Auf den Beitrag: (ID: 41503) sind "61" Antworten eingegangen (Gelesen: 2483 Mal).
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Nutzer: TomWelles
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geschrieben am: 20.04.2004    um 22:32 Uhr   
Gott hat einen psychologisch hohen Wert. Er gibt ein Schutzgefühl. Wie es ohne diesen Gedanken wäre, weiß ich nicht. Es it schwer zu sagen. Es wär bestimmt einerseits hässlicher das Leben im Bezug auf sein eigene Selbstvertrauen. Andererseits würde es uns die vielen religiösen Morde und Kriege ersparen.
Aber für mich selbst bin ich froh, dass es sowas gibt.
"Anständigkeit ist die Verschwörung der Unanständigkeit mit dem Schweigen." George Bernard Shaw
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Nutzer: Gast_enfantterrible
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geschrieben am: 21.04.2004    um 19:58 Uhr   
(zitat)Wenn die frage gestattet ist, wer wünscht sich/kann sich eine Welt ohne Religionen vorstellen? Was Wäre anders? Wäre es dann besser, so ohne leitende und "schützende hand, ohne all diese Religionen und Glaubensrichtung, die uns beeinflussen, uns abhängig machen? Wäre so etas möglich? Was meint ihr?(/zitat)

eine sehr gute frage. und im augenblick kann ich mir so eine welt nicht vorstellen. im augenblick fällt mir nur ein, dass religion mehr problem als nutzen in der weltgeschichte war, wenn man bedenkt, wieviele menschen leiden und sterben mußten und selbst heute ist es ja noch so. überall auf der welt beschränkt es menschen in ihrem denken, wiel so vielen menschen akzeptanz, toleranz und respekt gegenüber anderen religionen fehlt.
ich frage mich grad, wieviel friedlicher die welt ohne religionen und glauben wäre. andernseits könnt ich mir auch vorstellen, dass es vielen menschen, denen es weniger gut geht, es vielleicht ohne religion und glaube noch schlechter geht, weil ihnen noch ein rettender anker fehlen könnte, der ihnen kraft und hoffnung verleihen könnte.
würd mich über ein paar kommentare zu der frage sehr freuen! :)
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Nutzer: Robin_Hood
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geschrieben am: 21.04.2004    um 20:28 Uhr   
ohne religion gäbe es mehr diktaturen. :)

ich glaube an gott, ich glaube an satan, aber nicht im christlichen, nicht im satanistischem sinne, nich im zeugen jehovas sinne, nich im jesus freaks sinne etc.
ich glaub, ich glaube an so 'ne mischung von allem. so wie 's mir grad passt ;) und ich glaube an 's leid, (umgedrehte kreuz, wers nich weiß: jesus wurde ja gekreuzigt (*gnihi*) und petrus dann später auch, weil die römer gesagt hamm: du christ, du doof, du tot. am kreuz hat petrus dann gesagt, ich nich so viel wert sein, wie meister, bitte dreht mich mal auffn kopf. und dadurch lebt man einiges länger, weil die lunge nich so schnell zugedrückt wird (was normalerweise beim kreuzigen so ist, man erstickt und verblutet nicht) und blut länger innen kopf fließt). naja.
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Nutzer: cyberpit
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geschrieben am: 21.04.2004    um 23:11 Uhr   
im namen des kreuzes wurden unmengen von menschen getötet.
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Nutzer: TomWelles
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geschrieben am: 21.04.2004    um 23:16 Uhr   
(zitat)im namen des kreuzes wurden unmengen von menschen getötet.
(/zitat)

Was hat das mit deinem Glauben zu tun?
"Anständigkeit ist die Verschwörung der Unanständigkeit mit dem Schweigen." George Bernard Shaw
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Nutzer: Biana
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geschrieben am: 22.04.2004    um 06:59 Uhr   
Eine Menge.

Dergleichen wäre bei anderen Glaubensrichtungen nie denkbar, schlicht aufgrund der Grundeinstellung anderen Glaubensrichtungen gegenüber die mit der Glaubenslehre gekoppelt wird.

Daß es zu all den Toten kommen konnte im Laufe der Jahrtausende, in denen es das Christentum gibt ist logisch schlüssig unter anderem auf die christliche Grunddenke "Jeder, der nicht an meinen Gott glaubt, MUSS bekehrt werden oder ist ein Feind" zurück zu führen.

Ob nun heutzutage diverse Christen weitaus weniger radikal denken und handeln spielt keine Rolle - das ist eine der Parolen, die das Christentum mit sich trägt, seitdem es existiert.

meine Verehrung
Biana
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Nutzer: forenair
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geschrieben am: 22.04.2004    um 12:22 Uhr   
(zitat)
was bedeutet denn nun 'gläubig' ? offensichtlich hat da jeder seine eigene theorie dazu ..(/zitat)
vor allen dingen hat jeder so mächtig viel ahnung :D und weiss wovon er spricht,

das pfeifen die spatzen von den dächern

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Nutzer: Celeste_
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geschrieben am: 22.04.2004    um 12:40 Uhr   
Wie ist es mit dem Guten, das im Namen des christlichen Glaubens getan wird? Was ist mit Suppenküchen und Armenspeisung? Was mit mit Hospitälern und Menschlichkeit? Was ist mit Projekten in der Dritten Welt, ohne die viele tausend Kinder weder Schule, noch Wohnung hätten?

Alles nichts wert?
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Nutzer: TomWelles
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geschrieben am: 22.04.2004    um 14:57 Uhr   
(zitat)Eine Menge.

Dergleichen wäre bei anderen Glaubensrichtungen nie denkbar, schlicht aufgrund der Grundeinstellung anderen Glaubensrichtungen gegenüber die mit der Glaubenslehre gekoppelt wird.

Daß es zu all den Toten kommen konnte im Laufe der Jahrtausende, in denen es das Christentum gibt ist logisch schlüssig unter anderem auf die christliche Grunddenke "Jeder, der nicht an meinen Gott glaubt, MUSS bekehrt werden oder ist ein Feind" zurück zu führen.

Ob nun heutzutage diverse Christen weitaus weniger radikal denken und handeln spielt keine Rolle - das ist eine der Parolen, die das Christentum mit sich trägt, seitdem es existiert.

meine Verehrung
Biana
(/zitat)

Tatsache ist aber, dass dies in der heutigen Zeit keine Rolle mehr spielt. Mal von der intoleranten katholischen Kirche abgesehen.
Oder denkst du etwa, dass die Selbstmordattentäter im Nahen Osten "gläubig" sind. Diese bezeichenen sich auch als "gläubig", obwohl jeder andere sie für durchgeknallte Wahnsinnige hält. Der Glauben (und ganz egal welcher) setzt sich für Toleranz und Frieden ein. Menschen die dann den Glauben im Blut ausleben sind im Grunde keine Gläubigen, weil sie eine falsche Vorstellung von der Religion haben. Aus diesem Grunde ist der Bezug von Kreuz, Krieg und Mord vollkommen irrelevant.

MfG

Tom
"Anständigkeit ist die Verschwörung der Unanständigkeit mit dem Schweigen." George Bernard Shaw
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Nutzer: Kornfan58
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geschrieben am: 23.04.2004    um 21:14 Uhr   
Schön, dass euch die frage gefällt. Aber jetzt mal was anderes. Wäre es falsch einer Religion voll und ganz zu Vertrauen, auch wenn sie das Paradies oder der Gleichen verspricht? Ist es wirklich notwendig sein denken und handeln von einer "höhere Macht" bestimmen zu lassen? Sind wir wirklich schon so abhängig...? Möchten Gläubige eigentlich nicht selber denken, sind sie unfähig entscheidungen zu treffen, oder versuchen sie mehr "schutzt" vor der finsteren Welt zu suchen, weil sie mit den Problemen auf der Welt nicht ferig werden. Ob man sich damit versucht eine Traumwelt zu erschaffen?
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Nutzer: Pollichen
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geschrieben am: 24.04.2004    um 14:07 Uhr   
(zitat)Wenn die frage gestattet ist, wer wünscht sich/kann sich eine Welt ohne Religionen vorstellen? Was Wäre anders? Wäre es dann besser, so ohne leitende und "schützende hand, ohne all diese Religionen und Glaubensrichtung, die uns beeinflussen, uns abhängig machen? Wäre so etas möglich? Was meint ihr?(/zitat)

ich denke es wäre sehr schwer. man sagt kinder schlafen nicht gern allein in großen betten, sondern lieber in einem wo sie sich von eingehüllt umschlossen fühlen. auch sagt man sie brauchen grenzen, was natürlich eine weit dehnbare aussage ist, doch denke ich ist sie eine passende für diese anfrage, denn mit welchen argumenten will man denn einem kind sagen warum es etwas tun oder lassen soll? ich weiss nicht ob es sich auf dauer einrenken würde und viele wieder mehr belesener würden oder die menschheit sich wieder zu wilden zurück entwickeln würde. zu gesetzes losen und religions losen, ist nicht im grunde gesetz und religion nur eine andere bezeichnung für gewisse verhaltensformen? die in den verscheidenen landesabschnitten gelten? oder schon seit urzeiten immer schon galten? damit alles für alle reichen sollte? oder kann?
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Nutzer: Pollichen
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geschrieben am: 24.04.2004    um 14:23 Uhr   
(zitat)Schön, dass euch die frage gefällt. Aber jetzt mal was anderes. Wäre es falsch einer Religion voll und ganz zu Vertrauen, auch wenn sie das Paradies oder der Gleichen verspricht? Ist es wirklich notwendig sein denken und handeln von einer "höhere Macht" bestimmen zu lassen? Sind wir wirklich schon so abhängig...? Möchten Gläubige eigentlich nicht selber denken, sind sie unfähig entscheidungen zu treffen, oder versuchen sie mehr "schutzt" vor der finsteren Welt zu suchen, weil sie mit den Problemen auf der Welt nicht ferig werden. Ob man sich damit versucht eine Traumwelt zu erschaffen?(/zitat)

Wäre es falsch einer Religion voll und ganz zu Vertrauen, auch wenn sie das Paradies oder der Gleichen verspricht?

angenommen sie verspricht dir, wenn du den einen oder anderen bösen in seinen augen, aus dem weg räumst, kommst du ins paradies...... würdest du ihm dann zurecht blind vertrauen ? wohl eher nicht
also ist meine antwort nein!

und zum rest .. denke ich wie schon vorweg gesagt dazu müssten wie wieder belesener sein, auf vielen themen gebieten.....wozu ja scheinbar einigen das interesse fehlt, zumindest was manche themen angeht..
Geändert am 24.04.2004 um 14:24 Uhr von Pollichen
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Nutzer: Zeus777
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geschrieben am: 28.04.2004    um 12:11 Uhr   
Ich bat Gott um Stärke - er aber machte mich schwach, damit ich Bescheidenheit und Demut lernte.
Ich erbat seine Hilfe, um große Taten zu vollbringen - er machte mich schwach, damit ich gute Taten vollbrachte.
Ich bat um Reichtum, um glücklicher zu werden - er machte mich arm, damit ich weise würde.
Ich bat um viele Dinge, damit ich das Leben genießen könnte - er gab mir das Leben, damit ich alle Dinge genießen könnte.
Ich erhielt nichts von dem, was ich erbeten, aber alles, was ich erhofft hatte. Gegen mich selbst wurden meine Gebete erhört.
Ich bin unter allen Menschen ein gesegneter Mann.

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Nutzer: Gast_Eva
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geschrieben am: 30.04.2004    um 20:14 Uhr   
Hm,ich denke doch das es Gott gibt,ok zufälle gibt es aber nicht das ganze leben ist ein Zufall.Ich denke dochd as Gott da einiges bei zurtägt wobei ich mch frage wenn Gott das leben beeinflussen kann,wieso verhindert er nicht das zb ein kind vergewaltigt wird oder ähnliches?

Ich glaube trotz allem an gott auch wenn ich die kirche meide!

Doch dies ist ein Thema wo die meinungen extrem auseinander gehen,ich persönlich kenn das da mein Bruder und mein vater auch nich dran glauben,doch meine mutter und ich schon.
Es gibt so viele sachen die daran zweifeln alssen aber auch wo man sich sicher st das gott einem beschüzt.

Eva
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 01.05.2004    um 00:21 Uhr   

das ist auch schwierig, wenn der wortführer nur angreifen will und damit signalisiert, dass er / sie bereit ist, zu verletzen.

glaube ist eine persönliche sache und keine droge fürs volk. das lässt sich jemand anderem genausowenig vermitteln wie die tatsache, dass wir zur zeit gut bedient sind mit kernkraftwerken ..
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Nutzer: Sneaky_Pie
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geschrieben am: 01.05.2004    um 02:00 Uhr   
(zitat)Ich denke dochd as Gott da einiges bei zurtägt wobei ich mch frage wenn Gott das leben beeinflussen kann,wieso verhindert er nicht das zb ein kind vergewaltigt wird oder ähnliches?(/zitat)
Ich weiß nicht, ob dir das weiterhilft, aber eine ähnliche Frage stellte sich einem Mann der im KZ saß und unter dem Galgen, an dem ein Insasse hing, über ebenjene Frage meditierte- wo war Gott, als dieser Mann aufgehängt wurde? Wo ist Gott, wenn ein kleines Kind von einem Hund angefallen und zerfleischt wird?

Und er kam zu der Erkenntnis- ja, wo ist Gott, wenn nicht in dem Mann, der aufgehängt wird? Wo, wenn nicht in dem Kind, das leidet und stirbt? Der christliche Gott ist kein Gott, der von oben herab schaut auf die Welt, er ist ein Gott, der bei den Menschen, in den Menschen ist, die gequält werden. Er geht jeden Schritt mit ihnen gemeinsam, von der Geburt bis zum Tode. Man mag ihn unter diesem Gesichtspunkt als "machtlos" erachten- das ist er sicher nicht- aber er ist ein Gott, der sich der Leiden dieser Welt annimmt, indem er sie miterlebt. Mitfühlt. In der Bibel sagt Jesus sinngemäß etwas wie "Was ihr dem geringsten meiner Brüder tut, das tut ihr mir." Will heißen- wenn ihr jemanden schlagt, dann spürt Gott die Schmerzen ebenso, als sei er selbst geschlagen worden.

Das zeigt sich schon in der Art, wie Jesus zu Tode gekommen ist. Er wurde gekreuzigt, das weiß jedes Kind. Wer die "Passion Christi" gesehen hat, weiß auch, wie grausam solch ein Tod ist. Was man sich ins Gedächtnis rufen muß- Jesus, Gott und heiliger Geist bilden die heilige Dreifaltigkeit. Will heißen, alle drei sind Aspekte EINES Gottes. Demnach war es nicht nur ein Mensch, der sich da kreuzigen ließ. Es war Gott selbst, der sich ans Kreuz nageln ließ, ein Gott, der sich von den Menschen quälen ließ, ein Gott, der sich hinrichten ließ und starb- (in seiner menschlichen Form zumindest). Er hat das alles auf sich genommen.

Ich glaube, damit sollte die Frage "Wo ist Gott" beantwortet sein.

Ah ja, und um der Frage zuvorzukommen- nein, ich bin keine Christin ;-)
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Nutzer: Pollichen
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geschrieben am: 03.05.2004    um 11:21 Uhr   
meiner meinung nach war und ist er immer in uns menschen, in jedem einzelnen, nur ist nicht immer jeder zur stelle und oder bereit ihn handeln zu lassen, weils für einem selbst vielleicht besser oder hilfreicher ist den mund zu halten oder nicht helfend einzuschreiten, wenn z.b. jemand zu unrecht behandelt oder verurteilt wird. dan komt meher, oder läst man mehr den bösen engel auf der anderen schulter durch, und der antscheidet halt dann so das es zu(m) besagten(m) entresultat(en) kommt. man eben halt den mund hält oder still hält.
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Nutzer: Gast_Lunachild
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geschrieben am: 03.05.2004    um 19:34 Uhr   
naja....ich glaube schon, dass es etwas göttliches gibt...dass aber nicht über uns steht, sondern in uns und allem anderen ist.
was die kirche, gott, jesus, etc. angeht, sperre ich mich dagegen, denn religionen haben inder welt schon soviel zerstört und auch heute noch....siehe extremistische muslime. alles religionen (obwohl ich mir beim buddismus nciht sicher bin), haben dreck am stecken und wurden von menschen gemacht, die gerne andere unter sich stehen haben. nein danke, bibel und gott kommen bei mir nicht mehr in frage

DG dat nicht-christliche Lunale

(jaaa verbrennt mich *gg*)
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Nutzer: Pollichen
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geschrieben am: 05.05.2004    um 12:48 Uhr   
luna
sehe ich wohl ähnlich so , wenn man illuminati gelesen hat, kommt man schnell zu so einer ansicht oder meinung, was kirche und dergleichen angeht.
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Nutzer: Gast_Lunachild
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geschrieben am: 05.05.2004    um 16:12 Uhr   
ich kenn den film nicht...bei mir wars pure viel zu frühe lebenserfahrung...mehr nicht
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Nutzer: Pollichen
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geschrieben am: 05.05.2004    um 20:45 Uhr   
Tatsache ist aber, dass dies in der heutigen Zeit keine Rolle mehr spielt. Mal von der intoleranten katholischen Kirche abgesehen.
Oder denkst du etwa, dass die Selbstmordattentäter im Nahen Osten "gläubig" sind. Diese bezeichenen sich auch als "gläubig", obwohl jeder andere sie für durchgeknallte Wahnsinnige hält. Der Glauben (und ganz egal welcher) setzt sich für Toleranz und Frieden ein. Menschen die dann den Glauben im Blut ausleben sind im Grunde keine Gläubigen, weil sie eine falsche Vorstellung von der Religion haben. Aus diesem Grunde ist der Bezug von Kreuz, Krieg und Mord vollkommen irrelevant.

MfG

Tom

stimmt
somit ist der film gut um zu zeigen wie man es nicht verstehen soll
Geändert am 05.05.2004 um 20:51 Uhr von Pollichen
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Nutzer: BohemianVibes
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geschrieben am: 06.05.2004    um 12:40 Uhr   
Die Passion Christi habe ich zwar nicht im Kino gesehen, aber ich kenne mich einigermaßen mit dem biblischen Gottes- & Menschenverständnis aus (sollte ich auch - morgen schreib ich Abi zu dem Thema ) & jetzt, wo ich einen ganz guten Überblick über den christlichen Glauben habe, kann ich mit Sicherheit sagen, dass ich ihm (insbesondere so, wie ihn die Kirche auslegt) nicht angehöre.
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Nutzer: Gast_Lunachild
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geschrieben am: 06.05.2004    um 21:09 Uhr   
stimmt schon...die selbstmordattentäter haben den koran falsch vermittelt bekommen...die religion gründet sich, wie das christentum auch, auf einem märtyrer. somit ist dort, ebenso wie bei den christen, das märtyrertum heilig. doch märtyrer sein, heißt nicht selbstmord...der ist dort genauso verboten wie im christentum...
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Nutzer: Weltenseglerin
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geschrieben am: 06.05.2004    um 21:15 Uhr   
Ähm, mir fehlt hier ein wenig die Trennung von Glauben und der Institution von Glaubensgemeinschaften. Um mal beim Christentum zu bleiben: Glauben und Kirche sind zwei verschiedene Schuh.

In diesem Sinne,

eine gläubige "Institutionslose"
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Nutzer: Gast_Lunachild
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geschrieben am: 07.05.2004    um 20:07 Uhr   
stimmt, das fehlt mir auch...aber ich hab gegen beides was, weil mir sogenannte "gläubige" schon sehr weh getan haben
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