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Hexenverfolgung

Nutzer: guardianAngel_
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geschrieben am: 22.12.2002    um 18:51 Uhr   
Erklärung für den Hexenwahn:
Manche sagen:>>Ach,dass war doch im finsteren Mittelalter.<<
So einfach können wir es uns aber mit der Erklärung nicht machen.Denn:Die größte Welle der Hexenverfolgung fand zu Beginn der Neuziet statt. Damals lösten sich die Menschen nach Renaissanceund Reformation gerade von den Vorstellungen, die im Mittelalter herrschten.So einfach können wir die Frage nach dem >>Warum<< also nicht wegschieben.Viele Historikerinnen und Historiker haben über die Hexenverfolgung geforscht.Sie bieten uns auch Erklärungen für den Hexenwahn an.Sie sind dabei aber nicht immer einer Meinung.Jede Untersuchung geschieht nämlich unter einem bestimmten Blickwinkel.Daher werden oft die ursachen für ein bestimmtest Ereignis unterschiedlich bewertet.Es ist eine Tatsache,dass zu jeder Zeit viele unterschiedliche Vorgänge in einer Gesellschaft nebeneinander, meistens miteinander verwoben ablaufen.Oft ergibt sich erst aus dem Zusammenwirken mehrerer Faktoren ein bestimmtes Ergebnis.Um ein mögliches Vollständiges Bild eines historischen Vorgangs zu bekommen,müssen wir daher ein Ereignis,sei es in der Vergangenheit oder in der Gegenwart,immer von mehreren Seiten betrachten.

Vernichtung der Weißen Frau:
Die Hexenverfolgung richtete sich vorallem gegen die Hebammen und die >>Weißen Frauen<<.Sie Verfügten über ein vielseitiges medizienisches Wissen und versorgten vor allem die Landbevölkerung im Krankheitsfall und bei Geburten.Das heißt, Sie kannten auch Mittel zur Verhütung und Abtreibung.Vor allem verabreichten Sie schmerzlinderne Medikamente.Deswegen waren die Heilkundigen Frauen der Kirche ein Dorn im Auge.Sprenger und Institoris die zwei Mönche behaupteten in ihrem >>Hexenhammer<<,dass>>bestimmte Hexen [...]Kinder zu zerreißen und dann zu verschlingen pflegen.<< ...

Hexenproben:Um Frauen als Hexen zu überführen,wurden >>Hexenproben<< durchgeführt.Die Nadelprobe sollte feststellen,ob die Hexe das sogenannte Teufelsmahl trug.Das sollten Warzen und Muttermale sein,die blutleer und unempfindlich sind.Kam kein Blut, war Sie galt Sie als Hexe überführt.Bei der Wasserprobe wurde die Frau gefesselt und ins Wasser geworfen.Ging Sie unter und Ertrank,war ihre Unschuld bewiesen.Schwamm Sie oben,hielt man es Für Zauberei,d.h. Sie stand mit dem Teufel im Bunde.

(Quelle:Das IGL-Buch)

Was sagt ihr zu der Hexenverfolgung?
Meint ihr, es ist in der Neuzeit oder im Mittelalter wirklich so abgelaufen ?

~Angel~
Geändert am 22.12.2002 um 18:53 Uhr von guardianAngel_

Geändert am 22.12.2002 um 18:54 Uhr von guardianAngel_
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Nutzer: daevas
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geschrieben am: 22.12.2002    um 20:35 Uhr   
die hexenverfolgung war und ist einfach grausam, leider gibt es sie auch heute noch, erst letztes jahr wurden in kongo 400 menschen der hexerei beschuldigt, verfolgt und niedergemetzelt.Und wenn sie in der neuzeit und im mittelalter wirklich so abgelaufen ist wie berichtet wird, ist es eine riesengroße schweinerei, die nur stattfand, weil die kirche irgendwelche sündenböcke brauchte um von ihren fehlern und verbrechen abzulenken.
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Nutzer: guardianAngel_
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geschrieben am: 22.12.2002    um 20:45 Uhr   
Stimmt schon,verstehen tue ich es irgendwie nicht wie man soetwas auch noch Heute macht.Die HAuptwellen der Hexenverfolgung fallen in eine Zeit großer Veränderungen der Gesellschaft und Politik.Hmmm ... Die Menschen fühlten sich verunsichert,die große Pest von 1350 brach vielen Menschen zum Denken ob es an der Hexerei liege.

~Angel~
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Nutzer: daevas
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geschrieben am: 22.12.2002    um 20:52 Uhr   
das eine ist doch wieder darüber nachzudenken ob es daran liegt und das andere ist ja zur tat zu schreiten und menschen auf bestialische art und weise umzubringen.
ich kann dabei nur den kopfschütteln und mal wieder bemerken wie dumm die handlungen von uns menschen sind und waren.
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Nutzer: Gast_nikita
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geschrieben am: 22.12.2002    um 21:02 Uhr   
traurig nur, dass die menschen nicht daraus gelernt haben, wenn es heute noch hexenverfolgung gibt. und was ich noch trauriger finde, ist die tatsache, dass man den menschen böses tut, die einem helfen woll(t)en. ich fürchte fast, da es verfolgung und brutale tötung immer gegeben hat, dass es sie zukünftig auch solnage es den menschen gibt, weiterhin geben wird. der mensch ist nicht gut. es ist auch ein weitverbreiteter irrglaube, dass man selber besser ist, und dass in einem selbst nichts böses steckt. doch jeder mensch hat mal was böses getan, die einen schlimmere dinge als andere, doch niemand kann sich davon freisprechen. und wenn wir heute die menschen verurteilen, die das gemacht haben, wissen wir noch lange nicht, ob wir nicht genau zu diesen menschen gehört hätten. es gibt genug schreckliche studien, die beweisen, dass sehr viel böses im menschen steckt, und dass es nich viel bedarf um das böse hervorzulocken.
Geändert am 22.12.2002 um 21:04 Uhr von nikita
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Nutzer: daevas
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geschrieben am: 22.12.2002    um 21:12 Uhr   
klar haben sogut wie alle menschen irgendwann mal etwas verbrochen.und wenn ich genauer nachdenke, würde ich sagen,dass auch ich in einer bestimmten lage wahrscheinlich dazu fähig wäre jemanden zu töten.auch wenn dies für viele erschreckend klingt.
doch ich kann nur nochmals wiederholen, dass ich für DIESE taten kein verständniss habe und die menschen die mittelalter die hexenverfolgung unterstützt haben, hatten meiner meinung nach weder anstand noch ehre.
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Nutzer: daevas
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geschrieben am: 22.12.2002    um 21:13 Uhr   
ein "im" zwischen die menschen und die mittelalter nachreichtz
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Nutzer: guardianAngel_
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geschrieben am: 22.12.2002    um 21:18 Uhr   
Verfolgungen wird es -so denke ich- immer geben.
Die Ärzte,Geistlichen und die Landesherren/Innen versuchten aber im Mittelalter die Hexenverfolgung zu bekämpfen. Bzw. einzuschränken. Zum Beispiel der Arzt Johannes Weyer veröffentlichte ein Buch 1563 Gegen den Hexenwahn bzw. gegen die Hexenverfolgung. Wiederum bestritt er darin nicht,dass es HExen gebe.Aber er sagte, die Aussagen der beschuldigten Frauen seien ein >>Blendwerk<< des Teufels und beruhten auf Einbildung.Weyers Buch hatte zur Folge,dass sein Landesherr, der Herzog von Cleve-Jülich-BErg,die Hexenverfolgung eindämmte.Aber ganz bekämpfen konnte man Sie anscheind nicht.Wenn es Sie heute noch gibt nützten auch keiner Bücher oder sonstige Dinge.

~Angel~
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Nutzer: daevas
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geschrieben am: 22.12.2002    um 21:29 Uhr   
das passt jetzt aber gut...
die aussagen, bzw. geständnisse der frauen wurden meistens, eigentlich immer erzwungen.man stellte ein ultimatum, entweder man gibt zu mit dem teufel im bunde zusein und erhält "gnade" muss aber das ganze restliche leben schuften und hinter gittern verbringen, oder man stirbt.als die anzahl der jenigen steigte, die sich für den tod entschieden, dachten immer mehr menschen darüber nach, ob die hexerei wirklichkeit ist und man begann an der kirche zu zweifeln.daraufhin ließ die hexenverfolgung allmählich nach.außerdem waren es nicht nur frauen die ihr leben lassen mussten, auch viele männer wurden der hexerei beschuldigt.
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geschrieben am: 22.12.2002    um 21:29 Uhr   
Das passt zwar hier nicht rein aber:

Dann komme doch in den Chat Schatz ...


~Angel~
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geschrieben am: 22.12.2002    um 21:38 Uhr   
Ja sorry :O) ...

Zurück zum Thema:

Bereits aus dem Mittelalter liegen Quellen hervor das Menschen gegen den Hexenwahn vorgehen wollten.Die Menschen wehrten sich gegen den Hexenwahn.Häufig waren es die Angeschuldigeten oder deren Familien,was natürlich auch verständlich war,aber damals in keinster Weise bachtet wurde.

*Angel*
Geändert am 22.12.2002 um 21:41 Uhr von guardianAngel_
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geschrieben am: 22.12.2002    um 21:47 Uhr   
stimmt entweder sie wurden nicht beachtet oder auch der hexerei beschuldigt
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geschrieben am: 22.12.2002    um 21:52 Uhr   
Nun ja,so war es halt.Was ich ziemlich heftig finde ist,dass die angeblichen HExen damals Quallvoll auf dem Scheitterhaufen vor sich hin (im Wahrsten Sinne des Wortes) bruzelten.

~Angel~
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geschrieben am: 22.12.2002    um 21:57 Uhr   
oder gehängt, ertränkt ,gesteinigt und so weiter...
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geschrieben am: 22.12.2002    um 22:04 Uhr   
Mal zu etwas anderem:
a) Wie alt ist die Durchschnittshexe?

Hinweise auf das Alter von Hexen lassen sich vielfach inden erhaltenen Prozeßquellen vorfinden. Sie weisen alle darauf hin, daß die typische Hexe eher eine alte Frau als eine junge ist. Bei Soldan/Heppe (Hexenprozesse) läßt sich dennoch kein Durchschnittsalter ermitteln.Vermutlich hilft hier das Werk von Preussler, der angibt, daß eine Hexe mit 127 Jahren noch nicht alt genug ist, um am Tanzvergnügen auf dem Blocksberg teilnehmen zu dürfen. Analog zum derzeit in der Bundesrepublik Deutschland geltenden Jugendschutzgesetz bzw. den in diesem Zusammenhang einschlägigen Bestimmungen über das Mindestalter von Jugendlichen beim Besuch von Tanzveranstaltungen ist eine mittlere Lebenserwartung von Hexen mit ca. 575 Jahren anzusetzen - vorausgesetzt, daß nicht durch übereifrige Inquisitoren oder Steuerfahnder die Existenzgrundlagen in erheblicher Weise beeinträchtigt werden, was selbstverständlich nicht ohne Auswirkungen auf den statistischen Durchschnitt bei der Lebenserwartung ist.

b) Welche Haarfarbe hat diese, welche Utensilien führt sie gemeinhin mit sich

Entgegen landläufiger Meinung ist Hexe nicht gleich Hexe.Um noch einmal Preußler zu zitieren, gibt es Berghexen, Waldhexen, Sumpfhexen, Nebelhexen und Wetterhexen, Windhexen, Knusperhexen und Kräuterhexen. Die moderne Hexenforschung dürfte dem noch etliches an Sorten hinzuzusetzen haben. Eine eindeutige Aussage zur Haarfarbe läßt sich daher nicht machen. Die ersten bekannten praktizierenden Hexen stammen aus der vordavidischen Epoche des alten Israel (z. B. die Hexe von Endor). Es ist anzunehmen, daß sie sich in ihrer Haarfarbe nicht von der übrigen Bevölkerung unterschieden haben, in der vermutlich schwarze Haare vorherrschend waren. Andererseits ist die Hexe, die dem Germanicus bei seinemVorstoß nach Niedersachsen begegnete, eine frühe Vorform unserer derzeitigen Kanzlersgattin gewesen. Es ist nicht auszuschließen, daß das hartnäckig wiederkehrende Vorurteil, Hexen seien in aller Regel rothaarig, seine Begründung darin hat, daß weibliche Wesen bis auf den heutigen Tag den Hang verspüren, ihre schöne kastanienbraune oder honigblonde Haarfarbe in ein hennagefärbtes Einheitsrot umzuwandeln. Bezüglich der Utensilien, die eine Hexe mitzuführen pflegt, ist es ebenfalls nicht einfach, eine pauschale Antwort zu geben. Die Frage der Utensilien ist hier wesentlich abhängig vom Zweck. Das Signifikante hexischer Existenz ist dabei natürlich der Flug durch die Luft. Hierzu sind diverse Fortbewegungsmittel zu nennen. Ich zitiere aus der "Blocksberges Verrichtung oder ausführlicher geographischer Bericht/ von den hohen trefflich alt- und beruehmten Blocks=Berge ingleichen von der Hexenfahrt/ und Zauber-Sabbathe/ so auff solchen Berge die Unholden aus gantz Teutschland/ jährlich den 1.Maijin Sancte Walpurgis Nacht anstellen sollen ..." des Johannes Praetorius(Frankfurt 1669).



c) Gibt es geschichtliche Hinweise auf Hexen mit blonden Haupthaar und blauen Augen?

Es ist als eindeutig erwiesen anzusehen, daß unter den weiblichen Personen, die in den vergangenen Jahrhunderten wegen Hexerei rechtskräftig verurteilt worden sind, etliche blond und blauäugig gewesen sind. Gleiches gilt auch für verschiedene moderne Hexen (z.B. Hilfe - Meine Frau ist übersinnlich, Hollywood 1941). Allerdings gilt es in der seriösen Wissenschaft nicht als korrekt, daraus den Umkehrschluß zu ziehen. Nach der communis opinio der Hexenforschung ist die Tatsache, daß eine Frau blond ist, kein signifikanter Hinweis darauf, daß sie eine Hexe ist. Um herauszufinden, ob eine blonde Frau eine Hexe ist, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Zunächst einmal ist es sinnvoll, durch Beobachtung Fakten zu sichern. So empfiehlt es sich z.B. ihre Wohnung zu beobachten, um festzustellen, ob sie sich des Nachts (vor allem in der Nacht vom 30.04. auf den 01.05.) nackt aus ihrem Schornstein schwebend auf einem der oben beschriebenen Geräte in die Lüfte hebt. Dies sollte einen hinreichenden Verdacht begründen. Sofern sich hier keine eindeutigen Beobachtungen machen lassen, läßt sich immer noch hoffen, daß durch das Empfangen zwischenmenschlicher Signale Klarheit geschaffen werden kann. Der Begriff "Hexe" ist nämlich erst in unserer heutigen Zeit allgemein gebräuchlich geworden. Frühere Jahrhundert (s. o. den Titel des Buches von Praetorius) sprachen dagegen von "Unholden".


(Quelle:IGL-Buch)

Nun ich stelle mir die HExe immer noch so vor:
Alt,Puckel,Rote Haare,Warze auf der Nase und eine Katze auf der Schulter ...

~Angel~

Geändert am 22.12.2002 um 22:08 Uhr von guardianAngel_

Geändert am 22.12.2002 um 22:18 Uhr von guardianAngel_
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Nutzer: daevas
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geschrieben am: 22.12.2002    um 22:11 Uhr   
klar die blonde von gegnüber tanz jedes jahr in der nacht zum 1.05 nackt auf schornstein rum...
auch mal ne andere frage, glaubst du denn hexerei???
und noch was, die kirche glaubt an wunder. doch woher kommen diese wunder, sind diese wenn es sie wirklich gibt, nicht auch hexerei?
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Nutzer: daevas
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geschrieben am: 22.12.2002    um 22:12 Uhr   
meine rechtschreibung lässt allmählich zu wünschen übrig...
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Nutzer: guardianAngel_
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geschrieben am: 22.12.2002    um 22:16 Uhr   
Ob ich an Hexerei glaube? Hmmm ... Gute Frage ... Nein ... Ich denke Eher nicht.Aber mich Interessiert dieses Thema einfach.
Und was ist mit Dir?Glaubst Du dran?

~Angel~
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Nutzer: daevas
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geschrieben am: 22.12.2002    um 22:20 Uhr   
ich weiß nicht.ich sags mal so, ich glaube nicht an hexerei oder an einen gott oder sonstiges, es ist aber für mich auch nicht unmöglich, dass es etwas geben könnte das über uns steht.ich würde erst dann an die hexerei glauben, wenn sie mir wiederfährt.
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Nutzer: guardianAngel_
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geschrieben am: 22.12.2002    um 22:22 Uhr   
Ich stelle mir manchmal auch oft die Frage ob es sowas gibt.
Na ja ... Ich werde jetzt ins Bett schlüpfen.
Muss Morgen früh raus.
Italien ruft nämlich ...

~Angel~

Bis denne mal :O)
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Nutzer: daevas
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geschrieben am: 22.12.2002    um 22:23 Uhr   
jo und viel spaß in italien
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geschrieben am: 23.12.2002    um 00:53 Uhr   


(zitat)Was ich ziemlich heftig finde ist,dass die angeblichen HExen damals Quallvoll auf dem Scheitterhaufen vor sich hin (im Wahrsten Sinne des Wortes) bruzelten.
(/zitat)

meistens waren sie schon vorher tot,entweder durch ersticken in dem rauch bzw viele wurden vorher gehängt oder anderweitig hingerichtet um dann den "teufel" aus dem "leib gebrannt zu bekommen".
eine mitleidige henker brachen ihren opfern auch vorher das genick.
durch das wasser was im körper zu kochen begann während er langsam verbrannte schien der körper sich noch immer zu bewegen,auch wenn er schon tot war.

(zitat)Nun ich stelle mir die HExe immer noch so vor:
Alt,Puckel,Rote Haare,Warze auf der Nase und eine Katze auf der Schulter ... (/zitat)
lacht...wie gut das einige noch diese ansicht verteten...grins...

es wurden übrigens auch männer verbrannt als "hexer".
jeder der sich der kirche wiedersetzte,oder dem staat war in gefahr,als solches angeklagt zu werden und in 99% der fälle kamen sie nicht mit dem leben davon.
besonders hübsche frauen waren davon betroffen,da sie die "männer im dorf verhexte".
die anschuldigungen waren dermassen wiederwärtig und irrsinnig das sich keiner-selbst gottesfürchtige menschen) sicher sein konnte.

es ist ein unerschöpfliches thema und ich kann jedem interessierten nur den "hexenhammer" ans herz legen.....ihr werden aus dem staunen nicht mehr herrauskommen,und die schrecken des mittelalters mit anderen augen sehen.

das presi...
weder alt noch buckel noch rote haare....lachts



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Nutzer: guardianAngel_
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geschrieben am: 23.12.2002    um 11:25 Uhr   
Guten Morgen (!?) ... Menno das wird heute nichts mehr mit Italien Heult ... Na ja egal ...

@presea:
Nun ich meine,so werden doch auch die meisten Hexen in Büchern und so gezeigt.Und für mich bleibt immer noch die Vorstellung das Sie so aussieht ;O)

~Angel~
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geschrieben am: 17.04.2003    um 09:24 Uhr   


Also ich glaube nicht an Hexen.Nur so zur Info. *g*

Ernsthaft:Ich finde es schon heftig was da frueher
passiert ist.Das jede Hexe getoetet wurde kann ich echt
nicht verstehen.Wollten denn alle nur böses?

das bluemele

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Nutzer: GNI
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geschrieben am: 17.04.2003    um 16:51 Uhr   
die Menschen die Die hexenverfolgung unterstütztem haten etwas viel schlimmeres und gefährlicheres als "Anstand und Ehre" sie haten "GLAUBE", und noch heute predigt die größte Sekte dieser Zeit und jeder hört zu.. wenn ich ein Buch schreibe , es in 2000 Jahren gefunden wird und dort steht etwas von einem Arzt der krebs heilen konnte, und man bedenkt das in den vergangenen 2000 jahren vielleicht eine art Holocaust geschehen ist werden die Leute ggf. an das wann in dem Buch steht glauben und wenn es noch gelogen ist,, man wird beweise suchen und finden , man wird mittel und wege finden den glauben daran zu erhalten und alles daran setzen das die Illusion bestehen bleibt,,--

soviel zur Kirche , und sollte mal einer sagen "das gibts net" wird er als Ketzer verbrannt so einfach ..

GNI


Geändert am 18.04.2003 um 12:20 Uhr von GNI
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Nutzer: presea
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geschrieben am: 17.04.2003    um 20:53 Uhr   
(zitat)Das jede Hexe getoetet wurde kann ich echt
nicht verstehen.Wollten denn alle nur böses?
(/zitat)

es wurden vor allemzuerst die "weisen frauen" umgebracht (z b kräuterweiber und hebammen)
für die männer war ihr wissen zu extrem und nicht nachvollziehbar. sie wurden "gefährlich" - man bedenke,das dies alles in einer zeit geschah,in der frauen keinerlei rechte hatten- und so sollte es ja auch bleiben,laut der herrschenden.
nichts war gefährlicher,als kluge frauen.
das sich diese hexenverfolgung ausbreitete,und sie ausgenutzt wurde um z b sich einer nachbarin,die man nicht mochte,zu entledigen,das war wohl nicht geplant.
aberletzentlich war ein ein bequemesmittel der herrschenden macht- der kirche- sich aller zweifler zu entledigen.
das presi ,das wohl damals schon längst verbrannt worden wäre..g
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