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Nutzer: SilverPegsi
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geschrieben am: 09.03.2003    um 12:10 Uhr   
Hallo!

Ich denke das jeder an etwas glaubt... Vielleicht nicht an Gott; aber denoch an irgentetwas an Sie oder Er festhält. Ich bin in meinem glauben an Gott groß geworden... Ich weiß nicht ob es ihn wirklich gibt aber ich glaube auch an etwas... ich kann dies nicht erklären aber es ist da...
Es gibt viele Religionen aber liegen diese wirklich soweit voreinander entfernt?
Dies kann ich nicht beantworten... Aber alle Relogionen spiegeln das wieder woran die Menschen glauben und festhalten wollen... Auch wenn das nicht immer gut ist...
Jeder Mensch glaubt anders als andere Menschen und es ist spannend darüber in einer Gruppe zu diskutieren...
Wenn Menschen einer bestimmten Religion angehören ensteht eine große Gemeinschaft... In der jeder frei bestimmen kann an was er glaubt und frei seine Meinung äussern kann... Wenn man in so einer Gemeinschaft ist sollte man aber dennoch nicht andere Religionen verachten den die Menschen haben auch ihre Meinung... und es kann wirklich spaß machen über verschiedene Religionen zu Reden die Meinung der anderen... Aber das funktioniert meistens nicht so gut da unterschiedliche Meinungen aufkommen,führt es oft zu streitereien die unterschiedliche auswirken haben können.

Ich hoffe durch das was ich jetzt gesagt habe fühlt sich keiner persönlich angegriffen den dies ist meine Meinung dazu... Ich freue mich aber auf darauf euere Meinung dazu zu hören...

UND DAS GOTT WEINT KANN GUT MÖGLICH SEIN...
VIELLEICHT GIBT ES JA SOLCH EIN WESEN IN DEN WEITEN DES UNIVERSUMS ABER HEIßt ES/Sie/ER GOTT?


Mit freundlichen grüßen
dat Pegsilein
Geändert am 09.03.2003 um 12:12 Uhr von SilverPegsi
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Nutzer: sweetDiavolina
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geschrieben am: 09.03.2003    um 14:37 Uhr   
Ich finde der Satz ist ein Widerspruch in sich.
Wenn es einen Gott gibt, wieso sollte er weinen, er hat die Welt und alles so erschaffen. Also ich glaube schon, dass es etwas Höheres gibt, aber ich stelle mir Gott sicher nicht mit Tränen in den Augen vor.
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Nutzer: LiebeLisa
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geschrieben am: 09.03.2003    um 14:49 Uhr   
@ EtienneLestat

Natürlich hast du recht, wenn du sagst, falls es einen Gott gibt, bin ich es selbst bzw. wir selbst. Das habe ich nie bestritten, denn das ist nur eine andere Wortwahl dafür ... ich schrieb, wir können uns SELBST genügen und brauchen keinen externen Gott. Um es mal mit einem leicht abgewandelten und von mir erweiterten Nietzsche-Zitat zu sagen: "Gott ist tot, wir haben ihn erschaffen und getötet. Er entstand und starb in uns. Am Ende gibt es aber NUR uns."


Ich bete nicht ... als beten definiere ich das Gebet zu einem imaginären Gott. Ich gaube an mich selbst und auch an andere Menschen. Wenn du DAS als Gebet definierst, bitte sehr ...

In einem hast du auch unrecht: Niemand, der es wirklich überdacht und verstanden hat, möchte ewig leben. Weder hier noch im "Paradies". Die Buddhisten habe das übrigens auch verstanden, denn dort ist das Nirvana, dem man zustrebt, nicht das ewige Leben, sondern der ewige Tod. Nur Begrenzheit kann etwas Bedeutung verschaffen ... angesichts der Ewigkeit ist alles wertlos ... auch und gerade die Existenz ... denn was fühlst du wohl, wenn du in der Ewigkeit ALLES getan hast, und das jeweils millionen Male? In der Ewigkeit hast du keine Chance ... grenzenlose, unerträgliche Langeweile wird dich irgendwann überkommen ... das ist eine sinnlose Existenz.

Nur vordergründig, angesichts unserer Begrenzheit kann man die Ewigkeit wollen ... aber nicht wirklich.


Lisa

Geändert am 09.03.2003 um 14:53 Uhr von LiebeLisa
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Nutzer: Yrsgrathe
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geschrieben am: 10.03.2003    um 00:04 Uhr   
ob gott weint? sicherlich nicht.

vorweg, ich bin atheist, aber ich werd mich mal ein bissl in der theorie üben ;-)

also...
gott würde hundertprozemtig nicht weinen, da er, laut offiziellem dogma, die welt geschaffen hat.
ich kenne viele die das glauben, wenn auch nicht mit dieser albernen 7 tage geschichte, sondern eher in dem sinne, das er die treibende kraft hinter alledem war.

direkt zum punkt gekommen:
er hat alles geschaffen, folglich auch erbkrankheiten, jäger/beute verhältnisse usw.
und ebenso wie er um einen menschen nicht weint, weint er nicht um die millionen bakterien die in ihrem kampf um existenz starben.
denn eines darf man nicht vergessen: er soll ja alle wesen geschaffen haben. und er soll angeblich auch alle seine geschöpfe lieben. folglich auch jeden krankheitserreger, parasiten etc.pp.

dieses modell des alles erschaffenen gottes läßt sich schwer widerlegen.
entweder müßte gott rassist sein (er hält manche arten für minderwertig und weint deshalb nur um den menschen) oder fehlerhaft (bakterien etc. sollten sich nie entwickeln/nie einem anderen wesen schaden)

btw: wenn der junge durch menschliche taten im bett liegt, würde er auch nicht weinen, denn...

dinge wie aggressionspotential sind dem menschen (zu großen teilen) schlicht angeboren. auch andere tiere zeigen verhalten wie vergewaltigung, inzucht etc. (z.b. delphine - es gibt mehrere aufnahmen auf denen delphinmännchen ein weibchen eindeutig vergewaltigen)

wenn man also an einen gott glaubt: netter typ, nicht wahr? ;-)
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Nutzer: Gast_enfantterrible
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geschrieben am: 10.03.2003    um 00:18 Uhr   
(zitat)ob gott weint? sicherlich nicht.

vorweg, ich bin atheist, aber ich werd mich mal ein bissl in der theorie üben ;-)

also...
gott würde hundertprozemtig nicht weinen, da er, laut offiziellem dogma, die welt geschaffen hat.
ich kenne viele die das glauben, wenn auch nicht mit dieser albernen 7 tage geschichte, sondern eher in dem sinne, das er die treibende kraft hinter alledem war.

direkt zum punkt gekommen:
er hat alles geschaffen, folglich auch erbkrankheiten, jäger/beute verhältnisse usw.
und ebenso wie er um einen menschen nicht weint, weint er nicht um die millionen bakterien die in ihrem kampf um existenz starben.
denn eines darf man nicht vergessen: er soll ja alle wesen geschaffen haben. und er soll angeblich auch alle seine geschöpfe lieben. folglich auch jeden krankheitserreger, parasiten etc.pp.

dieses modell des alles erschaffenen gottes läßt sich schwer widerlegen.
entweder müßte gott rassist sein (er hält manche arten für minderwertig und weint deshalb nur um den menschen) oder fehlerhaft (bakterien etc. sollten sich nie entwickeln/nie einem anderen wesen schaden)

btw: wenn der junge durch menschliche taten im bett liegt, würde er auch nicht weinen, denn...

dinge wie aggressionspotential sind dem menschen (zu großen teilen) schlicht angeboren. auch andere tiere zeigen verhalten wie vergewaltigung, inzucht etc. (z.b. delphine - es gibt mehrere aufnahmen auf denen delphinmännchen ein weibchen eindeutig vergewaltigen)

wenn man also an einen gott glaubt: netter typ, nicht wahr? ;-)(/zitat)


ein sehr interessantes und gut durchdachtes posting.
Wenn gott den perfekten Menschen ohne Erbkrankheiten oder Bakterien und Viren schafft, ohne Machtstreben und andere schlechte Eigenschaften, die den Menschen für sich selbst zur Gefahr werden lassen, wenn Gott sämtliche "bösen" Triebe abschaffen würde, wäre ein Leben, eine Welt mit Leben überhaupt durchführbar. bei aller Weisheit, die man einem Gott zuschreibt, ich habe meine Zweifel.
Dir ist klar, daß solch eine Welt wohl nicht möglich wäre und wenn doch, dann Gnade bei Gott. Dieser "nette Typ" hatte wohl keinen besseren Plan für die Welt als den Plan, den er/sie/es durchgesetzt hat.
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Nutzer: EtienneLestat
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geschrieben am: 10.03.2003    um 04:51 Uhr   
Im grossen und Ganzen, sind wir wohl einer Meinung,und es wäre von Nichtigkeit und Sinnlosigkeit zeugend,eine endlose Diskussion zu führen über die Definition des "Paradieses" oder wie auch immer man das nennen mag.Dies bleibt selbstverständlich jedem selbst überlassen...
Ich für meinen Teil glaube an ein Paradies welches losgelöst von irdischem Leid Raum und Zeit,existiert..
ich glaube auch nicht an mein Bewusstsein in diesem Sinne,wie ich es kenne.Deshalb izZz es schwierig von einem ewigen Leben zu reden bzw vom ewigen Tode...aber ich denke wenn man ohne Zeitgefühl und Bewusstsein "existiert" gibt es keine Ewigkeit,wie wir sie verstehen...
Nach meinem Ableben werde ich wohl Abschied von meiner Persönlichkeit nehmen müssen....aber irgedwas izZz ja immer....*g
Du hast recht wenn du behauptest,dass ein Mensch nach reiflicher Überlegung nie ein ewiges Leben in dieser Art und Weise fortführen möchte...
Mir ging es lediglich um deinen doch recht abwertenden Umgang mit den "glaubenden"! Warum findest du es belustigend ,wenn man seinen "Kraft" aus einem Holzkreuz zieht...so belustigend kann dies alles auch nicht für dich sein,da du sehr emotional mit dem Thema umgehst,obwohl deine Kommentare sehr rational zu wirken scheinen!!!
Dies war der Grund warum ich deinen Namen erwähnt hatte...
vielleicht solltest du einfach jedem selbst überlassen wie er/sie/es zu glauben versteht!!Fass dies bitte nicht als Angriff sondern als Rat auf...
Ich möchte an dieser Stelle noch einen kleinen Text anschliessen...
Was aber, ihr Mönche, ist die edle Wahrheit von der Leidenserlöschung? Durch die restlose Abwendung und Erlöschung der Unwissenheit kommt es zur Erlöschung der Karmaformationen, durch Erlöschung der Karmaformationen zur Erlöschung des (mit der Empfängnis in einem neuen Mutterleibe beginnenden) Bewußtseins, durch Erlöschung des Bewußtseins zur Erlöschung des Geistigen und Körperlichen, durch Erlöschung des Geistigen und Körperlichen zur Erlöschung der sechs Grundlagen (fünf Sinnenorgane und Geist), durch Erlöschung der sechs Grundlagen zur Erlöschung des Bewußtseinseindrucks, durch Erlöschung des Bewußtseinseindrucks zur Erlöschung des Gefühls, durch Erlöschung des Gefühls zur Erlöschung des Begehrens, durch Erlöschung des Begehrens zur Erlöschung da Anhaftens, durch Erlöschung des Anhaftens zur Erlöschung des (Karma- und Wiedergeburts-)Werdeprozesses, durch Erlöschung des (Karma-) Werdeprozesses zur Erlöschung der (Wieder-)Geburt, und durch Erlöschung der Geburt erlöschen Alter und Sterben, Sorge, Klage, Schmerz, Trübsal und Verzweiflung. So kommt es zur Erlöschung dieser ganzen Leidensfülle. Das, ihr Mönche, nennt man die edle Wahrheit von der Leidenserlöschung.
Ich fand den atheistischen Grundgedanken ganz interessant...
werde mich wohl mal ein wenig schlauer machen diesbezüglich

..........etienne..........
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Nutzer: MacDeath
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geschrieben am: 10.03.2003    um 09:27 Uhr   
Löst euch von der Vorstellung des Todes als etwas Grausames und gewöhnt euch an den Gedanken der absoluten Erlösung vom Leid, dann werdet ihr erkennen dass Gott, wenn überhaupt, eher lachen als weinen würde, in freudiger Erwartung.

Live is paradox.
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Nutzer: again4711
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geschrieben am: 10.03.2003    um 10:14 Uhr   
ich stelle mir vor, alle wesen sind von gott erschaffen
es könnte also so sein, das wir wie die ameisen, intelligente wesen sind und dazu bestimmt uns zu vermehren, kinder groß zu ziehen, für den broterwerb sorgen und wenn wir alt sind, sterben.

wenn wir die ameisen beobachten, sehen wir nur, dass sie in einem riesigen haufen umher wuseln - mehr nicht.
aber selbst sie sind zu etwas nutze.

wir menschen sollten auch zu etwas "nutze" sein. anscheinend hat gott es uns, als sein ebenbild, überlassen, unsere welt zu gestalten, wie unser leben.
wären wir gehorsame gotteskinder, hätten wir das paradies auf erden, denn wir würden alles dafür tun gott zu gefallen und die erde und uns zu pflegen - zerstörung gäbe es nicht mehr.

da wir große egoisten sind und uns für den nabel des universums halten, wird dies wohl ein traum bleiben.
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Nutzer: alienbecci
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geschrieben am: 10.03.2003    um 10:22 Uhr   
stelle mir gott nicht als person vor, wie es in den meisten köpfen drin ist, es gibt etwas und das ist auch wichtig und ich glaube dran, aber ich personifiziere es nicht und glaube auch nicht, dass es weint, weil es das nicht kann, aber es ist sicherlich auch traurig....

becci

Ps: mein engel ist immernoch meine oma, war schon als ich klein war so und auch heute bringt sie mir immernoch meine milch mit honig
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Nutzer: Gast_enfantterrible
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geschrieben am: 10.03.2003    um 11:52 Uhr   
(zitat)Löst euch von der Vorstellung des Todes als etwas Grausames und gewöhnt euch an den Gedanken der absoluten Erlösung vom Leid, dann werdet ihr erkennen dass Gott, wenn überhaupt, eher lachen als weinen würde, in freudiger Erwartung.

Live is paradox.(/zitat)

Also mit dieser Ansicht kann ich gar nicht übereinstimmen. Leben ist deiner Ansicht nach großes Leid und diese Ansicht würde auch im Grunde genommen Selbstmord rechtfertigen!!
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Nutzer: Celeste_
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geschrieben am: 10.03.2003    um 17:57 Uhr   
(zitat)Löst euch von der Vorstellung des Todes als etwas Grausames und gewöhnt euch an den Gedanken der absoluten Erlösung vom Leid, dann werdet ihr erkennen dass Gott, wenn überhaupt, eher lachen als weinen würde, in freudiger Erwartung. (/zitat)

Provokante Frage: Warum lebst du dann noch?

Wenn man Gott als etwas Allumfassendes sieht, dann auch im Weinen.

Celestine
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Nutzer: MacDeath
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geschrieben am: 12.03.2003    um 07:12 Uhr   
(zitat)
Provokante Frage: Warum lebst du dann noch?
(/zitat)

Soll ich mich nun als Masochist outen oder nicht? Hmm...

Ich habe den Tod erlebt, ich ziehe die Intensität des Lebens, des Glücks, des Schmerzes der kalten Logik des Sterbens vor. Es ist einfach zu herrlich, die Grenzen des Fühlens auszutesten, was quasi eine Bedingung für Leben ist. Oder war's andersrum?
Hmm...

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Nutzer: Sir__Toby
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geschrieben am: 06.04.2003    um 13:40 Uhr   
Hallo!

Da ich das Thema Religion und Gott für das heiklestes Thema der Welt halte, will ich keinem meine Gottesvorstellung aufzwingen. Auch ihr solltet es nicht versuchen. Jeder stellt sich Gott anders vor. Daran können andere auch nicht viel ändern.

Ob Gott weint oder nicht, kann man nicht sagen, das sich Gott jeder anders vorstellt. Ich glaube auch, das Gott nicht eine bestimmte Person/Größe oder ähnliches ist mit genau definierbaren und richtigen Eigentschaften bzw. Aussehen. Jeder formt sich mit seinen Gefühlen und Erfahrungen seinen ganz eigenen Gott, deshalb kann man nicht sagen Gott ist so oder Gott ist nicht so.

Auch ob Gott existiert, oder nicht, muss jeder selbst mit sich ausmachen. Jemand, der schlechte Erfahrungen mit seinem Glaube an Gott gemacht hat, wird warscheinlich eine Gottesvorstellung ablehnen oder zumindest die Vorstellung, das Gott überall ist und jedem hilft. Nur muss es doch mal etwas oder jemanden gegeben haben, der der Auslöser zu bestimmten Sachen war. Das war bestimmt nicht das "Schicksal". Auch nur die Vorstellung, "da ist noch etwas ausser uns, dass über uns steht" gitb ja dem Geist und dem Bewusstsein einen Halt. Das Ego(Ich) braucht ja Grenzen, die es versteht. Deswegen ist es wohl auch so schwer, sich vorstellen zu können, das Universum ist unendlich. Und wenn man sich von diesen Grenzen befreit, die wir uns selbst gemacht haben, dann kommt man sich auch immer näher. Sich und Gott. Denn eigentlich sicd wir Gott. Wir sind göttliche Wesen, denn Gott ist alles.

Das ist meine Sicht von Gott und von raykos Frage.

Sir Toby :)
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Nutzer: LittleKiara
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geschrieben am: 06.04.2003    um 17:26 Uhr   
warum sollte Gott weinen, wenn es überhaupt soetwas wie einen Gott gibt? ich meine....es liegt in seiner hand die Menschen sterben zu lassen...also denke ich nicht dass es ihn mit großer trauer erfüllen würde irgendwelche leute aus dem leben zu reißen und seine trauernden Freunde zu hinterlassen. Es wird doch gesagt dass Leben und Tod in Gottes Hand liegen...also was sollte ihn traurig stimmen???

~Kiara~
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Nutzer: sweetDiavolina
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geschrieben am: 06.04.2003    um 18:24 Uhr   
(zitat)Löst euch von der Vorstellung des Todes als etwas Grausames und gewöhnt euch an den Gedanken der absoluten Erlösung vom Leid, dann werdet ihr erkennen dass Gott, wenn überhaupt, eher lachen als weinen würde, in freudiger Erwartung.

Live is paradox.(/zitat)

Das kann ja wohl niemand wissen, ob der Tod grausam oder schön ist.
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Nutzer: Robin_Hood
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geschrieben am: 07.04.2003    um 11:40 Uhr   
doch. mit dem menschlichen geiste betrachtet:

Ich hatte vor ein paar jahren ein unfall, schwerer beinbruch, hab aber überlebt. hat aber beschissen wehgetan. und stell dir vor, du bist jetz ein soldat im irak und wirst abgeknallt. erst innen arm, dann innen kopf, dann biste tot. das is wohl schmerzhaft oder? und erst danach bist du tot. deshalb der moment an dem du gestorben bist, der war schmerzhaft. natürlich kann man das auch als geil oder schön empfinden, aber naja was solls


(/zitat)


its a nice day to die today


rOb wirklich zu viel verlangt so früh morgens was zu schreiben :)
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Nutzer: unglueckliche
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geschrieben am: 07.04.2003    um 20:23 Uhr   
Gott weint um jeden menschen den er verliert und Gott freut sich über jeden Menschen der zu ihm findet!
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Nutzer: LiebeLisa
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geschrieben am: 07.04.2003    um 21:27 Uhr   
Da wir aber angeblich alle ein Teil von Gott sind, ist es ja irgendwie komisch, dass der ständig Teile von sich verliert. Da sollte er besser aufpassen ...

Wie wär's mit einem Fundbüro für Seelen?


Lisa
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"Autor"  
Nutzer: unglueckliche
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geschrieben am: 07.04.2003    um 22:59 Uhr   
(zitat)Da wir aber angeblich alle ein Teil von Gott sind, ist es ja irgendwie komisch, dass der ständig Teile von sich verliert. Da sollte er besser aufpassen ...(/zitat)


Sicher sind wir alle ein teil von Gott,aber da mit dem verlieren ist eher im glauben gemeint.


Über die die ihm den rücken kehren und die sich von ihm abwenden weint er.Über die die zum glauben finden freut er sich.


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"Autor"  
Nutzer: J-Son
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geschrieben am: 08.04.2003    um 06:12 Uhr   
(zitat)
wie kann was tot sein, was nie existiert hat?

loo(/zitat)

*nickt*

Und Gott kann nicht weinen...weil wenn Gott so existiert wie er angeblich tun soll...dann ist er für alles verantwortlich was auf der Welt passiert...warum sollte er dann weinen um ein Kind,das er ihn den Schlamassel gebracht hat?
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"Autor"  
Nutzer: unglueckliche
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geschrieben am: 08.04.2003    um 20:08 Uhr   
Also du meinst es gibt keinen Gott?!?
Damit meinst du es ist alles von ganz alleine entstanden...evolutionstheorie?
*lacht*
von nichts kommt nicht.Ich stelle heute ein paar steine hin mal sehen wenn ich morgen hingehe ob meine gewollte garage da ist.
Ich glaube wohl kaum...von nichts entsteht nichts.wo nie etwas war kann nichts werden.Nur wenn es jemand gemacht hat.
GOTT!

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"Autor"  
Nutzer: J-Son
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geschrieben am: 08.04.2003    um 21:45 Uhr   
Jedem seine Meinung /seinen Glauben... ich glaub nicht an Gott,ich glaubŽ an die Wissenschaft... aber glaubt doch was ihr wollt...wennŽs hilft!
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"Autor"  
Nutzer: LiebeLisa
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geschrieben am: 09.04.2003    um 06:53 Uhr   
unggueckliche schrieb:

*** von nichts kommt nicht.Ich stelle heute ein paar steine hin mal sehen wenn ich morgen hingehe ob meine gewollte garage da ist.
Ich glaube wohl kaum...von nichts entsteht nichts.wo nie etwas war kann nichts werden.Nur wenn es jemand gemacht hat.
GOTT!

---> Prima! Wenn nichts ohne Anlass entsteht, kann es ja auch Gott nicht geben.

Die unendlichen Begründungsketten (hinter jeder Antwort steht eine neue Frage - auch der Herkunft) sind sicher ein philosophisches Problem.

Wer nun postuliert, dass es Gott immer gab, muss natürlich auch dafür eine Begründung liefern. Wer nun aber postuliert, dass das die einzige Ausnahme ist, so ist das durchaus akzeptabel, aber ... wenn Gott immer und ewig ist, und auch keien Begründung benötigt, so KANN das durchaus auch für alles Entstandene gelten. Wenn es irgendetwas ohne Grund bzw. Herkunft gibt, so kann das nicht nur Gott sein ... in dem Fall kann es auch alles andere OHNE Gott sein.




Lisa
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"Autor"  
Nutzer: US_ARMY_Men
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geschrieben am: 09.04.2003    um 18:34 Uhr   
Ich glaube an Gott, und ich denke er hat die Menschheit nicht im Stich gelasen, die Menschen machen sich selbst kaputt, und meiner Meinung nach würde Gott bestimt traurig sein wenn er solche bilder sieht. !!!!!!!!!!!
Bye Mat "Army"
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"Autor"  
Nutzer: rayko
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geschrieben am: 24.04.2004    um 13:36 Uhr   
Dann will ich das Thma mal wieder etwas aufrollen für die neuen.... meint ihr Gott kann auch weinen? das haltet ihr von Gott? glaubt ihr dran oder gkaubt ihr nicht dran? und warum ist genau diese antwort euer glauben??
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