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geschrieben am: 05.03.2003 um 07:07 Uhr
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 05.03.2003 um 19:06 Uhr
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geschrieben am: 05.03.2003 um 19:08 Uhr
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geschrieben am: 05.03.2003 um 19:10 Uhr
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geschrieben am: 05.03.2003 um 19:18 Uhr
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.03.2003 um 19:25 Uhr
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Eisige Kälte herrscht auf dem verlassenen Friedhof.
Die Nacht hat den Tag verdrängt und der stolze Mond
schwebt wie ein Silberball am Sternenhimmel.
Plötzlich tritt eine düstere Gestalt durch den dichten Nebel.
Der Schrei einer Krähe durchbricht die Stille des Todes.
Ein Mann, ganz in schwarz, geht auf zwei Gräber zu.
Sanft landet die Krähe auf seiner Schulter.
Traurig blicken seine dunklen Augen aus dem hassverzehrten Gesicht,
ein Schluchzen entringt seiner Kehle und er sinkt langsam auf die Knie,
während seine Hände sanft den Grabstein seiner Liebsten berühren.
Ein markerschütternder Schrei hallt durch die Einsamkeit
und auf einmal ist er verschwunden.
Der unheimliche Racheengel hat sich auf den Weg gemacht
um sein Werk der Rache zu beenden...
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 05.03.2003 um 19:27 Uhr
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 05.03.2003 um 19:30 Uhr
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Wenn nichts mehr hilft, wird er gesandt,
Meist trägt er ein schwarzes Gewand.
In seiner Hand ein flammendes Schwert,
Niemals wendet er sich um, niemals macht er kehrt.
Zu töten und zu vernichten ist sein Ziel,
Und dazu benötigt er nicht viel.
So unsichtbar und leise,
Entdeckt ihn niemand auf seiner Reise.
Präzise und schnell wie ein Pfeil,
Und dabei tödlich wie ein fallendes Beil.
Hat er sein Opfer dann gefunden,
Fügt er ihm zu unzählige Wunden,
Um es zu martern und zu quälen;
Das Opfer muß die Male wählen.
Der Rächer freut sich wie ein kleiner Bengel,
Denn schließlich ist er Azrael, der Racheengel.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 05.03.2003 um 19:37 Uhr
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 05.03.2003 um 19:39 Uhr
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 05.03.2003 um 19:41 Uhr
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 05.03.2003 um 19:43 Uhr
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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geschrieben am: 05.03.2003 um 20:14 Uhr
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ui ui schöne Bilder nightrose
Boss |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.03.2003 um 20:21 Uhr
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schön wenn se Dir gefalln  |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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geschrieben am: 06.03.2003 um 18:09 Uhr
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Der Donner rollt heut heiß ins Land,
ein Knarren in den Bäumen
verkündet frohgemut den Brand
der Welt aus unsren Träumen.
Die Wolken drohn, betürmen sich,
und rot erglüht der Regen,
die Luft verkocht den dünnen Strich
des Himmels, spendet Segen.
Das Gute werfe seinen Stein -
Wer möchte sündlos sterben?
Die Wut des Frommen bricht herein,
das Böse zu verderben!
Besingt den Tag! Den Tod besingt!
Besingt, was wir erschlugen!
Verherrlicht Euch, bis Ihr verklingt,
die Welt ist aus den Fugen..
@nightrose |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 06.03.2003 um 18:11 Uhr
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der ritter lebt in seiner schönen burg
mit mauern höher als bis zum mond
Während Thomas am Rande der Stadt,
in einem winzigen Häuschen wohnt.
der ritter sitzt in der tafelrunde
und speist dann vornehm braten mit wein
Thomas sitzt vor leeren Tellern,
und schläft mit knurrendem Magen ein.
der tapfre ritter kunibert
vollbringt bald viele heldentaten
Thomas holt mutig Wein aus dem Keller,
weil seine Eltern ihn darum baten.
kunibert befreit sein burgfräulein
aus einem turm am ende der welt
Der kleine Junge sieht einen Bettler,
und gibt ihm sein letztes Taschengeld.
der ritter besiegt den schrecklichen drachen
der feuer speit in seinem kerker
Thomas hat Angst vor dem Hund seiner Nachbarn,
obwohl er größer ist und stärker.
der ritter reitet im galopp
zurück zum schloss zu einem fest
Während Thomas sich kaum nach Hause traut,
mit einer schlechten Note am Test.
er trifft dann bald auf eine fee
die sagt er hat drei wünsche frei
Thomas hat nur einen Wunsch:
dass er wie ritter kunibert sei |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 07.03.2003 um 06:47 Uhr
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Es war einmal ein Zauberer klein
der wollte eigentlich kein Zauberer sein
als Junge nur hatte er nicht die Kraft
denn ein Dämon besaß über ihn die Macht
So suchte der Junge sich einen Stab
die Mutter ihm Farbe und Pinsel gab
der Stab bemalt mit den Farben sehr fein
er sollte der beste Zauberstab sein
Der Junge nun zum Zauberer geworden
zeigte seinen Stab von Süden nach Norden
In seinem Reich unter der Küchenbank
er den Schutz vor dem Dämonen fand
Verließ er sein Reich mit dem Stab in der Hand
der Dämon ihn trotzdem überall fand
Der Zauberer ihn mit dem Stab betörte
der Dämon ihm zeigte, daß er ihm gehörte
Zurück der Zauberer in seinem Reich
er verzauberte sich einem Hunde gleich
Er konnte bellen und knurren dazu
und hoffte, der Dämon ließ ihn nun in Ruh
Wieder verließ er mit viel Mut sein Reich
und bewegte sich draußen den Hunden gleich
Der Dämon lachte, er empfand es als Spaß
er mannshoch ihn bei weitem übertraf
Der Zauberer am Ende seiner Kraft
sein Reich verließ und sich nach draußen begab
Dort suchte er Schutz in einem tiefen Graben
den er selber grub in wenigen Tagen
Im Graben war er sicher, er hatte es geschafft
und von oben bewundert wegen seiner Kraft
früh stieg er in den Graben, spät ging er hinauf
die Hoffnung in sich tragend der Dämon höre auf
Die Zeit ist vergangen, der Dämon verschwunden
Der Junge ein Mann, die Angst überwunden
Heut verkündet ein Grabstein: der Dämon ist hier
die Gebeine sind rastlos, er war wie ein Tier |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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geschrieben am: 08.03.2003 um 15:25 Uhr
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Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 08.03.2003 um 15:27 Uhr
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Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 09.03.2003 um 14:01 Uhr
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Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 11.03.2003 um 20:07 Uhr
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beginnt nicht mit dem Verlust des
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Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 11.03.2003 um 20:09 Uhr
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geschrieben am: 11.03.2003 um 20:10 Uhr
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geschrieben am: 11.03.2003 um 20:10 Uhr
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geschrieben am: 11.03.2003 um 20:11 Uhr
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