| "Autor" |
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geschrieben am: 04.06.2004 um 22:56 Uhr
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Spürst Du die Nacht, spürst Du den Wind.
Lausche dem Engelchen, dem Himmelkind.
Lausch dem Gesang und Dir, wird warm.
Streck Deine Finger aus, berühr den Arm.
Sieh auf des Einhorn, wehenden Schweif.
Es glitzert geheimnissvoll, im Nebelstreif.
Schließe die Augen in Deinem Gesicht.
Denn mit offenen Augen, sieht man nicht.
Nur Träumer, die können die Elfen sehen.
Mit ihnen dann, durchs Traumtal gehen.
Lausche den tappsenden leichten Schritt.
Nimm Dir ein Stück, von dem Zauber mit.
Lass Dich von der Dunkelheit verführen.
Du kannst jetzt, die Sternchen berühren.
Komm Träumender, laß dich fazinieren.
Du hast heute Nacht, nichts zu verlieren.
Riech das Meer, spür unter Dir den Sand.
Trägst heute Nacht, Dein neues Gewand.
Bist wie wir, die wandelnden Phantasten.
Auf Wolken gehen, Du mußt nicht hasten.
Setz Dich einfach, auf den höchsten Berg.
Komm Du schaffst das, sieh auf den Zwerg.
Sie wie die Kobolde spässchen machen.
Höre das Feenvolk, silberhell auflachen.
Sein ein Ilusionisst und beginn zu fliegen.
Du mußt nicht schlafend im Bett liegen.
Kannst mit uns wandern, immer wieder.
Mit uns tanzen, lachen und singen lieder.
Mal die Welt, mit Deinen Farben nun an.
Frag nicht immerzu wesshalb und wann.
TuŽs einfach, ich weiß Du kannst es auch.
Denn jeder Träumende, hat Mut im Bauch.
Du bist heut der König, unter allen Löwen.
Hast grössere Schwingen, wie alle Möven.
Bist zügellos, wie der wildeste aller Tiger.
Du bist in dieser Nacht, unser Überflieger.
Hör auf das säuseln, des Baumes Blatt.
Lausche dem, was er Dir zu sagen hat.
Träume mit, geh ohne zu Zögern weiter.
Sei heute Nacht, unser neuer Begleiter.
Der Stern, Mond, Engel und der Kobold,
haben sämtliche Ilussionen doch gewollt.
Verkünde uns, von Deiner Magie ein Stück.
Und komm in den Nächten, ins Tal zurück.
© by Moonlight
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| Ante Gotovina Hero |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.06.2004 um 23:00 Uhr
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Von einem Lächeln kann man dahin schmelzen,
sich, des nachts, im Bett herum wälzen.
Es kann einem das Herz davon schneller schlagen,
und ein Gefühl das nächste jagen.
Man kann nicht anders man muss zurück lächeln,
nur vorsicht Männer .. nicht das es wird zum hächeln.
Wenn es ist so süß und lieb,
manchem es sein kein wie ein Magenhieb.
Manche Lächeln sind wie die Sonne,
wenn man es sieht durchzückt einem pure Wonne.
Manche Lächeln sind unnatürlich und künstlich,
wenn man diese sieht istŽs wie ein giftiger Stich.
Doch eines steht fest..
Ein liebes Lächeln kann wunderschön sein
vergleichbar mit dem warmen Sonnenschein.
Lilchen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.06.2004 um 23:01 Uhr
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Manche Menschen begreifens nie.
Voll auf 360 hochgeschossen.
Fühle mich voller Zorn und Wut
und irgentwie verdrossen.
Sich die Haare raufen
mit dem Kopf durch die Wand rennen.
Dieser Ärger diese Wut im Bauch
könnte jetzt mal vor Frust anfangen zu flennen.
Schreien könnte
oder kotzen.
Manchen Menschen rallens einfach nicht
aber ich werd ihnen allen trotzen.
Sowas plödes aber auch
geht mir auf den Sengel mit ihrer eifersüchtelei.
Und wozu das Ganze?
Ein bisschen gebrüll ein wenig geschrei & dann istŽs auch wieder vorbei.
Sehs genauso wie du.
Weiss wie du dich fühlst meine Süße.
SollŽn se sich doch die Köppe dummlaln.
Einen hier lässt und liebe Grüße.
Ein wenig vertrauen so manch einer schon haben sollte
aber was solls wir regen uns darüber nicht mehr auf.
Es ist nun mal so ändern kann mans nicht
So nimmt sie weiter, die Ironie, ihren lauf.
(Dieses Gedicht einer ganz bestimmten Person widme ..)
Lilchen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.06.2004 um 23:02 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.06.2004 um 23:03 Uhr
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Ein Teddy ganz weich und putzig
lag auf dem Bett und war ganz schmutzig.
Das kleine Mädchen ihn zu ihrer Mama brachte
ihn später wieder sauber zurück bekam und lachte.
Der Teddy zwar nun sauber war aber ganz wuschig
dieses das kleine Mädchen fand ganz lustig.
Es kramte eine Bürste aus der Puppenkiste aus
und bürstete dem Teddy alle Knoten aus dem Fell heraus.
Der Teddy nun wieder weich und putzig
sitz wieder auf dem Bett ganz und garnicht mehr schmutzig
(ma was ausŽm annern Thread mitgebracht hats ;-) )
Lilchen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.06.2004 um 23:04 Uhr
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Die Sterne sind schön und hell,
in Gedanken versinkt man, durch sie schnell,
in Gedanken will man durch die Luft schweben,
die ganze Welt von oben erleben,
fliegen über den Wolken,
was alle Menschen auch in der Wirklichkeit können sollten,
die Sterne kurz ober einem,
was einem bringt vor Freude fast zum Weinen,
bis man wieder in der Wirklichkeit ist,
und bald die Sterne und Gedanken wieder vergisst.
Greetz Engelchen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.06.2004 um 23:05 Uhr
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Ich stehe im Garten.
Spüre das weiche Gras unter meinen nackten Füßen
und denke nur an dich.
Wie mag es dir ergehn?
Was wirst du wohl grade machen?
Wann werde ich dich wiedersehn?
1000 Fragen schwirren mir im Kopf umher.
Wenn ich an dich denke ein Lächeln auf meinem Gesicht erscheint.
Wenn ich dich sehe meine Laune alles mir erscheint nicht mehr so schwer.
Ich hab dich so unglaublich gern
und hoffe dir geht es gut.
Bin immer bei dir in Gedanken auch wenn du bist so fern.
Hoffe das wir uns bald wieder sehn.
Ich vermisse unsere Gespräche & unseren Unfung.
Du weisst ich werde immer an deiner Site stehn.
(Für jemanden den ich unheimlich lieb hab .. werd schnell wieder Gesund)
Lilchen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.06.2004 um 23:05 Uhr
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Sehnsucht in dir brennt
die Zeit mit dir einfach nur so rennt.
Wenn ich nicht bei dir bin
bist nur du mir im Sinn.
Wenn wir miteinander sprechen
und du mir schenkst dein bezauberndes Lächeln.
Mein Herz beginnt zu rasen & zu toben
ein Gefühl als hätten sich in mir tausend Vögel in die Luft erhoben.
Mit dir die Zeit immer rennt und rast
uns das weniger stört wir weiter reden ohne jede Hast.
Versteh das jetzt nicht falsch ich empfinde nur Freundschaft für dich.
Doch bist du sehr wichtig geworden für mich.
Wir scherzen und witzeln immer sehr viel
bei uns istŽs niemals still.
Wir können aber auch über ernste Dinge reden
uns verbinden starke Fäden.
Wir kennen uns zwar noch nicht lange Zeit
doch überwunden haben wir schon unsren ersten Streit.
Das kommt davon wenn beide dickköpfig sind
unsre Freundschaft noch zart ist wie ein leichter Sommerwind.
Doch ich weiss wir werden es schaffen.
Zeigen wirŽs denen die nach Neid & Zwietracht gaffen...
Dir einen lieben hier lässts
bye Lilchen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.06.2004 um 23:07 Uhr
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Nun sitz ich hier und denk an dich.
Wie wird es dir wohl ergehn?
Denkst du auch ein bisschen an mich?
Meine Gedanken den ganzen Tag über bei dir.
Mache mir große Sorgen.
Du bist fort, weit weg und ich bin hier.
Wann wirst du wohl wieder kommen?
Warum meldest du dich nicht?
Meine Stimmung ist sehr beklommen.
Hoffe dir geht es gut.
Weiss nicht wie ich mich ausdrücken soll
werde versuchen zu fassen neuen Mut.
Ich kann nicht bei dir sein und das tut mir leid.
Kann dir, in dieser schweren Zeit, nicht zur Seite stehn.
Ich noch wahnsinnig werde vor Hilflosigkeit.
Was kann ich nur tun was machen?
Zermater mir das Hirn.
Doch dabei nur rauskommen unsinnige Sachen.
Warum bist du nicht zu mir gekommen um zu reden?
Warum sagtest du nichts zu mir?
Hast dich verbarikadiert hinter deinen Läden.
Möchte dir jetzt kein Vorwurf machen oder etwas sagen was ich später werde bereuen.
Möchte nur das du weisst bin immer für dich da
und seiŽs nur drum deine Gedanken etwas zu zerstreuen.
Hab dich unheimlich lieb
Lilchen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.06.2004 um 23:10 Uhr
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..und sag mir warum du nicht zu mir kamst um mit mir zu reden!
Ich hätte alles für dich getan versucht dich zu bewahren vor größeren Schäden.
Doch du bautest eine Mauer um dich herum.
Warum warst du denn nur so dumm?
Du spieltest "heile heile Welt"
und liest zu das sie in Wirklickeit in sich zusammen fällt.
Warum sagtest du mir nicht was dich quält.
Ist es nicht vertrauen und für einander da sein das in der Freundschaft zählt?
Vertrautest du mir nicht?
oder warum führtest du mich hinters Licht?
Wolltest du mich mit deinen Sorgen nicht belasten?
Waren deine Sorgen um mich die diesen Entschluss fasten?
Verdammt noch mal was soll ich nun machen?
Nun steh ich vor vollendete Tatsachen...
Lilchen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.06.2004 um 23:11 Uhr
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Bin normalerweise ein fröhlicher Mensch.
Doch du machtest mich echt matt.
Warum merkte ich nicht wie schlecht es dir erging?
Bin vollkommen platt.
Ich begreife es nicht.
Es geht mir nicht in den Schädel hinein.
Wir kennen uns doch nicht erst seid gestern!
Ich fragte dich doch immer ob du Probleme hättest doch du sagtest nein!
Hatte ich nicht oft genug bewiesen das du mir vertrauen kannst?
Musstest du alles in dich hinein fressen und dich selbst quälen?
Ich begreife es nicht!
Du weisst doch du kannst immer auf mich zählen!
Doch anscheinend herschte nur einseitiges vertrauen!
Denn ich vertraute dir sehr!
Doch du anscheinend nicht.
Mir wiegt das Herz in der brust Tonnenschwer.
Fragen über Fragen.
Wie konntest du nur?
Das grübeln mich noch ganz verrückt.
Ich sagte dir "ich bin immer für dich da egal was ist" das war nicht nur daher geredet das war ein Schwur!!
Lilchen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.06.2004 um 23:11 Uhr
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Die Sonne scheint in ihrer vollen Pracht.
Ich stehe auf einer Wiese.
Mein Herz vor Freude lacht.
Mein Haar mit dem Wind sich wiegt.
Bin froh das es nicht mehr soo kalt ist.
Die ganze Wiese in voller blüte liegt.
Ich wandre mit nackten Füßen über sie.
Meine Schuhe in der Hand.
Ich dachte schon der Winter verschwindet nie!
Ein Sommerlied mir kommt in den Sinn.
Bleibe hier und da stehn, betrachte die Blumen.
Summe dabei fröhlich vor mich hin.
Kaum eine Wolke zu sehn.
Der Himmel strahlt blau wie ein Saphier.
Bleibe mitten auf der Wiese stehn.
Höre die Vögel in den Bäumen singen.
Ich schaue mich voller Ruhe um.
Sehe einen Hasen im Grase herumspringen.
Von mir aus könnte es immer so sein.
Ich in Mitten auf der Wiese.
Im warmen Sonnenschein.
Den Vögeln beim singen zuhören.
Den Hasen hoppeln sehn.
Niemand der die Idylle könntŽ stören.
Komme mir vor wie in einem Gemälde stehnt.
In einer großen Gellerie
Leute das Bild sich ansehend.
Oder ich stehe vor diesem Gemälde und schaue es mir selbst an.
Ich würde es sicher kaufen.
Damit ich es mir ins Wohnzimmer hängen kann.
Lilchen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.06.2004 um 23:12 Uhr
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Oh ihr Leute hört mir zu.
Es wird Frühling im nu.
Kein Schnee und keine kälte mehr.
Ist es nicht was wir uns so erhofften sehr?
Die Sonne strahlt schön und warm.
Täglich sehn wir am Himmel einen singenden Vogelschwarm.
Wiesen und Wälder liegen in voller blüte.
Packt weg die albernen Handschuhe, Schals, Mützen & Hüte.
Geht raus an die frische Luft.
Genießt den herrlichen Bluenmduft.
Nehmt eure Kinder spielt mit ihnen im Garten.
Zeigt ihnen das es vorbei ist das lange warten.
Geht mit "Fifi" im Walde spazieren.
Sie musste lange genug in der eisekälte vor sich hin wegetieren.
Können jetzt auf sattem grün pinkeln
und im Wald erkunden jeden Winkel.
Hört die Vögel wie sie herrlich singen
seht die Eichhörnchen wie sie fröhlich umher springen.
Oh ihr Leute hört mir zu.
Es wird Frühling im nu!
Lilchen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.06.2004 um 23:13 Uhr
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Die Sterne strahlen auf die Erde nieder.
Ein Tag ist vergangen wieder.
Die Sonne hat sich nieder gelegt
und langsam der Mond ans Himmelszelt schwebt.
Draussen wird es nun auch langsam dunkel.
Nur der Mond und die Sterne hell funkeln.
Ein Liebespärchen unter einem alten Baum zu sehn.
Eng umschlungen sie unter ihm stehn.
Der Mond scheint romantisch.
Das Liebespärchen nichts warnimmt ausser sich.
Langsam spazieren sie Hand in Hand.
Verbunden mit einem zarten unsichtbarem Band.
Haben nur Augen für den andern.
Mit verliebten Blicke sie weiter wandern.
In den Mondenschein hinein.
Um für immer bei dem andren zu sein.
Lilchen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.06.2004 um 23:14 Uhr
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Einfach nur zusammen sein.
Ob am Tage, in der Sonne, od nachts, im Mondenschein.
Einander zärtlich in den Arm nehmen & nicht mehr los lassen.
Zusammen neuen Mut erfassen.
Zärtlich einander in die Augen schauen.
Sich gemeinsam eine Zukunft aufbauen.
Nachts engumschlungen im Bette liegen
und sich sanft in den Schlaf wiegen.
Zusammen träumen und scherzen
alles miteinander teilen auch die Angst und die Schmerzen.
Aufeinander bauen
und sich bis ins unermäßliche vertrauen.
Freude einander bereiten
sich aber auch einmal streiten.
Keine Geheimnisse haben.
Ein Blick kann mehr als 1000 Worte sagen.
Sich zärtliche Worte ins Ohr flüstern.
Einander ansehn lüstern.
Gemeinsam in der Küche kochen.
Aus dem Bette nicht kommen für Wochen.
Alles gemeinsam machen.
Weinen und lachen.
Ja so schön kann Liebe sein.
Zart wie eine Feder doch zugleich hart wie ein Stein.
Lilchen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.06.2004 um 23:14 Uhr
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Das blaue Haus der goldenen Sonnen
Irgend etwas trieb sie auf die Straße.
Sie wußte nicht genau warum,
spürte aber diese ungebändigte innere Anspannung.
Wie ein Reh auf der Flucht vor seinem Jäger,
blickte sie sich immer wieder um
und hetzte über die gepflasterten Straßen.
Der Himmel über der Stadt tauchte die Hausdächer
in ein samtblaues Tuch und so hastete sie immer weiter,
mit einem Herzschlag, der sich nicht so schnell beruhigen wollte.
Ihr Atem ging sehr schnell,
doch unversehens keuchte sie bei Leibe nicht mehr so stark,
wie zu Anfang ihrer plötzlichen Flucht.
Sie begann jäh ihre Umgebung wieder wahr zu nehmen
und hetzte nicht mehr so ziellos und ohne Vorstellung durch die Stadt.
Die Straßen und Häuserzüge waren ihr alle unbekannt,
und ihr war klar, hier war sie noch niemals gewesen.
Noch niemals? Sie zögerte und versuchte sich zu erinnern.
Traumsequenzen schossen ihr durch ihr geistiges Auge
und ein seltsames, doch beruhigendes Gefühl
machte sich in ihr breit
und erfüllten sie bis zur letzten Haarwurzel.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.06.2004 um 23:15 Uhr
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Ihr rasender Herzschlag bekam plötzlich einen anderen Rhythmus
und das Blut, das ihr durch die Adern pumpte
verteilte sich mit einem Schlag wohlwollend und gut gemeint
unter ihre ganze Haut und brachte ihren Gang
mit einer gleitenden Leichtigkeit zum schweben.
Sie atmete tief durch
und füllte ihre Lungen mit einer lieblichen Brise,
die ihr ihren Ausbruch der Erregung zu versüßen schien.
Unwillkürlich lächelte sie und spürte sich ihr Kinn heben.
Ihr Puls schlug nun im Einklang mit einer Kirchturmuhr,
die sie aus der Ferne vernahm
und ihre Hände griffen knetend ineinander,
wissend, das etwas in naher Absicht geschehen würde.
Einige segelnde Schritte weiter verband sich der Bordstein galant
und schwingend über Straße und Gehweg
und lud sie ein, ihm zu folgen.
Zielgerichtet schienen nun ihre Füße über den Asphalt zu fliegen,
die Pflastersteine zählend, sowie den Fugen folgend,
hallten die Schläge ihres Herzes gegen den Brustkorb
und hoben ihn hoch, annähernd so, wie sie ihre Füße trugen.
Vorbeugend verließen ihre Hände die fingernde Umarmung ihrer Selbst
und ergriffen sich an den gegenüberliegenden Ellenbogen.
Die Schultern hochziehend schien sie ihrem Ziel entgegen zu fliegen,
den Kopf weit nach vorne gestreckt,
die Stirne bietend und doch geschützt, durch ihrer Selbst.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.06.2004 um 23:15 Uhr
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Und dann wie von selbst,
als wenn der Himmel sich lichtet,
als wenn ein Chor von Singvögeln Nachts jubiliert,
als wenn ein silberstreifender Windhauch
ihr eine Gänsehaut zukommen läßt, erschauert sie hastig
und horcht auf und in sich hinein.
Ihr Schritt verlangsamt sich fast unmerklich
und auf einmal erkennt sie, wonach sie sucht
und staunt wie ein Kind,
das vor einem Schaufenster in der Vorweihnachtszeit steht und schwärmt .
Es scheint so, als wenn sie das fand,
wovon sie schon lange vorher träumte.
Ein Gefühl des Wiederfindens entfaltet sich in ihr
und sie beginnt im sprachlosen Wundern
über ihr ganzes Gesicht zu strahlen.
Sie steht vor dem blauen Haus der goldenen Sonnen.
Niemals zuvor, nicht einmal in ihren Träumen,
konnte sie sich ausmalen,
wie wunderschön das Tor dieses blauen Hauses sein könnte.
Vor diesem turmhohen und riesigen, geschlossenen Scheunentor
endet der Ausritt ihres Schattenrisses und ihr kommt der Gedanke,
sich vorsichtig dem Tor zu nähern,
es vorsichtig mit ihren Fingerspitzen zu streifen,
um das Wahrhaftige zu begreifen.
Doch noch ist der Blick und ihre Umarmung gebannt.
Respektvoll tritt sie einen Schritt zurück
und betrachte das Tor zu ihrer neuen Welt.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.06.2004 um 23:16 Uhr
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Das Tor ist eingebunden in blaugemauerten Steinwerk
und steht majestätisch am Straßenrand,
verschwimmend mit dem blauen Himmelsdom.
Das große blau-lackierte Holztor liegt im Herzen
dieses riesigen Hauses und scheint von der Größe unerreichbar.
"Wer in Gottes Namen, ist in der Lage, dieses Tor zu öffnen?",
fragt sie sich und mustert das Tor eindringlich.
Die hölzerne Pforte hängt in gewaltigen gußeisernen Türangeln,
die mit den blauen Backsteinen verbunden sind.
Die Scharniere sind mit bronzefarbenden Zapfen bestückt
und das sichelförmige Türschloß leuchtet aus glänzendem Messing.
Sie erkennt die feine Maserung des weichgezeichneten Holzes
und ihr Blick gleitet an den zarten Stichen und Gravuren entlang
bis das sie an den ausgesägten Sonnen hängen bleibt,
die den oberen Rand der Tores zieren.
"Das Tor aus meinen Träumen!", flüstert sie.
Sonnenblumengelber Sonnenschein strahlt
durch die ausgeschnittenen Sonnen
und wirft ihr einen wundervoll bizarren Schatten vor ihre Füße.
Ihr Herz klopft vor freudiger Erwartung
und langsam lösen ihre Arme den festen Griff um sich
und lassen sie aufatmen.
Sie nimmt sich ein Herz und streckt ihre linke Hand aus,
um das Portal zu berühren.
Stockend drückt sie ihre feuchten Handflächen auf das blaue Holz
und verharrt für eine kleine Ewigkeit.
Ein Zittern läuft über ihre Hand
und sie spürt die Gewichtigkeit im Gegendruck,
wie die eines passenden Schlüssels.
Für einen Moment fällt es ihr schwer, die Hand,
die vom Herzen kommt, wieder von dem warmen Holz zu lösen.
Erst als sie merkt,
daß das Holz unter ihrer Haut zu arbeiten beginnt
entfernt sie ihre Hand zögerlich.
Unter leichten Geknarre und Geächze des blauen Holzes
erheben sich zwei, noch nicht für sie erkennbare Symbole,
unterhalb der goldenen Sonnen hervor.
Sie schärft ihren Blick im Gegenlicht des blauen Abendhimmels,
und im Donnerschlag ihres eigenen Herzens
zeichnen sich aus dem blauen Tor die Silhouetten
zweier Elfenbeintürme heraus,
deren Turmspitzen sich ineinander winden.
Im Alabasterschein, der schlanken, gedrehten Türme
verbinden sich die beiden Turmspitzen,
das Holztor beieinanderhaltend,
wie ein Strauß weißen Flieders und blauer Kornblumen.
Für einen verschworenen Moment der Ewigkeit
vermischt sich im ultramarinen Schimmer der anbrechenden Nacht,
ihre keimenden Neugierde.
In einem Anflug ihrer neugewonnenen Fragelust
ersucht sie sich mit der Bitte um eine Antwort.
"Was erwartet mich hinter dem Tor meiner Träume?"
Sie tritt einen weiteren Schritt zurück
und ist ergriffen von der berauschenden Schönheit,
deren einzig SIE in der Lage ist, atemlos entdecken zu dürfen.
Ob sie es noch einmal wagen wird, das Portal zu berühren?
©sternenelfe
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.06.2004 um 23:16 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.06.2004 um 23:17 Uhr
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Eine nachts ich lauf allein
auf einer einsamen Straße getränkt im Mondenschein.
Es ist alles ruhig und still
und ich weiss nicht wohin ich will.
Meine Beine tragen mich weiter die Straße entlang
Irgentwann nimmt eine andere den Anfang.
Schaue mich ruhig um.
Bleibe dabei ganz stumm.
Höre auf der Autobahn die Autos fahren geschwind.
Fühle mich wie ein verlaufenes Kind.
Es ist dunkel
nur die Sterne am Himmel Funkeln.
Der Mond leuchtet mir wie eine Laterne.
Höre undefinierbare Geräusche aus der ferne.
Ich weiss nicht genau wie sie klingen.
Ist es ein schreien? Vielleicht ein singen?
Ich weiss es nicht.
Vielleicht einfach jemand dort laut spricht.
Ich gehe langsam weiter.
Bin nicht mehr wie am Tage so heiter.
Spüre etwas Angst in meinem Herzen.
Sehe in einem Hause brennen viele Kerzen.
Sie sind hübsch anzusehn.
Ich bleibe kurzer Hand vor dem Hause stehn.
Blicke neugierig hinein.
Mein Gesicht wird bedeckt von dem warmen Kerzenschein.
Das Zimmer ist leer.
Gehe weiter die Füße mir so schwer.
Weiß nicht einmal wohin mein Weg mich führt.
Sich immer noch nichts rührt.
Komme vorbei an einem Wald.
Mir plötzlich wird furchtbar kalt.
Möchte nur noch nach Hause ins Bett.
Ich mich versteife vor kälte wie ein Brett.
Meine Beine mich endlich tragen in unsere Straße.
Ich bin erfreut über alle Maßen.
Ich gehe auf unser Haus zu.
Stehe vor der Haustür im nu.
Gehe geschwind rein.
Will jetzt nur noch in mein Bett hinein.
Ich lege mich zur ruh.
Bin "eingeschlafen" im nu.
Spüre nun nichts mehr um mich herum.
Es ist alles ruhig und stumm.
Plötzlich die Stille zerrissen von großem Krach.
Ich öffne die Augen werde urplötzlich wach.
Die Ruhe der Nacht plötzlich weg.
Der Wecker klingelt wie irre, mein Herz rast vor Schreck
Die Wanderung in der Nacht war nur ein Traum.
Doch es erschien mir so echt so real ich glaub es kaum.
Doch nun wird es Zeit für mich aufzustehn
und den Tag anzugehn...
Lilchen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.06.2004 um 23:17 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.06.2004 um 23:17 Uhr
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Ein Traum so wunderschön
aus der Fantasy entsprungen.
Im Traum kann man fliegen
wie ein Vogel elegant.
Schwimmen wie ein Fisch
geschwind.
Doch er kann auch furchtbar sein.
Das man mit klopfendem Herzen und schweiss gebadet aufwacht.
Ein Traum der sch immer und immer wiederholt
ohne Sinn.
Aus dem man hochschreckt
und nicht mehr einschlafen mag.
Man sagt immer:
Ich hab heute Nacht nichts geträumt.
Doch das ist nicht wahr.
Man träumt in jeder Nacht.
Man kann sich nur meist nie
am nächsten Morgen daran erinnern.
Ob nun wunderschön oder verängstigend.
Träume sind immer da.
Sie sind das Tor zum Unterbewusstsein.
In ihnen man sich kann selbst wiederspiegeln.
Lilchen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.06.2004 um 23:18 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.06.2004 um 23:18 Uhr
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Ich saß vor meinem PC und sah dich
du weisst nicht wie gefreut hatte ich mich
Ich begrüßte dich mit meinem unverkennbarem Stil
doch du schriebst nur"re das tuts"..du weisst nicht wie mir das missfiel
In mir tobte unbeherrschbare Wut
du weisst nicht wie sehr das weh tut
wir verstanden und sehr gut immer
doch nun klappt es nimmer
Nunja da ich eh nicht mehr so oft kommen werde
ich nun die Sache mit dir begraben tief in der Erde
Lilchen
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