Auf den Beitrag: (ID: 36746) sind "35" Antworten eingegangen (Gelesen: 1116 Mal).
"Autor"  
Nutzer: Herzchen_
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geschrieben am: 15.03.2003    um 00:10 Uhr   
wenn ich in meinem bettchen liege
und mich nur ein klein wenig biege

schau ich zum fenster hinaus ans firmament
sehe nach ob mein glücksstern auch noch brennt

ich schicke mene träume hoch zu meinem stern
denn ich weiß er hat mich gern

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 16.03.2003    um 22:06 Uhr   
Lächelt zu Herzchen
schöne Zeilen
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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"Autor"  
Nutzer: fratzmausi
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geschrieben am: 17.03.2003    um 08:11 Uhr   
Spaziergang

in die Luft gucken,
tief durchatmen
und einfach
die Natur genießen,
die sich vor meinen Augen auftut :-)
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 17.03.2003    um 19:00 Uhr   
das stimmt Fratzi tu ich oft :-) Dich mal
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 18.03.2003    um 07:08 Uhr   
Wenn unter den silbernen Strahlen des Mondes
die Wellen zu glitzern beginnen,
und die Wellen mit dem Wasser anfangen
ihre uralten Weisen zu erzählen.

Dann kannst Du manchmal erleben,
wie eine dieser Erzählungen
plötzlich Gestalt annimmt
und Wirklichkeit wird.

Vielleicht waren es Deine Wünsche,
die das geschafft haben,
vielleicht war es auch einfach nur eine Handvoll Sternenstaub,
doch stehst Du plötzlich da
voller Staunen.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 18.03.2003    um 17:37 Uhr   
Fast jeder hat einmal in seinem Leben
träumerische Momente an einem Strand empfunden...
viele Menschen träumen noch davon.
Sie hatte in ihren Träumen unzählige Meere und Strände gesehen.
Nun verweilt sie wieder in Gedanken an einem
dieser sensiblen Berührungssäume
zwischen dem beweglichen Meeresspiegel
und dem sicheren Festland.
Alle Strände waren ihre Strände.
Alle Meere waren ihre Meere.
Alle Wellen waren ihre Wellen.
Alle Windbrisen waren die ihren.
Sie liebte dieses Gefühl,
wenn ihr die kleinen Brisen so lieblich
aber auch bestimmend entgegen wehten.
Sie liebte es, die salzige Luft einzuatmen
und auf ihren Lippen zu schmecken.
Der Hauch des Besonderen
wirkte hier so bereichernd auf sie ein,
wenn sie auf den Dünen stand
und das Meer in seiner
vollkommenden Schönheit beobachte.
Sie setzte sich in ihren Träumen auf den warmen,
lockeren und so beweglichen Sandboden
und griff mit beiden Händen hinein,
in dieses für sie so schmeichelhafte Element.
Was für ein Gefühl,
diesen feinen Sand durch die Finger rieseln zu lassen,
einem zarten Streicheln kam es gleich.
Sie würde eine kleine Muschel entdecken
und sie vorsichtig mit der Hand
aus dem warmen Sand sieben.
Wie zart und zerbrechlich erschiene sie in ihren Augen.
Sie würde die Hand sanft um die Muschel schließen
und für einen Moment das Gefühl haben,
als würde die Muschel an ihrer Handfläche pulsieren,
wie ihr vor Liebe schmerzendes Herz.
Also öffnete sie im Traum ihre Finger
und betrachtete die Muschel andächtig,
aber alles schien unbewegt.
In ihrer Einzigartigkeit so bezaubernd,
würde sie diese Muschel nicht hergeben wollen
und die Schale vorsichtig
und behutsam in ihre Tasche stecken,
mit dem Wissen,
den schönsten Handschmeichler
dieser Welt gefunden zu haben.
Eine Muschel vom Strand ihrer Träume.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 19.03.2003    um 07:28 Uhr   


Als Kind sahst du glänzende Sterne,
die leuchteten in der Ferne.

Sie schienen so hell und weit,

doch als Kind warst du bereit,

sie alle zu erreichen

und würde auch Zeit verstreichen.

Du fühltest dich stark und jung

und warst so voller Schwung.

Es gab noch so viel zu sehen

was du gern wolltest verstehen.


Du plantest es besser zu machen
als die Großen, die nicht mehr lachen.

Sie hatten es nicht verloren,

doch mehr Traurigkeit wurde geboren.

Du konntest das nicht verstehn,

denn die Welt war doch so schön.

Die Sterne versprachen ganz klar,

all deine Träume würden wahr.


Erst später hast du dann erkannt,
dass du dich weit weg hast verrannt.

Du nahmst den schwächsten unter den Zweigen,

als du versuchtest nach oben zu steigen.

Die Warnung hast du nicht gesehen,

um früher der Gefahr aus dem Weg zu gehen.

Als Kind war fast alles erlaubt

und naiv hast du allen geglaubt,

die nun einfach dich haben belogen.


Dich hat man verletzt und betrogen.
Seitdem ist dein Herz nur noch schwer,

denn es fühlt sich einsam und leer.

Du siehst die vielen Sterne,

die leuchten noch in der Ferne,

doch nun tut es weh zu sehn,

wenn sie morgens von dannen ziehn,

und nicht einer war gewillt

und hat deinen Traum erfüllt.


Die Gefühle werden hart,
die dich hindern am neuen Start.

Um nicht noch mehr zu leiden,

werden deine Wünsche bescheiden.

Oft fragst du dich nach dem Sinn,

und was du nie wolltest, nimmst du nun hin

nur aus Angst vor einem Neubeginn.

Willst du sie doch einmal besiegen,

sofort will man dich unterkriegen.

Vernunft ist heute angesagt,

nach Gefühlen wirst du nicht gefragt.


Nur manche haben es erkannt
und leben mit dem Kinderverstand,

der nicht vor allem flieht

und die Sterne der Träume sieht.

In ihnen werden Träume noch wahr,

darum strahlen sie so klar.

Sie lassen die Wolken schwinden,

die mit Ängsten sich verbinden.

Darum weiß ein jedes Kind,

dass Sterne nicht böse sind.

Man darf nur nicht vergessen,

was als Kind man hat besessen.

Darum ziehe vor ihm deinen Hut,

denn es besitzt viel mehr Mut,

weil es sich kann erlauben,

an Träume noch zu glauben!


Versuch es doch genauso zu machen,
dann wirst du auch bald wieder lachen!

Nennen die anderen dich auch verrückt,

dein Herz wird spüren neues Glück.

Vielleicht ist dir dann auch nicht bang

vor einem unbekannten Neuanfang.

Versuchen aber andre dich unterzukriegen,

werden deine Träume sie schnell besiegen.

Du bist wieder bereit, an die Sterne zu glauben,

können sie dir auch nicht alles erlauben.

Ein Wunsch aber wird werden erfüllt,

denn dazu ist ein Stern sicher gewillt.
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 19.03.2003    um 09:39 Uhr   


Unter leichtem Nebel liegt der See
an dem ich mit dir spazieren geh.
An unseren nackten Füssen -ich spüre es genau-
kribbelt und krabbelt der Morgen-Tau.
mit dir an der Hand ist es mir nicht bang
und ich schaue mit dir in den leuchtend roten Sonnenaufgang.

So sitzen wir Hand in Hand
und lauschen am Ufer dem Morgen gespannt.
Was wird dieser NEUE Tag im Leben und bringen?
Ganz leise hört man ein Vöglein singen,
keiner kann uns das sagen keiner kann es wissen
aber eins weiß ich genau
wärst du nicht da ich würd dich vermissen.

Am Himmel über uns ziehen weiße Wolken dahin
plötzlich merke ich das ich ganz alleine hier bin.
Die Wolken nehmen den Traum mit sich fort
an einen fernen unbekannten Ort.
Nun sitz ich hier traurig und allein
warum nur müssen Träume immer nur Schäume sein.

Träume sind Fluchtpunkte in unserem Leben
die uns die Fantasie hat gegeben.
Wenn wir die Träume nicht hätten das wäre schlimm
auch wenn wir sie verstecken ganz tief in uns drin.
Sie zeigen oft Sehnsüchte,Wünsche und verlangen,
darum sollte man seine Träume niemals verbannen.

Ein Mensch ohne Wünsche und Träume
ist ein armer Tropf
denn er spürt nicht mehr,
dass sein Herz noch klopft
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 20.03.2003    um 08:04 Uhr   
Sonne versinkt in Meeresstille,
leise geht sie Widerwille.
Romantische Laute surren im Gras.
Entspannte Körper, relaxen nach Maß.

Wogen der Gefühle, Dünen voll Sand
Hand in Hand am Meeresstrand.
Frei zu sein und nicht gebunden,
Stille im Herzen und Frieden gefunden.

Entlassen für Stunden das Alltagsgrau
Fühlen und spüren das Himmelsgrau
Sanft weht der Wind auf meiner Haut
Zufriedenheit und Glück haben sich aufgebaut.

Will niemehr verlassen diesen Ort
Doch ziehen Verantwortung und Pflicht mich fort.
Nächstes Jahr kehre ich wieder zurück,
zu Frieden, Stille, Zufriedenheit und Glück.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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geschrieben am: 20.03.2003    um 08:17 Uhr   
Weite Felder, die in frühlingshafter Blüte stehen
säumen meinen Weg zu dir.
Der Himmel ist klar und mein Herz ist weit.
An den Bäumen sprießt zartes Grün
und der Zauber, der mich erwartet,
zieht mich magisch in seinen erwünschten Bann.

Keimende Sprossen, die in erwartungsvoller Haltung mit mir aufgehen
veredeln meine Reise zu dir und lassen mich strahlen.
Vier Augen leuchten und kein Schatten verdunkelt uns.
Neben den Feldwegen gedeihen Zauberpflanzen
und ihr Duft, der mich umfängt
hüllt mich lächelnd und ergriffen ein.

Einsame Deiche, die mich zur Erinnerung aufrufen
vertiefen mein Dasein mit dir.
Einige Blumen am Wegesrand werden gepflückt.
Eine Handvoll Glück halte ich in meinen Händen
und in dieser Umarmung, mit der ich dich halte
öffnet sich meine Seele und verbindet sich mit dir.

Tragender Fluß, der mich zu dir fließen läßt
Verewigt unsere Wiedersehensfeier.
Gefundenen Steine gewinnen an Bedeutung .
Baumrinden und Muscheln die ich berühre,
dienen durch dich dem erkennenden Wunder,
einen Menschen gefunden zu haben, den ich nicht mehr missen will.

Ich will mit dir gehen.
Das Sterben der Seele
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