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Nutzer: wildrose16
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geschrieben am: 21.11.2002    um 15:44 Uhr   
Habs nich anders gemeint....
Sorry wenns so rüberkam.
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Nutzer: Menolly
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geschrieben am: 21.11.2002    um 21:30 Uhr   
hmmm, ich hab mir das ganze mal durchgelesen und komme zu zwei Erkenntnissen. Numero 1, die Besitzerin des Hundes, weiss oder will nicht wissen, dass ihr Hund Angst auslöst.
Numero 2, grmpf du solltest die Dame einmal ansprechen, wenn sie ihren Hund nicht dabei hat und ihr erklären, dass du Angst vor ihrem Hund hast, auch wenn dieser den Wesenstest bestanden hat und dich vor allem in der Enge des Fahrstuhles von dem Hund sogar bedroht fühlst und sie darum bitten, dass sie den Hund im Fahrstuhl eng bei sich hält.

Noch eines ich habe selber ein Monster ;o)) neugierig für drei, der muss seine Nase auch überall hinstecken und schnüffeln.

Zu dem Thema angstfrei und aufwachsen mit Tieren, bei uns in der Nachbarschaft sind Leute vom Dorf eingezogen und die benehmen sich schlimmer, als die "Städter", wenn der Hund mal das Bein an der Hauswand hebt, fängt das Gezeter schon an.

Das Kinder Angst vor Hunden und Tieren im allgemeinen haben liegt an den Erwachsenen, wenn ich sehe das ein ausgewachsener Mann vor einem Hund zurückweicht der ihm nicht einmal bis zum Knie geht, dann fällt mir nix mehr dazu ein....

griez
Meno, die wenn sie mehr Zeit hätte nen grösseren zweiten Hund hätte....
Wir sind der Stoff, aus dem die Träume gemacht sind. Shakespeare
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Nutzer: nandris
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geschrieben am: 22.11.2002    um 23:28 Uhr   
(zitat)mein erster gedanke war rattengift auslegen.(/zitat)

pardon, ich hatte leider nicht die zeit, eure gesamte diskussion durchzulesen, aber...
rattengift?
legst du bei jedem rattengift aus, dessen gebiss dir nicht gefaellt?!

xxx
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Nutzer: grmpf
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geschrieben am: 23.11.2002    um 00:54 Uhr   
@nandris: wenn diese art von gebiss dafür bekannt ist, gesichter von menschen zu zerfleischen...dann im zweifelsfalle ja.
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Nutzer: xeena
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geschrieben am: 23.11.2002    um 01:34 Uhr   



*hihihi*

jaja, menollyŽs kampfzwerg....


*kichert vor sich hin*

xeeny
Warum richtest Du über mich, wenn Du doch keine Ahnung hast, wovon ich spreche, wie ich lebe, wie ich liebe?
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Nutzer: Hulia
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geschrieben am: 23.11.2002    um 10:37 Uhr   
"Der Zweck heiligt die Mittel"- dieser Spruch wird vielbenutzt und ist ein echt tolles Argument. Für mich heilgt kein Grund den Gedanken ein Lebewesen qualvoll und hinterhältig sterben zu lassen. Wenn demnächst ein Mensch einzieht, der Dir Angst macht, schenkst Du ihm dann zum Einzug Arsen-Kekse? Schade, daß Gespräche immer weniger als Mittel angesehen werden.

Hulia
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Nutzer: tiroxxx
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geschrieben am: 23.11.2002    um 10:55 Uhr   
(zitat)komme zu zwei Erkenntnissen. Numero 1, die Besitzerin des Hundes, weiss oder will nicht wissen, dass ihr Hund Angst auslöst.(/zitat)
wie kann eigentlich irgendjemand nach den ganzen vorfällen mit pitbulls davon ausgehen, dass sein/ihr pitbull keine angst verbreitet?
ich geh vielmehr davon aus, das besitzer solcher hunde das sehr wohl wissen und gerade daran ihr gefallen finden.
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Nutzer: Vulcania
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geschrieben am: 23.11.2002    um 11:27 Uhr   
tjo, da es das thema schon mal woanders gab, ein auszug aus einer meiner antworten von damals ..(zitat)bisher hat mich noch keiner von ihnen gebissen, und ich kenne viele solche hunde, weil ich öfter in unserem tierheim ausgeholfen habe .. erst vor ein paar monaten, habe ich einen solchen "beißer" zum tierarzt gebracht, weil gerichtlich beschlossen wurde, dass er eingeschläfert werden muss .. er hatte eine rentnerin angefallen und ihr den linken arm zerbissen - nachdem sie mit ihrem regenschirm auf das angeleinte tier eingeschlagen hatte ..(/zitat)jeden tag werden menschen von hunden gebissen .. aber leider wird immer nur von vorfällen mit "kampf"hunden berichtet, weil diese eben weniger glimpflich ablaufen ..

man könnte vieles zurückzüchten .. aber wer wird diesen aufwand betreiben? und so lange es immer noch diese "züchter" im verborgenen gibt, die speziell rassen wie pittbull, rottweiler, mastino, doggo argentino, fila brasileiro, stafford terrier, bullterrier und wie sie alle heißen für das amusement einer zahlungskräftigen gesellschaft für hundekämpfe züchten, wird es niemals aufhören .. so lange wird ein otto-normal-hundehalter immer wieder angriffen gegenüberstehen, weil er bei diesen rassen einfach auch die anderen eigenschaften schätzt, die sie besitzen ..

anyway .. in einer solchen diskussion kann und wird es keinen konsenz geben .. man wird als besitzer eines solchen hundes immer wieder den übelsten attacken ausgesetzt sein; das ist nun mal so .. wobei ich einige denkweisen schon sehr bedenklich finde ..

was den führerschein für hunde angeht, so wäre ich dafür .. aber das ist genauso, wie mit der sehr hohen hundesteuer für diese rassen .. es trifft wieder die falschen halter ..

V.


Geändert am 23.11.2002 um 11:28 Uhr von vulcania
ich bin verantwortlich für das, was ich sage, nicht für das, was DU verstehst!
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Nutzer: Gast_tinkerbell
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geschrieben am: 23.11.2002    um 11:53 Uhr   
(zitat)
was den führerschein für hunde angeht, so wäre ich dafür .. aber das ist genauso, wie mit der sehr hohen hundesteuer für diese rassen .. es trifft wieder die falschen halter ..
(/zitat)


Ich glaube, das ist nur zum Teil richtig. Du magst recht haben: die Prolls mit Goldkettchen und Pitbull, die den Hund als Statussymbol haben (und nicht, weil sie das Tier lieben), werden sich vermutlich nen Dreck um den Hundeführerschein scheren. Und wenn sie ihn haben, werden sie ihre Hunde trotzdem "scharf" machen.

Was aber auf jeden Fall ausgeschlossen wäre wäre ein Fall, der mir vor einiger Zeit passiert ist:

Eine Oma (naja...so um die 60) ging mit ihrem Kalb (ich weiß nicht mehr, was es war....deutlich größer als ein Schäferhund)im Wald spazieren und kam mir entgegen. Als das Vieh mich sah, gab es Gas und rannte auf mich zu. Ihre Rufe "Manfred, Manfred" bewirkten - nichts!
Das war auch wieder so ein Fall von "er will nur spielen".
Also ehrlich, wenn ich mein Kind und ein Gewehr dabei gehabt hätte, hätte ich letzteres benutzt um ersteres zu schützen...

Ich finde es traurig, daß diejenigen, die ihren Hund am Halsband/Leine nehmen, bis man dran vorbei ist, in der Minderheit sind....

Und da würde meiner Meinung nach ein Hundeführerschein sehr wohl helfen.

tinker

PS: ein "Kampfhund" (in diesem Fall quasi alles, was größer als ein Dackel ist) :-) an der Leine eines 10jährigen Mädchens ist auch ein Witz...
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Nutzer: GNI
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geschrieben am: 23.11.2002    um 13:07 Uhr   
Also ich habe schon 6-10 jährige Kinder auf iblineskates gesehen die weder skaten noch bremsen kontenund sich von ihrem Schäferhund (ein grosses Exeplar) haben ziehen lassen.
Und das ohne das die Eötern oder sonst ein Erziehungsberechtigter in der Nähe war...

Also was sollte man machen ? , einen Hundeführerschein einführen an dessen auflagen sich die Eltern eh nicht halten oder die Eltern in eine Therapie schicken damit sie lernen was "Verantwortung etc." heist???

GNI
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