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geschrieben am: 10.10.2002 um 17:27 Uhr
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| Du kannst Gott nicht sehen, weil er nicht materiell ist. Menschen neigen sehr oft dazu, alles auf ihr niveau zu reduzieren, was ich nicht böse meine, ich schließe mich da mit ein. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.10.2002 um 21:53 Uhr
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Ich entschuldige mich nicht für mein getauft sein, da ich diesen schritt erst vor kurzem gegangen bin.
Wenn sich jemand dafür entschuldigt , das er7sie getauft wurde hmm....naja
ich denke, das keiner beweisen kann ob es gott gibt,
ich kann es auch nicht beweisen.
Aber ich weiss, das Gott lebt.
klingt komisch, ist aber wahr
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geschrieben am: 11.10.2002 um 01:44 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.10.2002 um 01:51 Uhr
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Logisch, ein Ursprung gibt es, also auch ein so genanntes Ursprungs-Wesen, dass man als "Gott" betiteln kann, egal was es ist,
aber es ist etwas da und dieses etwas als Gott zu bezeichnen, ist legitim.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.10.2002 um 15:46 Uhr
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ist in uns allen nicht irgendwo ein sehnen nach völligem frieden... innerlich und äußerlich? denn wer kann schon von sich behaupten, er sei perfekt, oder könne durch eigene kraft völligen frieden erlangen?
und dieser durst setzt etwas voraus... nämlich etwas, das diesen Durst stillt. Liebe in ihrer reinen Form. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.10.2002 um 10:28 Uhr
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Sehnen nach dem inneren Frieden und nach dem so genannten Seelenheil ... genau, so ist’s, wer sucht nicht seine Erfüllung, wer sucht nicht sein Platz, wo er Besinnlichkeit und Ruhe finden kann
und vor allem Liebe.
Glauben – ist für mich nicht verbunden mit Kirche und dem ganzen Firlefrans, sondern mit dem inneren Gleichklang der Zufriedenheit mit dem Leben und der Umgebung, in der ich mein Leben friste, mit dem Wissen, dass da irgendwo etwas ist, was als Ursprung und schwebende Macht, nun über uns schwebt.
Definieren kann’s keiner, aber fühlen!
Wer fühlen kann, der lebt.
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geschrieben am: 12.10.2002 um 12:37 Uhr
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geschrieben am: 12.10.2002 um 15:59 Uhr
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(zitat)Das ist für mich Güte...ich lasse meine Schwächen und Fehler (körperlicher wie geistiger Art) hinter mir und gelange an einen Ort, an dem ich mich nur noch wohlfühle...
tinkerbell... (/zitat)
Ist Güte eigentlich nicht "nachsicht"im Denken über andere,
gepaart mit Hilfsbereitschaft und Gnade?
Was den Ursprung von uns so genannten Menschen betrifft, da gibt es ja wohl keinen Diskussion bedarf, soweit können wir ja die schöne Geschichte von Adam und Eva getrost dem Teil der Bibel zuordnen, unter der Rubrik Märchen.
Das meiste in der Bibel ist doch eh nur von Generation zu Generation, den Umständen entsprechend erneuert, oder erweiter worden von den einzelnen Schreiberlingen.
Mich erstaunt aber immer wieder, wie Kirchendiener mit allen Mitteln versuchen, die Bibel als eine tatsächliche Realisation darzustellen, obwohl doch dann auch die ganzen Sittenwidrigkeiten von dort damit auch bestätigt werden, da wäre von Ehebruch, Blutschande bis zum Brudermord alles vorhanden,
wobei ich dabei daran denken muss,
"Gott schuf den Menschen im zu Bilde – zum bilde Gottes schuf er ihn".
Poree
Ps:bitte schnell lesen im fall tinkerradierer ;-)... wieder seine Güte verlegt hat
re ;-)Katzerin
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geschrieben am: 12.10.2002 um 18:18 Uhr
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| ich würde die Geschichte von Adam und Eva nicht als reines Märchen abstempeln. Sie ist vielmehr eine erklärung dafür, wodurch der Mensch von Gott getrennt wurde: durch die Sünde. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.10.2002 um 18:44 Uhr
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Ja Ka...... da geb ich dir Recht,
aber dachte mehr an die Geschichte mit der berühmten Rippe.
Der Sündenfall ansich selbst,ist so auf diese Art schön verdeutlicht worden "bei denen zwei" das muss ich zugeben.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.10.2002 um 00:08 Uhr
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| was bitte ist denn ein nichtchrist? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.10.2002 um 00:48 Uhr
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| was ist denn das für eine frage? einer, der sich nicht zum christentum bekennt |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.10.2002 um 20:45 Uhr
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Christ – Nichtchrist! .. Glauben – Ungläubige!
Bin nicht in einer Kirche, gehöre keiner Institution, an die irgendetwas mit Glauben oder solch ähnlichem Inhalt zu tun hat, aber DOCH bin ich ein gläubiger Mensch.
Glaube einfach an den Ursprung, an die Macht des Überirdischen, dem ich keinen Namen geben kann, weil ich es nicht kenn als Realität, sondern nur als Fiktion, weil ja irgendetwas da sein muß.
Bin ich jetzt doch ein Gläubiger? ;-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.10.2002 um 22:42 Uhr
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| warum nicht... glauben macht noch keinen christen... |
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geschrieben am: 12.05.2003 um 16:08 Uhr
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@ presea: also, ehrlich mal... um zu erkennen, dass alle verschiedenen kulturellen Gцtter ein groЯer und einzig wahrer Gott sind, dazu muss man nicht erst seinen Glauben im christlichen Sinne aufgeben. das ist doch schon von vornherein klar. es kommt nicht darauf an wen man glaubt sodern wie man glaubt. es gibt nur einen Gott, der in jeder religion den selben urprung hat. nur zeigt hat er sich jedem religцsen volk anders gezeigt und deshalb glaube viele дltere vцlker eben an ganz "andere Gцtter". ob jude, moslem oder christ, gott ist gott. die religion unterscheidet sich lediglich in der ausfьhrung und in der ansicht der jeweiligen glaubensrichtung.
schlechtes beispiel: es gibt sehr viele kдsesorten auf der welt. alle sehen anders aus und schmecken anders, werden anders zubereitet und so. doch sie haben alle den gleichen ursprung: milch. und sie dienen alle, dem selben zweck: gegessen zu werden. so ist es auch mit gott. er ist nur ein einziger und hat nur einen ursprung und dient dem glauben!
so in etwa, widersprecht mit ruhig. Geändert am 12.05.2003 um 16:19 Uhr von bellyacher |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.05.2003 um 16:12 Uhr
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| mann, bist du naiy...gruppenzwang, was? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.05.2003 um 16:12 Uhr
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@johness: mann, bist du naiv...gruppenzwang, was? Geändert am 12.05.2003 um 16:21 Uhr von bellyacher Geändert am 12.05.2003 um 16:22 Uhr von bellyacher |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.05.2003 um 16:31 Uhr
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Mal was von Albert Schweitzer zum Thema Christ:
"Wer glaubt, ein Christ zu sein, weil er die Kirche besucht, irrt sich. Man wird ja auch kein Auto, wenn man in der Garage steht." |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.05.2003 um 17:55 Uhr
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geschrieben am: 12.05.2003 um 18:30 Uhr
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wie wir man denn christ?
wuerde jetzt mal sagen man ist es oder man ist es nicht. denke naemlich dass man das christsein [auch andere religionen] anerzogen bekommt. ich bin ungetauft da meine elterns mir die entscheidung ueberlassen wollten ..demnach [davon auszugehen dass man reliogioessein anerzogen kriegt] wollten meine eltern von vornerein dass ich unreligioes werde/bin :P gottseidank
nicki :-c |
in the future
no one will be famous |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.05.2003 um 22:08 Uhr
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(zitat)ich bin als christ getauft ... doch glaube ich eher an satan bzw. nicht an den christlichbiblichen gott bzw. an irgendeinen biblichenreligionischen gott ...(/zitat)
lieber robin,
dein kindergeblubber (ja, dass ist es, wenn der werte herr autor gerade mal über 13 ist) geht mir langsam aber sicher auf den nerv. 1.) erzähl mir doch bitte einmal etwas über den satanismus 2.) als satanist müsstest du doch wissen, dass satan ein geschöpf aus der bibel ist. gäb' es gott und seine bibel nicht, gäb' es "deinen" satan auch nicht. blabla, gab es nicht mal beizeiten hier im forum einen beitrag der "böser satanist" hiess? sehr passend,...
augenrollend, verfall
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.05.2003 um 15:25 Uhr
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Hallo erstmal,
ich habe Eure Beiträge zu diesem Treat teilweise mit Verwunderung gelesen.
Das jede Religion das Gleiche sein soll, bzw. sich auf den gleichen Gott bezieht zeugt von Naivität und Unwissen bzw. Halbwissen.
Hinduismus und Buddhismus aber auch die Esoterik (wenn man diese Pseudowissenschaft als Religion bezeichnen will) beziehen sich nicht auf einen Gott als Person, sondern auf eine Gesamtheit aller "Seelen".
Der Islam, das Judentum und das Christentum hingegen beziehen sich auf einen Gott, der durchaus als Person verstanden wird.
Das sind elementare Unterschiede, die nicht wirklich miteinander vereinbar sind. Verzeiht, daß ich nicht auf Vielgötterglauben wie die Asen oder die Götter der Römer eingehe, sondern mich hierbei auf die großen Weltreligionen beschränke.
Das Christentum unterscheidet sich durch einen Weiteren Punkt von allen anderen Religionen:
Durch die Person Jesus kommt Gott auf den Menschen zu und ermöglicht dem Menschen so, Gottes helfende Hand zur "Rettung" anzunehmen. In allen anderen Religionen müssen Menschen aus eigener Kraft Ihre Erfüllung bzw. Rettung erreichen; sei es durch Handlungen/strikte Einhaltung der Gesetze oder Meditationen bzw. Gebet.
Hier stellt sich die Frage, ob der Mensch tatsächlich perfekt genug sein kann um dieses Ziel zu erreichen...ich bezweifle es.
Jetzt stellt sich natürlich die Frage ob diese "Rettung" tatsächlich erforderlich ist. Sowohl Christentum als auch Judentum und Islam gehen davon aus. Hierzu eine kurze Erklärung:
Mit dem, in der diesen drei Religionen nahezu identischen, beschriebenen "Sündenfall" wird eine Trennung des Menschen von Gott beschrieben. Eben laut dieser Geschichte wird der Mensch als von Gott geschaffener Gegenüber zu Gott beschrieben. Diese Trennung von Gott wird im Theologischen Sprachgebrauch als "Sünde" bezeichnet.
Was landläufig als "Sünde" bezeichnet wird sind die Handlungen, die eine Trennung von Gott erzeugen, bzw. vertiefen.
Wenn man also davon ausgeht, daß der Mensch von Gott geschaffen wurde, das "wie" lasse ich mal dahingestellt, hatte der Mensch eine Bestimmung, nämlich mit Gott zusammen zu sein. Der Mensch hat durch seinen "Sündenfall", also seine Abwendung von Gott, einen anderen Weg eingeschlagen, der ihn laut diesen Religionen in die Verdammnis (endgültige Vernichtung) führt.
Daraus ergibt sich natürlich die Frage wie die erforderliche Rettung nun zu erreichen ist. Hier unterscheiden sich Judentum und Islam nur in der Art der anzuwendenden Regeln, die aber unter allen Umständen einzuhalten sind. Wer diese Regeln kennt, weiß wie schwierig es sein dürfte, sie alle einzuhalten, um nicht zu sagen es ist völlig unmöglich, ohne unmenschlich zu sein. (Wer eine Bibel hat, sollte mal nachlesen was Jesus im Zusammenhang mit der Heilung eines Kranken am Sabbath zur Einhaltung dieser Gesetze im Zusammenhang mit Nächstenliebe sagt).
Wenn man, wie es diese Religionen tun Gott als allmächtig, gut, gerecht und allwissend ansieht, muß Gott diesen Umstand Berücksichtigen. Das er dies tut, sieht man im Judentum und im Islam daran, daß es Bußen/Opfer gibt, um die von Gott zu erwartenden Strafen abzuwenden.
Trotzdem reicht dies laut Christentum nicht aus, was nutzt es, wenn man Hingeht, ein Opfer bringt und anschließend wieder die gleichen Fehler macht ? Nicht viel.
Dementsprechend hat Gott laut Christentum gehandelt. Er hat dem Menschen Jesus geschickt um nicht alle Menschen bestrafen zu müssen. Jesus sollte als völlig unschuldiger hingerichtet werden, um damit die Schuld aller von Menschen begangenen Verfehlungen auf sich zu nehmen. Und den Menschen den Weg zeigen, um wieder zu Gott zu gelangen.
Dies ist durch die Kreuzigung geschehen. Das Leben und die Kreuzigung Jesu ist geschichtlich nachweisbar, die Römer hatten eine ziemlich effektive Verwaltung und Geschichtsschreibung.
Ravenlord
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.05.2003 um 15:26 Uhr
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Fortsetzung:
Was nicht geschichtlich nachweisbar ist, ist die Auferstehung. Hier kann man nur Indizienbeweise anführen, die in sich jedoch schlüssig sind, macht man sich die Mühe, sie unvoreingenommen zu überprüfen.
Letztlich ist das Christentum in diesem Zusammenhang als einzigartig zu bezeichnen.
Was hält uns also davon ab, Christ zu werden ? Letztlich wohl die Tatsache, daß man dazu seine komplette Lebenseinstellung ändern muß. Man kann nicht mehr alles selbst bestimmen und so handeln wie es einem gerade passt, sondern ordnet sich freiwillig dem Willen Gottes unter, übergibt Gott also sein Leben und seinen Willen.
Letztlich ist das der Stein an dem wir uns stoßen, wirt wollen unsere "Freiheit" nicht aufgeben aondern uns und unsere Welt selbst bestimmen und uns unser eigenes Paradies schaffen. Ob das allerdings gelingen kann wage ich zu bezweifeln.
Soviel dazu erstmal
ravenlord
PS: Nichtchristen denken über Christen meist garnicht nach, es sei denn sie haben Christen im Bekanntenkreis. In diesem Fall werden Christen meist belächelt oder das Christsein des anderen ignoriert. In seltenen Fällen versuchen Nichtchristen Christen durch Diskussionen in Ihrem Glauben anzuzweifeln und von dem Vermeindlichen Unsinn abzubringen.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.05.2003 um 15:34 Uhr
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(zitat)
wie wir man denn christ?
wuerde jetzt mal sagen man ist es oder man ist es nicht. denke naemlich dass man das christsein [auch andere religionen] anerzogen bekommt. ich bin ungetauft da meine elterns mir die entscheidung ueberlassen wollten ..demnach
(/zitat)
Wie man Christ wird ? Indem man Sein Leben Gott/Jesus übergibt. Die Taufe ist mehr als Symbol dfür zu betrachten, daß der Mensch in der Folge von Gott erneuert/verändert wird. Die Taufe allein macht keinen Christen aus einem Menschen.
Was Du als anerziehen betrachtest ist nichts anderes als die Grundlagen des Christlichen Glaubens zu erlernen. Anerzogen werden kann eine bewußte Lebensübergabe an Gott wohl kaum, wobei das durchaus leichter fallen mag, wenn man in einer Christlichen Umgebung aufwächst, weil man das entsprechend erlebt. Aber es gibt genug Christen, die nicht in Christlicher Umgebung aufgewachsen sind, sondern sich erst als erwachsene damit auseinandergesetzt haben. Das sollte zumindest zu denken geben.
Ravenlord |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.05.2003 um 16:08 Uhr
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| Ich glaube, sie meinte eher "Andersgläubige" mit "Nichtchristen"... und keine ehemaligen Christen, die mal per elterlicher Fürsorge zu welchen wurden, und es nicht mehr sind, seitdem sie die Steuer selbst zahlen müssen ;) |
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