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Arbeitslosigkeit |
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geschrieben am: 18.10.2002 um 11:30 Uhr
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es gibt sehr viele arbeitslose, das ist bekannt. auch im chat bekommt man das immer öfter zu hören, das leute schon seit ewigkeiten arbeit suchen, aber nichts finden.
nun meine frage:
darf man sich nur auf seinen erlernten beruf beschränken? muss man nicht auch abstriche machen und nen sch.... job annehmen. muss man heutzutage wohnort -technisch flexibel sein und der arbeit entgegenkommen, anstatt zu warten bis sie einem vor die haustüre fällt? etc...etc...
machen es sich viele zu einfach?
gespannt ist auf meinungen, anregungen, und vielleicht auch berichte von betroffenen personen!
slowiii |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.10.2002 um 11:52 Uhr
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Ui slow, heikles Thema...
Naja auf das ich mit Knüppeln von allen seiten krieg…
Meiner Meinung nach könnte „fast“ jeder der wirklich arbeiten will, auch arbeit finden.
Bloß viele sind nicht bereit, selber etwas zurückzustecken oder wie die meisten total unflexibel.
Es geht damit loß, das wenn ich z.B. in Hamburg keine Arbeit finde, dann bewerbe ich mich halt in Bremen oder München oder sonst wo. Die meisten aber sind nicht bereit, einen Wohnortswechsel auf sich zu nehmen, weil der ja zu unbequem ist.
2. Na klar möchte ich gern in dem Beruf arbeiten den ich auch gelernt habe, aber wenn sich nichts anderes bittet, dann nehm ich doch erstmal was änliches oder einigermaßen vergleichbares an. Oder auch nen drecksjob, hauptsache ich mach was. Man soll das ja dann nicht bis Lebensende machen sondern nur zum Übergang (auch wenn es unter meinen „Qualifikationen sein sollte), und sich dann, währendessen, weiter auf dem Arbeitsmarkt umschauen bzw. bewerben.
Anderer Punkt: wie viele Leute gehen denn nicht arbeiten aus reiner Faulheit (ich kenn genug)? Sie sagen warum soll ich arbeiten gehen, wenn ich auch ohne arbeit, fast das gleiche geld bekomme? Bitte schön, ich könnte es nicht, weil mir nach ner Zeit die Decke auffn Kopf fallen würde.
Ich denke am heutigen arbeitsmarkt ist flexibilität gegfragt wie nie zu vor.
Die größten Probs seh ich allerdings in meiner und der Nachfolgenden Generation.
Viele haben leider gar kein Bock, überhaupt mal den Arsch zu bewegen...
Ich weiß das es einzelschicksale gibt, die anders aussehen aber in der breiten Masse sieht es leider so aus.
So far
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geschrieben am: 18.10.2002 um 12:02 Uhr
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gutes Thema.....
dazu kann ich mich mal äußern....
meinen erst erlernten Beruf konnt ich nicht lange ausführen da ich meine Kids bekam.
Hab mich dann nicht arbeitslos gemeldet, weil ichs ja nicht war.
denn drei kids bedeuten auch Arbeit ;o))
Später das erste in der Schule, die andern beiden im Kindergarten, hab ich mich dann um nen Halbtagsjob bemüht.
Den auch direkt bekommen, nicht in meinem erlernten Beruf, aber das war mir eigentlich egal.
Im Kindergarten die Flöhe hüten hatte auch seinen Reiz ;o)
Da diese Stelle aber später von einer Ausgebildeten Erzieherin belegt werden sollte mußte ich da wieder gehen.
Ein paar Jahre hielt ich mich dann mit verschiedenen Jobs über Wasser, wie zB in einer Schlachterei , nem Tante Emmaladen, dann im Jugendzentrum usw.
Jobs fand ich immer, und wenns Kalender falten war .... .
Tja..... dann kam die zweite Ausbildung, was nicht wirklich einfach war, weil meine eigenen Flöhe ja noch da waren. Aber das klappte....alles eine Sache der Organisation.
Summasumarum...... ich war nie wirklich Arbeitslos .
Bis heute....worüber ich auch froh bin.
Zu den unflexiblen Arbeitslosen.
Da leider ein Beispiel kenne...... die Person hat einen erlernten Beruf, ist seit der Ausbildung Arbeitslos...... aber auch nicht gewillt einen anderen Job zu machen.
Warum eigentlich nicht? Seine Argumente waren: wozu soll ich denn was anderes machen, ich WILL in meinem job arbeiten.
Da viel mir nichts ein..... denn Jobs gab es.....aber leider waren es ja "nur" Stellen wie zB :Lagerarbeiter usw.
Ich frage mich warum man sich denn so festlegen muß.
Er kassiert immer noch Arbeitslosengeld und wartet das die gebratenen Hähnchen in seinen Mund fliegen.....
soo....das reicht erstmal...... später mehr
moonie
PS:ich weiß ich weiß ...es gibt auch andere,die wollen und nichts bekommen... :o)))
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geschrieben am: 18.10.2002 um 12:42 Uhr
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hm.
Bis vor einigen Monaten war ich auch noch arbeitslos. Ich war nach der lehre direkt arbeitslos und hatte lange zeit mit arbeitszieten und betrieb erreichen da ich nACHTS arbeite und das nie so leicht ist.
Naja ich habe das erste halbe jahr auch wirklich null bock gehabt zu arbeiten weil ich anderen stress hatte und zu der zeit auch kein geld um den führerschein zu machen und ein auto zu kaufen.
naja dauert immer etweas mit dem geld beim arbeitsamt.
Ich habe auch gesucht nach irgendwas anderem. ich hätte so ziemlich alles gemacht. Nur leider nichts gefunden wo ich die möglichkerit dazu hatte. Oder wollte ich nur nichts finden???
Habe mich auch über einen Kurs vom arbeitsamt aus bei mindestens 10 betrieben beworben wegen einer weiteren ausbildung und allem.
Naja hatte nichts gefunden bis ich dann mal wieder selber im internet auf der arbeitsamt seite war und mich mal wo beworben hatte was auch weiter weg war aber in dem beruf den ich erlernt habe.
Naja jetzt arbeite ich wieder und die arbeit tut mir richtig gut.
Manchmal ist es nervig aber die meiste zeit macht es spaß zu arbeiten.
Und bezüglich umziehen und so. Hätte ich auch gemacht wenn mir jemand gesagt hätte das ich den job 100%ig haben kann und der mich erstmal fest einstellt.
Und natürlich nur wenn ich etwas geld bekommen hätte von jemand mit ich wohnung und sowas mieten kann.
Ich denke es gibt einige die arbeiten wollen. Aber viele wollen eben lweute die viel erfahrung haben. Die haben viele junge leute nunmal nicht da sie meistens nach der ausbildung den betrieb wechseln müssen.
naja aber so faulen leuten sollte man das geld streichen.
Ist nur schwer zu sehen wer wirklich faul ist und wer wirklich will.
Aber das arbeitsamt hat eh zu wenig zeit für die arbeitslosen.
*sich immernoch fragt wieso so oft beim arbeitsamt war für null information und sachen die man auch in einem kurzen telefonat hätte klären können*
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geschrieben am: 18.10.2002 um 13:02 Uhr
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(zitat) Die meisten aber sind nicht bereit, einen Wohnortswechsel auf sich zu nehmen, weil der ja zu unbequem ist.
(zitat)
hmm breed für mich stellt sich ja jetzt auch die frage ob ich in den "westen" gehe oder in sachsen bleibe! ich muss sagen bei mir ist es nich das ich mir zu bequem dafür bin !
bei mir isses so das ich hier meine freunde hab die art der leute mag meine familie hab etc.
jetzt kommt best. das die leute woanders auch nett sind...das kann ja gut sien ich lern auch gern neue kennen aber trotzdme liegt mir viel an den freundne hier! ich möcht zb an den wochenenden "nachhause" kommen können!
und obwohl ich das abi shcaffn werde so wies aussieht is das noch lange keine garantie auf eine lehrstelle studimplatz etc.!
und ich muss sagen ich bin mir in gewisser weise zu fein eine lehre als maler zu mahcen dann hätt ich nahc der 10. klasse abgehn können und müsst mich jetzt net rumplagen!
auch ein abi is keene garantie auf einjob merk ich ja jetzt es werden einfahc viel zu wenig leute gesucht udn sowat wie einen traumjob kriegen nur wenige weil man halt seine maßstäbe zurückschrauben muss und froh sien kann etwas zu werden!
deswegen werd ich au beamte breed gg
zumind. hab ich es vor weil man da eine relativ gesicherte zukunft hat udn solche leute gesucht werden!
auch wenn ich keine ausbildung finde für nächstes jahr lass ich mich halt auf die warteliste setzten udn mahc ein soz. jahr oda jobbe aba nur so gar nix tun wär nishct für mich ich versteh ni das die leude das so aaushalten!
bissel vom thema abgewichen gg
greetz die maus |
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geschrieben am: 18.10.2002 um 13:03 Uhr
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Dass viele arbeitslose Faulenzer und Drückeberger sind, haben Medien und Arbeitgeber bereitwillig aufgegriffen um Arbeitslose mürbe zu kloppen damit sie auch für € 5,00 arbeiten gehen, nur um den Makel ein Faulpelzes zu sein loszuwerden .
Natürlich gibt es einen - zugegeben sehr kleinen - Teil Arbeitsloser, die überhaupt kein Interesse an einer Vermittlung haben, die sich dann auch noch frech in Talkshows setzen und sich zur Dueckebergerei bekennen.
Mich würde interessieren, ob es detailierte Aufschlüsselungen zu den offenen Stellen in Deutschland gibt, und deren Bilanz bezüglich Angebot auf dem Arbeitsmarkt.
Lama
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.10.2002 um 13:11 Uhr
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Magic, das meinte ich mit unbequem. Freunde, Famillie usw. aufgeben. Aber was würdest du denn machen. Wenn du in Sachsen beim besten willen kein Job findest, was ist dann wichtiger? Deine Freunde oder dein eigenes Leben mit deiner Zukunft? Du würdest doch auch nicht sagen, nagut kein Job in Sachsen, dann mach ich halt garnix oder?
@Lama KLar haben genug Arbeitslose interesse an Vermittlung.
Aber, nur in ihrer Branche/Beruf. Ausserdem versteifen sich viel zu viele Arbeitslose auf das Arbeitsamt. Nach dem Motto: Das A.amt wird schon was für mich finden. Ich denke eigeninitative sollte angesagt sein...
Ich kann euch z.B. aus einer sehr guten Quelle berichten (kumpel arbeitet im Dachverband Deutscher Gastronome oder so änlich) das z.B. in der Gastronimie über 100.000 Jobs gesucht werden (bundesweit). Doch für ein solchen job, sind sich viele zu schade. Zu viel arbeit für zu wenig geld sagen viele. Und ich denke in vielen, nicht so "sauberen"
Berufszweigen sieht es ähnlich aus.
So far
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geschrieben am: 18.10.2002 um 13:14 Uhr
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ich hab mich glei in deutshcland beworben also fats überall ! musste mich dann halt entscheiden hab mich in angrenzenden ländenr zu sachsen beworben !
ich dnek mal die meisten entscheiden sich für die zukunft und nich für freunde familie etc so wie ich nur ich find echt zum ..... das man sich überhaupt entscheiden muss das es nich genügend möglichkeiten gibt hier arbeit zu finden! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.10.2002 um 13:32 Uhr
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Heikles Thema! Was mich betrifft,so war ich (gottlob)noch nie arbeitslos,jedenfalls nicht ungewollt.Allerdings finde ich das geschwätz:"Ich brauche Arbeit" schlichtweg falsch, denn ich brauche keine Arbeit, ich brauche lediglich Geld!
Und da sehe ich das Problem.Viele identifizieren sich mit ihrem erlernten Beruf derart, das man es sich gar nicht vorstellen kann etwas anderes zu tun.Andere wieder (so wie ich) sehen sich als eine Art "Arbeitshure",sprich ich biete meine bescheidenen Fähigkeiten gegen entgeld auf dem Arbeitsmarkt an,ganz egal ob ich LKW fahren, im Park Blätter fegen oder Post verteilen muss, für mich kommt es darauf an, das am Ende des Monats Geld in der Kasse ist.Das klingt vielleicht etwas grau, aber ich finde wir sollten unser Leben mit schöneren Dingen ausfüllen als mit Arbeit,für micxh ist das nur ein notwendiges Übel, deshalb spielt es auch keine Rolle was ich tue,aber viele Menschen sehen das bestimmt anders. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.10.2002 um 13:35 Uhr
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Da stimme ich dir nicht ganz zu. Ich denke das wichtigeste ist es auf DAUER (nicht bei übergangslösungen) Spaß bei der Arbeit zu haben. Es nützt mir das beste Geld nichts, wenn ich keine Lust auf den Job habe und mich jeden tag total untermotiviert zur arbeit schleppe oder nicht?
Eine Beschäftigung braucht jeder Mensch... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.10.2002 um 13:51 Uhr
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ich habe zahnarzthelferin gelernt und jobbe jetzt im einzelhandel, weil es mir spaß macht und weil ich keine lust hatte, zu hause rumzusitzen.
6 euro die stunde, dass ist nicht viel, aber da macht's dann halt die masse an arbeit und das wichtigste: ich hab freude daran, dort arbeiten zu gehen.
im november und januar sitz ich nu saisonbedingt zu hause, aber die zwei monate werd ich finanziell schon hinbekommen. mir graust eher vor dem rumsitzen...
ach ja, und falls zufällig jemand in der umgebung berlin einen ausbildungsplatz für kauffrau im einzelhandel zur verfügung stellen kann:
ich bin flexibel, kunden gegenüber aufgeschlossen, überpünktlich, nicht dumm, teamfähig etc ;-)
desti xxx
n.o.m. Geändert am 18.10.2002 um 13:54 Uhr von destiny |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.10.2002 um 13:59 Uhr
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| spass bei der arbeit heisst nicht gleich traumjob ich mein beamtin is auch nich mein traumjob wollt ich mal ni werdne aber ich dneke heutzutage muss man mehr ans geld denken als an den spass auf der arbeit udn wenn man paar nette kollegen abbekommt kann man auch spass haben |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.10.2002 um 14:02 Uhr
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Arbeiten, nur wegen des Geldverdienens? OK, natürlich arbeite ich, um Geld zu verdienen, aber nicht nur. Ich würde sicherlich auch arbeiten, wenn ich Geld hätte, weil ohne Beschäftigung hätte ich das Gefühl zu verkümmern. Sie dient ja auch einer gewissen Selbstbestätigung.
Und ich schmeisse auch nicht meinen Job hin, weil er mir nicht genug einbringt, wenn die Arbeit mir ansonsten Spass macht.
Das Problem ist bei manch' Arbeitslosen halt, dass es nicht so sehr das Geld ist oder der Job, sondern, sie möchten eher dann arbeiten, wenn ihnen danach ist oder es muss gleich soviel einbringen, dass es einen Anreiz schafft. Nur, wo gibt's das? Ich habe hier auch bewusst "manch" gewählt - man kann nicht alle über einen Kamm scheren.
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geschrieben am: 18.10.2002 um 14:06 Uhr
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nich nur wegen geldverdienen ach is ein thema worüba man stundne diskutiern kann!
mir rennt nur die zeit davon udn cih muss mir irgendeinen job suchen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.10.2002 um 14:09 Uhr
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Sorry hab "Spaß" wohl ein bißchen falsch ausgedrückt.
Ich meine nicht den Spaß AUF der arbeit, wie z.B. mit Kollegen rumblödelen oder so, ich meinte den Spaß an der arbeit, den Spaß an dem was du tust. Und der ist MIR wichtiger als das Geld.
Breed |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.10.2002 um 14:12 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.10.2002 um 14:49 Uhr
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(zitat)Die größten Probs seh ich allerdings in meiner und der Nachfolgenden Generation.
Viele haben leider gar kein Bock, überhaupt mal den Arsch zu bewegen...
(/zitat)
das größte prob is das geld!
zahme vögel reden von freiheit ... wilde vögel fliegen!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.10.2002 um 14:53 Uhr
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| Definierst du mir das mal bitte genauer? @Robin |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.10.2002 um 15:07 Uhr
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Hi slow... :-)
Kann da nur von mir sprechen, ich habe Bäcker gelernt und irgendwann keinen Bock mehr auf die Arbeitszeiten und die im Verhältnis geringe Bezahlung gehabt.
Dann bin ich durch einen Bekannten in die Industrie gelangt, als Schichtarbeiter...habe das auch recht lange ausgehalten. Dann bin ich ja vor kurzem Umgezogen. Habe nun wieder etwas ganz anderes gefunden. Ich schaue dabei sicher in erster Linie das mir der Job spaß macht, interessant ist und auch vernünftig bezahlt ist, so das ich um die Runden komme.
Hm wäre es aber anders gelaufen dann hätte ich wohl oder übel auch erstmal einen sogenannten "Scheissjob" genommen, ich bin eigentlich recht flexibel ( oh ja das bin ich *g*) und mich solange weiter umgesehen :-)
Liegt wohl nicht jedem, aber ich denke mal man muss sich halt manchmal am Riehmen reissen ;-)
Shadow... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.10.2002 um 15:07 Uhr
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mal robin das definieren wegnimmt, bis der raushaut was das bedeutet isses eh zu spaet
das groesste pproblem ist das geld:
das groesste problem unserer gesellschaft ist das sich alles nur noch um die lustigen papiersceinchen mit dem nummern drauf geht fuer die man ja alles macht.
freunde familie aufgeben wird gradezu gefordert damit man ja ein paar von den scheinchen kriegt. weder robin noch ich (denke ich sprech auch fuer dich oder?) unterstuetzen die leute die wirklich null bock auf arbeit haben und auf kosten der gesellschaft leben, aber wir denken nicht das der sinn des lebens das geldverdienen ist.
wir leben doch nur einmal und sollen wir dann wirklich die haelfte und mehr unseres lebens opfern um etwas zu machen was wir gar nicht wollen?
schafft das geld ab und lasst die leute arbeiten um uns menschen voran zu bringen, nicht um papierscheinchen am anfang des monats von der bank zu holen
chaos |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.10.2002 um 15:13 Uhr
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Bleibt nur die Frage: Wer würde dann noch arbeiten?
Der Mensch ist nunmal ein solch simples Wesen, das einen anreiz braucht. Ich glaube kaum, das noch einer ohne Bezahlung arbeiten würde. Und dann wären wir ganz schnell wieder im Mittelalter. Geld ist ein Notwendiges übel der Gesellschaft!
Breed |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.10.2002 um 15:20 Uhr
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(zitat)wir leben doch nur einmal und sollen wir dann wirklich die haelfte und mehr unseres lebens opfern um etwas zu machen was wir gar nicht wollen? (/zitat)
Bin ich krank? *mal an der Stirn nach Fieber fühlt
Mir macht die Arbeit Spaß. Mir macht es Spaß Aufgaben zu bewältigen und mir macht es Spaß, mich an den Ergebnissen zu freuen. Mir macht es Spaß meinen Grips zu gebrauchen, um Probleme zu lösen und mir macht es Spaß, Anerkennung zu bekommen. Mir macht es sogar Spaß aus Fehlern zu lernen und beim nächten Mal Alternativen zu entwickeln.
Ich opfere gar nichts!!
Celestine |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.10.2002 um 15:21 Uhr
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chaos dangee POGO FÜR ALLE :)
nenene, ich bin ich, du bist du, und ich bin froh nicht die masse zu sein!
aber ... geld: KENNT IHR NICHT MEHR DAS WORT SOZIAL????
in der schule wird einem das doch eingehämmert oder? wer sozial is, wer braucht dann noch geld? ich geb dir das, du mir das, mir gefällt nicht, was ich dir gebe, hm okay, dann machs aus freundschaft. ich versteh euer prob nich.
wenn ich alt bin, was kann ich dann meinen kinners erzählen?
"also ich war früher blablabla und da hab ich blablabla gemacht. oh ihr seid eingeschlafen?"
" ... und dann kamen die bullen und wollte, dass wir das haus verlassen, doch das haben wir nich eingesehen weil das haus ja keinen gestört hat, und wir auch nicht. oh ihr wollt mehr hören?"
tatamtatamtatam blubbblumm
... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.10.2002 um 15:27 Uhr
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schade dass hier wohl nur die sich melden, die das glück haben, einen job zu besitzen. und dann ists nat. leicht, über die faulen und leistungsunwilligen arbeitslosen zu fabulieren, ohne wirklich was davon zu wissen. wenn z.b. die vukanwerft oder die dasa oder oder oder 10.000 oder 15.000 oder... leute auf einen schlag "freisetzen" - womöglich noch an einem standort, dann wird es definitiv für viele ein problem sein, einen neuen arbeitsplatz zu finden. und wenn sie älter, behindert, junge frau etc sind, dann haben sie sogar noch größere probleme. und zur zeit ist dass eben schon ein echtes problem. sicher könnten auch die einen neuen job bekommen, wenn sie mit 50 % lohn für 100 % arbeit zufrieden wären, aber ich denke, man muß nicht alles akzeptieren.
und am wenigsten ist denen mit klugscheißernden besserwissern geholfen (s. a.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.10.2002 um 15:56 Uhr
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also ich kenne ne ganze menge die "ehrenamtlich" arbeiten, und ich bin mir sicher das ne ganze menge mehr es machen wuerde wenn sie eine ehrenamtliche stelle bekommen
chaos - gebt mir die scheinchen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.10.2002 um 16:10 Uhr
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Sorry aber mit "ehrenamtlichen" willst du die Weltwirtschaft aufrecht erhalten?
Sich mal am Kopf kratzt... |
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