Auf den Beitrag: (ID: 36746) sind "35" Antworten eingegangen (Gelesen: 1117 Mal).
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Spaziergang...

Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 14.03.2003    um 16:20 Uhr   
Sternklar die Nacht,
sie lädt uns ein;
Spaziergänge im Mondesschein.
Ein leiser Wind weht sacht.

Du hörst ihm zu
und wunderbar
streicht zärtlich er dir durch das Haar.
Er schenkt himmlische RuhÂ’.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: longSilver
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geschrieben am: 14.03.2003    um 16:55 Uhr   

die hand von dir
sich sacht auf meine legt

wie ein hauch in mir
ein bisschen glück sich regt

sehe dich als stern
der meine gefühle bewegt

bist jedoch zu fern
das licht es verweht

ls
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 14.03.2003    um 17:03 Uhr   
Lächelt das haste schön geschrieben silver
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 14.03.2003    um 17:04 Uhr   
Sonnenstrahlen,
die Deine Hände wärmen
Deine Tränen trocknen

Sonnenstrahlen,
die Dich an der Nase kitzeln
und Dich zum lachen bringen

Sonnenstrahlen,
die deine dunklen Winkel
in Deinem Innern erleuchten

Sonnenstrahlen
Deinen Alltag in helles Licht tauchen
und Eisberge um Dich zum schmelzen bringen
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 14.03.2003    um 17:53 Uhr   
Wärmend umgibt mich der Sonne Licht,
Umschmeichelt beruhigend meine Seele,
Schimmert golden in meinem Haar,
Streichelt sanft über mein Gesicht.

Tief dringt ihr Licht in mein Herz,
Ihre Strahlen erfüllen mich mit Freude,
Goldener Schimmer über den Wolken,
Leuchtend versinkt sie in den Fluten.

Bunte Schmetterlinge tanzen im Licht,
Sie zaubern ein Lächeln auf unser Gesicht,
Sanft schweben sie der Sonne entgegen,
Mühelos, schwerelos, gleich Elfen.

Sanft entfalten Blumen ihre Knospen,
Sie leuchten in den schönsten Farben,
Erfüllen uns mit Frohsinn und Energie,
Bis abends der Mond sie in den Schlaf wiegt.

Langsam versinkt die glühende Scheibe,
Verwandelt das Wasser in ein Flammenspiel,
Der Mond breitet seinen silbernen Mantel aus,
Umgeben von geheimnisvoll funkelnden Sternen.


Glut eines Tages & Zauber einer Nacht...



S agenumwogend und warm
T rägt ein Stern, was er kann.
E ngel die funkeln und strahlen
R eihenweise für’s beste Glühen prahlen.
N ur Menschen finden sie kalt und weit weg
E rkennen nicht das Licht der Welt
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: longSilver
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geschrieben am: 14.03.2003    um 17:58 Uhr   
smilie :-))

(zitat) Sonnenstrahlen,
die Dich an der Nase kitzeln
und Dich zum lachen bringen

nightrose
(/zitat)


vorwitzige sonnenstrahlen
die mich mit wonne kitzeln

*rose* was machst du mit mir für sachen
du bringst meine nase zum lachen ;-)
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 14.03.2003    um 18:45 Uhr   
Ich nicht die Sonnenstrahlen ;-)
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Nutzer: longSilver
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geschrieben am: 14.03.2003    um 19:30 Uhr   
egal sweetbabyros

wer hat schon eine lachende nase .... gg

haha nicht jeder!
(außer jetzt mir) ....;-)

lieber gruss ;-) silver
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 14.03.2003    um 19:31 Uhr   
grinsert na ist doch mal was neues
Silver mit der lächel nase ;-)
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Nutzer: Zeitsturm
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geschrieben am: 14.03.2003    um 20:16 Uhr   
Dich hier auch einmal besuchen komme, liebe nightrose.
Schöne Idee, der Thread mit dem Spaziergang. Da kann man viel nachdenken, erinnern, sich vorstellen und träumen ... aber man muss auch vorsichtig sein, dass einen die Melancholie nicht wieder packt!

Sturm
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 14.03.2003    um 20:19 Uhr   
Sei nicht traurig Sturm der Zeit dich lieb drückt
Gehe oft nachts spazieren wenn alle schlafen....
Schau ich hoch zu Sternen und rede mit ihnen weil ich weiss sie Sind da und hören zu....
Melancholie *kann schön sein* aber auch *traurig*
Möchte das Du nicht traurig bist lächelt
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Nutzer: Herzchen_
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geschrieben am: 14.03.2003    um 20:38 Uhr   
auch bei tage kann man spazieren gehen
die kleinen unscheinbaren blümlein am wegesrand sehen

schau wie die zwei schmetterlinge auf der rose sitzen
siehst du ihre äuglein blitzen

siehst du die spinnwebe mit morgentau
oh wie schön es glitzert geh nur und schau

siehst du wie fleissig die bienchen schon sind
fliegen von blüte zu blüte geschwind

manchmal möchte ich wie ein kind spazieren gehn
und die welt mit ihren augen sehn :)



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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 14.03.2003    um 20:43 Uhr   
Lächelt und Herzchen drückt
Sehe das alles nur zu den Sternen hab ich eine verbindung
sich die Tränen wegwischt

Du wirst in der Nacht die Sterne anschauen.
Mein Zuhause ist zu klein, um Dir zeigen zu können, wo es umgeht.
Es ist besser so. Mein Stern wird für Dich einer der Sterne sein.
Dann wirst Du alle Stern gern anschauen...
Alle werden Sie Deine Freunde sein.
Und dann werde ich Dir ein Geschenk machen.
Das wird mein Geschenk sein...Es wird sein wie mit dem Wasser...
Die Leute haben Sterne, aber es sind nicht die gleichen.
Für die einen, die reisen, sind die Sterne Führer.
Für die anderen sind sie nichts als kleine Lichter.
Für wieder andere, die Gelehrten, sind sie Propheten.
Aber alle diese Sterne schweigen.
Du, du wirst Sterne haben, wie sie niemand hat...
Wenn Du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es Dir sein,
als lachten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne,
weil ich auf einem von ihnen lache.
Du allein wirst Sterne haben, die lachen können.
Und wenn du Dich getröstet hast, wirst Du froh sein,
mich gekannt zu haben. Du wirst immer mein Freund sein.
Du wirst Lust haben, mit mir zu lachen.
Und Du wirst manchmal Dein Fenster öffnen,
gerade so, zum Vergnügen
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: Zeitsturm
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geschrieben am: 14.03.2003    um 20:57 Uhr   
Werde mich bemühen, nicht traurig zu sein, nightrose, aber dann musst du mir versprechen, dasselbe zu tun *drückt dich auch*

Sturm
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 14.03.2003    um 20:58 Uhr   
Versprochen werde nicht traurig sein
zu Zeitsturm lächelt
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Nutzer: Zeitsturm
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geschrieben am: 14.03.2003    um 21:00 Uhr   
So ist's recht! *lächelt auch*
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 14.03.2003    um 21:09 Uhr   
;-)
das ist schön
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: Zeitsturm
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geschrieben am: 14.03.2003    um 21:12 Uhr   


Ein Spaziergang durch das Meer der Sterne
und in ihrem kühlen Lichte baden,
sich von ihren Strahlen durchdringen lassen
und ihre lebendige Kraft in sich verspüren,
wahrnehmen, dass alles pulst und lebt,
dass man nicht allein ist, man muss nur schauen,
fühlen, wie alles ineinander greift
und Trost in der Gemeinsamkeit finden.

Sturm

nightrose

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 14.03.2003    um 21:36 Uhr   
Das ist schön geschrieben lächelt
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 14.03.2003    um 21:41 Uhr   
Manchmal wenn der Himmel in der Nacht,

klar und wenige Wolken sacht dahinziehen.

Erblickst Du, wenn dein Herz voll Sehnen ist,

eine der seltenen Wunsch...Schnuppen.



Nicht jede Nacht sie sich zeigen am Himmelszelt,

sondern nur ab und zu, für einen kurzen Augenblick.

Erstrahlen sie mit ihrem hellen Schweif den Himmel,

und berühren sanft alle die, die empfindsam sind.



Was sind doch in vergangenen Zeiten und auch heute,

Wünsche und Hoffnungsschreie nach oben geklungen.

Welch mattes und einsames, verletztes Herz,

verband mit einer stillen, stummen Bitte, komm zu hilf.



Und wie? Wenn all die vielen Wünsche in Erfüllung gehen?

Wie schnell hat man die Wunsch...Schnuppe vergessen.

Sie zeigt sich ja nur kurz am Himmelszelt,

verblasst, verglüht und verschwindet dann für immer.



Und so ist es auch in unserem Leben,

oft alles voll Freude und Glücksgefühl ist.

Nichts mehr wissen wollen von den dunklen Stunden,

vergessend, verbannend auch was hinter einem liegt.



Und sich dann nur darauf wieder besinnt,

wenn scheinbar das Glück entzwei bricht.

Dann wünscht man sich die Wunsch...Schnuppe zurück ,

für ein neues Sehnen, ein neues Glück.



Dabei vergessen wir so oft, dass Du selber und auch Ich,

eine Wunsch...Schnuppe für den Anderen, den Nächsten sind.

Eine die nicht nur kurze Zeit sich zeigt, sondern länger bleibt,

mit dir gemeinsam geht den Weg bis in die Ewigkeit.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 14.03.2003    um 21:52 Uhr   
ein blick zum himmel bei nacht
was ist sie wert...die irdische macht ?

überall leuchten die sterne so hell
sternschnuppen tauchen hinab - unglaublich schnell

stets der natur einen gedanken voraus
steuert der mensch mit technik ins all hinaus

im universum will er seine arme strecken
und an schönen sternen lecken

die heimat längst ausgenutzt
das weite tiefe meer schon sehr verschmutzt

warum nicht einstehen für die natur im eigenen land
statt macht erforschen - nur fürs vaterland

bei sternschnuppen schnell ein wunsch entsteht
wenn der mensch kränkelt und bald vergeht

gesunde wünschen schnell noch ein wenig geld
- was zählt denn sonst auf dieser welt

ein blick zum himmel - die sterne blicken verlegen
mensch gib acht zu den ressourcen - nichts wirds ewig geben

ich liebe die sternennacht
und freue mich jeden tag, wenn eines meiner kinder lacht
Das Sterben der Seele
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Nutzer: fratzmausi
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geschrieben am: 14.03.2003    um 22:03 Uhr   
meinereiner hat sich gefreut still mitlesen zu dürfen und schleicht sich nun ins bettchen...gut nacht ! :-)
fratzi
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 14.03.2003    um 22:05 Uhr   
Ihre Freundin Nacht liebes schlaf schön und Sweet Dreams
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"Autor"  
Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 14.03.2003    um 22:10 Uhr   
aha fratzi als Voyeur
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 14.03.2003    um 22:23 Uhr   


Sternschnuppen kommen von weit her
um uns zu beglücken
Sie wollen uns öffnen
für ungelebte Träume

Wir dürfen sie nicht enttäuschen
sie nicht nur als leblose Gesteinsbrocken sehen
Unsere leuchtenden Augen sind ihr Ziel
Sie verstehen auch unsere Tränen

Sie wissen um das Strahlen unserer Augen
um die Hoffnung auf Erfüllung
Unsere geheimen Wünsche werden leben
in unseren Träumen

Aber erst müssen wir lernen
zu sehen und zu empfinden
Sternschnuppen leben
denn sie berühren
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 14.03.2003    um 23:14 Uhr   
Es ist früh am Morgen, der Tau ist noch da,
und ich bin im Park, es ist so wunderbar.
Die Vöglein erwachen und zwitschern mir zu,
der Wind in den Bäumen rauscht leise he du.

Drei kleine Spatzen sind ganz aufgeregt,
die piepsen und schnattern, was sie wohl bewegt?
Ich seh es im Sande, ein Igel kommt ran,
noch einer, der auch nicht mehr schlafen kann.

Die Sonne schaut gülden durch das Geäst,
die Lerche ganz fröhlich putzt eifrig ihr Nest.
Die Blumen am Wegrand in Blüte schon steh’n
ich geh langsam weiter, hier ist’s wunderschön.....
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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