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2.Todestag von Myrjam

Nutzer: C@tdiva
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geschrieben am: 24.03.2003    um 07:37 Uhr   
vor 2 jahren ging myrjam von uns.
viel zu früh!
ich merke immer deutlicher, wie jung sie noch war.
viel zu jung!

in stillem gedenken stelle ich eine kerze hier für sie auf.
werde sie nie vergessen!

in meinem herzen wirst du immer weiter"leben"

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Nutzer: Jolanda
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geschrieben am: 24.03.2003    um 08:07 Uhr   
... kann mich noch gut an Myriam erinnern..
waren immer lustige Chats..
zwei Jahre...die Zeit rennt..


*stellt eine Kerze dazu....

Joli
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Nutzer: Erzengel82
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geschrieben am: 24.03.2003    um 18:34 Uhr   
.....nicht stören will....aber ...wer ist die genannte gewesen?
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Nutzer: francaise
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geschrieben am: 24.03.2003    um 20:41 Uhr   
Ja Cat, ich habe heute morgen auch dran gedacht....wie schnell doch die Zeit vergeht und vor allem, wie schnell gerät ein Mensch in Vergessenheit..ich habe eine Kerze für sie angezündet..... und viel nachgedacht ......

Mit einem Lächeln für Myriam

franci
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Nutzer: Vulcania
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geschrieben am: 24.03.2003    um 20:51 Uhr   
ich denke öfter mal an sie .. an die virtuellen kissenschlachten und den blödsinn, denn wir oft verzapft haben .. cat mal drückt .. man vergisst niemanden, der einfach mensch war ..

V.
ich bin verantwortlich für das, was ich sage, nicht für das, was DU verstehst!
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Nutzer: LiebeLisa
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geschrieben am: 25.03.2003    um 00:50 Uhr   
Weit über 99 Prozent aller Menschen, die je existierten, sind gestorben. Die anderen werden es auch noch, wir werden es auch.

Wo liegt eigentlich euer Problem damit?


Lisa
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"Autor"  
Nutzer: C@tdiva
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geschrieben am: 25.03.2003    um 07:47 Uhr   
(zitat)Weit über 99 Prozent aller Menschen, die je existierten, sind gestorben. Die anderen werden es auch noch, wir werden es auch.

Wo liegt eigentlich euer Problem damit?


Lisa(/zitat)

wie kommst du denn darauf, dass hier jemand ein problem damit hat, dass der mensch stirbt ?

wir gedenken einer lieben person, nichts anderes !

hast du schonmal einen menschen, den du sehr geliebt hast, verloren ?
und hat dich das nicht traurig gemacht ?

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"Autor"  
Nutzer: LiebeLisa
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geschrieben am: 25.03.2003    um 10:55 Uhr   
Würde ein Mensch, den man geliebt hat, wollen, dass man traurig ist?

In den meisten Fällen wohl nicht.

Ist es dann wirklich Gedenken, wenn man das tut, was diese Person wahrscheinlich nicht wollte?

Lasst uns tanzen, auch auf Gräbern ...


Lisa
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Nutzer: derkuschelbär
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geschrieben am: 25.03.2003    um 23:30 Uhr   
2 Jahre schon her !
mir kommts vor als hätt ich gestern noch mit ihr gesprochen,
schade das mein Telefon nicht mehr von Ihr angewählt wird.
stell ein virtuelles Kerzchen auf,
sie war ein lieber Mensch.

ps Grüße an cat und nucleus
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"Autor"  
Nutzer: C@tdiva
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geschrieben am: 26.03.2003    um 07:59 Uhr   
(zitat)Würde ein Mensch, den man geliebt hat, wollen, dass man traurig ist?

In den meisten Fällen wohl nicht.

Ist es dann wirklich Gedenken, wenn man das tut, was diese Person wahrscheinlich nicht wollte?

Lasst uns tanzen, auch auf Gräbern ...


Lisa
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"Autor"  
Nutzer: C@tdiva
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geschrieben am: 26.03.2003    um 08:00 Uhr   
natürlich habe ich auch schöne gedanken an sie, was glaubst du denn ?!


(zitat)Würde ein Mensch, den man geliebt hat, wollen, dass man traurig ist?

In den meisten Fällen wohl nicht.

Ist es dann wirklich Gedenken, wenn man das tut, was diese Person wahrscheinlich nicht wollte?

Lasst uns tanzen, auch auf Gräbern ...


Lisa
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"Autor"  
Nutzer: GNI
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geschrieben am: 26.03.2003    um 15:39 Uhr   
Lasst uns tanzen, auch auf Gräbern ...

die Idee gefällt mir , aber dann heist es ja gleich wieder "Grabschänderei"

GNI
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"Autor"  
Nutzer: DarkParadise
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geschrieben am: 26.03.2003    um 15:48 Uhr   
Ich störe die trauerfeier nur ungern.

Aber sie lebt doch noch in euren herzen. Also seit nicht so traurig das sie fort ist sondern freut euch das sie so tief in euren herzen ist das ihr euch noch an sie erinnert.
Seit froh das es auf dieser kranken welt noch menschen gibt die einem lange im herzen und gedanken bleiben.

*eine kerze für die vielen seelen aufstellt die einfach vergessen werden und in keinem herzen weiter leben können*


Geändert am 26.03.2003 um 15:50 Uhr von DarkParadise
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"Autor"  
Nutzer: throatcutting
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geschrieben am: 26.03.2003    um 17:58 Uhr   
(zitat)Würde ein Mensch, den man geliebt hat, wollen, dass man traurig ist?

In den meisten Fällen wohl nicht.

Ist es dann wirklich Gedenken, wenn man das tut, was diese Person wahrscheinlich nicht wollte?

Lasst uns tanzen, auch auf Gräbern ...


Lisa(/zitat)
sicher, jene verstorbenen, die wir über alles liebten würden nie wollen, das wegen ihnen bittere tränen des schmerzes und der trauer fließen.
aber... ein teil von dir wird aus deinem herz rausgerissen, du kannst nichts anderes tun, als trauern und den schmerz zu spüren.
sicher würde meine mama lieber wollen, dass ich glücklich bin und nicht immer weinen muss, wenn ich an sie denke.
aber sie würde ganz sicher auch nie wollen, dass sie in vergessenheit gerät und ich mich verstellen müsste, nur um die tränen zurückzuhalten und lachen zu können anstatt zu weinen.
sie würde sicherlich wollen, dass ich ehrlich zu mir bin.
also weine ich, wenn ich muss. ich lache, wenn ich mich an lustige dinge von damals erinnere. alles zu seiner zeit.
man muss erst die wunden verheilen lassen, bis man unbeschwert weiterleben kann.
an dieser stelle...
ich liebe dich, mama... und ich werde dich nie vergessen.
cut
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"Autor"  
Nutzer: C@tdiva
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geschrieben am: 26.03.2003    um 18:35 Uhr   
cut, ich kenne dich nicht, aber deine worte haben mich sehr bewegt...
auch myrjam hatte ein kind, liebevolle eltern und geschwister, sie wurde aus unsrer mitte genommen und wir haben sie begleitet, bis zum schluss in ihrem irdischen leben.
ihr einziges kind hat jetzt uns, aber eine mutter kann niemand ersetzen.
zum glück hat auch ihr kind wieder momente, in dem es lacht
und nicht nur trauert!
wir helfen uns gegenseitig mit erfolg.

myrjam wäre sehr glücklich darüber und oft denke ich, sie weiss es...
*stelle hier auch für deine mama eine kerze auf und wünsche dir alles gute dieser welt und viel kraft*
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Nutzer: Gast_destiny
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geschrieben am: 27.03.2003    um 22:18 Uhr   
ich muss den kopf schütteln über lisa's worte...

wie auch throat habe ich einen heissgeliebten menschen verloren, meinen papa.
sicher hat er zu lebzeiten nicht gewollt, dass mein leben sich grundlegend ändert, wenn er stirbt. sicher wollte er nicht, dass ich zeit meines lebens momente haben werde, in denen ich um ihn weine. und bestimmt hat er auch nicht gewollt, dass sein kleiderschrank zwei jahre und ein -einhalb monate nach seinem tod noch unangerührt ist.

[er könnte ja nach hause kommen, und dann braucht er seine sachen, er könnte ja nach hause kommen und einfach die tür aufschliessen...]

aber was er ausser seiner wünsche noch wusste, war, dass ich trauern werde. das ich schreien und weinen werde. und das zu dem großen stück liebe, die ich noch heute für ihn in mir trage, ein großes stück leere kommen wird, wenn er nicht mehr ist.

und wenn er mich von irgendwo aus beobachten kann - wo auch immer das sein mag, und wenn es nur mein herz ist - dann wird er traurig sein, wenn ich es bin und lachen, wenn ich es tu. und er wird wütend sein, wenn ich es bin und weinen, wenn ich es tu.

mein papa und ich haben uns so geliebt, wie vater und tochter es nur können. er war mein erzeuger, mein papa, mein ratgeber, mein sündenbock, mein bester freund.

und wäre es nicht viel trauriger, wenn ich nicht weinend an ihn denken könnte? wenn ich nur lachen würde?
sicher, die momente, an denen ich lächelnd an ihn denke, sind in diesen zwei jahren häufiger geworden als die momente, in denen ich vor lauter verzweiflung nicht mehr atmen kann. aber ich habe verdammt noch mal das recht, auch heute noch zu weinen und ich weiss, dass mein papa eher entsetzt von mir wäre, würde ich nur an die schönen dinge in seinem leben zurück denken. sein tod gehört zu seinem leben gleichermaßen wie zu meinem leben und zu den leben aller anderen, die ihn kannten. und jeder darf weinen. und der beweinte wäre der letzte, der das verübeln würde.

ich finde es wunderschön, dass menschen auch nach ihrem tod noch in den gedanken der anderen - der lebenden - verweilen. und jeder lebende hat das recht, zu gedenken. genau, wie jeder tote das recht auf andenken hat.

deswegen auch von mir ein unbekannter gruß an myrjam, ein kuss an den sohn eines freundes, der vor einer woche verstarb und einen bauchboxer für meinen papa!

desti xxx

n.o.m.

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Nutzer: LiebeLisa
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geschrieben am: 27.03.2003    um 22:29 Uhr   
Ja, Destiny ... ich verstehe schon ...

Wenn du harte Worte nich lesen kannst, höre hier auf.

Du sagtest selbst, er hätte es nicht gewolt. So bleibt aus dem Zusammenhang das Fazit: Du trauerst nicht wirklich um ihn, sondern du trauerst, weil Du ihn verloren hast. Diese Trauer ist mehr egoistisch, denn sie betrífft ihn nur soweit, dass er der Auslöser ist ... deine wahre Trauer gilt dir selbst, dem Verlust, den Du erlitten hast. Du selbst bist das Zentrum und das Objekt der Trauer.

Es ist dir völlig egal, was er wollte ... du setzt dich darüber hinweg. Erweise ihm den gehörigen Respekt und tue das, was er gewollt hätte. Damit ehrst du ihn wirklich.


Lisa
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Nutzer: Gast_destiny
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geschrieben am: 27.03.2003    um 23:10 Uhr   
genau das tue ich. ich tue, was er gewollt hat. ich lebe mein leben so, dass er auch heute noch stolz auf mich sein würde und bin ein fröhlicher mensch. auch ohne ihn. aber genauso mit dem gedanken an ihn.

sicherlich weine ich, weil ich traurig bin, dass er gestorben ist. aber ich weine auch, weil sein leben an diesem zeitpunkt nicht zu ende hätte gehen sollen und ich weiss, dass er darum auch weinen würde, wenn er es könnte.

ich kannte meinen vater und weiss, was er wollte. du nicht. das ist der punkt.
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Nutzer: Vulcania
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geschrieben am: 28.03.2003    um 05:58 Uhr   
sicher, trauer ist egoistisch .. als mein großvater starb, war ich glücklich für ihn, dass seine leiden ein ende hatten .. aber ich weinte, weil er mir unendlich fehlte, und das hat sich bis heute - 20 jahre nach seinem tod - nicht geändert, weil er einer der fantastischsten menschen war, die ich bisher kennengelernt habe .. ich erwische mich heute oft bei dem gedanken mich zu fragen, was er jetzt geraten und getan hätte ..

es gibt menschen in meiner familie um die ich nicht trauern werde, weil sie mir einfach nicht fehlen werden, weil sie mir nichts (mehr) bedeuten ..

man vermisst, was man liebt .. und du lisa, liebst du jemanden?

V.
ich bin verantwortlich für das, was ich sage, nicht für das, was DU verstehst!
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"Autor"  
Nutzer: LiebeLisa
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geschrieben am: 28.03.2003    um 17:56 Uhr   
Ja.

Zwischen vermissen und in Selbstmitleid zu zerfließen( eben ZU egoistisch) besteht ein großer Unterschied, besonders wenn man bedenkt, was der/die Verstorbene davon halten würde.


Lisa
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"Autor"  
Nutzer: throatcutting
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geschrieben am: 28.03.2003    um 18:59 Uhr   
(zitat)Ja.

Zwischen vermissen und in Selbstmitleid zu zerfließen( eben ZU egoistisch) besteht ein großer Unterschied, besonders wenn man bedenkt, was der/die Verstorbene davon halten würde.


Lisa(/zitat)
um einen geliebten verstorbenen menschen trauern und selbstmitleid sind zwei ganz verschiedene welten. :-((
†cut†
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"Autor"  
Nutzer: Celeste_
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geschrieben am: 28.03.2003    um 19:32 Uhr   

Was ist schlecht an Egoismus, wenn er bedeutet, dass das menschliche Gefühl traurig zu sein, weil man jemanden verloren hat, ausgelebt wird?

Wer erdreistet sich über jemanden zu urteilen, was ZU viel ist?

Du bist nicht das Maß aller Dinge, Lisa

Celestine
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"Autor"  
Nutzer: LiebeLisa
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geschrieben am: 28.03.2003    um 19:57 Uhr   
Sicher bin ich nicht das Maß ... bist du das Maß, das mir sagen soll, du hast natürlich recht?

;c)


Lisa
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"Autor"  
Nutzer: Gast_destiny
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geschrieben am: 28.03.2003    um 21:57 Uhr   
vater, ich habe gesündigt. ich bin ein egoist, ich trauere, ich weine und ich bemitleide mich selbst, weil ich den wichtigsten menschen in meinem leben verlieren musste.

amen.






[das ist kein seitenhieb gegen die kirche, das ist ironie.]
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"Autor"  
Nutzer: Celeste_
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geschrieben am: 29.03.2003    um 08:21 Uhr   

Das Maß sollte Toleranz sein.....nicht mehr und nicht weniger.

Celestine
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"Autor"  
Nutzer: EtienneLestat
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geschrieben am: 29.03.2003    um 11:12 Uhr   
Wenn ich mir das Thema des Threads so betrachte,und die damit verbundene ,meines Erachtens nach unangebrachte "Diskussion" in der das ganze zu enden scheint......
stimmt mich das ein wenig traurig.....ich kannte Myrjam nicht ....doch muss sie scheinbar ein sehr netter Mensch gewesen sein....daher finde ich den Grundgedanken schön diesem Menschen dort zu gedenken wo man gemeinsames mit ihm "erlebt" hat.....
Es spielt keine Rolle auf welche Art und Weise man trauert,ob man lacht,weint schwarz oder weiss trägt.....
nur sollte man VERSUCHEN ihn nicht zu vergessen...
Besinnt euch auf das wesentliche diese Threads,gedenkt diesem Menschen und hört auf zu diskutieren....


in diesem Sinne .......

........................Der Etienne................
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