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geschrieben am: 04.06.2004    um 23:58 Uhr   



Eine geschwungene Treppe gen Himmel führt
unter ihr das Meer sich sanft rührt.
Blumen die Treppe, an der Seite, umsäumen
das Bild verlockt einen zum träumen.

Eine weisse Taube vor ihr fliegt.
Die Sonne allmählich die Wolken besiegt.
Einge Steine liegen im Grase
das alles auf mich einwirken lasse.

Das wäre was, wenns sowas wirklich gäbe.
Bis in den Himmel führende Wege.
Doch sowas gibts leider(?) nicht
Fantasy & Träumereien sich in dieses Bild vermischt.

Lilchen

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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 04.06.2004    um 23:59 Uhr   

Bäume mit blühenden Flieder
mein Kopf voller Lieder
Mein Herz ohne Frust
durchströmt mit Lebenslust.

Ein Wald durchströmt mit Sonnenschein.
Spürend das hier, jetzt & sein.
Meine Seele ohne Leid
überwuchert mit Fröhlichkeit.

Im Eiskuh redent mit meinem Schnuggl
nebenher Bilder suchen bei Google.
Redent & lachend
und einigem Unfug machend.

Ein Weg durch den Wald gesäumt.
Fantasy die überschäumt.
Eins noch sagen will bzw muss.
Meinem Schnuggi hinterlass ich hier noch einen lieben Gruß

Überall wucherndes grün.
Im Walde überall bunte Blumen blühn.
Der Wald gefällt mir sehr
meinem Schnuggi noch ein dickes gibts .. das fällt nicht schwer.

Mein Schnuggi hab ich ganz doll lieb
und dies Gedicht, für ihn, von Herzen schrieb.

Lilchen

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geschrieben am: 04.06.2004    um 23:59 Uhr   


Der Tod und das Leben
immer gemeinsam im Universum schweben.

Sie sind schon fast ein Liebespaar
schon seid jahrhunderten von JahrŽn.

Ohne den Tot, zuviel Leben-
ohne das Leben zuviel Tote es wird geben.

Sie gehören perfekt zusammen
schon gemeinsam in der Urbrühe sie schwammen.

Sie waren von anfang an da.
In der Zunkunft, im hier und jetzt & in der Vergangenheit es so war.

Kein Vergleichliches Paar, es in der Geschichte, gab.
Vereint zusammen, die Geburt & das Grab.

Solange es das Leben gibt wird es auch den Tod geben.
Aber ohne den Tod exestiert auch nicht mehr das Leben.

Lilchen

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geschrieben am: 05.06.2004    um 00:00 Uhr   
230

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geschrieben am: 05.06.2004    um 00:02 Uhr   
Das Sein & der Schein.

Wo liegt der Unterschied zwischen sein
und dem Schein?

Das Sein ist in der Realität.
Sich meist nur Probleme um einen dreht.
Die liebe Liebe & das Liebesleid quält
doch auch lachend & fröhlich man manchmal durchs Leben geht.

In der Realität gibt es nicht nur Stress & Streit.
Sie ist die Wirklichkeit.
In ihr es mal schmerzt zu leben
doch es auch glückliche Zeiten kann geben.

Der Schein geboren aus der Fantasy
voller Zauber & Magie.
In ihr immer die Blumen blühn
du barfuß läufst auf saftigem Grün.

Wäre es denn dann nicht besser nur zu leben im Schein?
Ohne Stress & Probleme zu sein?
Bedenke eines, das liegt auf der Hand.
Der Schein ist nicht die Wirklichkeit nur ein erfundenes Land.

Lilchen

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geschrieben am: 05.06.2004    um 00:02 Uhr   



Meerjungfrauen


Tummeln sich im klaren blau
herum um die Königsmeerjungfrau.

Sind wunderschön & von Gestalt sehr zart
und im nehmen sehr hart.

Zu sehn ist kein einziger Meerjungmann
Von denen wohl keiner erscheinen kann.

Die Meerjungmänner auch sehr kräftig
beschützen ihre Frauen mutig & mächtig.

Ihre Frauen vor allem beschützen
und sich auf die drohende Gefahr mutig stürzen.

Ein liebends Meeresbewohnerpaar
ein Lebenlang zusammen Jahr für Jahr.

Sich auch mal können streiten
& auch an Liebeskummer leiden.

Doch ihre Beziehung trotz allem sehr harmonisch
voller Liebe & unzertrennlich.

Lilchen

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geschrieben am: 05.06.2004    um 00:03 Uhr   

Auf Erden wandre ich.
Auf der Suche.
Doch nach was ich suche das weiß ich nicht.

Ich wandre umher.
Blicke mich um nehme alles in mich auf.
Bin wissensdurstig sehr.

Erreiche fremde Ort wo ich noch nie gewesen.
Rieche an einer Blüte höre die Vögel zwitschern.
Kann ihre Gedanken in meinem Herzen lesen.

Sie singen von freude & Leid.
Von Frieden & Krieg.
Von Versöhnung & Streit.

Ich gehe weiter.
Immer nach der Suche nach dem unbekannten.
Mein Gesicht finster mein Gemüt heiter.

Komme an, an einem Meer.
Möwen fliegen, am Himmel, in Scharen.
Diesen wunderschönen Ort zu verlassen fällt mir schwer.

Kommen plötzlich zu Hause an
jetzt weiss ich was es war.
Ein zu Hause wo ich glücklich sein kann.

Lilchen

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geschrieben am: 05.06.2004    um 00:03 Uhr   
verloren, wobei doch vorhanden
irgendwie komisch diese situation
man vermisst etwas, aber findet es nicht wieder
Irgendwie ist mir das zubieder

oft denke ich an sie
tag für tag
nacht für nacht
und irgendwann wenn ich erwach aus meinem traum
dann sehe ich dass es wahr, was geträumt.

du siehst sie tag für tag immer wieder
doch irgendwie tut es weh,
aber auch gut.

denn sie zu sehen ist schön,
doch merkt man mal zu mal,
das es nicht ist wie es war
und andere wichtiger sind für sie,
wichtiger als ich es ihr damals war.

vieles ist verletzend,
doch merk ich es nicht mehr
denn der schmerz ist festgesetzt und gehört
nun eh zu mir

DiMp

das irgendwie scheiße, aber muss nun bissel was schreiben, denn mir ist danach!

sorry das sonen mist schribe *g*
müsst es ja nicht lesen

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geschrieben am: 05.06.2004    um 00:04 Uhr   

Die Schmerzen erdrücken
nein zerquetschen,
nein zerschmettern mich.

Jeder tag ist schmerzlich,
aber nicht nur das,
denn jeder tag zerstört mich mehr.

wieso auch immer ich so fühle,
wieso auch immer ich so denke

doch ist es so und das kein scherz
so glaubet mir,
denn gebrochen ist mein herz.

so viel verloren
so viel verspielt
dabei kommen mir die tränen
und da hinten ertönt die schluss sirene

allein steht ich da
nix und niemand ist hier
der mir sagen kann wie es weiter geht
wie meine zukunft denn nun aussieht

so stehe ich eben nun alleine da

ach man ist das leben WUNDERBAR

DiMp

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geschrieben am: 05.06.2004    um 00:04 Uhr   

Tiefe Trauer
um dich eine schweigende Mauer.

Immer nur zu am nachdenken.
Sie nicht in eine andere Richtung können lenken.

Wie es doch war voller Freude mit dir.
Mein Herz so unendlich schwer in mir.

Verdammt warum musstest du gehn!
Ich kann es immer noch nicht verstehn.

Von heute auf Morgen warst du fort
und geblieben bin ich an diesem Ort.

Vermisse dich so sehr.
Doch weinen kann ich nicht mehr.

Zu viele Tränen hab ich schon vergossen
mein Herz war fast daran zerbrochen.

Ich dichte dies für dich doch wirst duŽs niemals lesen.
Es wird niemals mehr wie es eins war gewesen...

(Für eine Freund an den ich heute sehr oft denken musste .. möge er in Frieden ruhn )

Lilchen

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geschrieben am: 05.06.2004    um 00:05 Uhr   
wandern tu auch ich...
alleine der nacht entgegen
in der hoffnung den nächsten tag zu erleben

jeden schritt mache ich einen atem zug
um die luft zu geniessen die mir noch verbleibt
denn ist nicht bald das ende meiner zeit?

die angst habe ich zurück gelassen
denn ich weiß, den tod werde ich nicht verpassen

nun laufe ich hier alleine in der nacht
in der hoffnung den nächsten tag zu erleben
um noch einmal einen tag zu geniessen
und wenigstens ein wenig gute laune zu verspriessen

DiMp



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geschrieben am: 05.06.2004    um 00:06 Uhr   
(zitat)allein steht ich da
nix und niemand ist hier
der mir sagen kann wie es weiter geht
wie meine zukunft denn nun aussieht(/zitat)

Nur du allein kannst deine Zukunft gestalten.
Nur du allein kannst über dein Leben verwalten.
Nur du allein sagst an wohin der Weg dich führen wird.
Nur du allein musst dafür Sorge tragen das du dein Ziel vor Augen nicht verlierst.
Nur du allein kannst sagen "ja oder nein".
Nur du allein kannst entscheiden .. lebst du ihm Schein der Träume oder im sein.

Niemand anders kann dir diese Entscheidungen nehmen
dir nur gute Ratschläge geben.

Lilchen

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geschrieben am: 05.06.2004    um 00:06 Uhr   
irgendwie sind immer alle da
irgendwie scheint immer alles wunderbar..

doch ist niemand für einen da
wenn es mal seien muss

wenn man mal seinen frust
seinen schmerz herrauslassen muss

viele denken nur an sich
wollen unterstützung
aber geben dir nichts

wohin soll das führen
wohin soll ich damit kommen

glaube einen weg gibt es für sowas nicht
denn alleine das bin ich..

bla bla shize shize.. alle schlecht ich glaube solangsam wird dem dümpi schlecht

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geschrieben am: 05.06.2004    um 00:06 Uhr   
240
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geschrieben am: 05.06.2004    um 00:07 Uhr   
der knuddeltz meint "was für ein kack"
ich glaub er ist ein nervenband

er regt sich auf ohne einen grund
ich glaub er ist mein schatzel
und
mein herzilein..
denn ohne ihn will ich nimmer sein..

er meint ich soll keinen "depri kack" schreiben
also werde ich das in diesem bzw, nächstem gedicht vermeiden.

für meinen knuddi schatz würde ich doch vieles tun
doch eines kannst du nicht verlangen
und zwar das ich dir an den popo lange

also mein schatz schau gut hin
ich werd dich nu küssen
boah wo kommen wir dann noch hin?

heute bin ich nicht bei dir @ home..
sei doch froh, denn sonst würde ich dir deinen letzet nerv klaun

du weißt wie gut ich das kann,
also halte nun mal die luft an,
denn einen kuss gebe ich dir nun

oh man oh man, wie schön du nur küssen kannst
ich glaub nun hast dich in deinem zimmer verschanst und lässt mich nimmer rein,

doch bin ich eh zu klein und stopfe mich durch dein schlüsselloch
und dann stürtze ich mich auf dich
och man ist das gedicht lächerlich

DiMp
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geschrieben am: 05.06.2004    um 00:08 Uhr   
*pruuustwesch*
Auf jedenfall isset bessa als mein gedicht für ihn

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geschrieben am: 05.06.2004    um 00:08 Uhr   
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geschrieben am: 05.06.2004    um 00:09 Uhr   
mein daumen wird in deiner nase bohren...
dich hin und herschleudern
glaub das nen bissel plöde

ob du willst oder nicht
mein daumen,
der zerdrückt dich..

das lilchen liegt dann zerquetscht da
und von weit her kommt dann der knuddeltz
und mein "guggiiiii da"
er nimmt sich einen spachtel zur hand
und kratzt dich ab

nun kann dein leben weiter gehn
und wenn du n ochmal böse bist
wird dir dasselbe nochmal
wiederschehen *g*

Dimpel der zu dumm zum schrieben ist heut
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geschrieben am: 05.06.2004    um 00:09 Uhr   
Ich zittere ..
vor Erwartungen ~harharhar~



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geschrieben am: 05.06.2004    um 00:21 Uhr   


Du darfst der fels sein auf dem sie sitzt.
Kannst sie kitzeln und berühren bis sie ist ganz erhitzt.
Sie dann zärlich in die Arme nehmen
das sie sich kann an dich lehnen.
Brauchst niemanden, ausser die dir böses wollen, zu zerquätschen
oder deine Zähne zu fletschen.
Kannst deine Braut lieben
frei nach deiner fantasy und deinen Trieben.
Wenn sie dann weiter zieht
bzw vor die flieht
Du dann wieder wirst zu einem Fels
bis zu einem nächsten Kernschmelz

Lilchen

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geschrieben am: 05.06.2004    um 00:21 Uhr   
irgendwie frag ich mich, was ich denn hier bloß such..
jeden tag fast chatte ich, mit fast nur den gleichen leutz und doch vergeht mir die langeweile nicht.
Wieso nur treibt es mich immer wieder her, wieso nur kann ich ohne euch kaum mehr.
fragen die ich nicht ganz beantworten kann, aber die mich beschäftigen, doch auch kalt lassen.
will nicht weg, sehe keinen grund.
real und chat, chat und real, wo ist der unterschied..
gestik mimik, vor dem allen bin ich verschohnt, doch wenn ich will, seh ich auch euer blut.
was ist schlimm daran sich hier freunde zu suchen, wenn ich will kann ich sie sehen.
der chat ist ein teil von mir, er ergreift zum teil schon besitz und ein stück von meinem herz.
ohne euch das geht nicht, denn ich brauche euch, das weiß ich genau... glaubet mir, das hier ist mein ernst und nicht irgend ein scherz.
euch ins herz geschlossen ohne frage,
doch so langsam glaub ich, dass ich mich zu sehr in euch hineingesteigert habe.

DiMp
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geschrieben am: 05.06.2004    um 00:21 Uhr   
Das hier ist von einer freundin..
so gesehen nich geklaut, aber finde das muss ich doch mal reinsetzen..

Wohin soll ich mit meinem Schmerz.
Ich renne davon, aber er bleibt bei mir.
Reiß mich doch auf und gieß mich aus.
Tief in mir sind Dinge, die schreien und brüllen.
Und der Schmerz haßt mich noch immer.
Die Angst läßt mich noch immer zittern.
Ich will das alles nicht.
Sei gewarnt,
da sind verwahrloste Dinge in mir
und der Schmerz befleckt mich noch,
darum wasch mich doch, bis ich sauber bin.
Und der Regen prasselt herunter.
Ich will das alles nicht.
Und ich spüre,daß ich irgendeinen sonnigen Ort brauche,
wo der Himmel blau ist,
wo wir ein wenig Spass haben können.
Ich folge der Sonne,
in einen neuen Tag hinein,
bis ganz dorthin,
wo ich sein möchte.
Du gibst mir ein so gutes Gefühl,
nimm meine Hand
und folge mir -
wie ich der Sonne folge.


DiMp
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geschrieben am: 05.06.2004    um 00:22 Uhr   
keiner mehr da
allein gelassen bleib ich zurück
gedichte schreiben, das nicht so mein ding
wieso auch immer,
aber kriege einfach keine mehr hin..
nur müll kommt noch herraus

ich glaub ich geb mir den schuss und aus

bis denn

DiMp
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geschrieben am: 05.06.2004    um 00:22 Uhr   
25O

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geschrieben am: 05.06.2004    um 00:23 Uhr   
In einem Glas steht eine kleine Kerze,
die Flamme lächelt mich an aus vollem Herze.
Vom Wind gepackt tänzelt sie hin und her,
ich schaue sie an, meine Seele wiegt schwer.
Hole sie zu mir, stelle sie hin,
schaue sie an, sie beleuchtet mein Kinn.
Traurig schaue ich mit einem Blick hinein,
frage mich, welchen Grund es gibt, traurig zu sein.
Doch die Flamme gibt mir kein Zeichen, kein Wort,
fange an zu täumen, schweife ab zu einem anderen Ort.
Und irgendwann, wird es dunkel in mir,
öffne die Augen, kein Licht fällt zu mir.
Die Kerze ist aus,
doch kein Weg führt herraus.




©DaNa

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