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geschrieben am: 16.01.2004 um 00:18 Uhr
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Ich denke nicht, dass es für alle Foren gilt. Aber in einem Forum, indem es um die Schönheit der Sprache geht, sollte man schon etwas genauer hinsehen.
Möglicherweise sehe ich es aber auch falsch und es geht um etwas ganz anderes. Dann wäre es aber keine Poesie, sondern Psychologie ;-)
Celestine |
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geschrieben am: 16.01.2004 um 00:28 Uhr
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hartnäckiges grobkörniges volk
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geschrieben am: 19.01.2004 um 22:07 Uhr
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So, ich bin wieder da. Danke für die vielen Beiträge.
(zitat)Lieber Azze, ich staune!
Von dir so einen Beitrag zu lesen, boah.
Wenn ich so zurückdenke, als du noch ein aktiver Chatter warst und wie du da geschrieben hast...na ja...
Aber hier geht es ja um Poesie und jemand, der seinen Gefühlen freien Lauf lässt und Gedichte niederschreibt die ihm auf der Seele brennen, sollte wirklich vor dem Abschicken - trotz allem Übereifer - erst mal auf Rechtschreibfehler überprüfen.
Wo kommen wir denn da hin...und überhaupt.
Ehrlich gesagt, ich sehe die Worte wenn ein Gedicht schön ist und mein Herz berührt - dann interessieren mich Fehler eher weniger.
In diesem Sinne..sei geknuddelt von der unperfekten Motte(/zitat)
Ich bin gerade dabei, ein wunderschönes Gedicht auszusuchen, danach absichtlich mit Fehlern zu spicken und zu posten. Dann bitte ich dich, mir zu sagen, ob es dich immer noch so berührt wie das Original. ;-)
Abgesehen davon, als ich noch aktiv gechattet habe, wie habe ich denn da geschrieben ? Hab deinen Satz nicht verstanden. *auchmalknuddel*
Ich sag's nochmal unmissverständlich: Mir geht es nicht um Perfektion, aber wenigstens um ordentliche Kenntnisse der Muttersprache. Wenn lyrisch hochbegabte Schreiberlinge wie z.B. BlueLama oder Mindiyana (sorry, kann nicht alle aufzählen) Fehler machen, finde ich das absolut nicht erwähnenswert, weil es so gut wie nie passiert oder ansonsten eindeutig als Stilmittel erkennbar ist.
Ich finde, Celeste hat es gut ausgedrückt:(zitat)Aber in einem Forum, indem es um die Schönheit der Sprache geht, sollte man schon etwas genauer hinsehen.(/zitat)
Ich verrate euch noch was. Ich kann mit meinem Po Geräusche machen. Ob ich nicht mal ne CD aufnehmen sollte ? ;-)
Gruss Azze
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geschrieben am: 20.01.2004 um 09:40 Uhr
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*schmunzel*@Azze
könnte ja immerhin sein, dass unsere "Poeten" zum Teil sehr übermüdet vom nächtelangen chattern sind *grins*
oder sie sind arg im Stress, so dass keine Zeit verbleibt, sich nun auch noch auf lästige Fehlersuche zu begeben ;)
Sicher, es geht um den Inhalt.
Und wenn ich den Eindruck habe, da schreibt sich gerade jemand etwas von der Seele, sehe ich gerne über Fehler hinweg.
Mehr sage ich lieber nicht dazu Geändert am 20.01.2004 um 09:41 Uhr von Hinweis |
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geschrieben am: 20.01.2004 um 09:48 Uhr
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hi azze,
ich möchte dir mit einem meiner Lieblingsdichter auf die gestellte Frage antworten.....
Rechtschreibung
von Heinz Erhardt
Delfine schwimmen schnell und leis
(man schreibt sie mit "ph" ich weiß;
doch schreibt man ja auch Tele"f"on,
und das bereits seit langem schon )
sie schwimmen ( wie gesagt mit "f" )
sie schwimmen -vorn ihr alter Scheff
( wir schreiben schließlich auch "Schofför" )
sie schwimmen also durch das Meer.
Was heißt durchs Meer? -Sogar durch "Meere"?
Und manche altgediente Mähre,
wie überhaupt so manches Ferd
( mit "V" wär es total verkehrt )
glaubt, es sei schnell wie ein Delphien!
( Das zweite "e" ist schlecht für ihn )
Orthogravieh -das sieht man hier-
ist nicht ganz leicht für Mensch und Tier ;o)
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geschrieben am: 20.01.2004 um 10:02 Uhr
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Lach... das find ich gut. :-))
Und es ist ein Beweis dafür, dass der spielerische Umgang mit der Sprache als Stilmittel - auch bezogen auf bewusst falsch geschriebene Wörter - nur gelingen kann, wenn man eben diese Sprache beherrscht.
Gruss Azze |
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geschrieben am: 20.01.2004 um 14:49 Uhr
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Es sagt mit Sicherheit niemand etwas, wenn sich ein oder zwei Fehler einschleichen, aber wenn in dem Text bald mehr Rechtschreib- und Grammatikfehler sind als richtig geschriebene Wörter und man kaum noch etwas lesen kann, dann fände ich es besser, wenn derjenige, der nicht in der Lage ist, einen Text einigermaßen fehlerfrei zu schreiben, es einfach lassen würde, öffentlich zu texten.
lach was denkstdu warum dieser thread existiert?? hm?
lieber schreibe ich mit 50 fehlern in 25 wörtern in ein forum als soo viel langeweile zu haben das ich einen solchen thread anfange,oder mir nur wegen ein paar so pinibler gelangweilter menschen den spass und die freude am posten wie chatten mermiesen lasse. und dadurch bleiben lasse
leben und leben lassen ...Polli....
die ihre zeit lieber in wertvollere und gewinnbringendere zeitvertreibe verwendet als die fehler anderer zu suchen und anzukreiden....fg ohne kotz zum chatmaster grinst
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geschrieben am: 20.01.2004 um 15:13 Uhr
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Es ist eine Tatsache, dass die meisten Künstler in denjenigen Momenten am kreativsten waren/sind, in welchen ihre Seele weint/e oder ihr Geist verwirrt war/ist. Und so hatte ich auch schon sehr oft beim Lesen der Gedichte in besagtem Forum den Eindruck, dass diese in einem Zustand seelischer Instabilität entstanden sind – selbst wenn es dabei um den Ausdruck von tiefster Liebe und Zuneigung geht. Denn wie heisst doch der Titel des Liedes so schön ... "Love hurts"...
Die Frage stellt sich demnach, ob die jeweiligen Verfasser in ihrem "leidend-kreativen" Zustand, den sie offensichtlich aller Welt kundtun möchten (und damit vielleicht sogar insgeheim Hilfe oder zumindest Aufmerksamkeit erhoffen), fähig - und willens - sind, sich um die Sprache zu kümmern.
Andererseits verstehe ich den Grossteil der Beiträge (Gedichte) - mit einigen wenigen Ausnahmen - auch als genaues Abbild der Sprache, wie sie halt beim Chatten üblich ist. Wer nimmt sich da schon die Mühe und vor allem die Zeit, seine Sätze vor dem "posten" auf die Rechtschreibung hin zu prüfen und zu korrigieren? – Pollichen hat ja diesbezüglich ihre Haltung ganz klar zum Ausdruck gebracht ("lieber schreibe ich mit 50 fehlern in 25 wörtern in ein forum als soo viel langeweile zu haben das ich einen solchen thread anfange,oder mir nur wegen ein paar so pinibler gelangweilter menschen den spass und die freude am posten wie chatten mermiesen lasse...")
Ich persönlich hänge auch sehr am unschätzbaren Wert der Sprache, zu der wir Sorge tragen sollten, wie zu jedem Werkzeug. Doch es ist wohl dem Wandel der Zeit zuzuschreiben, dass sie allmählich diesen Wert zu verlieren droht; bestes Beispiel dafür ist der stetig steigende Anglizismus, aber wohl auch ganz allgemein der schnelllebige Konsum, welcher die Werte unserer Besitztümer schwinden und völlig neue Prioritäten setzen lässt.
die Symphonie (auch nicht ganz deutsches Wort )
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geschrieben am: 20.01.2004 um 15:18 Uhr
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schweigt nun und geht sich im leben unterhalten
weils besser und niveau voller is Polli |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.01.2004 um 15:38 Uhr
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Das nenne ich mal einen wertvollen Diskussionsbeitrag, Symphonie. :-)
Ich wollte auch nicht so verstanden werden, dass ich gar nicht nachvollziehen kann, wenn z.B. in einem Gedicht Fehler sind, die evt. auf den seelischen Zustand des Verfassers schließen lassen. Oder, und ich wiederhole mich, wenn diese Fehler als Stilmittel (damit es sich besser reimt oder besser klingt) bewusst eingesetzt werden.
Man sagt doch umgangssprachlich: Das verlernst du nie - ist wie Fahrrad fahren ! Aber wer nur so halbwegs Rad fahren kann, wird im Leben nicht auf die Idee kommen, Kunststücke damit zu vollbringen. Könnte ja weh tun. Und zwar einem selbst. Und genau das ist meiner Meinung nach der Knackpunkt: Wer seine wahnsinnig wichtigen Seelenzustände in lyrischer Form in die Öffentlichkeit rotzt, ohne seiner Muttersprache mächtig zu sein, tut den anderen weh, nicht sich selbst.
Mit den immer mehr verbreiteten Anglizismen in der deutschen Sprache bin ich auch nicht glücklich. Mein Chef sagt nicht, ich solle gewinnbringende Grosskunden akquirieren, sondern nach den "big targets" schauen oder "key accounts" werben. Im Wirtschaftsdeutsch mag das gerade noch vertretbar sein, aber es zieht ja auch seine Kreise im Privatleben.
Sorge tragen und Werte behüten ist heutzutage selten geworden. Und wenn ich sowas lesen muss,
(zitat)lieber schreibe ich mit 50 fehlern in 25 wörtern in ein forum als soo viel langeweile zu haben das ich einen solchen thread anfange,oder mir nur wegen ein paar so pinibler gelangweilter menschen den spass und die freude am posten wie chatten mermiesen lasse. und dadurch bleiben lasse(/zitat)
bin ich doch froh, dass ich mich nicht der heutigen Spassgesellschaft unterworfen habe. Wehret den Anfängen - ich poste jedenfalls nicht aus Langeweile.
Gruss Azze
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.01.2004 um 20:57 Uhr
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| kannst du mal bitte spass deffinieren? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.01.2004 um 16:41 Uhr
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Kann ich Polli. Spass definiere ich als "meistens ziemlich lustig". Bei dir habe ich das Gefühl, dass ich mich schon dafür entschuldigen muss, dass mir die Kenntnis meiner Muttersprache etwas wert ist. Wenn du absichtlich falsch schreibst (50 Fehler in 25 Wörtern) - dann bist du ja sicherlich so fit in Deutsch, dass du dich nicht angesprochen fühlen musst.
Gruss Azze |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.01.2004 um 17:40 Uhr
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wie gesagt mir geht diese pingeligkeit vieler anderen ihrem sein gegenüber auf den keks
spassig kann ich das nicht finden und nur noch selten sonst irgend etwas im forum oder im chat
ausser es ist einer derer da mit denen ich mir noch was zu sagen weiss
spass und spass ist also mehr als zweierlei definier bar
ich ziehe meine definition von spass auszuleben im chat vor
und es ist ja nach wie vor sodas man niemandes beitrag lesen muss da ja der nick vorab angezeigt wird |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.01.2004 um 18:09 Uhr
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(zitat)vieler anderen ihrem sein gegenüber auf den keks (/zitat)
?
Das ist das beste Beispiel. Durch mangelnden Satzbau i.d.F., ist es nicht mehr möglich, das Anliegen Polli's zu erkennen.
SpY |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.01.2004 um 19:09 Uhr
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tja dann musst du halt alles lesen
oder wie geschrieben über lies mich |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.01.2004 um 19:09 Uhr
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tja dann musst du halt alles lesen
oder wie geschrieben über lies mich |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.01.2004 um 21:41 Uhr
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ich finde auch, dass pollichens beitrag ein gutes beispiel ist (wenn auch nicht bezüglich azzeŽs anliegen). ich denke, pollichen schreibt so, wie sie es nun einmal kann. zumeist gelingt es mir schon, sie zu verstehen (manchmal aber auch nicht). ich meine, dass es nicht sinnvoll sein kann, leuten, die mit der orthographie und der grammatik ihre schwierigkeiten haben, das schreiben im forum vermiesen zu wollen.
allerdings müsste ich auch azze recht geben: wenn sprache als instrument benutzt wird (z.b. poesie), ist es mindestens irritierend, wenn z.b. ein reim nur dadurch zum reim wird, dass die grammatik ignoriert wird.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.01.2004 um 04:02 Uhr
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vieler anderen ihrem sein gegenüber auf den keks
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?
Das ist das beste Beispiel. Durch mangelnden Satzbau i.d.F., ist es nicht mehr möglich, das Anliegen Polli's zu erkennen.
SpY
sorry....aber das war auch nicht der ganze Satz!!
einen Satzaufbau anhand eines halben Satzes zu erkennen, ist auch nicht möglich ;-). Aber ansonsten bin ich auch der Meinung von Azze....die Rechtschreibung und Grammatik sollte man schon einigermaßen beherrschen, wenn man Beiträge ins Posie-Forum schreibt....schöne Gedichte verlieren in meinen Augen ihren Wert, wenn sie kaum noch lesbar sind...
ist meine Meinung
die Stille |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.01.2004 um 04:03 Uhr
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sorry...doppelt
Geändert am 25.01.2004 um 04:08 Uhr von zartestille |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.01.2004 um 16:34 Uhr
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wir blabbern, tratschen, reden,
im treffpunktforum oder in poesie,
wichtig ist doch hier nur für jeden,
das schreiben und nicht die orthografie ;o)
man liest hier bussi, lol und sachen,
die jedem deutschlehrer den magen umdrehn,
doch ich finde, hier will keiner sein ABI machen,
deshalb sollte man das geschreibsel locker sehn :o)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.01.2004 um 18:37 Uhr
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eben leben und leben lassen wenn meine wünsche hier in erfüllung gingen würde auch vieles nicht mehr geschrieben werden und da für einiges wieder......
es war ja nicht immmer so doof und piniebel wiesheute ist
aber zum glück ist dies ja nur ein forum und ein chat
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.01.2004 um 20:09 Uhr
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Danke für eure Beiträge. Ich fühle mich verstanden :-)
Gruss Azze |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.01.2004 um 12:16 Uhr
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hmm egal in welcher art literatur ich lese, gedächtnis und differnz......, wird immer so geschrieben ..... hat sich da was mit der r.s.reform geändert?
wenn ich hier lese stehts oft anders geschrieben da.
welche schreibweise ist denn nun die richtige?
zu den verständniss schwierigkeiten von einigen, meiner äusserungen hier betreffend, werde ich jedoch nichts weiter sagen. zum glück gabs genügend menschen hier im chat wie forum die mich ohne prob. verstanden. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.03.2004 um 02:07 Uhr
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(zitat)Wenn lyrisch hochbegabte Schreiberlinge wie z.B. BlueLama oder Mindiyana (sorry, kann nicht alle aufzählen) Fehler machen, finde ich das absolut nicht erwähnenswert, weil es so gut wie nie passiert oder ansonsten eindeutig als Stilmittel erkennbar ist.
(/zitat)
Wooow, Azze, das geht ja runter wie Öl! :-))
Nun, in Bezug auf Rechtschreibung kann ich nur eines sagen: Du hast völlig Recht! Natürlich würde ich nie jemandem verbieten, seine Gedichte zu posten, wenn er das gerne tun möchte - auch wenn die Rechtschreibung mies ist. MICH allerdings stört es beträchtlich beim Lesen!
Meine Gedichte sind auch sehr gefühlsbetont. Während des Schreibens achte ich auch nicht auf solche Äußerlichkeiten (obwohl mir auch da eigentlich schon kaum ein Schnitzer passiert, aber das kann man ja nicht von jedem verlangen). Aber vor dem Absenden lese ich ein Gedicht mehrfach durch und wenn ich mir über die Schreibweise eines Wortes unsicher bin, schlage ich es nach (ich tippe nicht in Word). Diese Mühe macht sich leider kaum jemand. Und ich wette drauf, würden das alle machen, dann fielen glatt 80 % der Fehler weg. Sooo schlecht sind die meisten nämlich gar nicht.
Man könnte diese schludrige Schreibweise also auch als Zeichen der Missachtung für den Leser deuten. Und das finde ich nicht schön. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.03.2004 um 23:24 Uhr
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harte worte sind das. elitär und auch auf gewisse art und weise intolerant. unangemessen ist es in meinen augen, andere zu diskreditieren, welche sich womöglich (noch?) nicht so gut ausdrücken können wie ihr oder aber nicht die chance hatten, sich auf diesem felde entsprechend zu bilden. immerehin besteht das bedürfnis, sich zu äussern und verkennen wir nicht den mut dazu, "es zu wagen".
absolut vermessen klingt in meinen ohren die unverschämte unterstellung, der schreiber lege es darauf an, den werten leser zu missachten.
es mag angemessen sein, sich bezüglich einschlägiger literatur in solchen abgehobenen regionen zu verirren. diese lektüre ist jedoch vorgefiltert, redigiert und - nicht zu vergesssen - kostenpflichtig. doch wage ich zu bezweifeln, dass es dort ein eklat wäre.
sein mag sein, dass es angemessen ist, in solchen zu denken bezüglich eines einschlägigen, redigierten
ergo ergibt sich als schlussfolgerung fürs topic : in meinen augen siehst du es sowohl zu eng als auch zu streng. vielleicht wäre auch die verwendung des attribut hochnäsig angebracht ?
die angesprochenen orthographischen unterschiede würde ohnehin eine online-rechtschreibprüfung ausgleichen. ein solchews modul wäre ohnehin relativ einfach im forum zu intergrieren.
ohnehin wäre zu überprüfen, inwiefern besagtes forum denn nun zugemüllt wird.
im zweiten schritt sei angeraten, die betroffenen beiträge gegen die forumsregeln zu prüfen, - welche meines wissens keine vorgaben bezüglich der nun gewollten oder ungewolltren künstlerischen ausgestaltung enthalten.
kein meister ist bislang vom himmel gefallen. um in wohlgestalteter lyrik zu schwelgen bedarf es nur des wechsels in ein forum eines darauf spezialierten providers oder aber des gangs zum nächstbesten buchhändler.
am besten ihr greift euch mal eine originalausgabe der alten meister ab und ihr werdet mit erstaunen feststellen, dass selbst diese nicht gegen den fehlerteufel gefeit sind. und zumeist auch kein grosses geheimnis aus diesem handicap mnachen.
ein weisser mahnnn mainte jah in grauer vohrzeit, ersd in der fohrm sei eine sachä wircklich ehrlädigt. diesser hohe ahnspruch ist jehdoch echer austruck indiwieduehlen strähbens ahls dehr einer veraalgemeinbahren rägel.
so long @ all experts
der olle starchaser
*kopfschüttelnd rausschlendertz |
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