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geschrieben am: 16.02.2004 um 17:50 Uhr
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geschrieben am: 17.02.2004 um 14:51 Uhr
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(zitat)Hallo younes!
Das positive dieser Parabel ist ihre Traurigkeit. Ja das mag paradox klingen, doch ist es doch so, dass wenn man weiß das alles eher schlechter anstatt positiver endet schon gewonnen hat? Und ist man dadurch nicht schon augeheitert dann? Das sind die fragen, die man sich stellen muss, um den tieferen Sinn dieser Parabel zu erkennen. Logischerweise, kann man sie auch nur negativ sehen. Aber wäre das dann nicht zu intollerant?
Mit dieser Frage sage ich sayonara
arekanderu(/zitat)
interessanter Aspekt... So kann man's natürlich auch sehen.
In diesem Sinne, danke für deine Antwort!
younes |
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geschrieben am: 18.02.2004 um 17:54 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.02.2004 um 23:26 Uhr
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....in den tiefen von Word findet man einiges... ;-))
"DAS SCHÖNE HERZ"
..Eines Tages stand ein junger Mann mitten in der Stadt und erklärte, dass er das schönste Herz im ganzen Tal habe. Eine große Menschenmenge versammelte sich, und sie alle bewunderten sein Herz, denn es war perfekt.
Es gab keinen Fleck oder Fehler in ihm. Ja, sie alle gaben ihm recht, es war wirklich das schönste Herz, was sie je gesehen hatten. Der junge Mann war sehr stolz und prahlte lauter über sein schönes Herz.
Plötzlich tauchte ein alter Mann vor der Menge auf und sagte:"Nun, dein Herz ist nicht mal annähernd so schön, wie meines."Die Menschenmenge und der junge Mann schauten das Herz des alten Mannes an. Es schlug kräftig, aber es war voller Narben, es hatte Stellen, wo Stücke entfernt und durch andere ersetzt worden waren.
Aber sie passen nicht richtig, und es gab einige ausgefranste Ecken. Genauer an einigen Stellen waren tiefe Furchen, wo ganze Teile fehlten.
Die Leute starrten ihn an: Wie kann er behaupten, sein Herz sei schöner, dachten sie?
Der junge Mann schaute auf des alten Mannes Herz, sah dessen Zustand und lachte: "Du musst scherzen", sagte er, "Dein Herz mit meinem zu vergleichen. Meines ist perfekt und deines ist ein Durcheinander aus Narben und Tränen."
"Ja", sagte der alte Mann, "deines sieht perfekt aus, aber ich würde niemals mit dir tauschen. Jede Narbe steht für einen Menschen, dem ich meine Liebe gegeben habe. Ich reiße ein Stück meines Herzens heraus und reiche es ihnen, und oft geben sie mir ein Stück ihres Herzens, das in die leere Stelle meines Herzens passt. Aber weil die Stücke nicht genau sind, habe ich einige raue Kanten, die ich sehr schätze, denn sie erinnern mich an die Liebe, die wir teilten.
Manchmal habe ich auch ein Stück meines Herzens gegeben, ohne dass mir der andere ein Stück seines Herzens zurückgegeben hat. Das sind die leeren Furchen. Liebe geben heißt manchmal auch ein Risiko einzugehen. Auch wenn diese Furchen schmerzhaft sind, bleiben sie offen und auch sie erinnern mich an die Liebe, die ich für diese Menschen empfinde. Und ich hoffe, dass sie eines Tages zurückkehren und den Platz ausfüllen werden. Erkennst du jetzt, was wahre Schönheit ist?"
Der junge Mann stand still da und Tränen rannen über seine Wangen. Er ging auf den alten Mann zu, griff nach seinem perfekten jungen und schönen Herzen und riss ein Stück heraus. Er bot es dem alten Mann mit zitternden Händen an. Der alte Mann nahm das Angebot an, setzte es in sein Herz. Er nahm dann ein Stück seines alten vernarbten Herzens und füllte damit die Wunde des jungen Mannes Herzen. Es passte nicht perfekt, da es einige ausgefranste Ränder hatte. Der junge Mann sah sein Herz an, nicht mehr perfekt, aber schöner als je zuvor, denn er spürte die Liebe des alten Mannes in sein Herz fließen. Sie umarmten sich und gingen weg, Seite an Seite.
gruß
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.02.2004 um 23:48 Uhr
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huhu krönung,
*freu*
das ist ja eine ganz klasse geschichte. die hat mir sehr gefallen.
lg
funki |
| Wenn das Leben dir Zitronen bietet, frag nach Tequila und Salz und ruf mich an! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.02.2004 um 11:08 Uhr
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| Danke für die schöne Geschichte!!!!!!!!!!! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.02.2004 um 20:55 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.02.2004 um 13:12 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.02.2004 um 15:36 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.03.2004 um 11:53 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.03.2004 um 23:02 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.03.2004 um 23:43 Uhr
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...finde ich, nach mehrmaligem Durchlesen, gut...
Glücklichsein
Es gibt keine Pflicht des Lebens
nur eine Pflicht des Glücklichseins.
Dazu allein sind wir auf der Welt,
und mit aller Pflicht
und aller Moral
und allen Geboten
macht man einander selten glücklich,
weil man sich selbst damit nicht glücklich macht.
Wenn der Mensch gut sein kann,
so kann er es nur,
wenn er glücklich ist,
wenn er Harmonie in sich hat,
also wenn er liebt.
Dies war die Lehre,
die einzige Lehre in der Welt;
dies sagte Jesus,
dies sagte Buddha,
dies sagte Hegel.
Für jeden ist das einzig wichtige auf der Welt
sein eigenes Innerstes,
seine Seele,
seine Liebefähigkeit.
Ist die in Ordnung,
so mag man Hirse oder Kuchen essen,
Lumpen oder Juwelen tragen,
dann klang die Welt rein zusammen,
war gut,
war in Ordnung.
H.Hesse
gruß
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.03.2004 um 21:10 Uhr
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Die Tränen einer Frau
Ein kleiner Junge fragte seine Mutter: "Warum weinst du?"
"Weil ich eine Frau bin," erzählte sie ihm.
"Das versteh ich nicht ". sagte er.
Seine Mama umarmte ihn nur und sagte:"
Und das wirst du auch niemals."
Später fragte der kleine Junge seinen Vater:
"Warum weint Mutter scheinbar ohne einen Grund?"
"Alle Frauen weinen ohne Grund,"
war alles, was sein Vater sagen konnte.
Der kleine Junge wuchs heran, wurde ein Mann und fragte sich immer noch,
warum Frauen weinen.
Endlich rief er Gott an, und
als ER ans Telefon kam, fragte er:
"Gott, warum weinen Frauen so leicht?"
Gott sagte: " Als ich die Frau machte, musste sie etwas Besonderes sein.
Ich machte ihre Schultern stark genug,
um die Last
der Welt zu tragen, doch sanft genug, um Trost zu spenden.
Ich gab ihr eine innere Kraft, um sowohl Geburten zu ertragen,
wie auch die Zurückweisungen, die sie von ihren Kindern erfährt.
Ich gab ihr eine Härte, die ihr erlaubt, weiter zu machen,
wenn alle Anderen aufgeben
und ihre Familie in Zeiten von Krankheit und Erschöpfung zu versorgen,
ohne sich zu beklagen.
Ich gab ihr Gefühlstiefe, mit der sie ihre Kinder immer
und unter allen Umständen liebt,
sogar wenn ihr Kind sie sehr schlimm verletzt hat.
Ich gab ihr Kraft, ihren Mann mit seinen Fehlern zu ertragen
und machte sie aus seiner Rippe, damit sie sein Herz beschützt.
Ich gab ihr Weisheit, damit sie weiß,
dass ein guter Ehemann niemals seine Frau verletzt,
aber manchmal ihre Stärke und ihre Entschlossenheit testet,
unerschütterlich zu ihm zu stehen.
Und zum Schluss gab ich ihr eine Träne zum vergießen.
Die ist ausschließlich für sie, damit sie davon Gebrauch macht,
wann immer es nötig ist.
Siehst du: Die Schönheit der Frau ist nicht in der Kleidung, die sie trägt,
die Figur, die sie hat
oder in der Art, wie sie die Haare trägt.
Die Schönheit einer Frau muss in ihren Augen erkannt
werden,weil diese das Tor zu ihrem Herzen sind - der Ort,
an dem Liebe wohnt. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.03.2004 um 23:25 Uhr
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wie wahr - wie wahr ^^ !
gruß
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