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geschrieben am: 01.06.2004    um 17:41 Uhr   
Frühling

Der Frühling lässt noch auf sich warten
In Ulm warŽs bisher bitter kalt
Es blüht noch nichts in meinem Garten
aber bald

Dann blühn die bunten Krokustupfen
In zartem grün steht dann der Wald
Ich hab bis jetzt noch keinen Schnupfen
aber bald

Lama

©BlueLama

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geschrieben am: 01.06.2004    um 17:43 Uhr   
Im Frühling


Jetzt endlich spür ich
die Sonne wieder
auf meiner Haut

Und ich spür
die lauen Winde wehn
übers Land

Ich spür
das Leben erwachen
in mir

Spür
mit geschlossenen Augen
des Frühlings geballte Kraft
mir gegen den Schädel donnern

Und als ich die Augen öffne
ist es mit Frühlingsgefühlen vorbei

Blöder Laternenmast!

Lama

©BlueLama

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geschrieben am: 01.06.2004    um 17:43 Uhr   

Manchmal ist mir wieder kalt außen wie innen
dann lasse ich wieder meine Gedanken in der Vergangenheit
schwelgen,
als die liebe mein Herz noch zum erbeben brachte,
als der Glaube an ein miteinander der Menschen
und uns,mich noch erfüllte.

Dann frage ich mich wo ist das hin?
Wo ist das Leben?
Bin das ich?

Immer noch schreibe ich,
immer noch denke ich,
also bin ich immer noch da.

Aber was bin ich?
Wo bin ich?
Wer bin ich wirklich?

Doch dann denke ich an dich
an das, was wir sind oder auch sein können
dann denke ich daran:
Du bist da jetzt und hier

siehst die sonne durch das Fenster,
riechst den rauch aus meiner Zigarette
und läßt mich Dich spüren.

Bist einfach bei mir und hältst mich fest,
damit mein Herz nicht so schmerzt,
und mein Kopf nicht so leer ist.

Dann stehe ich auf und erinnere mich,
daß es Dich gibt,
und daß Du mich liebst
DU....zu dem ich normalerweise dasselbe sage
solange ich Dich noch sehe

DU....für den es sich zu leben lohnt

DU...der Du einfach wertvoll bist,
weil auch Du ein Mensch bist,
und Deine eigene Persönlichkeit hast.

Dann habe ich wieder die Kraft aufzustehen und zu sagen:

Hallo Leben - ich bin noch da!

Greetz Engelchen

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geschrieben am: 01.06.2004    um 17:44 Uhr   
ich sitze hier am morgen
und lutsche genüsslich an meinem daumen
jede minute geht schleppend vorran
irgendwie ersticke ich daran

warte auf ihn schon seit stunden
doch bisher,
hat er den weg hier her noch nicht gefunden

die letzten nächte habe ich mich im bett gewunden
doch schlaf
habe ich dabei kaum gefunden

nun sitze ich hier am morgen
und ich lutsche genüsslich an meinem daumen..

DiMp

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geschrieben am: 01.06.2004    um 17:44 Uhr   
130

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geschrieben am: 01.06.2004    um 17:45 Uhr   

Die Sonne scheint
die Vögel zwitschern.
Ich stehe auf einer Lichtung
halte mein Gesicht gen Himmel.
Meine Augen sind geschlossen.
Spüre wie die Strahlen meine Haut wärmen.
Mein Kleid flattert um mich herum.
Der Wind spielt mit meinen Haaren.
Ich fühle mich gut
fühle mich frei..
Nur der schöne Vogelgesang durchbricht die Stille.

Ich gehe in die Hocke
und atme den schönen Duft einer Blume ein.
Sie riecht wie Parfüm.
Betörend und süß.
Ich pflücke sie und stecke sie mir ins Haar.
Ich steh wieder auf.
Überblicke die ganze Lichtung.
Blumen blühen in den prächtigsten Farben.
Die Vögel zwitschern in den schönsten Tönen.
Ich tanze über die ganze Lichtung im Takt eines Walzers
und fühle mich leicht wie eine Feder

Greetz Lilchen

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geschrieben am: 01.06.2004    um 17:46 Uhr   



Die Sonne langsam am Horizont erscheint.
Der Himmel sich rosa färbt.
Die ersten Strahlen auf die Erde sich ergießen.
Ein neuer Tag geboren ist.

Zeit zum aufstehn es nun ist.
Die Fenster öffnen und die warme Luft hereinlassen.
Eine leichte Brise mit den Vorhängen spielt.
Wie Balsam auf der Seele der anblick der Sonne ist.

Stehe vor dem geöffnetem Fenster.
Meine Augen geschlossen sind.
Atme begierig die warme Luft ein
und lächle vor mich hin..

Greetz Lilchen

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geschrieben am: 01.06.2004    um 17:46 Uhr   
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geschrieben am: 01.06.2004    um 17:47 Uhr   

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geschrieben am: 01.06.2004    um 17:48 Uhr   


Tränen, schmecken wie das Salzwasser im Meer,
denn sie sind nass, kalt und leer.

Wein' Dich aus, wenn es was zu weinen gibt,
ob Dich jemand hasst oder liebt.

Tränen kommen aus verschiedenen Gründen,
wenn Du einsam bist,
dann weine Dich aus es ist höchste Zeit.

Tränen kommen von allein',
wenn Dir jemand droht,
nicht behutsam zu sein.

Wenn jemand Dich schlägt und es tut weh,
dann weine Dich aus und es entsteht ein See.

Tränen kommen auch aus Traurigkeit,
wenn Du nicht mehr leben willst,
und niemand Dich festhält,
dann weine Dich aus,

DENN DAS TUT GUT!!

©nightrose

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geschrieben am: 01.06.2004    um 17:49 Uhr   
Lauf hin geschwind!

Du siehst der anderen Tränen, doch meine Tränen siehst du nicht.
Du siehst wie den anderen Ungerechtigkeit angetan wird, doch wenn du mir Ungerechtigkeit antust, das siehst du nicht.

Lauf hin geschwind!

Du weißt, die anderen haben Probleme, doch unsere Probleme kennst du nicht.

Lauf hin geschwind!

Du mußt mit den anderen reden, denn wir zwei haben uns ja doch nichts mehr zu sagen.

Lauf hin geschwind!

Greetz Engelchen

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geschrieben am: 01.06.2004    um 17:50 Uhr   
Manchmal macht man sich Vorstellungen,
die bis in die weite Zukunft reichen.
Was bringt mir das Leben?
Wie werde ich sein? doch wer,
wer soll diese Frage beantworten?
Man träumt von vergangenen Zeiten, und hofft,
dass viele dieser Dinge wieder passieren.

Aber was viele vergessen, ist,
dass es neben den schönen Dingen im Leben
auch düstere, ja fast schreckliche Sachen gibt.
Sollten sich Nächte, in denen man sich in den Schlaf geweint hat, auch wiederholen?

Das Leben kann so schwierig sein.
Also, was bringt uns das Leben?
so viele schlimme Dinge, die man nie vergisst.
Sie beherrschen viele Leben oder übermalen die schönen Dinge.
Denkt man nicht, wenn man ehrlich ist, sehr oft,
wozu all das, was man nie verkraftet.

Doch da!
Ein Lichtblick.
Denn da gibt es auch noch die Freunde, die einem viel bedeuten.
Man durchsteht gemeinsam harte Zeiten, und hilft einander.
Egal, was ist.

Vielleicht ist das die Antwort auf die Frage:
Was bringt uns das Leben?

Greetz Engelchen

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geschrieben am: 01.06.2004    um 17:54 Uhr   


Du tust mir leid,
denn für diese Welt bist du eine Nichtigkeit.
Du fällst auf alles und jeden rein,
kann man denn echt so leichtsinnig sein?

Merkst du denn nicht, dass man dich belügt?
kennst du es nicht..."Der Schein trügt".
Du wirst fertig gemacht ,ausgenutzt und ausgelacht,
doch das ist es nicht was dich wirklich schwach macht...

Du allein bist es, der sich zerstört!
Ich steh daneben ,nein, ich bin nicht empört!
Es ist dein Leben,
ich will dir gar nichts mehr geben.

Auch mich hast du verloren,
dabei hatten wir uns ewige Freundschaft geschworen.
Es ist nun für immer vorbei,
und dir das zu sagen macht mich nur noch mehr frei.

Vielleicht bedeutet dir dieser Abschied jetzt nichts mehr,
aber zumindest ist er für immer und fällt mir nicht schwer.
Doch noch ein letztes frage ich mich:
"Hast du denn wirklich Freunde die dich lieben um dich?"
...vielleicht merkst du jetzt was ich meine,
denn in Wirklichkeit bist du alleine...

GreEtz Lilchen

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geschrieben am: 01.06.2004    um 17:56 Uhr   
Einst sah ich mir das Leben an,
und sah auf eine Achterbahn.

Mal geht es aufwärts, mal hinab,
mal im galopp und mal im trabb.

Mal schleicht es auf Indianersohlen,
dann hört mans wieder lautstark johlen!

Doch wie es auch ist,es ist ganz gut,
denn alles was man braucht ist MUT

Greetz Engelchen
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geschrieben am: 01.06.2004    um 17:56 Uhr   
14o

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geschrieben am: 01.06.2004    um 17:57 Uhr   


eine Junge Frau mit Sternen im Haar
und einem Himmel, der Sternenklar
umgeben von einem Spinnennetz
im hier und jetzt
Am Himmel der Mond nicht voll zusehn
die Frau liegend will nicht stehn
schaut zur Seite mich an
ob sie wohl nicht sprechen kann?

©Lilchen

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geschrieben am: 01.06.2004    um 17:58 Uhr   


Unzertrennlich

In meinen Gedanken
bin ich bei Dir,
In meinenTräumen
bist Du bei mir.
In all meine Wünsche
schließe ich dich ein,
So werden wir
immer zusammen sein!

©Boss100

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geschrieben am: 01.06.2004    um 17:59 Uhr   
Gute Laune sich in dir verbreitet
dich zu scherzen & witzeln verleitert.

Du weisst es geht dir gut
du platzen könntest vor übermut.

Du wieder Lust zum dichten hast
du denkst, tust & machst.

Du dein Shugga über ICQ freudig begrüßt
ihn zu Boden reisst, knuddelst und lieb küsst.

Doch was macht die olle Sogge? er knuddelt nicht zurück
ohweh du nee und fort ist dein Glück

Du "Shuuuuuuuuggggaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa"
ins Eiskuh brüllst
Er ein dir zurück knüllts

Du "war das etwa alles?..*ungeduldigwartets*" schreibst
es bei dem einem nicht mehr bleibt.

Gleich 4 auf einmal!
dein Gesicht sich erhellt wie ein Sonnenstrahl...

(der Rest geht euch nix an Leudts ;-) )

*lächelts*
lass dich nicht so von mir ärgern Shugga

Greetz Lilchen

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geschrieben am: 01.06.2004    um 17:59 Uhr   

Es ist Abend
die Sonne schon längst gesunken
den Sternen platz machend.
Der Mond lugt schüchtern hinder einer Wolke hervor
die Vögel schlummern friedlich in ihren Nestern.
Alles ist still.

Man hört den Wind in den Bäumen rauschen.
Das zierpen einer Heuschrecke.
Licht scheint durch die Fenster in die Dunkelheit hinaus.
Die hecktig des Tages ist verschwunden,
es herrscht friedliche Ruhe.
Alles ist still.

Ich stehe auf der Straße.
Schaue zu den funkelnden Sternen empor,
mein Geist erfreut sich der abendlichen Ruhe.
Hier und da sieht man vereinzelt Scheinwerfe sich vorbewegend.
Es ist ungewöhnlich warm wie schon lange nicht mehr.
Alles ist still.

Ich gehe weiter meines Weges.
Blicke mich um.
Von einer Katze mit glühenden Augen verfolgt.
Gemächlich schlender ich die Straße entlang.
Die Katze immer in meiner nähe.
Alles ist still.

Ich bleibe vor einem eisernem Tor stehn.
Eine geschwungene Einfahrt zu einem kleinem Häusschen führt.
Mit Blumen verziehrt, hübsch und klein es dort steht.
Den Besitzern ein kuschliges Heim bieten muss.
Wärmend im Winter & kühlend in der sommerlichen Hitze.
Alles ist still.

Ich schreite weiter durch die Menschenleeren Straßen.
Von der Katze verfolgt.
Krame meinen Haustürschlüssel aus meiner Tasche.
Stecke ihn in die Haustür und blicke mich ein letztes mal um.
Die Katze & ihre glühenden Augen sind fort
Alles ist still.

Ich schalte das Licht ein.
Steige die Treppen empor.
Nichts ausser meinen Schritten ist zu vernehmen.
Nun stehe ich vor dem Eingang zu meinem kuschligem Heim.
Ich gehe hinein & schließe die Tür...
Alles ist still.

Ich gehe ins Wohnzimmer.
Begrüße meine Eltern
Die Stille ist draussen in der Dunkelheit geblieben.
Nichts ist mehr von ihr zu spüren.
Jetzt umgiebt mich nur noch die Liebe meiner Familie...
Es ist nicht mehr still ..

es ist kuschlig warm und Behaglickeit breitet sich in
meinem Herzen aus.
Ich bin zu Hause .. meinem kuschligem Heim.


Lilchen

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geschrieben am: 01.06.2004    um 18:00 Uhr   



Eine kleine Elfe
bezaubernde schön
mit goldenen Flügeln.

Durch den Wald huschend
vor den Menschen sich versteckend
immer auf der Suche nach duftenden Blumen.

Nur die mit einer unschuldigen Seele
rheinen Gedanken
und fantasy im Herzen können sie sehn.

Kinder

unschuldig
rhein und
voller fantasy

Deswegen kein Kind erwachsen werden will.
Denn Erwachsene können die zauberhaften Wesen nicht mehr sehn.
Sie verloren ihre unschuldige Seele, ihre rheinen Gedanken & ihre Fantasy

Nur Kinder können die Elfen nur noch sehn.
Wie sie durch die Welt huschen
und in den Wäldern tanzen und singen.

Elfen

unschuldig
rhein und
wunderschön

Sie bedauern die Erwachsenen.
Die vergasen wie es einmal war als sie noch Kinder waren
und die Elfen noch sehen konnten.

Die Fantasywesen die man nur durch Kinderaugen sieht.
Wie sie durch die Welt huschen
und in den Wäldern tanzen und singen.

Lilchen

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geschrieben am: 01.06.2004    um 18:00 Uhr   
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geschrieben am: 01.06.2004    um 18:01 Uhr   



Ich sitze hier und warte auf meinen Engel.

Wo mag mein Engel blos nur sein?

Ich warte hier Stund um Stund.

Heut schrieb sie nichts.

Was ist blos los?

Keine schönen Zeilen die mich erfreuen.

Keine Gedichte die mich zum lächeln bringen.

Kein Engel den ich doch so sehr lieb hab und schätze.

Ich sitze hier und warte auf meinen Engel.

Wo mag mein Engel blos nur sein?

Ich warte hier Stund um Stund.

Wann wird sie mir wohl schreiben.

Morgen früh wenn ich in meinem Bettchen schlummer?

Morgen Mittag wenn ich arbeite?

Morgen Abend wenn ich nach Hause komme?

Ich sitze hier und warte auf meinen Engel.

Wo mag mein Engel blos nur sein?

Ich warte hier Stund um Stund.

Ich hab meinen Engel doch so sehr lieb..

Lilchen

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geschrieben am: 01.06.2004    um 18:02 Uhr   



Wenn ich morgens aufwache
sehe ich die Vorhänge mit dem Wind spielen
höre die Vögel zwitschern
und meine Anlage die mir sagt das ich aufstehn muss.

Schlaftrunken wandre ich wie in trance ins Bad
und erwecke meinen Geist mit kaltem Wasser.
Gehe zurück in mein Zimmer ziehe mich an
und mache mich fertig für den Tag.

Ich starte meinen PC, gehe kurz mal on,
höre nebenher Musik die mir zur gute Laune verhilft.
Untehalte mich per Eiskuh mit einigen Leuten
und poste ein wenig ins Forum bevor ich zur arbeit fahren muss.

Wenn ich aus dem Fenster blicke sehe ich das die Sonne scheint
und der Himmel blau wie ein Saphir leuchtet.
Bald muss ich los das weiß ich
und es betrübt ein wenig mein Gemüt bei so einem Wetter arbeiten zu müssen.

Doch dieses legt sich schnell denn ich werde ja auch Feierabend haben.
Ich gehe in die Küche mach mir ein kleines Frühstück,
koche mir Kaffee
und mache es mir im Wohnzimmer bequem.

Danach spüle ich schnell das Geschirr ab
ziehe meine Schuhe an
schnappe mir meine Jacke
gehe aus dem Haus und fahre zur Arbeit.

Ich hasse spätdienst.
Doch was soll ich machen.
Ich werde das beste daraus machen
und mich auf mein Feierabend freuen.

Lilchen

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geschrieben am: 01.06.2004    um 18:03 Uhr   


Ich behaupte nicht, der beste Freund zu sein der auf Erden wandelt.

Ich behaupte nicht, nie einen Fehler begangen zu haben.

Ich behaupte nicht, das ich immer gut drauf bin.

Ich behaupte nicht, immer über alles zu reden.

Ich behaupte nicht, noch nie einen Freund verletzt zu haben.

Ich behaupte nicht, meine Gefühle immer preis zu geben.

Ich behauptne nicht, immer helfen zu können.

Ich behaupte nicht, mal nicht allein sein zu wollen.

Ich behaupte nicht, das ich immer ohne Mauer bin.

Ich behaupte nicht, immer zu zeigen wie sehr ich jemanden mag...

doch

Ich behaupte, es zu versuchen ein guter Freund zu sein.

Ich behaupte, zu versuchen meine Fehler wieder gut zu machen.

Ich behaupte, das ich meist gut gelaunt bin.

Ich behaupte, über Probleme in der Freundschaft zu reden.

Ich behaupte, es zu bereuen einen Freund verletzt zu haben.

Ich behaupte, meine Gefühle preis zu geben wenn ich soweit bin.

Ich behaupte, so gut zu helfen wie es in meiner Macht steht.

Ich behaupte, in Gedanken bei meinen Freunden zu sein.

Ich behaupte, die Mauer wieder einreissen zu können.

Ich behaupte, euch trotzdem lieb zu haben....

Lilchen

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geschrieben am: 01.06.2004    um 18:04 Uhr   

150

Lilchen

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