Auf den Beitrag: (ID: 41025) sind "32" Antworten eingegangen (Gelesen: 1926 Mal).
"Autor"  
Nutzer: fetdabs
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 04.06.2002
Anzahl Nachrichten: 14

geschrieben am: 26.09.2002    um 21:12 Uhr   
Uns(er)Leben

..uns erleben... wenn man mal dieses kleine Wortspiel betreibt, bemerkt man schnell, was es beeinhaltet.
Als Kind war es selbstverständlich für mich, dass ich mich erlebte und meine Wirkung, die ich auf die anderen Kinder hatte
zu allererst auf meine Mutter
schnell lernte ich meine Grenzen kennen,
wenn ich mal wieder zu übermütig wurde.
Ich begriff, wann es angebracht war, besonders lieb und brav zu sein..
wenn ich was erreichen wollte..einen Wunsch hatte, der mir erfüllt werden sollte.
Heute bin ich schon lange erwachsen und Mutter tot.
Wünsche habe ich noch immer
auch merke ich nach wie vor, dass ich darauf
achte, wie ich auf meine Mitmenschen wirke.
Mir wird immer klarer,
wie sehr ich auf eine Person
angewiesen bin, die als so eine Art
Spiegelbild für mich fungiert
Wer eignet sich besser dafür
als ein Mensch, den man liebt
und von dem man geliebt wird?
Der mir durch seine Verletzlichkeit
meine Grenzen aufzeigt.

Auf der Suche nach einem Menschen
traf ich mich;
zuerst traf ich einige Menschen -
zuletzt traf ich mich
durch diese Menschen.
Denn auch sie zeigten mir
ihre Grenzen und meine Verletzlichkeit.

Unser Leben wird von der Liebe bestimmt
und darum ist es wichtig,
sich selbst zu lieben,
damit wir liebesfähig sind.
Es war ein langer beschwerlicher Weg
bis ich das fand, was für mich so bedeutend war..
Die Liebe

^
dabs
  Top
"Autor"  
Nutzer: Johness_LaVey
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 06.06.2002
Anzahl Nachrichten: 240

geschrieben am: 27.09.2002    um 20:39 Uhr   
Liebe ist eine Mischung zwischen Leidentschaft, dem Nachkommen eines beinahe toten Idieals und großer Sympathie und Schwärmerei für den Partner, sowie eigene Unfähigkeit alleine durchs Leben zu kommen.
*malprovokantmeint*
MFG
Johnny
  Top
"Autor"  
Nutzer: Celeste_
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 23.02.2002
Anzahl Nachrichten: 574

geschrieben am: 28.09.2002    um 13:44 Uhr   


....und was wäre, wenn sich eines Tages herausstellen würde, daß "Liebe" nichts anderes, als ein biochemischer Vorgang im Gehirn ist?

Celestine
  Top
"Autor"  
Nutzer: Johness_LaVey
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 06.06.2002
Anzahl Nachrichten: 240

geschrieben am: 28.09.2002    um 14:23 Uhr   
Mel, das war nicht böse oder pessimistisch gemeint, sondern nur versuchter weise objektiv.Ich finde Liebe ist etwas wunderschönes, doch sie hält nuneinmal in den wengisten fällen mehr als 7jahre an *schulternzuck*

mfg Johnny
  Top
"Autor"  
Nutzer: Azze
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 28.05.2001
Anzahl Nachrichten: 884

geschrieben am: 28.09.2002    um 17:47 Uhr   
Alle Pessimisten versuchen ihre Einstellung als Realismus zu kaschieren. Ich lasse mir meinen Optimismus jedenfalls nicht nehmen.

Gruss Azze
  Top
"Autor"  
Nutzer: indira
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 29.08.2001
Anzahl Nachrichten: 26

geschrieben am: 28.09.2002    um 22:43 Uhr   
(zitat)Alle Pessimisten versuchen ihre Einstellung als Realismus zu kaschieren. Ich lasse mir meinen Optimismus jedenfalls nicht nehmen.

Gruss Azze(/zitat)

...und genau das mag ich an dir...

liebe grüsse indi
  Top
"Autor"  
Nutzer: Azze
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 28.05.2001
Anzahl Nachrichten: 884

geschrieben am: 30.09.2002    um 00:57 Uhr   
Liebe Grüße zurück :-)
  Top