich sterben
neue Galaxien werden geboren
Jahre fliege ich
doch der Raum hat kein Ende
er ist zu groß geraten
Die Schöpfung platzt aus den Fugen
Welten ziehen vorbei
Ich frage mich
ob es auch dort Kriege gibt
und ob man sich trotzdem liebt?
Das Geschoss von der Erde
taumelt weiter
Ich werde nicht umdrehen
die Erde ist mir zu klein
Felsbrocken jagen vorbei:
der Leichenzug eines Sterns
Doch plötzlich, dort vor mir
ein Nebel so groß wie tausend Erden
Ich habe es betreten
das Weltentheater
Gespielt wird seit Äonen
immer das gleiche Stück
Ein ewiger Spielplan
aufgeführt
in grosser Besetzung
und ich als Zuschauer
Ich bin wohl der Einzige
der nicht mehr mitspielt
Ich bin vin der Bühne gesprungen
Ich will nur noch zusehen
Doch was ist das?
Da vorne
ein Schatten
Ein gigantisches Schiff!
Ein Berg aus Metall
mit Millionen von Lichtern
schon rast er vorbei
Sieht da noch jemand zu?
Wie viele müssen es wohl sein
in einem Schiff so riesengroß?
Und doch sagt mein Gefühl
Nur ein einziger Mensch ist an Bord!
Das Schiff sieht sehr alt aus
Fast glaube ich
es war
schon immer da.
ER muss es sein
Das ist Gott!
Er durchfliegt sein Reich
Bestaunt es seit langer Zeit
Oder ihm geht es wie mir
Verzweifelt sucht er
nach seinen Wurzeln
dem Autor des grossen Stückes
Ein einsamer Gott
sucht seinen Schöpfer
Oder hat das Weltendrama
sich selbst geschrieben?
Eines ist sicher
Es war nicht geplant
dass die Bühne so groß wird
die Zuschauerreihen unendlich
Das Fass läuft über
auch ich bin dabei
Ich denke
ich werde dem Schiff folgen Geändert am 31.01.2003 um 06:50 Uhr von nightrose |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 31.01.2003 um 06:55 Uhr
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Manchmal wenn der Himmel in der Nacht,
klar und wenige Wolken sacht dahinziehen.
Erblickst Du, wenn dein Herz voll Sehnen ist,
eine der seltenen Wunsch...Schnuppen.
Nicht jede Nacht sie sich zeigen am Himmelszelt,
sondern nur ab und zu, für einen kurzen Augenblick.
Erstrahlen sie mit ihrem hellen Schweif den Himmel,
und berühren sanft alle die, die empfindsam sind.
Was sind doch in vergangenen Zeiten und auch heute,
Wünsche und Hoffnungsschreie nach oben geklungen.
Welch mattes und einsames, verletztes Herz,
verband mit einer stillen, stummen Bitte, komm zu hilf.
Und wie? Wenn all die vielen Wünsche in Erfüllung gehen?
Wie schnell hat man die Wunsch...Schnuppe vergessen.
Sie zeigt sich ja nur kurz am Himmelszelt,
verblasst, verglüht und verschwindet dann für immer.
Und so ist es auch in unserem Leben,
oft alles voll Freude und Glücksgefühl ist.
Nichts mehr wissen wollen von den dunklen Stunden,
vergessend, verbannend auch was hinter einem liegt.
Und sich dann nur darauf wieder besinnt,
wenn scheinbar das Glück entzwei bricht.
Dann wünscht man sich die Wunsch...Schnuppe zurück ,
für ein neues Sehnen, ein neues Glück.
Dabei vergessen wir so oft, dass Du selber und auch Ich,
eine Wunsch...Schnuppe für den Anderen, den Nächsten sind.
Eine die nicht nur kurze Zeit sich zeigt, sondern länger bleibt,
mit dir gemeinsam geht den Weg bis in die Ewigkeit |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.01.2003 um 07:03 Uhr
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Das Leben mit all seine Facetten,
gleicht oft einem schimmernden Diamanten.
Das eine mal glitzert er sanft in der Sonne,
und erfreut dann unser Herz.
Das andere mal mag er gar nicht leuchten,
weil ihm die innere Kraft mehr als nur fehlt.
All das Ringen und kämpfen gar auch Wollen,
sich nicht im Schliff als farbiges Licht bricht.
Welch Farbenpracht doch aus uns erstrahlt,
wenn wir mit uns Selber im Einklang stehen.
Mit nichts zu vergleichen und zu bewerten ist,
aus dem tiefsten Innersten heraus bricht.
Was für ein Strahlenkranz uns dann umgibt,
und nichts uns schaden gar verletzen mag.
Geborgen und sicher, eingebettet in ihm,
strahlen wir mit dem Diamanten um die Wette.
Erst noch waren wir erfüllt von dieser Kraft,
aber plötzlich fühlen wir uns mehr als nur matt.
Woran dies wohl liegen mag, ich bin doch stark,
kann doch überwinden das Trostlose in mir.
Bis ich dann auf einmal klar erkenne,
dass nicht ich den Schliff zum Glitzern bringe.
Sondern, dass es aus der Harmonie mit mir selber,
erst den Freiraum findet sich zu entfalten.
Das Dunkel wie das Licht gehört zum Leben,
im Wechselspiel, wie die Gezeiten auch.
Offenbarmachen und klären machen beide,
sie ermöglichen erst, dass wir auch leben
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geschrieben am: 31.01.2003 um 07:14 Uhr
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Ein Sonnenstrahl wurde gefangen,
um Dich zu erfreu'n.
Dem Wintermann durch's Netz gegangen,
um Wärme zu verstreun.
Er lächelt heut nur für Dich allein,
um Dich zu verführen.
Schleicht sich in Deine Arme ein,
um Dich zu verführen.
Väterchen Frost wird ausgesperrt,
um den kleinen nicht zu stören.
Der Sonnenstrahl wird leis 'verehrt,
um seine Melodie zu hören.
Denn er singt heut für Dich allein,
baut Dir ein Sommernest.
Der Sonnenstrahl wird bei Dir sein,
wenn Du ihn durch's Fenster lässt...... Geändert am 31.01.2003 um 08:16 Uhr von nightrose |
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 31.01.2003 um 07:16 Uhr
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Wenn der Nachtmond,
mit den Sternen,
das Firmament bestückt.
Wenn das Traumlicht,
durch das Herzensfenster,
in das innere blickt.
Öffnen sich die Tore Phantasiens,
am Ende des Weges,
beschützt durch die Nachtfeen.
Lausche ihren Geschichten,
die Deine Träume
mit farben ausmalen werden.... Geändert am 31.01.2003 um 08:25 Uhr von nightrose |
Das Sterben der Seele
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.01.2003 um 08:30 Uhr
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Schließ die Augen und gib Dich Deiner Sehnsucht hin,
flieh weit fort vor den Zweifeln und dem Tag.
Schließ die Augen und schweb im Geist davon.
Und verlier Dich im Reich der Illusion!
(Phantom der Oper
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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